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Die Ehrengäste der Eröffnungsfeier der Grünen Woche 2018 dürfen sich auf die Darbietungen des Partnerlandes Bulgarien freuen, die Kultur und Lebensweise der gastfreundlichen Menschen zum Ausdruck bringen.

Quelle: "obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Volkmar Otto"

 

 

Grüne Woche 2018 aktuell:

Partnerland Bulgarien ist stoz darauf, seine Küche und typische Produkte des Landes präsentieren zu können

 

18.01.2018 – 17:38
 

Berlin (ots) - Bulgarischer Landwirtschaftsminister stolz auf Grüne Woche-Partnerschaft: "Es ist für uns eine große Ehre, einem größeren Publikum die bulgarische Küche und typische Produkte, die in Bulgarien auf keinem Tisch fehlen, vorstellen zu können", so Rumen Porodzanov, bulgarischer Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, zum Auftakt der Grünen Woche.

 

Er betonte in diesem Zusammenhang, er sehr stolz, dass sein Land in diesem Jahr Partnerland der Messe ist. Porodzanov erläuterte gegenüber der Presse, dass die Landwirtschaft in Bulgarien einen besonderen Platz einnimmt. Die geografische Lage, die fruchtbaren Böden und das günstige Klima bieten in dem Balkanstaat beste Voraussetzungen für die Pflanzen- und Tierproduktion. Nach den Worten des Landwirtschaftsministers entfallen rund fünf Prozent der Wertschöpfung auf den Agrarsektor. Circa sieben Prozent der Arbeitsplätze sind im Agrarbereich angesiedelt.

 

Porodzanov zeigte sich davon überzeugt, dass dieser Bereich gerade für den ländlichen Raum seine Bedeutung nicht verlieren wird. Er betonte weiterhin die Wichtigkeit und die positiven Ergebnisse des EU-Beitritts von Bulgarien vor elf Jahren. Seitdem seien beispielsweise die Arbeitsproduktivität und die Einkommen gewachsen und viele Innovationen hätten Eingang im Agrarsektor gefunden.

 

Minister Schmidt: Trennung zwischen Wild- und Nutztieren sicherstellen

 

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Land- und Forstwirtschaft aufgefordert, zum größtmöglichen Schutz gegen die drohende Afrikanische Schweinepest die Trennung zwischen Wild- und Nutztieren sicherzustellen. Daneben müssten hohe Hygienestandards beachtet werden, mahnte der CSU-Politiker am Donnerstag (18.01.) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin bei einer Veranstaltung des Verbandes der Agrarjournalisten. Auch müssten die Transport- und Lieferwege der Tierproduktion gründlich überwacht werden, erklärte er. Schmidt sagte, er habe "große Sorge" über den "ungesunden Trend" des Verkaufs landwirtschaftlicher Flächen an Finanzinvestoren. Das werfe die Frage auf, ob diese Flächen langfristig weiter landwirtschaftlich genutzt werden könnten. Der Minister räumte Versäumnisse der Politik bei der Bewertung dieser Praxis ein. Die künftige Bundesregierung müsse Maßnahmen ergreifen, mit denen es leichter gemacht werde, Flächen von Landwirt zu Landwirt weiterzugeben als sie von Investor zu Investor zu verkaufen.

 

Bauernpräsident Rukwied befürwortet moderaten Einsatz von Glyphosat

 

"Der Deutsche Bauernverband (DBV) freut sich auf spannende Dialoge mit Verbrauchern, Politikern sowie Vertretern der Agrar- und Lebensmittelmärkte. Wir bieten den Besuchern der diesjährigen Internationalen Grünen Woche Landwirtschaft zum Fühlen, Schmecken und Tasten", sagte Joachim Rukwied, Präsident des DBV anlässlich der Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten auf der Grünen Woche. Der DBV setzt sich weiter für einen moderaten Gebrauch von Glyphosat ein. Ohne den Einsatz des chemischen Mittels müssten Landwirte wesentlich häufiger den Pflug einsetzen und würden damit den CO2-Ausstoss erheblich erhöhen. Rukwied begrüßte es, dass Russland wieder an der Messe teilnehme. "Ich bin allerdings wenig hoffnungsfroh, dass die gegenseitigen Sanktionen seitens der EU und Russland abgebaut werden. Unsere Landwirte haben durch die Sanktionen bis zu 600 Millionen Euro Einkommensverluste hinnehmen müssen", sagte Rukwied. Rukwied bekräftige nochmals die Forderung zum Schutz der Hausschweine vor der Afrikanischen Schweinepest, siebzig Prozent der Wildschweine abschießen zu lassen.

 

VDAJ: NDR-Journalisten erhalten Kommunikationspreis

 

Gleich zwei Journalisten sind in diesem Jahr mit dem Kommunikationspreis des Verbands Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ) ausgezeichnet worden: Rebekka Bahr und Matthias Vogler erhielten während der Grünen Woche den Preis für ihre einstündige NDR-Dokumentation "Bauernschlau und Powerfrau", in der ein konventioneller landwirtschaftlicher Betrieb und ein Demeter-Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt werden. "Die Mentalität der Bauern wird gut gezeigt, dass sie mit dem Herzen bei der Arbeit sind, genauso wie die Journalisten", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmid während der Preisverleihung. Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands, beglückwünschte die beiden im Sinne des Berufsstandes: "Egal ob konventionell oder bio, ich freue mich, dass der Film beides verbindet." Die Dokumentation zeichne aus, dass die beiden Betriebsformen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sagte VDAJ-Vorsitzende Katharina Seuser.

 

 

Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018

mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher

 

Grüne Woche 2018:

Alle wichtigen

Besucher-Infos

zum Mega-Event

03.01.2018 – 13:27
 
 
Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018 mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher. (Copyright: Messe Berlin). Quellenangabe: "obs/Messe Berlin GmbH/Stefan Wieland"
 

Berlin (ots) - Die Internationale Grüne Woche Berlin 2018 steht in den Startlöchern. Die zehntägige Erlebniswelt lädt die Besucher ein zu einer kulinarischen Reise um die Welt, zum größten Angebot regionaler Spezialitäten auf Messen, in eine völlig neu konzipierte Blumenhalle und zu vielen publikumsattraktiven Sonderschauen. Erstmals integriert in die Grüne Woche ist die Hippologica (25.-28.1.) als das größte Hallenreitsportevent der Hauptstadtregion. Über 20 Show- und Kochbühnen bieten Infotainment pur. Und das Partnerland Bulgarien verzaubert in Halle 10.2 mit Rosendüften und den kulinarischen Verlockungen und Genüssen des Landes. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.

 

Öffnungszeiten

 

Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr,

am "Langen Freitag" (26.1.) von 10 bis 20 Uhr.

 

Eintrittskarten

 

Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro und an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler.

 

Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

 

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

 

S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

 

Anfahrt per Auto

 

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

 

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten in der Hauptstadt finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de.

 

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place.

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche

 

Nutzen Sie auch den offizieller Hashtag der Grünen Woche: #IGW2018

 

 

Auf der Grünen Woche in die

Zukunft der Ernährung blicken
Am Nestlé Zukunftsstand in Halle 22 a können Besucher erfahren,

wie wir womöglich im Jahr 2030 essen, einkaufen und kochen werden

17.01.2018 – 09:00
 

Berlin (ots) - Bis 28. Januar haben Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin die Chance, sich einen erneuten Besuch in zwölf Jahren zu sparen: Als Teil des Gemeinschaftsstands der Lebensmittelwirtschaft von BLL und BVE unter dem Motto "Wie schmeckt die Zukunft?" können Besucher am Nestlé Zukunftsstand in Halle 22a / 181 bereits jetzt einen Blick in das Jahr 2030 werfen und wie wir dann essen, einkaufen und kochen könnten. An Terminals (Future Pods) und einem Tisch mit interaktiver Oberfläche werden wesentliche Ergebnisse der Nestlé Zukunftsstudie "Wie is(s)t Deutschland 2030?" per Videos und Animationen erlebbar, ganz so als ob sie bereits Realität wären. Für die Studie haben Experten gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Szenarien entwickelt und von 1000 repräsentativ ausgewählten Verbrauchern bewerten lassen. Die Mehrzahl der befragten Verbraucher (57 Prozent) wünscht sich, dass Lebensmittel in Zukunft nachhaltiger hergestellt werden und einen höheren Beitrag für die Gesundheit leisten. Dafür sind sie bereit, mehr zu bezahlen und bewerten Qualität wichtiger als den Preis (53 Prozent). In vier Themenwelten können sich die Besucher an den Pods ein Bild von der Zukunft machen: nachhaltiger, gesünder, informierter, vernetzter. Etwa personalisierte Ernährungskonzepte oder einen Lebensmitteleinkauf per VR-Brille in einem virtuellen Supermarkt. Am Multi-Touch-Tisch lassen sich die Themen vertiefen und diskutieren.

 

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