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Merck errichtet spektakuläres Zelt

für Jubiläumsfeierlichkeiten

 

Bauarbeiten am Unternehmenssitz in Darmstadt laufen derzeit auf Hochtouren
• Offizielle Eröffnung am 19. April zum weltweiten Mitarbeiterfest
• Bauwerk am 22. September beim Tag der offenen Tür für Öffentlichkeit
zugänglich

 

Darmstadt, 18. Januar 2018 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, errichtet derzeit auf dem Gelände seiner Unternehmenszentrale in Darmstadt ein spektakuläres Zelt. Die speziell angefertigte Konstruktion in Form einer Kuppel besteht aus einem runden Stahlrahmen, der ohne zusätzliche Stütz- und Säulenelemente im Innenraum auskommen wird. Mit einem Durchmesser von 50 Metern und einer Höhe von 21 Metern wird sie bis zu 1.700 Personen Platz bieten und eines der größten Bauwerke seiner Art sein. (Foto: Merck)

 

 

 

Das sieht nicht gut aus ... für die CDU

Wiesbaden - Der neue HessenTrend von hessenfernsehen/hessenschau ist in der Mediathek: Einbussen für CDU und Grüne werden vorausgesagt, keine Mehrheit mehr für Schwarz-Grün. Die nationalliberale AfD wird klar in den Landtag einziehen. Auch Linke und FDP sind wahrscheinlich drin. Weil es dann viele Parteien gibt, kommt es möglicherweise zu einer 'Großen Koalition', vielleicht auch mit dem fleißigen Schäfer-Gümbel (SPD-Chef) als Ministerpräsident. Von der persönlichen Zufriedenheit der Hessen mit ihrer Situation kann die blasse ('langweilige') Regierungsmannschaft um MP Bouffier in Wiesbaden nicht profitieren. Schwarz-Grün gilt als Auslaufmodell. Ebenso wie Rot-Grün. Oder 'Jamaika'. Oder 'Kenia', oder ... Dorf-Güll: Ansehnliche, schöne Gemeinde!

 

 

"Friederike" über Darmstadt

 

Darmstadt - Der Sturm ("Friederike") löste insgesamt fünf Einsätze für die Feuerwehr Darmstadt aus. Um die Mittagszeit wurde eine umgestürzte Zeder in Kranichstein An derSchleifmühle gemeldet. Der etwas 20 Meter lange Baum stürzte auf ein Gartenhaus und beschädigte einen Zaun. Im Stadtteil Wixhausen sicherte die Feuerwehr gegen 14 Uhr ein Garagendach aus Kunststoff. Die Abdeckung wurde zusammengerollt und ineinem gesicherten Bereich gelagert. - Im Eberstädter Brambachweg entfernte die Feuerwehr einen Ast, der abzustürzen drohte. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen entfernten gegen 17 Uhr in der Nähe des Neubaus der Feuerwehr einen umgestürzten Baum und verhinderten so weitere Schäden an einer oberirdischen Telefonleitung. Bei der Gelegenheit wurde auch noch ein weiterer Baum entfernt, der in der Nähe umgefallen war.

Bei den unwetterbedingten Ereignissen kamen in Darmstadt keine Personen zu Schaden. Über die Höhe der Sachschäden lässt sich keine Aussage machen, so die Medienbetreuung der Feuerwehr

 

 

Zweiter städtischer Kinder-Neujahrsempfang

Frankfurt am Main (kus) -  Nachdem im vergangenen Jahr erstmalig ein städtischer Kinder-Neujahrsempfang durchgeführt wurde, lud der Magistrat auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Kinder aus städtischen Kitas in den Kaisersaal ein, um 2018 gemeinsam willkommen zu heißen. Ein Clown, ein Zauberer, frische Smoothies und jede Menge kindgerechtes Essen ließen die Kinder in den Mittelpunkt rücken.

„Das neue Jahr gehört genauso Euch, den Kindern unserer Stadt, wie den Erwachsenen, und so ist es nur gerecht, dass auch Ihr, die Kleinen, wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen werdet“, hob Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Begrüßung hervor und sagte weiter: „Nur eine Stadt für Familien schafft Zukunft. Dafür brauchen wir genügend und gute Kitas, gute Schulen, viele schöne Spielplätze und wir brauchen vor allem neugierige und interessierte Kinder. Dass Ihr genau solche Kinder seid, merkt man sofort. Ihr bringt richtig Leben in unseren Kaisersaal. Das ist toll. Alle Kinder haben das Recht auf Neugier, Bildung und Glück“. Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, sagte am Rande der Veranstaltung: „Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr die jungen Frankfurter Bürgerinnen und Bürger hier begrüßen dürfen. Das ist eine schöne Gelegenheit, das neue Jahr gemeinsam zu beginnen.“                                     Foto über Stadt Frankfurt am Main/Copyright H. Lyding

 

 

Südhessen: Bauarbeiter

von Ladefläche geweht

18.01.2018 – 16:24
 

Südhessen (ots) - Ein Bauarbeiter, der gegen 15.00 Uhr in der Hochstraße in Nieder-Ramstadt von einem Windstoß erfasst wurde und daraufhin von der Ladefläche eines Lkw stürzte, ist bislang glücklicherweise der einzige Verletzte, der im Bereich des Polizeipräsidiums Südhessen auf das Konto von Sturmtief "Friederike" geht. Der Mann zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ansonsten beschäftigten hauptsächlich umgestürzte Bäume auf den Straßen die Feuerwehren, Straßenmeistereien sowie die Polizei.

 

 

 

 

Marburg-Biedenkopf:

150 Einsätze, zwei Verletzte

 

 

Marburg-Biedenkopf – Mehr als 150 Einsatzstellen haben die Feuerwehren im Landkreis Marburg-Biedenkopf im Zusammenhang mit dem Sturmtief „Friederike“ abgearbeitet. Die Feuerwehren waren am Donnerstag seit dem Vormittag im Einsatz, um umgestürzte Bäume von Straßen zu räumen, Verkehrshindernisse zu beseitigen oder lose Bauteile an Gebäuden zu entfernen.

 

Zwei Menschen wurden im Zusammenhang mit dem Sturm verletzt: In Stadtallendorf wurde ein 13-jähriges Mädchen von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt. In Marburg erlitt eine 65-jährige Frau durch einen herabstürzenden Dachziegel ebenfalls Verletzungen.

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf   

 

 

Bertramstraße: Rosskastanie fällt

 

Frankfurt am Main (kus) Die ABG Frankfurt Holding errichtet an der Bertramstraße einen Gebäudekomplex mit 189 Mietwohnungen und Kindertagesstätte in Passivhausbauweise. Im Zuge dieser Bauarbeiten wird am Donnerstag, 25. Januar, eine Rosskastanie im Bereich des Baugrundstücks gefällt. Dies ist notwendig, da an dieser Stelle eine Feuerwehrzufahrt entsteht. Nach Abschluss der Bauarbeiten sind als Ausgleich in unmittelbarer Nähe der gleichen Baumreihe zwei Neupflanzungen geplant.

 

 

Betrug auf PayPal-Konto

18.01.2018 – 13:39
 

Mainz-Hechtsheim (ots) - Ein 25-jähriger Hechtsheimer überprüfte seine Kontounterlagen. Dabei stellte er eine unberechtigte Abbuchung in Höhe von 973,99 Euro fest. Angeblich hatte er ein iPhone 8 bestellt. Durch einen Anruf bei dem betroffenen Onlineshop und PayPal konnte der Versand des Mobiltelefons gestoppt und die Rücksendung des Geldes veranlasst werden. Eine vorliegende Bestellbestätigung eines unbekannten Adressaten in Berlin führt zu weiteren Ermittlungen.

 

 

Deutliches Minus bei

Baugenehmigungen

18.01.2018 – 08:00
 
 

Wiesbaden (ots) - Von Januar bis November 2017 wurden in Deutschland 7,8 % oder 26 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten elf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis November 2017 der Bau von insgesamt 313 700 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von September bis November 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,6 % ab.

 

 

 

Fluglärmschutz:

Infos für Bürger

 

Frankfurt am Main (kus) - Die Stabsstelle für Fluglärmschutz lädt zur nächsten Informationsveranstaltung für Bürger am Montag, 22. Januar, von 15.30 bis 17.30 Uhr, im Großen Saal der Evangelischen Akademie am Römerberg 9 zum Thema „Gesundheitsrisiken durch Fluglärm“ ein.


Oberbürgermeister Peter Feldmann und Fluglärmschutzbeauftragte Ursula Fechter eröffnen die jeweiligen Vorträge von Thomas Münzel, Direktor der Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, sowie Martin Röösli, Leiter des Bereichs Umwelt und Gesundheit am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse den Fluglärmbetroffenen vorstellen. Im Nachgang wird es zudem die Möglichkeit geben, den Experten direkt Fragen zu den Studienergebnissen zu stellen.

Unter folgendem Link findet sich das Veranstaltungsprogramm: http://frankfurt-fluglaermschutz.de/naechste-info-veranstaltung-am-22-januar-2018/ .

 

 

Faschingsfeier für Senioren in Klein-Auheim

Hanau - Eine Senioren-Faschingsfeier findet am Sonntag, 28. Januar, ab 14.01 Uhr, in der TSV-Halle statt. Einlass ist ab 13.30 Uhr. Die 1. Karnevalsgesellschaft Klein-Auheim 1891, der Carnevalsverein 1895 Klein-Auheim und die Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative in Kooperation mit dem Seniorenbüro, führen unter dem Motto "Vier unner aaner Kapp" durch das bunte Programm. Karten  bei der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative, 3€ (1,00 € für Hanau-Pass Inhaber). Das Seniorenbüro der Stadt Hanau stellt für diese Veranstaltung einen kostenlosen Fahrdienst für Menschen mit erheblicher Gehbehinderung und/oder Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Anmeldungen hierfür nimmt das Seniorenbüro unter Telefon 06181 66820 31, bis zum 23. Januar entgegen.

 

 

Neujahresempfang der Vereinigung

'Freunde des Klingspor Museums'

 
Offenbach am Main, 15. Januar 2018 – Anlässlich ihres Neujahrsempfangs laden die Freunde des Klingspor Museums für Sonntag, 21. Januar, um 11.30 Uhr zu einem Umtrunk in die Herrnstraße 80 ein. Seit nunmehr 60 Jahren unterstützt die Freundesvereinigung das Museum bei seinen vielfältigen Programmpunkten und hilft so tatkräftig mit, das Haus zu einem lebendigen Begegnungsort zu machen. Dr. Felix Schwenke spricht an diesem Tag in seiner neuen Funktion als Oberbürgermeister. Für die musikalische Begleitung sorgt Manfreds Bluestrail.
 

 

Schilder warnen vor Tierködern

auf der Rosenhöhe / Neue Funde

 

Offenbach am Main, 15. Januar 2018 – Nach dem Fund von Wurstködern mit Nägeln und Nadeln in der vergangenen Woche, hat das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz im betroffenen Gebiet auf der Rosenhöhe deutlich sichtbare Warnhinweise für Tierhalter und Spaziergänger angebracht.

 

Bei der Aktion gemeinsam mit der Stadtpolizei wurde das Amt sofort von zwei Spaziergängerinnen angesprochen, die kurz zuvor weitere neue Köder am Waldparkplatz gefunden haben. Es handelte sich um Rösti, Kroketten und Bockwurst-Stücke, die mehrfach mit Nadeln gespickt waren und gegenüber des Tennisclubs am Eingang der beiden Waldwege lagen.

Sie müssen nach ersten Erkenntnissen erst kurz vorher ausgelegt worden sein. Hundehaltern wird dringend geraten, ihre Lieblinge an der Leine zu halten und nicht aus dem Auge zu lassen. Funde sollten entweder der Polizei (069 8098-5100), der Stadtpolizei (069 8065-3195) oder dem Veterinäramt (069 8065-4910) gemeldet werden.

Bildinformation (Fotos: Stadt Offenbach):

Foto oben: Warnhinweis im Stadtwald

Foto unten: Aufgefundene Lebensmittel mit den lebensbedrohlichen Nägeln
Fotos/Copyright Stadt Offenbach am Main

 

 

Eschersheimer Landstraße

stadtauswärts voll gesperrt

 

Frankfurt am Main (kus) - Während des Umbaus der Eschersheimer Landstraße durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) wird dieses zwischen Hügelstraße und Am Weißen Stein bis Ende März, stadtauswärts für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine weiträumige Umfahrungsempfehlung erfolgt über Jean-Monnet-Straße. Die Baustelle befindet sich zwischen Am Lindenbaum und Hinter den Ulmen. Nach Fertigstellung der Baustelle stadtauswärts wird ab Ende März bis Jahresende die Umgestaltung auf der gegenüberliegenden Seite stadteinwärts ausgeführt. Hierzu wird gesondert informiert.

 

Anwohner-Informationsmanagement und Bürgersprechstunde

 

Die Anlieger werden über die einzelnen Bauphasen und lokalen Umleitungen gesondert informiert. Ein Anwohner-Informationsmanagement, an das sich Bürger mit Fragen zur Baustelle wenden können, ist eingerichtet und wird von Heyder+Partner betrieben. Die Mitarbeiter sind von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr telefonisch unter 07071/7089-000 und per E-Mail an info@eschersheimer-ls-2017.de erreichbar.

Im Baucontainer an der Eschersheimer Linde findet vor Ort jeweils dienstags von 8 bis 10 Uhr eine Bürgersprechstunde statt. Informationen zur Baustelle finden sich im Internet unter http://www.frankfurt.de/eschersheimer .

Weitere Verkehrsmeldungen finden sich unter http://www.mainziel.de .

 

 

 

Mehr arbeiten, weniger arbeiten

 

18.01.2018 – 08:00
 

Wiesbaden (ots) - 2016 wünschten sich rund 2,6 Millionen aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeitszeit (Unterbeschäftigte), während 1,2 Millionen Erwerbstätige weniger arbeiten wollten (Überbeschäftigte). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten teilzeit- und vollzeittätige Personen in Unterbeschäftigung insgesamt eine durchschnittliche gewöhnliche Wochenarbeitszeit von 28,9 Stunden und wünschten sich Mehrarbeit von 10,9 Stunden. Alle Überbeschäftigten - in Vollzeit oder in Teilzeit - kamen 2016 dagegen zusammen auf gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeiten in Höhe von durchschnittlich 41,6 Stunden und wünschten sich eine Verkürzung um 11,0 Stunden. Bei der Frage nach den Arbeitszeitwünschen sollten die Befragten berücksichtigen, dass Mehrarbeit mit einem entsprechend höheren und Minderarbeit mit einem entsprechend geringeren Verdienst einhergehen würde.

 

Unter Einbeziehung eventueller zweiter Tätigkeiten hatten alle Vollzeiterwerbstätigen - nach Ergebnissen des Mikrozensus und der Arbeitskräfteerhebung - eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden, Teilzeitbeschäftigte kamen auf durchschnittlich 19,8 Wochenarbeitsstunden. Im Vergleich zum Vorjahr blieb die Wochenarbeitszeit bei den Vollzeittätigen unverändert, während die Wochenarbeitszeit der Teilzeittätigen durchschnittlich um 0,1 Stunden anstieg.

 

Die gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit je Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren betrug als Summe aus Haupt- und Nebentätigkeiten im Jahr 2016 durchschnittlich 35,6 Stunden.

Student der Musikakademie gewinnt amerikanischen Kompositionspreis

 

Kassel - Samuel Cho (FOTO oben), Student der Musikakademie der Stadt Kassel "Louis Spohr", gewann 2017 den vom Brooklyn Youth Chorus (New York) ausgeschriebenen Kompositionswettbewerb. Sein Stück für dreistimmigen Männerchor "Afternoon on a Hill" nach einem Gedicht von Edna St. Vincent Millay wird nächstes Jahr in New York uraufgeführt.


An der Musikakademie studiert Samuel Cho seit dem Sommersemester 2015 Klavier in der Klasse von Michael Kravtchin. Seit 2016 erhält er als freiwilliges Nebenfach auch Kompositionsunterricht in der Klasse von Frank Gerhardt.


Der in Brunei geborener Malaysier kam mit neun Jahren zum ersten Mal mit Klaviertasten in Berührung, als ihm seine Mutter das Klavierspiel auf einem defekten Keyboard beibrachte. Mit zwölf Jahren fing er an, in der einzigen Musikschule von Brunei Klavierunterricht zu erhalten. Um seine Schulgebühren zu finanzieren, bearbeitete er Stücke für das Schulensemble.


Nach dem Schulabschluss zog er nach Deutschland um, mit dem Ziel ein Musikstudium zu beginnen. Seit 2015 gewann er bereits drei Kompositionspreise, jeweils in London, Bukarest und jetzt in New York. Bei Klavier- und Kammermusikwettbewerben wie dem Peredur-Wettbewerb Kassel wurde er ebenfalls ausgezeichnet. Samuel hat großes Interesse an zeitgenössischer Musik.

 

 

Historische Verpackungen von Luvos-Heilerde - Quellenangabe: "obs/Heilerde-Gesellschaft Luvos Just GmbH & Co. KG">

Naturarzneimittel Heilerde:

100 Jahre alt und voll im Trend
Familienunternehmen Luvos feiert 100-jähriges Bestehen und verbindet traditionelle Naturheilkunde mit moderner medizinischer Erkenntnis

10.01.2018 – 09:05

 

Friedrichsdorf/imTaunus (ots) - Bereits in der Antike vertrauten Menschen auf die hilfreiche Wirkung von Heilerde. Der Pionier der Naturheilkunde Adolf Just entdeckte sie wieder und gründete vor 100 Jahren die Heilerde-Gesellschaft Luvos. Heute ist die naturreine Luvos-Heilerde ein wichtiges Standbein der modernen Naturheilkunde, die typische sandgelbe Verpackung fehlt in kaum einem Haushalt. Und sie wird auf Grundlage aktueller Erkenntnisse ständig weiterentwickelt: So unterstützt die neue Bio-Nahrungsergänzung Schönheit und Gesundheit von innen. Selbstverständlich ist Heilerde frei von Laktose oder Gluten und vegan.

 

Adolf Just hatte als junger Mann selbst erlebt, dass die Kräfte der Natur heilen können. Auf der Basis seiner Erkenntnisse gründete er den Jungborn, der sich zur größten Kuranstalt Deutschlands entwickelte. Säulen seiner Therapie waren Sonnenlicht und frische Luft, Bewegung in der Natur sowie gesunde Ernährung. Besonders interessierte Just sich dabei für die in Vergessenheit geratenen "heilenden Erden". Er setzte sie in Form von Umschlägen, Verbänden oder Lehmbädern, später auch innerlich ein. "In Blankenburg im Harz stieß er auf natürlichen Löss mit einer einzigartigen Zusammensetzung an Mineralien und Spurenelementen, der sich besonders gut für medizinische Anwendungen eignete", erzählt Ariane Kaestner, Urenkelin von Just und Geschäftsführerin des Unternehmens Luvos-Heilerde. Er nannte ihn "Heilerde" und gründete vor 100 Jahren, am 15.01.1918, die Heilerde-Gesellschaft Luvos.

 

Luvos ist das einzige zugelassene Arzneimittel mit Heilerde

 

Adolf Just war es wichtig, ein reines, unverfälschtes Naturprodukt herzustellen, ganz ohne Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe. "Und das ist bis heute so geblieben!", betont Kaestner. In der modernen Naturheilkunde ist diese naturreine Heilerde unverzichtbar. Sie wird bei 130 Grad getrocknet, um mögliche Keime abzutöten. Anschließend siebt man sie in unterschiedliche Feinheitsgrade, um die jeweils gewünschte therapeutische Wirkung zu erzielen:

- Nimmt man Luvos-Heilerde ultrafein ein, kann sie aufgrund der 
herausragenden Säurebindungskapazität als "natürliches Antazidum" auf
sanfte Weise Sodbrennen lindern. Sie ist das einzige Arzneimittel in 
Deutschland, das mit dem Wirkstoff Heilerde gegen Sodbrennen, 
säurebedingte Magenbeschwerden und auch gegen Durchfall zugelassen 
ist. 
- Funktionelle Beschwerden aufgrund von Reizmagen und Reizdarm 
bessern sich, wenn man Luvos-Heilerde magenfein regelmäßig anwendet, 
denn sie normalisiert die Magen-Darm-Tätigkeit. 
- Luvos-Heilerde mikrofein kann Cholesterin und Fette dank ihres 
besonderen Bindungsvermögens aus der Nahrung binden. Damit 
unterstützt sie eine herzgesunde Ernährung. 
- Luvos-Heilerde imutox wurde speziell für die Entgiftung von innen 
und außen entwickelt und wird für ganzheitliche Detox-Kuren 
empfohlen. 
- Äußerlich aufgetragen, hilft Luvos-Heilerde 2 hautfein natürlich 
gegen Akne, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Entzündungen. Die 
Heilerde wirkt rein physikalisch über ihre große Oberfläche. 
Zusätzlich entsteht beim Trocknen eine Saugwirkung von innen nach 
außen. 

 

Forschung bestätigt immer wieder natürliche Wirksamkeit von Luvos-Heilerde

 

Dabei widmete sich das Familienunternehmen von Anfang an der Forschung, um zu erkunden, wie Heilerde wirkt. So zeigt eine kürzlich erschienene Studie, dass Luvos-Heilerde imutox Beschwerden aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten durch Histamin-Intoleranz bessern kann. Einige der Probanden konnten sogar auf ihre histaminfreie Diät verzichten.

 

Zertifizierte Naturkosmetik und Bio-Nahrungsergänzung

 

Zusätzlich hat Ariane Kaestner das Sortiment in den letzten Jahren stark erweitert und fit fürs 21. Jahrhundert gemacht: Erhältlich ist auch zertifizierte Naturkosmetik mit Heilerde vom Gesichtswasser über ein Shampoo bis zu Cremes und Masken. Speziell für sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut wurde die medizinische Hautpflege Luvos med mit einem 3-fach-Wirkprinzip entwickelt. Ganz neu sind Nahrungsergänzungsmittel mit Heilerde und pflanzlichen Mikro-Nährstoffen, ausgezeichnet mit dem Bio-Siegel, als tägliches Plus für eine gesunde Ernährung.

 

Und wie geht es in den nächsten Jahren weiter? So viel verrät Kaestner: "Unser Familienunternehmen wird auch in Zukunft ganzheitlich heilende, pflegende und die Gesundheit unterstützende Produkte im Einklang mit der Natur entwickeln - getreu dem Motto von Adolf Just: 'Heilerde ist das beste Heilmittel der Natur'."

 

Mehr Informationen unter www.luvos.de und in der Biografie "Adolf Just" von Andrea Schrickel, ISBN 978-3-00-053055-5, Herausgeber: Heilerde-Gesellschaft Luvos.

 

100 Jahre Luvos: Die wichtigsten Daten zum Unternehmen

 

Die Heilerde-Gesellschaft Luvos Just wurde am 15.01.1918 in Blankenburg/Harz gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg baute der Schwiegersohn des Gründers, Otto Köhler, das Unternehmen in Bad Homburg/Hessen wieder auf. 1951 wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Am ursprünglichen Standort in der DDR wurde Luvos-Heilerde bis zur Wiedervereinigung durch einen volkseigenen Betrieb hergestellt.

 

Am 6.02.1976 verlegte das Unternehmen die Produktion nach Friedrichsdorf/Köppern im Taunus. Seit 2006 wird es von Ariane Kaestner geleitet, der Urenkelin des Gründers Adolf Just.

 

Heute hat die Heilerde-Gesellschaft Luvos 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist nicht nur Arzneimittelhersteller, sondern auch Bergbauunternehmen. Das Unternehmen ist Marktführer für Heilerde in Deutschland und vermarktet sie auch in vielen anderen Ländern. Die Produkte werden in Apotheken, ausgewählten Drogeriemärkten, Reformhäusern und Biofachgeschäften angeboten. Luvos wurde 2017 als "OTC-Wachstums-Champion in der Apotheke" ausgezeichnet. Laut GfK-Haushaltspanel 2017 zählt Heilerde zu den Trendprodukten in Deutschland.

 

Wirkprinzip Luvos-Heilerde - so einfach wie genial

 

Luvos-Heilerde wird in Deutschland aus eiszeitlichem Löss gewonnen. Sie verfügt über eine einzigartige natürliche Mischung von Mineralien und Spurenelementen, frei von Zusätzen. Sie wird mit modernster Technik schonend aufbereitet und bei 130 Grad getrocknet, um mögliche Keime abzutöten. Danach wird sie fein vermahlen und in unterschiedliche Feinheitsgrade gesiebt, um die jeweils gewünschte therapeutische Wirksamkeit zu erzielen. Mit Luvos-Heilerde lässt sich überschüssige Säure effektiv neutralisieren. Der hohe Feinheitsgrad sorgt außerdem für eine große Oberfläche.

 

Dadurch kann sie schädliche Stoffe wie ein Schwamm binden. Luvos-Heilerde kann zudem als mineralischer Katalysator zellschädigende freie Radikale abbauen und den Organismus vor oxidativem Stress schützen.

 

 

DLM-Führung:

Samurai-Sattel, Lederelefant und Lederschiff

 

Offenbach am Main, 15. Januar 2018 -  Die Ausstellung „LEDER.WELT.GESCHICHTE. – 100 JAHRE DEUTSCHES LEDERMUSEUM (1917-2017)“ steckt voller Geschichten, die auf die Historie des Museums verweisen und in einer Führung mit Museumsdirektorin Dr. Inez Florschütz lebendig werden:

 

Am Sonntag, 21. Januar, um 15 Uhr wird im DLM etwa erläutert, wie die Sammelleidenschaft des Museumsgründers Hugo Eberhardt für Lederobjekte entfacht wurde (es war in einem Urlaub in Tirol), und auch seine Jagd nach einem lederbezogenen Spielzeugelefanten wird geschildert (es war allerdings erst Liebe auf den zweiten Blick).

 

Objektpaare wie das älteste und eines der jüngsten Objekte der Sammlung zeigen die Vielfalt der Museumsschätze im DLM (ein ägyptisches Rohhautgefäß aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. trifft auf einen zeitgenössischen, lederbezogenen Kopfhörer). Die Führung wirft auch einen kritischen Blick auf die Positionierung des Hauses während der Nazizeit (dabei spielt auch ein goldfarbener Samurai-Sattel eine Rolle).

 

Welche spannenden Aufgaben, aber auch schwierigen Herausforderungen das Museum in der Gegenwart meistert, wird an einem ledernen Schiff deutlich (und an einer leeren Vitrine). Eintritt und Führung kosten 10 Euro.

 

Bildinformation:

Ältestes Objekt: Rohhautgefäß, Gebelein, Ägypten, 4. Jahrtausend v. Chr.;

Eines der jüngsten Objekte: Kopfhörer, Master & Dynamic, New York, 2014.

Foto: DLM/C. Perl-Appl

 

 

EIN DEUTSCHES LEBEN,

EINE DEUTSCHE KARRIERE

 

Hans ..., *26.10. 1918 - 1982, geboren in ... Kreis Wetzlar, Hessen; Vater Beamter.

Volksschule, Ausbildung zum Schlosser; 1937 NSDAP, HJ-Funktionär; seit 1938 in der Wehrmacht, seit 1939 Kriegsdienst, Unteroffizier. 1943 sowjetische Gefangenschaft, Mitarbeiter in Antifa-Komitee; 1945-1949 Besuch der Zentralen Antifa-Schule Krasnogorsk und Lehrtätigkeit,

 

1949 Rückkehr nach Deutschland (DDR). Mitglied der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (in der DDR/Blockpartei); 1949-1951 Politischer Geschäftsführer des Landesverbandes Brandenburg; 1950-1972 Mitglied des Hauptausschusses der NDPD; 1950/51 Abgeordneter des Brandenburgischen Landtags; 1951/52 stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen der NDPD und Abgeordneter des Thüringischen Landtags; dort Vizepräsident. 1952/53 Vorsitzender des Bezirksverbandes Erfurt der NDPD und 1952-1963 Abgeordneter des Bezirks-Tags.

 

1953-1964 Mitglied des Parteivorstandes und Sekretär des Hauptausschusses  der NDPD, zeitweilig verantwortlich für die PKK (Parteikontrollkommission). 1950-1958 Vizepräsident der Läderkammer und Vorsitzender ihrer NDPD-Fraktion. Ab 1961 Mitglied des Präsidiums der Liga für Völkerfreundschaft. 1061-1971 Abgeordneter der Volkskammer der DDR, zeitweilig Vorsitzender des Mandatsprüfungsausschusses; 1964-1969 Mitglied des Präsidiums und des Sekretariats der Nationalen Front (NF); ab 1969 Lehrstuhlträger an der Zentralen Parteischule der NDPD in Waldsieversdorf; 1972 Mitglied der Kommission für patriotische Erziehung im Zentralvorstand der GST (Gesellschaft für Sport und Technik). -HME-

 

Aus: Helmut Müller-Enbergs, Jan Wielgohs, Dieter Hoffmann (Herausg.) WER WAR WER IN DER DDR?

Ein biographisches Lexikon; Ch. Links Verlag, Berlin, ca. 1030 Seiten, keine Abbildungen

 

Märchenhafte Untermieter

suchen ein Quartier
 

Brüder Grimm Festspiele benötigt Unterkünfte

für die nächste Spielzeit

Hanau - Es dauert zwar noch ein Weilchen, bis Prinzessinnen und Elfen, Prinzen und Teufel oder Einhörner und andere sprachgewandte Tiere das Amphitheater bevölkern. Doch schon lange, bevor sie das das begeisterte Publikum vom 11. Mai 2018 an die märchenhafte Welten eines Dornröschens, des Froschkönigs oder einer empfindlichen Prinzessin auf der Erbse entführen können, ist das Ensemble bereits zu Gast in Hanau, denn die Proben für die Saison beginnen regelmäßig Ende März bzw Anfang April.


Dann reisen die Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem gesamten Bundesgebiet an, um für einige Monate in Hanau zu leben. Für die Zeit bis Ende Juli brauchen sie ein Quartier, deshalb sucht das Festspielbüro kleine möblierte Wohnungen oder Zimmer, die nach Möglichkeit im Stadtgebiet liegen.
Wer in dieser Zeit eine Unterkunft zur Verfügung stellen will, kann sich direkt an Marina Maul wenden, die für das Festspielbüro die Wohnungssuche koordiniert.

 

Sie  ist dort erreichbar unter der Rufnummer 06181/24677 sowie per E-Mail: marina.maul@hanau.de

 


 

Wechsel im Amt

des Regens 

Christof Strüder übernimmt 2019

neue Aufgabe in der Pastoral

 

Limburg an der Lahn - Nach neun Jahren als Regens wechselt Dr. Christof Strüder in die Pfarrseelsorge: Zum 1. September 2018 wird er seine Aufgaben als Leiter des Bischöflichen Priesterseminars und der Abteilung Personalausbildung abgeben. Bischof Georg Bätzing entpflichtet ihn zum gleichen Zeitpunkt auch vom Amt des Bischöflichen Beauftragten für den Ständigen Diakonat und von der Leitung des Tagungs- und Gästehauses im Bischöflichen Priesterseminar. Darüber hinaus legt Strüder den Vorsitz des Diözesanverbandes des Vereins vom Heiligen Lande ebenfalls nieder. Nach einer Zeit des Übergangs wird Strüder im Laufe der ersten Jahreshälfte 2019 eine neue Aufgabe in der Pfarrseelsorge übernehmen. 

 

„Mit viel Leidenschaft und Herzblut, mit hohem theologischen Wissen, mit Menschenkenntnis und Feinfühligkeit hast Du in den vergangenen Jahren Deine Aufgaben in der Ausbildung des pastoralen Nachwuchses unseres Bistums erfüllt“, sagte Bischof Dr. Georg Bätzing bei der Bekanntgabe des Wechsels am Dienstag, 16. Januar, in Limburg. Da er selbst viele Jahre im Priesterseminar und in der Ausbildung gewirkt habe, wisse er, was an dem Amt hänge und welche Freuden und Herausforderungen damit verbunden seien. 

 

Zeit für eine neue Aufgabe

 

„Ich war gerne Regens, und die Arbeit mit jungen Menschen, die ihrer Berufung nachspüren und einen Beruf in der Kirche anstreben, hat mir immer viel Freude gemacht. Nach neun Jahren ist es nun aber an der Zeit für eine neue Aufgabe in der Pastoral“, resümiert Strüder. Seit 2009 hat er 23 Männer auf ihrem Weg zur Diakonen- und dann zur Priesterweihe begleitet. Zehn Männer sind zu Ständigen Diakonen geweiht worden. Darüber hinaus sind 28 Frauen und Männer als Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten und 22 Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten von ihm mit auf ihren Dienst im Bistum Limburg vorbereitet worden. Als Sprecher der Norddeutschen Teilkonferenz der Deutschen Regentenkonferenz hat Strüder sich in die Entwicklung der Priesterausbildung in Deutschland eingebracht. Die überdiözesane Kooperation hat er unterstützt. Auch international pflegte er Kontakte nach Polen, in die Slowakische Republik und nach Rumänien. Im Bistum Limburg hat er die Generalsanierung des Bischöflichen Priesterseminars in den Jahren 2014 und 2015 begleitet und in Zusammenarbeit mit vielen das historische Gebäude zukunftsfähig gemacht.  

 

Bischof wird neuen Regens berufen

 

Bischof Georg Bätzing wird nun das ordentliche Verfahren für die Berufung des neuen Regens starten: Die Mitglieder des Priesterrates bekommen die Möglichkeit, dem Bischof innerhalb von zwei Wochen schriftlich Kandidaten vorzuschlagen. Der Bischof sichtet die begründeten Vorschläge und berät sich mit den Mitgliedern der Personalkammer darüber. Danach designiert der Bischof den von ihm ausgewählten Kandidaten und teilt dies den Mitgliedern des Priesterrates mit. Die Mitglieder des Priesterrates haben dann die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen schriftlich dem Bischof Bedenken gegen die Ernennung des Designierten zu erheben und diese zu begründen. Mit Blick auf alle Gesichtspunkte spricht der Bischof die Berufung des neuen Regens aus. 

 

Dr. Christof Strüder begann nach dem Abitur an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar zunächst an der Universität Passau das Studium der Rechtswissenschaften und hat anschließend an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt sowie an der Universität Gregoriana in Rom Philosophie und Theologie studiert. Er wurde im Mai 1998 durch Bischof Dr. Franz Kamphaus zum Diakon und im Oktober 1999 von Bischof Dr. Franz-Josef Bode in Rom zum Priester geweiht. Nach seinem Promotionsstudium in neutestamentlicher Theologie an der Universität Leuven (Belgien) und seiner Promotion (Titel der Doktorarbeit: „Paulus und die Gesinnung Christi“) war Strüder von August 2004 bis August 2007 als Jugendpfarrer für die Bezirke Westerwald und Rhein-Lahn tätig. Von 2004 bis 2010 leitete er die Diözesanstelle Berufe der Kirche. Ab 2007 bis 2009 war er Pfarrverwalter der Pfarreien Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Heiligenroth und Girod. Zudem hatte er Lehraufträge in biblischer Theologie an der Universität Koblenz. 

 

Foto Bistum Limburg (an der Lahn)

Herausgegeben vom Bistum Limburg, Bischöfliches Ordinariat
Zentralstelle, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit

Roßmarkt 4, 65549 Limburg, Stephan Schnelle

 

,Hält das?‘

Restauratorin führt durch die Ausstellung ,Entre Terra e Mar‘ im Weltkulturen Museum

 

Frankfurt am Main (kus) - Das Weltkulturen Museum lädt ein zur Restauratorinnenführung „Hält das?” am Mittwoch, 24. Januar, um 18 Uhr, in der Ausstellung „Entre Terra e Mar. Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst“.


Wie kann pudernde Malerei berührungslos gefestigt werden? Wie können Blätter vor dem Verwelken bewahrt werden? Und wie kann gar nicht so trockenes Trockenfleisch konserviert werden? Mareike Mehlis, Restauratorin im Weltkulturen Museum, berichtet von ihren Aufgaben und einem nicht ganz alltäglichen Ausstellungsaufbau.

Mehlis, die ihr Studium „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten” in Stuttgart als Diplom-Restauratorin abschloss, ermöglicht Besuchern einen etwas anderen Blick auf die Ausstellung.

Der Ausstellungseintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Die Führung am Schaumainkai 29 ist kostenlos.

 

FOTO Resturatorinnenführung mit Mareike Mehlis in der Ausstellung 'Entre Terra e Mar' im Weltkulturen Museum / über Stadt Frankfurt am Main, Copyright Wolfgang Günzel
 

 

„Hingucker.

Kasseler Persönlichkeiten

und ihr Wirken“

 

Kassel - Drei Zusatzführungen durch die aktuelle Sonderausstellung des Stadtmuseums "Hingucker. Kasseler Persönlichkeiten und ihr Wirken" Antworten, finden am Samstag, 27. Januar, ab 14 Uhr, Sonntag, 4. Februar, ab 14 Uhr, sowie Mittwoch, 14. Februar, ab 17 Uhr statt. Weil die bisherigen öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ausgebucht waren und viele interessierte Besucher nicht teilnehmen konnten, werden einige dieser Führungen in den nächsten Wochen erneut angeboten. "Wohltäter, Künstler, Oberbürgermeister und Stadtgestalter" ist der Titel einer Übersichtsführung durch die gesamte Sonderausstellung mit Museumsführer Albert Walch am Samstag, 27.Januar, 14 Uhr.
 

"Menschen, die Kassel prägten" lautet der Titel einer Führung in der Sonder- und in der Dauerausstellung des Stadtmuseums mit der Museumsführerin Ulrike Städtler M.A. am Sonntag, 4. Februar 2018, 14 Uhr. Von Landgrafen, Fabrikanten und Wohltätern berichtet Ulrike Städtler.
"Jenny Soltans, Siegmund Weltinger und andere Bühnenstars" ist der Titel einer Führung zur Theatergeschichte in Kassel Museumsführer Jürgen Mahlmann am Mittwoch, 14. Februar, 17 Uhr.
Die Primadonna Jenny Soltans war als begnadete Mozartsängerin ein Liebling des Kasseler Publikums. Der Heldentenor Siegmund Weltinger genoss Sonderrechte und durfte sogar Kaiser Wilhelm II. Extrawünsche abschlagen. So gab es in Kassels 400jähriger Theatergeschichte eine ganze Reihe schillernder Persönlichkeiten.


Der Eintritt für das Stadtmuseum beträgt vier Euro, ermäßigt drei Euro. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnehmerzahl an der Führung begrenzt ist.

 

Verbindlich anmelden können sich Interessierte unter der Telefonnummer 05 61/7 87-44 05.
 

 

 

Rufen Sie einfach an:  069 26497634 oder nutzen Sie das Kontaktformular

 

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Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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