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Thilo Sarrazin, fotografiert am 14. September 2010 -. Urheber: Thilo_Sarrazin030709Nina / Quelle: Thilo_Sarrazin030709 / CC-BY-SA-3.0  -

 

 

'KONSEQUENZEN'?

Wirft die SPD Sarrazin raus?

OZ/SPD-Generalsekretär: "Er hat sich schon lange von uns Sozialdemokraten verabschiedet"

13.08.2018 – 15:58
 
 

Osnabrück (ots) - SPD-Generalsekretär hält Konsequenzen für Sarrazin für möglich / Klingbeil: "Autor hat sich schon lange von der SPD verabschiedet" - Streit um neues Buch

 

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat Konsequenzen gegen den  Publizisten Thilo Sarrazin nicht ausgeschlossen, dessen Parteiausschluss erneut diskutiert wird. "Inhaltlich hat sich Sarrazin schon lange von der SPD verabschiedet. Sein Rechtspopulismus hat mit sozialdemokratischer Haltung nichts zu tun", sagte Klingbeil der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). Er gehe nicht davon aus, dass sich dies mit dem neuen Buch Sarrazins geändert habe. "Wir werden uns das sehr genau ansehen und mögliche Konsequenzen prüfen", betonte der SPD-Generalsekretär.

 

Der frühere Berliner Senator und Bundesbank-Vorstand Sarrazin wird in der SPD seit längerer Zeit als islamfeindlich kritisiert, ein Parteiausschluss scheiterte jedoch zuletzt 2011. Sarrazins neues Buch trägt den Titel: "Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht".

 

Neue Osnabrücker Zeitung

 

 

 

Abtreibungen

undenkbar machen:

Halbzeit Pro Life Tour von München nach Salzburg

15.08.2018 – 08:31
 
 

Jugendbischof Oster begrüßt Teilnehmer in Bistum Passau

 

München/Salzburg (ots) - Vergangenen Sonntag (12. August) war Halbzeit bei der Pro Life Tour. Über hundert Jugendliche gehen zu Fuß von München nach Salzburg, um ein Anliegen in der Gesellschaft zu verbreiten: Abtreibungen undenkbar machen. Schon vor Beginn wurde die Tour von zahlreichen Vertretern aus Gesellschaft, Politik und Kirche unterstützt. Nun begrüßte der deutsche Jugendbischof Oster die Teilnehmer in seiner Diözese in Altötting.

 

Abtreibungen müssten in unserer reichen Gesellschaft schon lange hinfällig sein

 

"In Deutschland stirbt jedes sechste Kind, in Österreich schätzungsweise jedes vierte Kind bei Abtreibungen. Für unsere reiche Gesellschaft ist das nicht akzeptabel.", so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. "Wir wollen aufzeigen, dass jeder Mensch wunderbar und willkommen ist. Dafür müssen wir auch die notwenigen gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Kinder vor der Geburt müssen absolut geschützt und Frauen im Schwangerschaftskonflikt muss geholfen werden, um die Abtreibungszahlen zu verringern.", so Mashkarynets weiter.

 

Pro Life Unterstützung von Kirche Gesellschaft und Politik

 

Von Politik, Gesellschaft und Kirche kommt große Pro Life Unterstützung. Jugendbischof Oster begrüßte die Jugend für das Leben in seiner Diözese in Altötting und dankte den Teilnehmern der Pro Life Tour, dass sie sich "für das Leben vom ersten Moment der Empfängnis bis zum letzten Atemzug der Menschen" engagieren. Darüberhinaus zieht die Pro Life Tour nun auch internationale Kreise: Unter anderem von Erzbischof Ignatius Chama, Diözese Kasama aus Serbien, erhielten die Organisatoren Unterstützung.

 

Das Video von Bischof Oster und alle weiteren Grußworte können unter [www.jugendfuerdasleben.org/pro-life-tour-2018-grussworte/] (http://www.jugendfuerdasleben.org/pro-life-tour-2018-grussworte/) eingesehen werden.

 

Kommende Woche geht's nach Salzburg

 

Bis 19. August finden weitere Vorträge in den verbleibenden Stationen in Braunau, Mattighofen, Mattsee und Salzburg statt. Ein täglich aktualisierter Blog wird unter [www.jugendfuerdasleben.org/plt2018blog] (http://www.jugendfuerdasleben.org/plt2018blog) geführt.

 

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

 

Original-Content von: Jugend für das Leben, übermittelt durch news aktuell

 

 

 

Aktion Heimat shoppen 

Kassel beteiligt sich an bundesweiter Aktion

K a s s e l   -   An der bundesweiten Aktion "Heimat shoppen" werden die Citykaufleute in diesem Jahr zum ersten Mal teilnehmen. Durch Initiative der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg (IHK) in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Hessen e.V., der Kasseler Sparkasse, girocard und der HNA beteiligen sich am zweiten Wochenende im September neben der Stadt Kassel noch 13 weitere Kommunen aus Nordhessen an den Aktionstagen. Bundesweit werden ca. 300 Kommunen teilnehmen.


Neben verschiedenen Aktivitäten der Händler in der Innenstadt wird es am Samstag, 8. September, einen Regionalmarkt auf dem Königsplatz geben.


Um 9.30 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einer Aktion der HNA auf dem unteren Teil des Königsplatzes. Ab 10.30 Uhr werden auf dem Königsplatz regionale Speisen und Getränke angeboten, aber auch Kunsthandwerk und Vereine zeigen sich. Der Markt wird bis 18 Uhr geöffnet sein.     
"Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ein attraktives Warenangebot zahlreicher regionaler Anbieter auf dem ersten Regionalmarkt präsentieren zu können. Die Aktion der IHK, den stationären Handel aktiv zu unterstützen, begrüßen wir sehr", sagt Alexander Wild, erster Vorsitzender der Citykaufleute.


Ziel der Aktion ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass die lokalen Händler mehr als Versorger sind. Sie sind Erlebniserzeuger und Unterstützer zahlreicher Aktionen, sie sind Ausbildungsstätte, Geldgeber und vieles mehr. Dieses Leistungsspektrum soll an jenem zweiten Wochenende im September besonders herausgestellt werden.


"Durch die Aktion der IHK wird in der Stadtgesellschaft das Bewusstsein geweckt, wie wichtig der stationäre Handel ist. Shoppingerlebnis hat man in einer vitalen Innenstadt. Die Neugestaltung der Königsstraße ist ein wichtiger Baustein, damit die Besucherinnen und Besucher dieses Erlebnis in einem attraktiven Umfeld genießen können", ergänzt Stadtbaurat Christof Nolda.


"Mit unserem Spanschlauchgericht bieten wir ein regionales Essen an, das ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Es ist schön, mit den Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt dadurch ins Gespräch zu kommen. Wir möchten auch die Gelegenheit nutzen, den Hausfrauenverband und unsere Arbeit vorzustellen", sagt Elke Meyer, Vorsitzende des Hausfrauenverbandes.


Neben dem Hausfrauenverband stellen sich auch andere regionale Anbieter vor. Das Bühnenprogramm wird von Farmsound ausgestaltet. Um 12.30 Uhr wird eine Tanzgruppe zu sehen sein, die Trommelperformance und ein Trommelkurs sind ab 15 Uhr vorgesehen.
Neben dem FARM-SOUND-musicshop wird Percussion+m als Fachgeschäft für Trommeln die Musikszene und dazugehörende Fachgeschäfte von Kassel auf dem Markt repräsentieren.


"Schön, dass Kassel als Oberzentrum in diesem Jahr erstmalig bei der Aktion Heimat shoppen mit dabei ist", ergänzt Oliver Stöhr, Handelsreferent und zuständiger Projektleiter bei der IHK Kassel-Marburg.
 
Zum Hintergrund:

https://www.heimat-shoppen.de/
https://www.heimat-shoppen.de/wer-ist-dabei/ihk-kassel-marburg/

 

 

IM EXERZIERSCHRITT -

MARSCHIERT DIE CDU NOCH

WEITER NACH LINKS?

 

 

Berlin - Aufregung um Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten, Daniel Günther (CDU): Der denkt offen über Koalitionen mit den Linken nach, wenn sonst Koalitionen in einem Bundesland nicht möglich sind. Die sofort einsetzenden Dementis aus der CDU wirken kaum überzeugend, sie werfen viele neue Fragen auf. Denn: Im sogenannten "Osten der Republik" (wie es im Volksfront-Jargon gerne heißt) gib es längst im kommunalen Bereich eine enge Zusammenarbeit zwischen CDU und Linken. Da es der CDU absolut nicht gelingt, durch eine klare, ehrliche und verständliche Politik für das Volk die AfD entbehrlich zu machen, werden jetzt auch noch die letzten Schamschranken demontiert, nur um an der Macht zu bleiben! Um die Einheit der Union ist es sowieso - wegen Merkel - schlecht bestellt!

 

 

MERKELS SYMBOL-POLITIK,

DIE NUR IHR SELBST DIENT

 

 

Die ("Very best Klima"-) Kanzlerin ist offenbar wieder aus ihrem 3-Wochen-Urlaub zurück - und sie macht wieder das, was sie am besten kann: SYMBOLPOLITIK, die zu nichts führt, also auch nichts bringt. Mit großem Tamtam ist sie nach Andalusien gereist, wo Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez gerade urlaubt. Begrüßung mit Küßchen (na, na, na - ha, ha, ha ...). Dem neuen spanischen Premier (Sozialdemokrat) sicherte die Kanzlerin zu, "den steigenden Zustrom von Migranten über Marokko und das Mittelmeer nach Europa einzudämmen." Lupenreine Symbolpolitik. Denn Merkel kann gar nichts bewirken. Ob es zwischen Spanien und Marokko - das sind die beiden Verhandlungspartner - überhaupt zu einer vernünftigen Regelung kommt, steht in den Sternen. Und: "Dieses Abkommen löst nur ein Problem, das es nicht wirklich gibt. Die Probleme, die es gibt, löst es nicht", schreibt die "Bild" heute. Sofern es überhaupt eine "Einigung" zwischen Marokko und Spanien geben sollte, erst dann ist Deutschland gefragt: Als Zahlmeister ... Was die 'deutsche Flüchtlingspolitik' wirklich anbelangt, so verheddert sich Frau Merkel weiter in Nebensächlichkeiten und Nebenschauplätzen! Unterm Strich bleiben "Null-Lösungen", die uns allerdings eine Menge Geld kosten können.

Übrigens: Die Kanzlerin besichtigte während ihres Spanien-Trips gestern Zuchtkäfige für Luchse im Nationalpark Donana. "Der Besuch eines Auffangszentrums für Flüchtlinge an der nicht weit entfernten Südküste stand nicht auf dem Plan (Besuchsprogramm) ..." schreibt "Bild".

 

 

 

So geht Regierungs-Fernsehen

 

AfD-Chef Dr. Alexander Gauland bei "Berlin direkt" - im Interview mit ZDF-Moderator Thomas Walde. Der löcherte den Politiker wegen fehlender AfD-Konzepte in der Rentenpolitik (da hat die regierende 'GroKo' auch kein wirkliches Rezept und eiert rum) und zur Digitalisierung (da verkündet die Kanzlerin bislang nur Absichtserklärungen ohne jegliche Substanz). Immer wieder versucht Walde (nicht der vom "Stern") Gauland auf diese beide Themen festzunageln - mit fortwährend stereotypen Fragen. So lange, bis die Sendung vorbei ist - und das Thema 'Flüchtlinge' außen vor bleibt. Extra-Klasse, ZDF, so wird erfolgreich gegen die AfD gekämpft! Zudem haben wir ja auch gar kein 'Flüchtlingsproblem' mehr. Das hat Angela Merkel längst glänzend gelöst, das Volk (in seiner Einfältigkeit?) hat's bloss noch nicht begriffen ... Und dann tauchten auch noch drei Personen am Ufer gegenüber dem Interviewplatz auf und beleidigten Dr. Gauland masivst. Walde (eher scheinheilig wirkend) zum AfD-Chef:  "Haben Sie die bestellt ..." Billiger ging's nicht.

 

Was bleibt (leider): Klarer Punktsieg, mal wieder, für den national-konservativen AfD-Chef!

 

Währendessen fordert der ebenso wie Merkel stark linkslastige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, ein Herr Günther, Koalitionen mit den Linken. Jetzt ist immerhin klar, wer das 'Narrenschiff' zusätzlich betreten darf und wer nicht.

 

 

 

 

RETTEN 'DIE BEIDEN SCHWABEN'

UNSERE DEUTSCHE HEIMAT?

 

 

Sensationelle Entwicklung in der deutschen Politik? Im ZDF-Politbarometer steht jetzt der amtierende Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble auf  Platz 1 der wichtigsten Politikerinnen und Politiker. Und - auch das ist eine handfeste Sensation: Auf Platz 2 rangiert 'der Cem' Özdemir. Der schien doch längst aufs Altenteil ausgemustert. Robert Habeck der 'neue starke Mann' ... wo ist der, was ist da passiert? Wie ticken die 'Grünen', wie 'der Cem'?

 

Na, was soll sein, fragt der Schlumpf. Ganz einfach: 'Der Cem' hat eitel Sehnsucht nach einem richtigen Amt, wo er ernst genommen wird:  Ministerpräsident in Baden-Württemberg, das wär's, das will er werden und sein! Da hat's dann endlich auch einen Dienstwagen!

 

Das Sommerloch ist gefüllt: 'Der Cem ' jetzt in aller Munde. Erst mal MP,  könnte er sich täglich, nein, minütlich in die Bundespolitik einmischen. Ungefragt! So wie Herr Günther, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Der haut laufend irgendwelch Statements raus, die den Menschen im Land wenig oder gar nicht helfen - er ist die neue 'Sprechtüte' von A. Merkel, nachdem Eva Kramp-Karrenbauer da offenbar einige 'Ladehemmungen' entwickelt, was eher nicht zu erwarten war. Aber Frau Merkel hat ja alle Optionen. Auch personell.

 

Zurück zu den Grünen: Es fällt auf, dass außer 'dem Cem' im ZDF-Ranking kein anderer grüner Politiker auftaucht. Nichts von Realisten wie Habeck & Co. Dafür landen die Grünen bei nahezu jeder Umfrage stets ganz weit vorne - inzwischen immer vor der AfD. Warum eigentlich? Bei den Grünen  herrscht Stillstand, sie hat keine Ideen.

 

Der Wähler merkt's: Lassen wir ihn entscheiden!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           hms 

 

 

TÜRKEI hält evangelikalen Pastor wegen angeblichen Terrorverdachts fest

TRUMP HAT VON ERDOGAN OFFENBAR ENDGÜLTIG DIE NASE VOLL

Der Präsident verdoppelt die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei

 

Istanbul - Mit großer Sorge schauen die Staaten der Welt auf die wirtschaftliche Entwicklung der Türkei: Dort befindet sich die Staatswährung, die türkische Lira, in einem Abwärtsstrudel, der schon jetzt bedrohliche Ausmaße erreicht hat und die Welt-Ökonomie ernsthaft bedroht. Rund 15 Prozent büßte die Lira innerhalb von nur weniger Tage ein. Die Unruhe in der Bevölkerung scheint größer zu werden, berichten auch türkische Medien. Der türklsche Staatspräsident Erdogan, der gerne gegen andere Länder brutalst-möglich austeilt, ist plötzlich in einer Rolle geraten, die ihm gar nicht passt: Er kann nicht auftrumpfen und zum Beispiel wüst gegen Deutschland hetzen, wie er das seit langem tut. Denn Erdogan ist auf die massive fianzielle Unterstützung Deutschlands angewiesen. Von Putin darf er nichts erwarten. So bekommt Erdogans "Staatsbesuch" in Berlin eine besondere Note.  Der Türken-Präsident will aber auch die EU in die Nothilfen für sein schwankendes Land zwanghaft einbinden, was gesetzlichen Grundlagen entbehrt - aber wen stört das schon, die EU sowieso am wenigsten. So könnte jetzt der Gedanke reifen, die Türkei doch in die EU aufzunehmen - und zwar schneller als je gedacht. Beim "Staatsbesuch" in Deutschland sollen hierfür die "Grundlagen" festgezurrt werden, heißt es. Erdogan hat längst einen Schuldigen für seine Misere im Blick - US-Präsident Trump, der Strafzölle für Waren aus der Türkei inzwischen sogar noch verdoppelt hat. Wen trifft eine mögliche Pleite der Türkei am miesten? Natürlich Deutschland, das für zahlreiche Kredite des Erdogan-Staates Bürgerschaften übernommen hat.

 

Da geht es um viele Milliarden.                                                                                                                                                                 hms

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

 

 

 

ZAHLMEISTER DEUTSCHLAND

Organisierter Missbrauch

des Freizügigkeitsrechts?

 

EU will fragwürdige Kindergeld-Regelung nicht stoppen / Deutschland zahlt weiter so

 

 

Berlin - Jahrelang halbwegs in der Diskussion: Dann aber immer wieder unter den Teppich gekehrt, weil politisch nicht opportun: Die deutschen Kindegeldzahlungen in das europäische Ausland on Millionenhöhe. Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster sagte gegenüber der "Deutschen Presseagentur/dpa" (Zitat): "Wenn bestimmte Menschen gezielt nach Deutschland kommen, um sich hier Kindergeldbezüge für ihre im EU-Ausland lebenden Kinder zu erschleichen, keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, keinen wirklichen Wohnsitz haben oder mit gefälschten Papieren falsche Tatsachen vorspielen, muss man von 'organisiertem Missbrauch' des Freizügigkeitsrechts sprechen."

 

Andere Staaten sind von diesem Problem nicht betroffen: Nur Deutschland muss erhebliche Zahlungen leisten: Es geht um hundert Millionen Euro.  Der CDU-Politiker Schuster drängt auf Änderungen der gesetzlichen Grundlagen für Zahlungen von Kindergeld in das europäiische Ausland.

 

Doch die die EU-Kommission hat eine Neuregelung kategorisch abgelehnt - sehr zum Unwillen des Bundessprechers der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen.

 

Der sagt: "Im vergangenen Jahr hat Deutschland rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten ins Ausland überwiesen, also fast zehnmal so viel wie noch im Jahre 2010. Insgesamt wird für knapp 270.000 im Ausland lebende Kinder vom deutschen Staat Kindergeld gezahlt - dreimal mehr als im Jahre 2010. Diese Zahlen legen nahe, dass hier ein eklatanter Missbrauch des Sozialsystems zulasten deutscher Steuerzahler stattfindet. Dieser Sozialtourismus gehört schnellstmöglich beendet, wobei eine Anpassung des Kindergeldes an die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Zielland, sofern diese dort niedriger sind, das Mindeste ist.

 

Professor Meuthen: "Die Aussagen der EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen, wonach dann auch im Ausland lebende deutsche Rentner niedrigere Renten erhalten sollten, ist an Zynismus kaum zu überbieten: Die Menschen haben sich ihre Renten hart erarbeitet. Das Kindergeld wird den Sozialtouristen hinterhergeworfen. Die österreichische Bundesregierung hat sich dazu entschlossen, diese Missstände zu beheben. Die deutsche Bundesregierung sollte Österreich folgen, anstatt sich von der EU demütigen zu lassen."

 

Im bevorstehenden Europa-Wahlkampf dürfte die Thematik eine übergeordnete Rolle spielen.

 

 

 

CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer:

Bund muss endlich bayerische Initiative zur Reduzierung von Kindergeldzahlungen ins Ausland umsetzen

 

 

Fotohinweis: Thomas Kreuzer: Bund muss endlich bayerische Initiative zur Reduzierung von Kindergeldzahlungen ins Ausland umsetzen, sagt der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag / Quellenangabe: "obs/CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag/judithhaeusler" 

 

 

München (ots) - "Deutschland muss jetzt endlich handeln und die explodierenden Zahlungen von Kindergeld für im Ausland lebende Kinder eindämmen. Dazu gibt es schon länger eine Initiative des Freistaats Bayern. Jetzt erkennt wohl auch die SPD im Bund das Problem. Diese Phase der Einsicht sollten wir nutzen, um das Problem zu lösen", sagte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Wie jetzt durch Medienberichte bekannt wurde, ist die Zahl dieser Kinder alleine in den ersten sechs Monaten des Jahres noch mal 10 Prozent gewachsen. Dabei hat Deutschland im vergangenen Jahr bereits Kindergeld in Höhe von 343 Millionen Euro für Kinder gezahlt, die im Ausland leben. Das war 2017 schon fast zehnmal so viel wie 2010.

 

Kreuzer mahnte: "Die aktuelle Rechtslage ist für die Familien, die mit ihren Kindern in Deutschland leben und höhere Lebenshaltungskosten haben als etwa in Rumänien und Bulgarien, nicht gerecht. Es ist aber elementar für unser Rechtssystem, dass es als gerecht und fair empfunden wird." Der CSU-Politiker warnte davor, das Thema noch weiter auf die lange Bank zu schieben. Nun, da auch SPD-Kommunalpolitiker aus anderen Bundesländern eine Änderung fordern, erhöhe sich die Chance für eine rasche Umsetzung. Die CSU und der Freistaat Bayern setzen sich dafür ein, dass das Kindergeld an die Lebenshaltungskosten in dem Land angepasst wird, in dem das Kind lebt. Der Freistaat Bayern hat bereits vor Monaten im Bundesrat einen entsprechenden Gesetzesantrag zur Kindergeldindexierung eingereicht (Bundesratsdrucksache 171/18).

 

"Wir haben bereits einen konkreten Vorschlag vorgelegt. Ich vertraue darauf, dass die Bundes-SPD mehr auf ihre Praktiker aus anderen Bundesländern hört als auf die trotzigen Verweigerer aus dem SPD-Landesverband Bayern", sagte der CSU-Politiker. SPD und Grüne hatten im Bayerischen Landtag gegen die CSU-Initiative "Materielle Gerechtigkeit schaffen - Kindergeld für im Ausland lebende Kinder indexieren" gestimmt.

Die CSU sieht darin auch eine Botschaft an die Europäische Union: "Die Arbeitnehmerfreizügigkeit ist eine zentrale europäische Errungenschaft. Da sind wir uns alle einig. Wir brauchen aber auch einen europäischen Konsens, dass ein geeintes Europa nicht bedeuten kann, dass Sozialleistungen unbegrenzt ins Ausland fließen können", sagte der CSU-Fraktionschef abschließend.

 

 

 

PHARMA-SKANDAL UM BLUTDRUCKSENKER

Rückruf Valsartan-haltiger Medikamente

Nicht einfach absetzen: Patienten

sollten unbedingt mit ihrem Arzt sprechen!

 

 

(Quelle: Fakt/MDR/ARD) - Der jahrelange Verkauf von verunreinigten Chargen des blutdrucksenkenden Medikaments Valsartan ist möglicherweise durch Lücken im Kontrollsystem erleichtert worden. Das haben Recherchen des ARD-Magazins FAKT ergeben. Demnach hatte der chinesische Wirkstoff-Produzent im Jahr 2011 von der zuständigen europäischen Prüfbehörde EDQM eine sogenannte Konformitätsbescheinigung (CEP) für seinen Valsartan-Wirkstoff erhalten. Damit durfte das Unternehmen seinen Wirkstoff an Pharmahersteller in Europa verkaufen. Im Jahr 2012 stellte die Firma ihren Herstellungsprozess für Valsartan um. Und seitdem entstand offenbar bei der Produktion des Wirkstoffes auch die krebserregende Substanz Nitrosamin. Zwar hatte die europäische Prüfbehörde EDQM auch einen entsprechenden Änderungsantrag des Herstellers geprüft und genehmigt. Es habe dabei aber keine Anhaltspunkte für die Bildung des Nitrosamins gegeben, teilte die Behörde mit.

 

(Quelle: ots) - Patienten, die ein Herz-Kreislauf-Medikament mit dem Wirkstoff Valsartan einnehmen, das wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung während des Verarbeitungsprozesses in China zurückgerufen wurde, sollten ihren Arzt und ihre Apotheke kontaktieren - rät die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK).

 

Valsartan wird z. B. gegen hohen Blutdruck oder Herzschwäche eingesetzt. Betroffen sind verschiedene Mono-Präparate mit 40, 80, 160, 320 mg Wirkstoff und zudem einige Kombinationspräparate Valsartan-comp bzw. -HCT 12,5, 25 mg). Ob der Wirkstoff Valsartan in einem Medikament enthalten ist, steht auf jeder Packung bzw. ist Bestandteil des Arzneimittelnamens. Die Präparate einer Reihe von Herstellern wurden EU-weit zurückgerufen; diese dürfen nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.

 

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert: "Die zuständige Bundesoberbehörde geht derzeit davon aus, dass kein akutes Gesundheitsrisiko für Patienten besteht. Es gilt weiterhin, dass Valsartan-haltige Präparate nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden sollen", sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. "Patienten, die ein Arzneimittel mit Valsartan einnehmen, können sich im Internet unter http://ots.de/otmTCK informieren und/oder in ihrer Apotheke beraten lassen, ob ihr Medikament von den aktuellen Rückrufen betroffen ist und welche Maßnahmen sie gemeinsam mit dem Arzt und Apotheker ergreifen können."

 

In den Fällen, in denen Patienten wegen eines Rückrufs auf ein anderes Präparat wechseln müssen, muss der Arzt ein neues Rezept ausstellen. Schulz: "Apotheker dürfen eine angebrochene Packung nicht einfach gegen eine neue austauschen - alle Valsartan-haltigen Arzneimittel unterliegen der Rezeptpflicht. Für nicht von der Zuzahlung befreite Versicherte wird leider wieder eine Zuzahlung fällig. Die Apotheken müssen diese Zuzahlung in voller Höhe an die jeweilige Krankenkasse weiterleiten." Da aber bereits eine große bundesweite Krankenkasse angekündigt hat, dass sie ihren Versicherten die Zuzahlung erstattet, empfiehlt sich ggf. auch eine diesbezügliche Rücksprache mit der Krankenkasse.

 

Durch die Vielzahl an betroffenen Patienten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ersatzpräparate nicht mehr in ausreichender Menge auf dem Markt verfügbar sind. In diesem Fall empfiehlt sich die Umstellung auf einen vergleichbaren Wirkstoff, nach Entscheidung durch den behandelnden Arzt.

 

Weitere Informationen unter www.abda.de und www.arzneimittelkommission.de

 

 

 

Novartis: "Valsartan - Produkte nicht vom Rückruf betroffen"

 

Nürnberg - Eine  Pressemeldung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informierte über einen chargenbezogenen Rückruf valsartanhaltiger Arzneimittel, deren Wirkstoff vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceuticals produziert wurde. Der Hersteller "Novgartis", der seinen Hauptsitz in Deutschland in Nürnberg hat, informierte darauf hin,  dass die von der Novartis Pharma GmbH produzierten, valsartanhaltigen Produkte von diesem Rückruf nicht betroffen sind. "Diese erfüllen alle  Qualitätskriterien und sind nicht von der gemeldeten Verunreinigung betroffen", betont der Hersteller. Für die folgenden Produkte wird der Wirkstoff Valsartan in konzerneigener Produktion in Irland und der Schweiz hergestellt ("Novartis" verbreitet diese Mittelung auch im Internet):

 

  • Entresto®  Exforge®  Exforge HCT®  Diovan®  Codiovan®  Dafiro®   Dafiro HCT®   Provas®   Provas® Comp®

 

Hinweis/Meinung der Redaktion: Das aber heißt nicht, dass z. B. Diovan bzw. Codiovan nach wie vor flächendeckend am Markt erhältich ist und in Apotheken geordert werden kann. Mehrere Apotheken (z. B. in Frankfurt am Main-Sachsenhausen, Heusenstamm und Gießen), die von uns angefragt wurden, erklärten: "Diovan und Codiovan" kann, aufgrund vermehrter Nachfrage, derzeit nicht bestellt werden." Das gilt offenbar jetzt auch für das mit Diovan identische Medikament Provas und Provas Comp von Novartis.  Angeblich kann der Hersteller erst wieder einen vollen Lieferumfang Ende 2019 gewährleisten. Dann aber wären die genannten Produkte wie Diovan oder Codiovan faktisch vom Markt. "Hier findet jetzt eine 'Marktbereinigung' statt", sagen kritische Stimmen.

 

 

Der Staat sah offenbar tatenlos zu:

Die Herrschaft krimineller Clans

 

Wir haben Machenschaften kriminieller arabischer/türkischer Clans in Deutschland fest im Griff, wer sich was zuschulden kommen lässt, wird mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt und bestraft. So wurden wir Jahr für Jahr 'vollgetönt'. Das jedoch war - "Pegida" hatte leider recht - eine dreiste, permanente Lüge. Erst jetzt, nachdem das ständige "unter den Teppich kehren" zumindest anfänglich vorbei scheint, soll die Clan-Kriminalität künftig bundesweit bekämpft werden: Bund und Länder planen erstmals eine "behördenübergreifende Vernetzung". Was bitte!? Wir dachten,  so etwas gibt es schon längst bei uns, schrieben wir vor einigen Tagen.

 

 

Symbolfoto/shotshop - (ots) - Expertengremien von Polizei und Kriminalämtern in Bund und Ländern arbeiten derzeit an einer bundesweit besseren Erfassung von Straftaten polizeibekannter Großfamilien. Das ergaben die Recherchen des ARD-Politikmagazins KONTRASTE vom rbb und der Berliner Morgenpost.  Die Sicherheitsbehörden wollen "Clankriminalität" klarer definieren und genauer zu anderen Bereichen der Organisierten Kriminalität abgrenzen, wie etwa der Mafia-Kriminalität. Damit soll auch ein Dilemma behoben werden: Anders als bei Drogendelikten oder Wirtschaftskriminalität gibt es zu Straftaten von Clan-Mitgliedern noch keine polizeilichen Lagebilder. Im Herbst sollen erste Ergebnisse der Expertentreffen vorliegen.

 

Innenpolitiker fordern einen harten Kurs im Umgang mit straffällig gewordenen Clan-Mitgliedern. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte auf Nachfrage, die Stadt werde weiterhin Kräfte bündeln und eng vernetzen. Das bedeute "intensive Zusammenarbeit" der Behörden in Bund und Ländern, etwa der Steuerfahndung, dem Zoll und dem Bundeskriminalamt. Senator Geisel will aber auch Sozialämter und Opferschutzverbände mit an den Tisch holen. Aus Sicht des SPD-Politikers müssen die Behörden die Kriminellen "dort treffen, wo es ihnen richtig weh tut: beim Geld und Eigentum".

 

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) ergänzt auf Nachfrage von rbb und Berliner Morgenpost, zu den Maßnahmen gehöre auch, dass man konsequent gegen jeden Verstoß vorgehe, selbst bei kleinsten Verkehrssünden. Innenminister Reul: "Klar muss sein, dass unsere Gesetze gelten und nicht die des Clans". Neben Berlin und Nordrhein-Westfalen schlagen auch andere Bundesländer Alarm. In Niedersachsen sind die Polizeieinsätze gegen kriminelle Clan-Mitglieder deutlich angestiegen. 2017 rückten Beamte insgesamt zu 248 "herausragenden Einsatzlagen mit Clan-Bezug" aus. 2016 waren es demnach noch 143 Einsätze. "Äußert kritisch wird die provokative und offensive Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung" gesehen, schrieb das niedersächsische Innenministerium auf Nachfrage.

 

Reporter von KONTRASTE und der Berliner Morgenpost waren wochenlang auf den Spuren von Großfamilien in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Es gelang ihnen, vor der Kamera unter anderen mit einem sogeannten 'Friedensrichter' in Essen, einem Familienoberhaupt in Dortmund oder auch einem Rapper in Berlin zu sprechen. Die Sendung wurde vor kurzem ausgestrahlt. In dem Fernsehbeitrag kamen außerdem Kriminalbeamte und Staatsanwälte zu Wort (wir berichteten). Die Reporter waren mit Polizei und Ordnungsamt bei Razzien dabei, Beamte erzählen von ihren Einsätzen in Stadtteilen, in denen einzelne Clans mehr und mehr ihre Regeln durchsetzen wollen.

 

 

 

M e i n u n g

 

"Die Clans fühlen sich, dank der Politik von Frau Merkel, in Deutschland seit Jahren  pudelwohl" (Internet-Zuschrift)

 

"Wenn ein Staat wie die Bundesrepublik (BRD) solche Entwicklungen jahrelang duldet, und damit forciert, begibt er sich auf das Niveau eines Entwicklungslandes, das sich unterwirft und abhängig macht" (P. O., eMail)

 

 

 

Aus anderer Sicht:

"Wieso erst jetzt?"

fragt Karina Mössbauer in "Bild" (BILD Deutschland, 6. August 2018) 

 

(Zitate) ... Haben wir dem kriminellen Wahnsinn wirklich jahrelang ohne eine genaue Analyse zugesehen? ... Braucht es wirklich erst 200.000 Clanmitglieder, um sich als Staat einfach mal einen einheitlichen Überblick zu verschaffen, was straff organisierte Verbrecher-Großfamilien in Deutschland so treiben? ... Was haben Seehofers Amtsvorgänger denn gedacht und gemacht, wenn sie von deutschen Stadtteilen gelesen haben, in denen die Polizei nichts mehr zu sagen hat? Jahrelang denkt man, zumindest das Mindeste wurde getan, um uns Bürger zu schützen. Und dann stellt man fest: Es wurde noch nicht einmal angefangen ...

 

 

 

Allgemeine Dienstpflicht

kommt nicht:

AfD soll nicht

gefragt werden müssen

 

 

Berlin (hms) - Die AfD machte den Anfang: In der Bundespolitik wird nun auch in anderen Parteien lauthals darüber nachgedacht, die Wehrpflich wieder einzuführen. Vor allem in der CSU und CDU, aber auch in Teilen der SPD, gibt es hierfür offenbar eine Zustimmung. Auch die AfD votiert, seitdem sie im Bundestag vertreten ist,  eindeutig für die Wiedereinführung der Wehr- und Dienstpflicht. An der AfD jedoch könnte die Reform von der Reform letztlich scheitern: Da das Grundgesetz geändert werden müsste, ist auch die Beteiligung der drittstärksten Fraktion des Deutschen Bundestages - der AfD - unerlässlich. Doch die anderen Parteien wollen nicht, dass die AfD in den demokratischen Willensbildungsprozess Deutschlands einbezogen wird. Also zerredet man eine durchaus sinnvolle Gesetzesänderung und behauptet sogar: "Zur Wehrpflicht können wir eh nicht mehr zurück, das kostet uns viel zu viel Geld!" Dafür nimmt man dann auch in Kauf, dass es keine dringend benötigten Pflegekräfte gibt. Die sollen, nach Merkels Ideen, nun aus Afrika und China rekrutiert werdem.

 

 

Meinung   Als der Hesse "Schorsch" Leber als frischgebackener Bundesverteidigungminister seinen Antrittsbesuch bei der Truppe in Wetzlar machte, war er ganz stolz darauf, "Chef" einer Parlamentsarmee zu sein: "Das ist ein großes Verdienst der Demokratie". Ich durfte ihn, zusammne mit anderen Journalisten, beim Truppenbesuch begeleiten. Leber, der im Weltkrieg Unteroffizier bei der Luftwaffe war, hatte scnnell begriffen, wie man sich in der Truppe durchsetzt - und doch "Vaterfigur" bleibt. Bei seiner Rede vor 400 Soldaten in der Standort-Mehrzweckhalle unterhielten sich einige Soldaten privat (eine Frechhheit!) - bis "Schorsch" Leber schließlich der Kragen platzte und er mit lauter Stimme in die Halle rief: "Jetzt ist aber mal Ruhe hier!" Da gab's sogar spontanen Beifall - und einige Soldaten standen plötzlich stramm.

 

"Schorsch" Leber: Ein starker Sozialdemokrat!

 

 

 

 

INNENMINISTER PETER BEUTH (CDU):

Der islamistische Terrorismus ist weiterhin die größte Gefahr

für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Hessen.

 

Aber auch gewaltorientierte Links- und Rechtsextremisten stellen die Sicherheitsbehörden vor Herausforderungen. Das sagten der Hessische Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Landesamts für Verfassungsschutz (LfV) Hessen, Robert Schäfer, heute anlässlich der Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichts 2017.

 

Lesen Sie bitte auf Verfassungsschutz/Kriminalität

 

 

 

 

 

Naturheilmittel können Erfolg
einer Krebstherapie gefährden
 
27.06.2018 – 09:00
 

Baierbrunn (ots) - Krebspatienten sollten auf keinen Fall ohne Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt Naturheilmittel einnehmen - es könnte den Erfolg ihrer Tumortherapie gefährden.

 

Denn pflanzliche Arzneimittel können mit den ca. 200 Krebsmitteln, die auf dem Markt sind, interagieren - entweder deren Wirkung abschwächen oder diese so verstärken, dass sie die Gesundheit gefährden, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" schreibt. Auf manche Pflanzen sollten Tumorpatienten grundsätzlich verzichten - etwa auf die Anwendung von Johanniskraut gegen Depressionen, da dieses die Ausscheidung bestimmter Krebsmittel stark beschleunigen kann. Eine ähnliche Tendenz in Verbindung mit Krebsmitteln gibt es laut Professor Hans-Peter Lipp, Chefapotheker des Uniklinikums Tübingen, bei der Sonnenhutwurzel (Echinacea), die das Immunsystem stärken soll.

 

Zielgerichtet eingesetzt sind Phytopharmaka dagegen durchaus in der Lage, Lücken der konventionellen Krebstherapie zu schließen und Nebenwirkungen der Behandlung zu lindern. So reduziert zum Beispiel Ingwer laut einer großen US-Studie deutlich die Übelkeit, die bei einer Chemotherapie auftreten kann. Bei eher geringen Beschwerden kann das eine Option sein. Wegen möglicher Wechselwirkungen darf Ingwer aber keinesfalls mit sogenannten 5-HT3-Antagonisten kombiniert werden, die bei starker Übelkeit zum Einsatz kommen. Studien belegen ebenfalls, dass Salben mit Ringelblume (Calendula) hilfreich sind, um Hautschäden aufgrund von Bestrahlungen zu reduzieren. Mit der Traubensilberkerze lassen sich möglicherweise Hitzewallungen lindern, die Brustkrebspatientinnen während einer Hormontherapie plagen.

 

Quellenangabe: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" (6/2018 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus).

 

 

 

Z i t a t

 

"Der Seismograph (von Bild) ist kaputt ..."

 

"Die Bild-Zeitung hat nach wie vor den Anspruch, für das gesamte Volk zu sprechen, erreicht aber inzwischen überwiegend mittelalte Männer ohne Abitur ...  Ein Spiegel der Gesellschaft! Nein, das ist Bild nicht mehr. Lagen Bild-Leser und Gesamtbevölkerung beim Bildungsniveau im Jahr 1965 noch nahezu deckungsgleich übereinander, hat sich das im Jahr 2018 deutlich verschoben, Bild-Leser können mit der Schlauheit der Gesamtbevölkerung nicht mithalten"

 

Zitat aus dem Artikel "Der Seismograph von Bild ist kaputt", von Olaf Wittrock (Mitarbeit: Anna Friedrich, Henriette Wolter) , aus "journalist - Das Medienmagazin", Nummer 07/Juli 2018, 68. Jahrgang, 66 Seiten, 12 Euro

 

 

 

Dr. Döpfner: "Die alte Garde ist am Ende -

und zwar überall"

 

Springer-CEO Dr. Mathias Döpfner im Exklusiv-Interview mit "MEEDIA". Noch vor einigen Wochen hatte eine gesamte (Außen-) Redaktion im Hause Springer in einem Brief an Herrn Dr. Döpfner gebeten, einem altgedienten Redaktionsleiter über die Altergsrenze hinaus den Vertrag zu verlängern und dafür (angeblich) 'gute Gründe' genannt.  Das aber ließ die Verlagsspitze nicht zu. Der ehemalige Redaktionsleiter ist weg. Verändert hat sich jedoch nicht viel.

 

 

 

 

 

Hohenlohe - ein Land der Superlative:

"Nächste Ausfahrt - Hohenlohe"

SWR Fernsehen

10.08.2018 – 13:41
 
 
 

Die Hohenloher sind ein fleißiger und findiger Menschenschlag, in Industrie und Landwirtschaft erfolgreich.

 

Stuttgart - (ots) - "Nächste Ausfahrt - Hohenlohe", Donnerstag, 16. August 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg: Hohenlohe, einst ein beschauliches Land der Schlösser und Burgen, ist heute ein Land der Superlative. Es hat die meisten Weltmarktführer, die größte Dichte an Ökobauern, einen der großzügigsten Kunstmäzene in Deutschland, die ersten deutschen Jeans und die Kochertalbrücke, bei der Eröffnung 1979 die höchste Brücke Europas. Die Sendung "Nächste Ausfahrt - Hohenlohe" im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg geht auf eine Zeitreise und zeigt die Entwicklung des Landkreises. Zu sehen am Donnerstag, 16. August 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg.


 

Privates Kunstmuseum

 

Reinhold Würth schaffte den Aufstieg von einem Schraubenhandel mit einem Mitarbeiter zu einem weltweiten Firmenimperium mit 78.000 Mitarbeitern. An seiner international beachteten Kunstsammlung lässt er die Öffentlichkeit teilhaben.

 

 

Von der Landwirtschaft zur Industrie

 

Der Fotograf Roland Bauer dokumentiert mit seinen Fotos die Entwicklung Hohenlohes vom landwirtschaftlich geprägten Land zu einem Zentrum der Industrie. Das Markenzeichen von Hohenlohe hat der Landwirt Rudolf Bühler mit dem fast ausgestorbenen Schwäbisch-Hällischen Landschwein gesetzt. Die Akademie in Künzelsau, auf der einst Bauerntöchter ordentliche Hauswirtschaft lernen sollten, macht heute Betriebsleiterinnen und Landwirte in moderner Wirtschaftsführung fit.

 

Zukunft für Schlösser und Burgen

 

Die zahlreichen Fürsten zu Hohenlohe ließen ihre Schlösser nicht verkommen, beispielhaft in Langenburg. Fürst Philipp zu Hohenlohe gründete hier das Internationale Forum für Nachhaltigkeit, sucht nach Lösungen, um nachhaltig leben und überleben können.

 

Weitere Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter http://x.swr.de/s/wl3.

 

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

 

 

In eigener Sache

 

 

 

3. 616. 689   

 

Mit dieser 'stolzen' Zahl beenden wir heute unsere Besucherstatistik, die seit 2003 regelmäßig geführt wurde. So viele Klicks hatten wir also in rund 15 Jahren! Da wir uns im Zusammenhang mit den neuen Datenschutzrichtlinien von Analytic-Tools verabschiedet haben, ist eine 'verlässliche' Statistik nun nicht mehr möglich.

 

 

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