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FOTO (o.) über Barmer Ersatzkasse / Urheber: "Fotolia / Engine Images "

Wo war Putin?

Symbollbilder

 

 

Sieg der Russen

Spielte Russlands Präsident Putin beim Eishockey-Olympia-Finale der Männer inkognito mit? War nur deshalb der Sieg der Russen möglich? Gerüchte, Gerüchte. Das stimmt sicher: Das deutsche Team war den überzeugenden Russen ebenbürtig und hat sich verdient die Silbermedaille gesichert. Glückwunsch! Für die russischen Sieger wurde (IOC-Sanktion)  die Olympia-Hymne intoniert. Störte die Spieler nicht: Sie sangen kraftvoll Russlands Hyme zur falschen  Musik!

 

Barmer-Arztreport 2018

 

Rund eine halbe Million Studenten

psychisch krank               

 

Berlin – Immer mehr junge Erwachsene leiden unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken. Allein zwischen den Jahren 2005 bis 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit psychischen Diagnosen um 38 Prozent und darunter bei Depressionen um 76 Prozent gestiegen.

 

Diese Zahlen stammen aus dem Barmer-Arztreport 2018, der in Berlin vorgestellt wurde.

 

Demnach ist selbst bei den Studierenden, die bislang als weitgehend „gesunde“ Gruppe galten, inzwischen mehr als jeder sechste (17 Prozent) von einer psychischen Diagnose betroffen. Das entspricht rund 470.000 Personen. „Vieles spricht dafür, dass es künftig noch deutlich mehr psychisch kranke junge Menschen geben wird. Gerade bei den angehenden Akademikern steigen Zeit- und Leistungsdruck kontinuierlich, hinzu kommen finanzielle Sorgen und Zukunftsängste. Vor allem mehr niedrigschwellige Angebote können helfen, psychische Erkrankungen von vorn herein zu verhindern“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer.

 

Ältere Studierende sind besonders gefährdet

 

Bei Studierenden steige mit zunehmendem Alter das Risiko für eine Depression deutlich. Im 18. Lebensjahr erkrankten 1,4 Prozent der Studierenden erstmals an einer Depression, bei den Nicht-Studierenden seien es 3,2 Prozent. Gut zehn Jahre später liege der Anteil bei den Studierenden bei 3,9 Prozent und bei den Nicht-Studierenden bei 2,7 Prozent. Ältere Studierende seien somit besonders gefährdet. Psychische Erkrankungen könnten zudem bereits in der Jugend einen Einfluss darauf haben, ob später ein Studium aufgenommen wird. „Bei Jugendlichen mit einer psychischen Störung im Alter von 17 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit für eine Studienaufnahme in den Folgejahren um etwa ein Drittel reduziert“, sagte der Autor des Arztreports und Geschäftsführer des aQua-Instituts in Göttingen, Prof. Dr. Joachim Szecsenyi.

 

Mehr niedrigschwellige Hilfsangebote erforderlich

 

Aus Sicht der Barmer sind mehr niedrigschwellige Angebote erforderlich, die psychische Erkrankungen vermeiden und junge Erwachsene frühzeitig erreichen, bei denen Depressionen oder Angstzustände bereits ausgebrochen sind. „Häufig meiden Betroffene aus Scham den Gang zum Arzt. Ein großes Potenzial sehen wir daher in Online-Angeboten, vor allem, wenn sie anonym sind und den Nutzungsgewohnheiten der Generation Smartphone entgegenkommen“, so Straub. Die Barmer habe daher das von der WHO unterstützte Projekt StudiCare aufgelegt. Darin würden nicht nur zielgerichtete Maßnahmen für Studierende in Deutschland entwickelt. Es werde auch erforscht, wie man die Betroffenen möglichst frühzeitig erreichen kann.

 

Nicht bei jeder schlechten Phase ist Psychotherapie erforderlich

Einen Schwerpunkt lege die Krankenkasse auf das Vermeiden von psychischen Erkrankungen. So böte die Barmer als erste Kasse ein Online-Training an, mit dem nachweislich Depressionen erfolgreich verhindert werden können. Damit könne auch die überproportionale Inanspruchnahme begrenzter psychotherapeutischer Plätze bei nur ‚leichten‘ Problemen reduziert werden, um so Platz zu schaffen für Betroffene, die dringender Unterstützung brauchen. „Nicht bei jeder schlechten Phase benötigt man gleich einen Psychotherapeuten“, sagte Straub.

 

Hintergrund ist, dass laut Arztreport 28 Prozent der jungen Erwachsenen bei einer leichten depressiven Episode Psychotherapie bei einem niedergelassenen Therapeuten in Anspruch nehmen. Bei den schwer depressiv Erkrankten sei die Quote nur geringfügig höher. „Hausärzten kommt eine wichtige Funktion als Lotse zu, da psychisch schwer erkrankte junge Menschen rasch professionelle Hilfe brauchen. Zudem bedarf es einer noch stärkeren Bereitschaft der Psychotherapeuten, sich dieser Patienten anzunehmen“, forderte Studienautor Szecsenyi.

 

Hilfe bei psychischen Problemen: PRO MIND und StudiCare 

 

Daten aus dem Arztreport 2018

  • Behandlungsfälle: Für das Jahr 2016 weist der BARMER-Arztreport eine Behandlungsrate von 93,1 Prozent aus, das heißt, dass von 100 Versicherten nur sieben keine ambulante ärztliche Versorgung benötigten. Hochgerechnet auf die bundesdeutsche Bevölkerung bedeutet dies, dass etwa 76,1 Millionen Menschen ambulante medizinische Hilfe benötigt haben. Dabei ergaben sich bei Männern 7,07 Behandlungsfälle und bei Frauen 10,03, woraus sich ein Gesamtwert von 8,57 Behandlungsfällen im Jahr 2016 errechnet. Das entspricht etwa 700 Millionen einzelnen Behandlungsfällen (im Report Seite 49).
  • Inanspruchnahme nach Alter: Die geringste Zahl an Behandlungsfällen wurde im Jahr 2016 wie in den Vorjahren bei Männern im Alter zwischen 25 und 29 Jahren mit durchschnittlich 4,2 Fällen erfasst. Die Fallzahlen liegen bei Frauen im selben Alter mit 9,2 Fällen mehr als doppelt so hoch. Weiter auffällig ist, dass die Fallzahlen der Männer nach Vollendung des 80. Lebensjahres mit 14,7 Fällen pro Jahr merklich über denen der Frauen liegen (Seite 53).
  • Behandlungskosten: Für das Jahr 2016 ergaben sich Behandlungskosten in Höhe von durchschnittlich 561,14 Euro pro Versicherten für die ambulante ärztliche Versorgung. Der ent­sprechende Wert hatte im Jahr 2015 bei 543,05 Euro gelegen. Von dem Jahr 2015 auf das Jahr 2016 ist es damit zu einem Anstieg um 3,3 Prozent gekommen. Die im Durchschnitt geringsten jährlichen Kosten für ambulante Behandlungen ließen sich im Jahr 2016 für 20- bis 24-jährige Männer mit 217 Euro berechnen, die höchsten Kosten betrugen 1.178 Euro in der Gruppe der 80- bis 84-jährigen Männer (Seite 13/14).
  • Regionale Verteilung von Kosten: Abschätzungen der Behandlungskosten unter Annahme einheitlicher Punktwerte ergeben vorrangig in den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg überdurchschnittliche versichertenbezogene Kosten. Das war bereits im Vorjahr der Fall. In den beiden letztgenannten Ländern werden die bundesweit ermittelten Kosten pro Versicherten um mehr als zehn Prozent überschritten. In Bayern übersteigen die geschlechts- und altersstandardisierten Behandlungskosten den Bundesdurchschnitt um rund fünf Prozent. In allen neuen Bundesländern liegen die Behandlungskosten unter dem Bundesdurchschnitt von etwa 561 Euro (Seite 66/67).

 

DIE KÄLTESTE NACHRICHT  DES WINTERS 2018

"Essen für alle"

Kommentar der Rheinischen Post

 

23.02.2018 – 20:42
 

Düsseldorf (ots) - Es ist die kälteste Nachricht des Winters: Die Ankündigung der Essener Tafel, Speisen vorerst nicht mehr an neue Migranten auszugeben, zeigt, wie Armut eine Gesellschaft spalten kann. In einem Land wie Deutschland darf eigentlich niemand hungern. Erst recht darf es keinen Streit um die Verteilung von Nahrung geben. Bedürftigkeit kennt keine Nationalität. Und keine Ausgrenzung. Daher ist die Maßnahme ein Armutszeugnis. Die Verantwortlichen nun aber zu verteufeln, wie es gerade besonders in den sozialen Netzwerken geschieht, ist falsch. Sie haben sich die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht. Hätten sie genug Essen zu verteilen gehabt, wäre es nicht so weit gekommen. Irgendetwas mussten sie tun. Auch wenn der gewählte Schritt der falsche ist. Vielmehr sollte man sich die Frage stellen, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Immer noch werden zu viele Lebensmittel weggeworfen, während man woanders Hunger leidet. Und dieses woanders ist längst nicht mehr nur irgendwo in Afrika, sondern direkt vor unserer Haustür. Auch das zeigt der Fall Essen.

 

 

Sexueller Missbrauch?

Nach Jugendleiter wird europaweit gefahndet

 

Sinntal/Hanau - Europaweit wird nach einem mutmasslichen Kinderschänder aus dem Main-Kinzig-Kreis gesucht.

 

Im beschaulichen Sinntal-Sterbfritz betrieb er eine „Sportfabrik". Dort soll es immer wieder auch zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Die Opfer: Kinder, Jugendliche, Erwachsene unter 21 Jahre. So heißt es seitens der Ermittlungsbehörden. Seit 2011 betrieb der 46-jährige Mann das Sportstudio. Der mutmassliche Sexualstraftäter ist weiter auf der Flucht. Die Staatsanwaltschaft erwirkte einen Haftbefehl, nachdem es Vorwürfe gegen den Mann gab und Ermittlungen offenbar massive Verdachtsmomente hervorbrachten.

 

In Sterbfritz ist die Welt nun nicht mehr so wie sie einmal war. Der Ort steht kopf.

 

Doch offenbar hatten die wenigsten Einwohner Kenntnis von den Gerüchten, die es gegeben haben muß. Auch die über mögliche Vorstrafen des angesehenen Mitbürgers. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Leute in Sterbfritz gibt, die was wussten und geschwiegen haben“, sagt ein Vereinsvorsitzender. Gab es Hinweise, dass sich der Mann auch anderen Kindern unsittlich genähert haben soll? „Nein, der galt als Ehrenmann, als einer, der die Kinder von der Straße holt.“

 

In den höchsten Tönen wurde auch der Leiter einer Jugendwandergruppe im Nordhessischen gelobt, der vor Jahren junge Leute im Jugendheim nicht nur das Flötenschnitzen und das Anfertigen von Masken beibrachte, er stieß auch in das Innerste dieser Jugendlichen vor. „Auch vor Gericht zeigte er kaum Schamgefühl“, sagte ein Prozeßbeobachte damals. Immer wieder behauptete der Jugendleiter, die ihm anvertrrauten Kinder und Jugendlichen hätten die „Sexspiele“ genossen und gerne mitgemacht.

 

Dass viele dieser Jugendlichen durch die ständigen Attacken des Mannes traumatisiert wurden, sorgte ihn scheinbar nicht. Ein Psychologe: „Wenn junge Menschen im Kindesalters Missbrauch erfahren, auch und gerade durch Übungsleiter in Vereinen, so kann das schlimme Folgen für die Entwicklung des Kindes haben: Manche Jugendliche werden als Erwachsene selbst pädophil und setzen an Jüngeren fort, was sie selbst erfahren mußten.“

 

Ein ewiger Kreislauf …?

 

Merkel, hat sie die Zukunft im Blick ... ?

Foto über shotshop.com

 

 

Kritiker vereinnahmen ?

Kanzlerin Merkel will ihren schärfsten Kritiker, Jens Spahn (Foto), in die Koalitions-Disziplin einbinden: Er soll Bundesgesundheitsminister werden. Die SPD plant Ähnliches mit Juso-Chef Kühnert. Auch für ihn soll sich irgendwo  ein Pöstchen finden. Ob er es  annimmt? Die Partei-Oberen glauben, so die Probleme mit dem kritischen Nachwuchs zukleistern zu können. Ob diese durchschaubare (und deshalb peinliche) Strategie gelingt? Liegt an den Mensche, um die es geht!

 

Foto/Urheber Maximilian König, CC-BY-SA-3.0

 

 

Scharfe Töne:

Polen warnt Merkel

 

Brüssel - In bisher nicht gekannter Schärfe hat die polnische Staatsregierung die Politik Angela Merkels kritisiert und vor den Folgen entschieden gewarnt. Merkel will, dass Finanzleistungen an EU-Staaten künftig an die Bedingung geknüft werden, dass diese Staaten  Flüchtlingskontingente aufzunehmen haben. In Brüssel, bei einem EU-Gipfel, wird am heutigen Freitag über das mögliche Szenarium  debattiert.  "Wer immer ein solches politisches Manöver plant, dem kann ich nur sagen: Das wäre ein Fehler", sagte Polens Europaminister Konrad Szymanski der "Welt".  Die Republik Polen ist strikt gegen eine solche Maßnahme. Das Nachbarland Deutschlands will keine Flüchtlinge aufnehmen. Ebenfalls schroff ablehnend reagiert Ungarn, aber auch die Niederlande, Italien und Österreich äußern Kritik. Vor dem Gipfel hatte Kanzlerin Merkel die Verknüpfung von Engagement mit Finanzleistungen ins Spiel gebracht. EU-Parlamentarier sind empört, sprechen von einem "Erpressungsversuch" durch die deutsche Kanzlerin.                     

                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                           (Quelle: WELT, Der Spiegel)

 

 

 

NOZ: Historiker Prof. Knopp sieht in

Angela Merkel keine große Kanzlerin

22.02.2018 – 05:00
 

Osnabrück (ots) - "Nicht in einer Reihe mit Adenauer, Brandt und Kohl"

 

Der Historiker und Journalist Guido Knopp sieht Angela Merkel nicht in einer Reihe mit den historisch großen Kanzlern Konrad Adenauer, Willy Brandt und Helmut Kohl. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte Knopp: "Sie hat das Ganze nicht ermessen können. Denn die Grenzöffnung ist ja entgegen den Bestrebungen und Absichten aller anderen europäischen Regierungen entstanden. Wir versuchen, das Ganze nun zu kanalisieren, möglichst in Übereinstimmung mit den europäischen Partnern. Aber die sind untereinander selbst zerstritten und uneinig."

 

Mit Blick auf die unterschiedlichen Positionen innerhalb der EU betonte Knopp: "Ich sage: Das wird sehr schwierig, auch weil es darum geht, ob Europa zusammenbleibt oder zerfällt. Da Angela Merkel, glaube ich, es nicht schafft, Europa zusammenzuhalten, ist sie für mich bis dato auch keine große Kanzlerin." Im Unterschied dazu habe Helmut Kohl seinerzeit ein äußerst knappes Zeitfenster für die deutsche Wiedervereinigung als seine historisch große Chance genutzt. - Fotohinweis Prof. Guido Knopp bei der Präsentation des Buches "Die Chance der Deutschen" von Hans-Dietrich Genscher - Foto/Urheber: Richardfabri (wikimedia commons)

 

 

Neue Westfälische (Bielefeld):

"Unsichere politische Lage in Deutschland"

MP Laschet verschiebt USA-Reise

23.02.2018 – 18:38
 

Bielefeld (ots/-) - Was ahnt er, was weiß er - oder ist nur wieder eine von zahllosen Inszenierungen ...?

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat seine für Anfang März geplante Reise in die USA verschoben. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende "Neue Westfälische" (Samstagausgabe) unter Berufung auf die Düsseldorfer Staatskanzlei. Dort hieß es, Laschet wolle "wegen der unsicheren politischen Lage" in Deutschland bleiben. Offenbar will Laschet im Fall eines Neins der SPD-Basis zur GroKo in der Woche nach dem Mitgliederentscheid der SPD bei den zu erwartenden Krisensitzungen seiner Partei nicht fehlen. Laschet ist stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. Laschet wollte auf seiner Reise Stationen in Washington, New York, New Jersey und Boston machen. Geplant waren Gespräche auf Gouverneursebene und in Universitäten. Die USA-Reise ist Laschets dritte Auslandsreise, nach Trips in die Niederlande und nach Belgien. Ein neuer Termin für die USA-Reise steht noch nicht fest, der Besuch soll aber noch in diesem Jahr nachgeholt werden.

 

 

 

SANIERUNGSFALL DEUTSCHLAND

"Weder satt noch sauber"

Pflegeskandal in Nordfriesland:

Das trifft uns alle ins Herz!

Was tut die Bundesregierung?

22.02.2018 – 16:38
 
 

Ein Skandal in Pflegeeinrichtungen der europäisch agierenden Alloheimkette erschüttert und beunruhigt nicht nur die Menschen in Nordfriesland. Das ist ein Thema für uns alle! Die Opposition im Landtag von Schleswig-Holstein läuft Sturm gegen die bekanntgewordenen Geschehnisse. Die Zustände beschrieb der TV-Sender: "Weder satt noch sauber".

 

Kiel (ots) - Die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag, Birte Pauls erklärte: "Die Alloheimkette ist eine europäische Aktiengesellschaft. Es kann nicht sein, dass europäischen Aktiengesellschaften, wie Alloheim Senioren-Residenzen SE, und Konzerne die Pflege von Menschen und ihr Leben in Pflegeheimen zur Gewinnmaximierung und zum Erwirtschaften möglichst hoher Renditen ausnutzen können. Die Schilderungen der Pflegefachkräfte und der Betroffenen sind erschreckend und zeigen eine menschenunwürdige Pflege in den vom NDR recherchierten Pflegeheimen in Nordfriesland auf. Hier muss umgehend gehandelt werden. In diesem Fall zeigt sich auch erneut, dass Bewertungen des MDK im Transparenzbericht oft nichts mit der tatsächlichen Erlebnisqualität der Bewohner zu tun haben."

 

Papier sei geduldig, die Bedarfe der pflegebedürftigen Menschen aber nicht! Frau Pauls: "Hier muss es Veränderungen in der Bewertungspraxis geben. Außerdem darf es den Pflegekräften nicht länger zugemutet werden, in ihrem Dienst entgegen der eigenen Berufsethik arbeiten zu müssen. Genau darin liegt doch die Flucht vieler Pflegekräfte aus dem Beruf begründet. Da nutzen die Imagekampagnen, wie Jamaika sie plant, auch nichts. Wir brauchen einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel, dem sich dann auch die gewinnorientierten Konzerne nicht entziehen können. Nur so bekommen wir eine verlässliche Pflege für die Pflegebedürftigen aber auch für die Pflegenden hin. Um diesen Missständen wirksam vorzubeugen, würde es auch helfen, die Heimkontrollen mit mehr Personal zu besetzen. Auch Angehörige und Besucherdienste müssen sich zur Wehr setzen.

 

Der Pflegenotstand in Deutschlands Pflegeheimen ist mittlerweile zum bitteren Alltag geworden. Und die Situation wird sich aufgrund des demografischen Wandels auch weiterhin zuspitzen. Es mangelt nicht nur an neuem Personal, sondern oft auch daran, bestehende Stellen zu besetzen. Zu wenig Personal auf der einen Seite bedingt gleichzeitig auch immer mehr Belastung für die Bestandsbelegschaft. Viele der Pflegefachkräfte in unserem Land fühlen sich überfordert und ausgebrannt. Deshalb ist für uns ganz klar: In der Pflege braucht es ein grundlegendes Umdenken. Der Jamaika-Regierung fehlt es hier spürbar an politischem Gestaltungswillen. Die teils dramatischen Zustände reichen offensichtlich noch immer nicht aus, um CDU, FDP und Grüne zum Handeln zu bewegen. Da Pflege jedoch unter enormen wirtschaftlichen Druck steht, sind neue gesetzliche Vorgaben unerlässlich! Wir werden das Thema auf die nächste Sitzung des Sozialausschusses setzen lassen."

 

 

 

MACHTERHALT

Nichts gegen Kramp-Karrenbauer:

Aber Merkel sollte gehen!

 

 

Mitten hinein in den Mitgliederentscheid der SPD über eine "Große Koalition" der Verlierer greift die angezählte CDU-Vorsitzende und Kanzlerin Merkel tief in ihre schier unerschöpfliche Trickkiste: Sie lässt bei einem außerordentlichen Bundesparteitag die Delegierten nicht nur über das heftig umstrittene Koalitionspapier mit den Sozialdemokjraten abstimmen, sie lässt zusätzlich auch noch - ohne Not - einen neuen Generalsekretär wählen. Eine Show! Denn an Frau Kramp-Karrenbauer ist gar nichts neu. Sie ist so sehr mit Merkel verbunden, dass der suggerierte 'Neubeginn', den die Saarländerin angeblich verkörpert, zur Farce wird. Und die Meinungsumfrage, die kolportiert, dass die SPD inzwischen hinter der AfD rangiert, gehört - so scheint es - mit zu diesem Spiel. Man kann glauben, dass es wirklich so ist, wie uns weisgemacht wird, wie der Wähler jedoch tatsächlich entscheidet, das ist - je nach Meinungsforschungs-Institut - immer wieder anders. Nur das lässt hoffen, dass es keine Zustimmung zu einer neuerlichen  'Verlierer-GroKo' gibt, und das, was da gerade bei der CDU abläuft, in die Kategorie Propaganda und damit zu "Dunkel"-Deutschland gehört. So offenkundig, dass es eigentlich jeder merken muß.

 

 

Inszenierung: Dr. Peter Tauber geht früher,

"AKK" kommt jetzt schon

 

Berlin - Dr. Peter Tauber hört aus gesundheitlichen Gründen als Generalsekretär der CDU auf. Vor allem ihm wurde das schlechte Wahlergebnis vom 24. September 2017 angelastet - nicht aber Merkel, die nach eigener Überzeugung grundsätzlich keine Fehler macht. Jetzt hat Merkel sehr schnell entschieden, was gar nicht ihre Art ist; Annegret Kramp-Karrenbauer ("AKK") wird Nachfolger von Tauber - wenn der Bundesparteitag zustimmt. Das überrascht kaum. Die derzeitige Ministerpräsidentin des Saarlandes ist nicht nur eine allerengste Vertraute der Kanzlerin, sie agiert  gegenüber Merkel auch absolut kritiklos. Einen frischen Wind für die höchst angeschlagene CDU dürfte das nicht bedeuten. Alles geht "so weiter" wie bisher. Auch ein Fingerzeig, wer vielleicht 2029 Nachfolgerin Merkels im Kanzleramt werden darf (was auch Frau Merkel regelt), ist das nicht. - (ots)  Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Saarländischen Landtag, Tobias Hans (40), soll nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" Nachfolger von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer werden (hat Merkel entschieden).

 

 

Kommentar

 

Die Abfuhr ist deutlich: Merkel sieht nicht den geringsten Grund, die CDU nach rechts zu rücken - und sie schlägt Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekträrin vor. Eine herrische Kampfansage an den rechten Flügel ihrer Partei. Wie sich das beim anstehenden Bundesparteitag niederschlägt, ist wenig vorhersehbar. Eine offene Revolte gegen Merkel wird es vielleicht noch nicht geben. Vielleicht ... Die verbliebenen Konservativen in der Parte sind "Maulhelden". Aber die Allmacht der Kanzlerin und Parteivorsitzenden ist doch erdrückend und für manchen in der CDU, auch für die, die sich in der Mitte ansiedeln, kaum noch zu ertragen. Irgendwann gehen diese Leute auch mal auf die Barrikaden. Die CDU-Führung wird gewaltig aufpassen müssen: In der SPD wird die Kluft zwischen Parteibasis und Parteispitze derzeit von Tag zu Tag größer. Merkel glaubt nicht, dass sich das in der CDU wiederholt. Da sollte sie sich nicht täuschen. Im Herbst wird in Hessen gewählt, einem traditionell konservativen Bundesland. Wenn die CDU dort starke Einbussen hat und die Regierungsmehrheit mit den Grünen verliert (was erwartet wird) und auch die CSU in Bayern an Zuspruch einbüßt, ist die Existenz-Krise der Union da. Merkel kann dann zwar ihre launige Überlegenheit noch einmal ausspielen: Aber politisch überleben wird sie eine solche Situation nicht. Der Weckruf der AfD "Die Merkel muss weg" ist längst bei der Union angekommen. 

 

 

"Eine Partei, die Angst vor Neuwahlen hat, kann den Laden gleich zumachen"

Kevin Kühnert, Bundesvorsitzender der Jusos, bei einer Parteiveranstaltung in Oberursel/Ts.

 

 

AUFBRUCHSTIMMUNG?

 

Foto Karsten Voigt beim Bundesparteitag der SPD 1973 vom 10. - 14. Aoril 1973 in Hannover. Damals war er Mitglied des Partei- und Fraktionsvorstandes der deutschen Sozialdemokratie. / Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregieruzng / Bundesarchiv B 145 Bild-F03904-0032 

 

Die SPD-"Führung", das sind in erster Linie Andrea Nahles und Olaf Scholz, zieht übers Land und verbreitet Aufbruchstimmung. Und in der "BamS" äußern sich "die Bürgermeister der 35 von der SPD regierten Städte", wie sie zur "GroKo" stehen. Die meisten sind dafür - anders als bei der CDU. So auch der Offenbacher OB Felix Schwenke (SPD). Das Frankfurter Stadtoberhaupt Peter Feldmann (SPD) erscheint in der Liste nicht. Er steckt mitten im OB-Wahlkmapf. Ein anderer Frankfurter erinnert sich in der "Heilbronner Stimme" indes an die "Aufbruchstimmung", die er einst selbst erlebte. Jetzt lobt er das Engagamentz von Juso-Chef Kevin Kühnert, der gegen die "GroKo" wettert und den Koalitionsvertrag ablehnt. Und ist stolz auf seinen Sohn, der auch SPD-Mitglied ist und dem es jetzt vergönnt ist, überfüllte SPD-Versammlungen besuchen zu können. 

 

 

Karsten Voigt: "Politisches Engagement,

wie ich es seit Jahren nicht erlebt habe."

17.02.2018 – 12:20 / Quelle: Heilbronner Stimme
 
 

Heilbronn (ots) - Der SPD-Politiker Karsten Voigt, von 1969-1972 selbst Bundesvorsitzender der Jusos, lobt das Engagement des heutigen Juso-Chefs Kevin Kühnert. Voigt schreibt in einem Gastbeitrag für die "Heilbronner Stimme" (Samstag): "Ich fühle mich an 1966 erinnert, als ich selbst gegen die drohende Große Koalition demonstriert habe und - so wie Juso-Chef Kevin Kühnert heute - andere junge Menschen aufgefordert habe, in die SPD einzutreten, um etwas zu bewegen. 1966 war ich sauer auf die SPD, drei Jahre später konnte ich mich dann wieder mit ihr identifizieren.

 

Aus der Aufbruchstimmung und den Debatten des Jahres 1966 folgte 1969 die Bildung der sozial-liberalen Reform-Koalition. Ich sehe nur gutes, wenn sich junge Menschen dazu entschließen, sich politisch zu engagieren und sich aktiv an der Gestaltung von Politik und Gesellschaft beteiligen."

Kritik an der Diskussion über die Neuauflage der GroKo könne er nicht nachvollziehen.

 

Voigt: "Muss man sich wirklich über die SPD ärgern, nur weil sie eine Debatte führt? Die Aufregung ist für mich nicht nachvollziehbar. Im Gegenteil, ich finde es hoch spannend, wie sich die Sozialdemokraten in einem demokratischen Diskurs mit der Frage auseinandersetzen, ob sie tatsächlich wieder in eine große Koalition eintreten sollen. Mein 20-jähriger Sohn ist ebenfalls SPD-Mitglied, er besucht jetzt überfüllte Versammlungen, in denen sachlich, kontrovers und trotzdem ohne Aggression über die Regierungsbildung und auch die Zukunft unserer Partei gesprochen wird. Es ist ein politisches Engagement zu spüren, wie ich es seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Was von außen als Streit beschrieben wird, erlebe ich als aufregende Debatte!"

 

Voigt erinnert zudem an das vergangene Wahljahr: "Wer nun über ein zu viel an Debatte klagt und Konsens einfordert, der sei an die Situation vor den Bundestagswahlen erinnert. Vor ein paar Monaten lautete doch die allgemeine Kritik, es werde zu wenig über politische Inhalte gesprochen, es fehle grundsätzlich an Diskussionskultur. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass meine SPD so debattierfreudig ist und die Mitglieder mehr Mitsprache über Inhalte und Personen verlangen."

 

 

 

Sven Gerich stimmt mit 'Ja'

Wiesbaden - Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich (43), will dem zwischen SPD und Union in launigen Nachtstunden ausgehandelten Koalitionspapier zustimmen. In der "Bild am Sonntag" (am 18. Februar 2018 bgekannte er: "Die SPD hat gut verhandelt, der Vertragträgt eine solzialdemokratische Handschrift (womit er absolut recht hat, d. Redaktion von ffmdirekt) und mit dem Finanzministerium ist der Parteiführung ein echter Coup gelungen" (was nat+ürlich auch stimmt).                                                                                                                                                                           

 

Foto Sven Gerich, OB von Wiesbaden, wiesbaden.de

 

 

 

 

Vorsicht, neue Masche

Verdächtige Anrufer

fragen nach Haustieren

Polizei warnt und rät zur Vorsicht

22.02.2018 – 09:25
 

Darmstadt (ots) - In den letzten Tagen klingelte bei mehreren, meist lebensälteren Menschen in Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg das Telefon. Eine unbekannte Anruferin bat die Senioren um die Beantwortung einiger Fragen. Das Alter der Angerufenen und ob sie Haustiere haben, wollte die mit osteuropäischem Akzent sprechende Unbekannte wissen.

 

Die meisten Senioren legten sofort auf und verständigten die Polizei.

Nach Einschätzung der Polizei könnten diese seltsamen Anrufe Vorboten für Straftaten sein. Hinter den vermeintlich harmlosen Fragen könnte sich beispielsweise eine dreiste Diebstahlsmasche verbergen und das Ausfragen über die Lebensumstände dient den Kriminellen zur Vorbereitung ihrer Taten.

 

In diesem Zusammenhang warnen die Ordnungshüter und raten: Geben Sie am Telefon keinerlei Auskünfte zu Ihrer Lebenssituation preis und befolgen Sie keine Anweisung von unbekannten Personen. Legen Sie im Zweifel den Hörer sofort auf und beenden Sie das Gespräch!

 

 

Bei Arthrose:

Viel Sport mit

wenig Stoßbelastung

19.02.2018 – 09:00
 
 

Baierbrunn (ots) - Arthrose-Patienten sollten sich viel bewegen, dabei die Gelenke aber möglichst wenig belasten. "Vermeiden Sie Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen", rät Dr. Klaus Fischer, Orthopäde aus Weil der Stadt und Experte der Deutschen Arthrose-Hilfe, im Patientenmagazin "HausArzt". Optimal sind dagegen Sportarten mit wenig Stoßbelastung. Besonders empfehlenswert: Aquajogging oder ähnliche Kurse. Das Wasser trägt einen Teil des Körpergewichts. Ebenso eignen sich Radfahren oder Nordic Walking - hier liegt das Gewicht teilweise auf dem Sattel, oder es wird von den Stöcken aufgefangen.

 

Besonders für langjährige Sofasitzer lohnt sich die Suche nach professioneller Hilfe: Ein Physiotherapeut kann bei den ersten Schritten helfen, dann aber muss jeder selbst aktiv werden: "Idealerweise fünfmal die Woche für eine Stunde", rät Karsten Dreinhöfer, Professor für muskuloskelettale Rehabilitation und Prävention an der Charité in Berlin.

 

Das Patientenmagazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2018 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

 

 

Frühstart in den Frühling - die Hummel-Königinnen fliegen los / Deutsche Wildtier Stiftung: Frühblüher wie Obstbäume sind auf die Bestäuber angewiesen

 

Frühstart in den Frühling -

die Hummel-Königinnen fliegen los
Deutsche Wildtier Stiftung: Frühblüher wie Obstbäume

sind auf die Bestäuber angewiesen

20.02.2018 – 09:39
 

Hamburg (ots) - Wer um 7 Uhr in der Frühe das Haus verlässt, hat es längst bemerkt: Die Sonne ist bereits aufgegangen. Die dunkle Jahreszeit geht zu Ende; am 1. März ist es laut Kalender offiziell: Der Frühling hat angefangen! Die jungen Hummel-Königinnen spüren auch ohne Kalender, dass der Frühling kommt. Sobald das Thermometer über null Grad klettert und die Sonne scheint, krabbeln sie voller Elan aus ihren Überwinterungsquartieren. Sie sind die ersten Wildbienen des Jahres, die der Sonne entgegenfliegen.

 

"Dabei geben die Königinnen alles an Kraft, was sie nur aufbringen können", erklärt Manuel Pützstück, Wildbienenexperte von der Deutschen Wildtier Stiftung. "Bis Mitte April müssen sie ihre Nester gebaut haben, um darin viele hundert Eier abzulegen." Mit Hilfe einer kleinen, mit Nektar gefüllten Honigblase im Körperinneren schaffen es die Insekten, die ersten Stunden in den kühlen Februar-Tagen zu überleben, ohne zu verhungern. "Doch dann brauchen sie schnellstens gehaltvolle Kraftnahrung", sagt Pützstück. Diese besteht - wie bei einem Profisportler - aus möglichst viel Proteinen und Kohlenhydraten. Gartenbesitzer können für die fliegenden Königinnen den Tisch decken: wo Krokusse, Schneeglöckchen, Märzenbecher und Weidenkätzchen wachsen, können Hummeln eiweißreichen Blütenpollen und zuckerhaltigen Blütennektar naschen.

 

Hummeln sind mit die ersten fliegenden Bestäuber des Jahres und damit wichtig für alle frühblühenden Obstsorten wie Kirschen und Äpfel. "Pro Tag besuchen Hummeln bis zu tausend Blüten und mehr. Dafür ist die Wildbienenart bis zu 18 Stunden am Tag in der Luft", erläutert Manuel Pützstück von der Deutschen Wildtier Stiftung. Das ist eine Höchstleistung! Wie kommt das sympathische Schwergewicht zu solchen Ausnahmerekorden? Möglich wird diese Höchstleistung nur durch einer Art "Spezialanfertigung" der Flügel. "Im Gegensatz zu den Tragflächen eines Flugzeuges sind Hummelflügel in sich voll beweglich", erklärt der Experte das Hummel-Geheimnis. "Durch eine Krümmung der Flügel und ein ganz spezielles Schlagmuster wird der benötigte Auftrieb erzeugt. Zuvor zittert sie sich mit ihren Muskeln warm und erhöht so ihre Körpertemperatur auf 30 Grad für einen perfekten Start in den blauen Frühlingshimmel."

ffmdirekt - ranking

Wir haben mal wieder 'rumgefragt': Eine interne , sehr subjektive Umfrage (hat nix mit den hohen Maßstäben der modernen Demoskopie zu tun)

Frage: Sollten die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag mit CDU/CSU zustimmen?

 

Ergebnis:   44 für 'JA' (darunter 4 SPD-Mitglieder)

                  56 für 'NEIN'  (darunter 7 SPD-Mitglieder)

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"Hospiz Merkel: Das Land,

in dem wir gut und gerne leben"                         TV-Satire ("Nuhr")

 

Risiko Pflege

Berlin - 30.000 Pflegekräfte fehlen in Deutschland. Die neue "GroKo" (wenn sie denn kommt) will 8.000 Mitarbeiter in der laufenden Legislaturpieriode holen - aus Zentral-Afrika. So eine *Idee* der Verwaltungs-Kanzlerin Merkel. "Damit wird das Problem nicht gelöst. Dann sind es immer noch 22.000 Arbeitskräfte zu wenig", kritisieren Wohlfahrts- und Sozialverbä#nde. Manche sehen auch erhebliche Defizite bei den  Neuzugänge aus Afrika - was Sprachverständnis, Leistungsvermögen anbelangt.

 

 

Risiko Einsamkeit

Berlin - Die freie, offene Gesellschaft führt Menschen zusammen, lässt sie eins werden. Deutschland: Die Herberge zur Glückseligkeit. Dummdreiste, bittere Sozialromantik. Die Realität ist eine andere: Noch nie ist die deutsche Gesellschaft so auseinandergedriftet wie unter Kanzlerin Merkel. Gegensätze prallen mit großer Wucht aufeinander. Menschen fürchten sich vor anderen Menschen. Rund 9 Millionen Bundesbürger erklären freimütig, dass sie sich allein gelassen fühlen, einsam sind. In England gibt es inzwischen Kuschelprogramme für Einsame, die einmal zärtlich sein wollen. Es sind Programme, die von den Teilnehmern einen beträchtlichen finanziellen Aufwand verlangen. Die Akteure, die solche Kurse veranstalten und für die das ein Job ist wie jeder andere, haben inzwischen ihre alten Tätigkeiten aufgegeben: Mit der Einsamkeit der Menschen 'verdienen' sie weitaus mehr Geld als je zuvor. In der globalen Welt wird aus allem Geld gemacht ...

 

 

"Ein armes reiches Land sind wir geworden"

                                                                                                                     Der evangelische Publizist Peter Hahne

 

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PETER HAHNEs

beste Kolumnen

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VON HERZEN

zur Sache

 

Zum Jahreswechsel 2018 habe ich die Struktur der Seiten ein wenig verändert. Auch für die Inhalte wird ein neuer Schwerpunkt gesetzt, der im jetzigen Logo zum Ausdruck kommt: Heimatverbundenheit, Traditionspflege - das, was wir lieben und was uns verbindet. Auf die Tagesaktualität wird weitestgehend verzichtet. Und was Politiker sagen, ist von geringer Bedeutung. Denn deren Statements sind sehr schnell nichts mehr wert. In Zeiten, in denen unsere nichtkommerziellen Seiten von außen "angegriffen" wurden, halfen Partner in Österreich, Dänemark und in Lettland.  Dafür will ich danken. Weitere Unterstützung wäre schön. Helft auch mit Texten, Meinungen.

 

hmstext@aol.com

 

 

Raue Sitten, freche Lügen

"Rettet das Zigeunerschnitzel" und "Finger weg von unserem Bargeld" in einem Band.  Die wöchentlichen Kolumnen von Peter Hahne sind eine Instititution. Der bekannte Publizist nimmt kein Blatt vorn den Mund in seinem Plädoyer für ethisch-verantwortliches Handeln und gegen populistische Bauernfängerei. Erhältlich u. a. in  den ALPHA Buchhandlungen Gießen an der Lahn, Rechtenbach (bei Gießen), Mainz, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Speyer, Worms (10 Euro)   

 

TV-Tipp

 

"Deutschland - Heimat - Fremdes Land"

21.02.2018 – 11:21
 
 

Leipzig (ots) - Über Abschottung, Zerrüttung und das Zerwürfnis von russischen "Spätaussiedlern" mit ihrer neuen Heimat berichtet am Montag, 26. Februar, 22.45 Uhr "Die Story im Ersten": Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kamen Millionen Menschen aus den einstigen Sowjetrepubliken nach Deutschland. Lange Zeit blieben die "Spätaussiedler" unauffällig - man wollte deutsch sein, nicht als Außenseiter wahrgenommen werden und wählte traditionell CDU. Doch spätestens mit der Flüchtlingskrise hat sich das Bild gewandelt: Eine neue, hier geborene Generation definiert sich selbstbewusst über ihre russischen Wurzeln, bleibt beim Feiern und im Bekanntenkreis unter sich, während viele Ältere sich an nationalen Gruppen, insbesondere an der AfD, orientieren. Sie eint die scharfe Ablehnung von Neu-Zuwanderern, liberaler Lebensentwürfe sowie das Bekenntnis zu Familie, Glaube und Heimat.

 

Die Filmemacher Galina Dick und Rainer Fromm besuchten Treffpunkte der jungen Aussiedlergeneration wie die Nürnberger Diskothek "Only". Kleidung und Stil der Location orientieren sich am modernen Szeneleben Russlands. Ein russisch sprechender DJ ist genauso selbstverständlich wie Wodka und russisches Schaschlik. Es ist ein bunter Mix der Kulturen aus alter und neuer Heimat, der selbstbewusst zur Schau getragen wird.

Auf Abschottung setzen viele ältere Russlanddeutsche. Die Filmemacher haben Menschen wie Elisabeth Spiegelberg getroffen, die mit der neuen, alten Heimat Deutschland hadern. Zwei Jahre lang hat sich die Russlanddeutsche in der CDU engagiert; heute setzt sie sich aus Frust über die Flüchtlingspolitik Merkels für die AfD ein.

 

Die Dokumentation ergründet, welche Rolle fundamentalchristliche sowie rechte Bewegungen, aber auch Nachwirkungen des Stalin-Terrors für das Selbstbild und die politischen Einstellungen der russlanddeutschen Community spielen. Der Film dokumentiert die Sehnsüchte vieler Russlanddeutschen nach einer idealisierten deutschen Heimat und einer christlichen Lebensführung, die in Deutschland immer wieder mit einer multikulturellen Wirklichkeit kollidieren.

 

 

 

"Die Frage, wo Gott ist, oder wo er nicht ist, sollte nicht zu viel Raum einnehmen. Er ist immer und überall da! Die Frage ist nur, wo ich selber bin."   Inge Lutzweiler moderiert bei bibel.TV die Sendung "Fokus Jerusalem". Sie informiert mit aktuellen Beiträgen über Hintergründe, Entwicklungen und Chancen der Region."

 

SA/16.30 Uhr, SO/19.30 Uhr, MI/17.30 Uhr, DO/22.30 Uhr (bibel.TV)

 

 

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