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ASYL-MAFIA?

Verdacht auf weitreichenden

Korruptionsskandal im BAMF

20.04.2018 – 10:25
 

Hamburg (ots) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist womöglich von einem weitreichenden Korruptionsskandal betroffen. Eine leitende Mitarbeiterin der Behörde soll nach Informationen von NDR, Radio Bremen und Süddeutscher Zeitung in mutmaßlich mehr als 1200 Fällen Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage gab. Die Mitarbeiterin, die die Außenstelle des BAMF in Bremen leitete, ist vom Dienst suspendiert worden. Sie soll mit drei Rechtsanwälten zusammen gearbeitet haben, die ihr offenbar systematisch Asylbewerber zugeführt haben. Sie stammen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

 

Bei den Antragstellern soll es sich zu großen Teilen um Jesiden gehandelt haben. Inwiefern die Anwälte oder die Leiterin davon finanziell profitiert haben, ist bislang unklar. Die ehemalige BAMF-Leiterin soll zumindest Zuwendungen, etwa in Form von Restaurant-Einladungen erhalten haben. Die Bremer Staatsanwaltschaft bestätigte auf Anfrage, dass es Ermittlungen gegen die ehemalige Leiterin, drei Rechtsanwälte aus Bremen, Oldenburg und Hildesheim und einen Dolmetscher gäbe. Die Ermittler bestätigten auch, dass in den vergangenen Tagen in diesem Zusammenhang Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht worden sind.

 

Der Vorwurf lautet auf Bestechlichkeit und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragsstellung. Die Außenstelle Bremen sei demnach formal für die Antragssteller nicht zuständig gewesen, die Leiterin habe über die Anträge in Eigenregie offenbar dennoch entschieden. Die Antragsteller seien dafür in einigen Fällen mit gecharterten Bussen eigens auch aus anderen Bundesländern nach Bremen gefahren worden.

 

Offenbar nahmen die Ermittlungen ihren Anfang in Niedersachsen: Das Innenministerium hatte im Zusammenhang mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung um einen Asylantrag Unregelmäßigkeiten bei der Bewilligung festgestellt. Daraufhin habe man weitere Asylanträge aus Bremen geprüft. Das BAMF war ebenso wie die Beschuldigten für eine Stellungnahme bislang nicht zu erreichen.

 

 

 

Ist Homosexuelität eine "Störung"

und kann geheilt werden?

 

Es wird immer wieder darüber gestritten: Ist Homosexualität angeboren, also ein ganz wesentlicher Teil der Schöpfung? Wissenschaftler, die das behaupten, sagen: Homosexuelle dürfen stolz sein auf ihr (vermeintliches) "Anderssein" - was jedoch "ganz normal" sei. Gegner dieser These dagegen sprechen davon, Homosexualtät oder auch der Hang zur Pädophilie seien Entwicklungsstörungen, die "geheilt" werden könnten.

 

Halle (ots) - Der Verein für Lebensorientierung (Leo) in Bennungen (Landkreis Mansfeld-Südharz) steht in der Kritik. Dort soll versucht werden, Homosexuelle "zu heilen". Das berichtet die in Halle erscheinenden Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Das Blatt bezieht sich auf entsprechende Seminar-Ankündigungen. Darin heißt es, Selbstmitleid und Minderwertigkeitskomplexe verhinderten "die Entwicklung zur ganzen Reife eines Mannes. Bei "Homosexualität, Transvestitismus, Transsexualität, Pädophilie, Hypersexualität, Exhibitionismus" bleibe die Sexualität auf einer "infantilen Stufe" stehen, zitiert das Blatt Seminarunterlagen.

 

Dem Verein war bereits vor Jahren vorgeworfen worden, solche Seminare anzubieten. Aus diesem Grund hatte der Landkreis Mansfeld-Südharz dem Verein im Jahr 2014 die freie Trägerschaft aberkannt. Dagegen hatte Leo geklagt und in zwei Verfahren Recht behalten. Begründet wurde dies seinerzeit damit, dass man nicht mit Sicherheit sagen könne, was in den Kursen tatsächlich gelehrt wird. Diese Lücke scheint nun geschlossen, denn die veröffentlichten Unterlagen belegen: In dem Kurs, der "Selbstbehandlung innerseelischer Störungen" heißt, wird Homosexualität als "Störung" eingestuft und auf eine Stufe mit Pädophilie gestellt.                                                                                             Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

 

Auf der Webseite von Leo e.V. heißt es: "Wir sind ein Verein mit multikulturellem Ansatz und verfolgen u.a. das Ziel, dass sich Migrantenfamilien der Mehrheitsgesellschaft gegenüber öffnen." Zu den Semirangeboten gibt es auf der Webseite von Leo-Bennungen folgenden Hinweis: "(Wir vermitteln) ... Schritte auf dem Weg zur Freiheit aus zwanghaften negativen Gefühlsstrukturen."

 

 

 

 

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Deutsche Biertrinker wissen, was zählt

DGQ-Verbraucherumfrage zum Tag des Bieres

20.04.2018 – 17:37
 

Frankfurt/Main (ots) - Am 23. April wird der Jahrestag der wahrscheinlich längsten Liebesgeschichte der Deutschen gefeiert. Der Tag des deutschen Bieres jährt sich bereits zum 502. Mal. Die DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V.) hat die deutschen Biertrinker gefragt: Wie innig ist ihre Liebe zum Bier? Was bedeutet ihnen das Reinheitsgebot? Was macht die Qualität eines Biers aus?

 

Dabei wird eins deutlich: Deutsche Bierliebhaber wollen keine Kompromisse - schon gar nicht bei der Qualität.

 

Neben industriell hergestellten Bieren werden auch Craft-Biere in Deutschland immer beliebter. Natürlich hat uns gerade deswegen die Sichtweise eines Kreativbrauers dazu interessiert. Der Brauer und Biersommelier Oliver Wesseloh von der Kreativbrauerei Kehrwieder in Hamburg gibt uns einen Einblick in seine Beziehung zum Bier und seine Einschätzung zu Qualität in der Braukunst. Fest steht auch für Oliver Wesseloh: Qualität muss sein! Dazu zählt für ihn beim Brauen insbesondere die Verwendung natürlicher Zutaten.

 

Die Ergebnisse der Umfrage sowie das Interview mit Oliver Wesseloh finden sie unter: http://ots.de/Q93kBg

 

Über die DGQ

 

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) unterstützt Unternehmen dabei, mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich am Markt zu bestehen. Als zentrale, deutsche Qualitätsgesellschaft ist die DGQ erster Ansprechpartner für Qualität, Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung. Das einzigartige Netzwerk der DGQ vereint über 6.000 Qualitätsexperten in mehr als 4.000 Unternehmen aller Größen und Branchen. Berufseinsteiger, Fachexperten und Manager nutzen den direkten Erfahrungsaustausch in deutschlandweit über 70 Regional- und Fachkreisen. Das DGQ-Netzwerk bietet die vielseitigste und umfassendste Plattform zum Austausch von Wissen, Praxiserfahrungen und Trends rund um qualitätsrelevante Themen.

 

Die DGQ engagiert sich in nationalen und internationalen Initiativen, Partnerschaften, Gremien zur Gestaltung zentraler Normen sowie Innovations- und Forschungsprojekten. Mit rund 300 Trainern und 1.000 praxisbezogenen Trainings stellt die DGQ ein breites Weiterbildungsangebot zur Verfügung und erteilt im Markt anerkannte Personenzertifikate. Sie trägt wirkungsvoll dazu bei, "Qualität Made in Germany" als Erfolgsprinzip in Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern. Dabei sichert die DGQ bestehendes Know-how. In einer Welt der Transformation entwickelt sie zudem neue Qualitätsansätze für die Zukunft.

 

 

Weiter hohe Verkaufsverluste für Springer-Zeitungen

 

Berlin - Auch im 1. Quartal (Januar - März 2018) haben die Springer-Riesen 'Bild' und 'Bild am Sonntag' deutliche Verluste hinnehmen müssen. Die beiden Blätter aus dem Hause Axel Springer AS führen zwar weiter die Rankings der meistverkauften Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland an. Doch die "BamS" büßte 10,8 Prozent bei den Abos und im Einzelverkauf ein. Bild hatte sogar 12,3 Prozent Auflage weniger  - berichtet der Mediendienst MEEDIA. Die Aufgaben, die sich Julian Reichelt, bei der Umstrukturierung stellen, sind immens. Eine Herkules-Arbeit. Dass sich etwas ändern muss (vor allem bei den Bild-Regionalausgaben, die - so bitter das ist - ohne Zentralisierung wohl kaum weitermachen können) ist der Branche klar. Leichte Gewinne gab es im 1. Quartal 2018 für das Handelsblatt und einige kleine Wochenzeitungen.                                                                                                              Quelle: MEEDIA.de

 

 

"Humane Gesellschaft":

MOBBING - wenn der Chef

auch noch eifrig mitmischt

 

 

Von Hans v. Weilstein

 

Wir duzen uns im Betrieb, scherzen und sind nett mit den Kollegen. Eine meist gespielte Harmonie. Wie auf unseren Schulen herrscht auch in vielen Betrieben Krieg. Mobbing ist an der Tagesordnung – und tötet Seelen. Und wenn dann auch noch der 'Chef' eifrig mitmischt, ist es ganz besonders schlimm.

 

Ein Mitarbeiter kommt neu in den Betrieb vor den Toren Frankfurts.  „Einer meiner Kollegen wollte mir am Computer eine Software erklären, die ich noch nicht kannte. Ich beugte mich zu ihm herunter. Plötzlich bemerkte ich, wie mein Chef hinter mir stand, in nach hinten gebeugter Stellung und mit süffisantem Grinsen Beischlafbewegungen demonstrierte. Widerlich. Aber was sollte ich tun?“

 

Offenbar hatten Gerüchte über die Homosexualität des gut aussehenden jungen Mannes 'die Runde gemacht' – und der Chef setzte sich durch sein Tun an 'die Spitze der Bewegung'. Der verhielt sich auch zu Frauen schamlos und degradierte sie zu Sex-Spielzeug. Warum er sich so lange im Betrieb halten konnte – das ging ganz sicher nicht mit 'rechten Dingen' zu.

 

„In einem offenbar sexuell aufgeheizten Betriebsklima (und nicht nur dort) ist die Beweislast in solchen Fällen sehr schwierig. Der junge Mann hatte keine reelle Chance, sich zu wehren. Wenn keiner sagt, ich hab' das auch gesehen, ist er allein auf weiter Flur. Inzwischen hat sich das durchaus geändert. Ich kenne einen Fall, in dem eine Mitarbeiterin bei einer ähnlichen 'Vorstellung' ihr Handy zückte und fotografierte. Der Chef fand das auch noch lustig" sagt ein bekannter Frankfurter Arbeitsrechtler.

 

Doch das Lachen sollte 'Big Boss' schnell vergehen. Als eines der Fotos im Internet auftauchte, stand er am Pranger. Trotzdem schaßte ihn die Zentrale des Unternehmens nicht sofort, ließ ihn weitermachen. „Das aber hätte nicht passieren dürfen. Es gab keinen vernünftigen Grund, den Mann im Betrieb zu halten. Das riecht förmlich nach Kumpanei"  sagt der Jurist. 

 

                           

DAS MACHT UNS ALLEN ANGST:

DIE ZEIT DER SCHEINHEILIGKEIT,

DIE ZEIT VON KUMPANEI

UND KLÜNGEL

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