ffmdirekt-frankfurt.de
ffmdirekt-frankfurt.de  

Bamf: Eine hochgezüchtete Bürokratie, die krachend gescheitert ist (Symbolfoto). Jetzt fragen sich die Deutschen: War das politisch so gewollt?

 

ENTSETZEN beim BAMF!

Skandal um Bremer Asylbescheide:

Interne E-Mails belasten Bundesamt

Aktuell 20.05.2018 – 18:19
 
 

Hamburg (ots) - In der Bremer Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide zeigen interne E-Mails, dass die Zentrale des Bundesamts für Flüchtlingsfragen in Nürnberg früh von fragwürdigen Vorgängen wusste, diese aber allenfalls schleppend und offenbar nur widerwillig aufklären wollte. Die E-Mails liegen NDR und Süddeutscher Zeitung (SZ) vor. Angeschrieben wegen möglicher Unregelmäßigkeiten in den Bremer Asylverfahren ordnete der zuständige Abteilungsleiter des Bundesamts im Februar 2017 zwar eine Prüfung an, diese solle aber "geräuschlos" geschehen. Er wolle nicht, heißt es in seiner E-Mail, "dass alles bis ins Detail geprüft wird". Gegenüber dem Innenausschuss des Bundestags hatte die BAMF-Präsidentin Jutta Cordt kürzlich einen Überblick über die Abläufe der internen Untersuchungen gegeben. Den Vorgang im Februar 2017 erwähnte sie gegenüber den Abgeordneten aber nicht.

 

Schon 2016 hatte es Warnungen an das Bundesamt gegeben, dass es bei den Asylbescheiden aus Bremen möglicherweise nicht mit rechten Dingen zugehe. Der interne E-Mail-Verkehr vom Februar 2017 zeigt aber nun, wie Mitarbeiter des Bundesamts mit dem Verdacht umgingen. Im Zentrum der Affäre und der staatsanwaltlichen Ermittlungen stehen die frühere Leiterin der Bremer Außenstelle Ulrike B. und ein Anwalt aus Hildesheim.

 

Am 13. Februar 2017 wird der zuständige Abteilungsleiter in Nürnberg informiert, man habe gehört, dass man sich in Hannover alle Fälle des Anwalts aus Hildesheim, die in Bremen entschieden worden seien, noch mal anschauen wolle. Der Mitarbeiter empfiehlt, das Bundesamt solle die Fälle selber prüfen, bevor es wieder "Politgetöse" gebe. Das "Politgetöse" bezieht sich auf den niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius, der das Bundesamt damals wegen der zweifelhaften Anerkennungspraktiken in Bremen angeschrieben hatte. Mit der Information geschieht zweierlei: Zum einen wird der Amtsleiterin Jutta Cordt die E-Mail weitergeleitet. Sie ist gekennzeichnet mit "Wichtigkeit: Hoch". Zum anderen erbittet der Abteilungsleiter von seinem Untergebenen einen Vorschlag, wie zu verfahren sei.

 

Der schlägt dann per E-Mail vor, alle Verfahren des Rechtsanwalts aus Hildesheim aus 2015 und 2016, die in Bremen entschieden wurden, zu überprüfen. Aber der Beamte gibt auch gleich zu bedenken, ob "das Haus" eine solche Aktion von sich aus starten wolle. "Sollte die "Causa B (..)" an die Öffentlichkeit gelangen ..., würde dies ein schlechtes Bild auf das Bundesamt werfen". Der Abteilungsleiter entscheidet: "Würden Sie bitte 'geräuschlos' wie vorgeschlagen vorgehen. Ich möchte nicht, dass alles bis ins Detail geprüft wird ..." Man solle erst einmal "vorsichtig nachbohren".

Im März 2017 wird das Bundesamt auch noch vom Land Niedersachsen angeschrieben.

 

Mitarbeiter des zuständigen Regionspräsidenten Hauke Jagau übermitteln eine Liste von 149 Fällen, die der Rechtsanwalt aus Hildesheim in Bremen hatte bearbeiten lassen. 27 davon, so heißt es in dem Schreiben, seien aus Sicht von Hannover nicht in Ordnung. Zu dieser Zeit lief bereits ein Disziplinarverfahren gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle, die mutmaßlich eng mit dem Anwalt zusammengearbeitet hatte. Die 27 infrage stehenden Fälle aus Hannover wurden dabei nicht geprüft. Jagau spricht heute von einem "Vertrauensverlust".

 

Bei ihrem Auftritt kürzlich vor dem Innenausschuss des Bundestags erwähnte die Amtsleiterin des Bundesamts zwar Verdachtsmomente aus 2016 und aus dem Herbst 2017. Die Vorgänge aus dem Frühjahr 2017 hingegen erwähnte sie nicht. Fragen zum internen E-Mail-Verkehr konnte das BAMF am Sonntag auf Anfrage von NDR und SZ nicht beantworten.

 

 

 

Der Bamf-Skandal: Zerstört er endgültig

das Vertrauen der Bürger in den Staat?

 

Der Skandal um das Amt für Flüchtlinge und Asyl (Bamf) hat längst eine Dimension erreicht, in der von einer 'Staatskrise' die Rede ist, die das Vertrauen der Bevölkerung in die staatliche Ordnung weiterhin erheblich schwinden lässt. Es ist natürlich in erster Linie eine Krise der 'Großen Koalition' unter Merkel, die zunächst völlig planlos agierte, schließlich das "Bamf" als Maß aller Dinge ansah, dann aber erfahren musste, dass es dort an vielen Ecken und Enden geschludert wurde, sich Filz breit machte. Die Angestellten und Beamten waren auf ihre Aufgaben offenbar völlig unzulänglich vorbereitet - oder sie hatten Anweisung von ganz oben, alles so durchlaufen zu lassen, ohne dass die Missstände groß auffielen. Als dann Merkels Allzeit-Wunderwaffe, der Oberst d. R. Frank-Jürgen Weise, der auch für das Bamf verantwortlich war, abtrat (weil er offensichtlich grandios gescheitert war) wurde klar: Da liegt vieles im Argen. Neues Personal kam aus der zweiten Reihe der 'Führungselite.' Manche vordergründige 'Aufklärung' ist ihnen vielleicht zu verdanken. Doch die eigentliche Aufarbeitung steht erst am Anfang. Sie wird uns noch Jahre beschäftigen - und Deutschland weiter lähmen. Alle, die schon früh gewarnt hatten, dass das Bamf nicht die Lösung der vielfältigen Flüchtlings- Probleme sein kann, sondern neuerliche schwerwiegende Aufgaben mit sich bringt, die rasch gelöst werden müssen, um nicht die Kontrolle vollends zu verlieren -  diese Warner und Mahner hatten allesamt Recht. Leider.

 

Düsseldorf (ots) - Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) sieht durch den Bamf-Skandal das Vertrauen der Bürger in den Staat in Gefahr. "Gerade bei der wichtigsten Bundesbehörde in den Fragen um Flüchtlinge und Asyl müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger dem Staat weiterhin vertrauen können", sagte Pistorius der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Ein ordentliches Asylverfahren sei ein wichtiger Faktor der inneren Sicherheit in diesem Land. Pistorius forderte als Konsequenz aus dem Bamf-Skandal, dass nun "alles" auf den Tisch müsse, was der Aufklärung helfe, "und es müssen zukünftig alle Voraussetzungen getroffen werden, damit so etwas nicht mehr möglich ist."

 

Meinung Das sind die Minimalforderungen eines Politikers, der erkennt, welcher immense Schaden hier angerichtet wurde.

 

 

Jubel in Windsor:

Die Kraft der Liebge und die Kraft der einfachen Worte

US-Bischof las seine furiose Predigt vom iPad ab

 

 

Fotohinweis  SIE LIEBEN SICH! Prinz Harry und Meghan Markle / Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/EPA/EFE/Facundo Arrizabalaga"

 

RÜCKBLICK AUF EIN ROYALES EREIUGNIS

 

Mainz (ots) - Am Pfingstsamstag gaben sich Prinz Harry und Meghan Markle das Ja-Wort. Einer der letzten Single-Prinzen kam  unter die Haube, und eine geschiedene US-Schauspielerin wird nun für frischen Wind im britische Königshaus sorgen. Das ZDF berichtete fast den ganzen Tag   live über "Harry & Meghan - Die Traumhochzeit". Die Trauung findet gegen 13.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit in der St.-George's-Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor statt. Abgehalten wurde sie vom Erzbischof von Canterbury, Justin Welby. Furios - die Predigt des amerikanischen Bischof Michael Curry (Chicago), der besonders eindrucksvoll über die "Macht der Liebe" sprach, "die uns alle zur Glückseligkeit führt." Er las seine bemerkenswerte Predigt vom IPad ab, wurde im Internet begeistert gefeiert. Jetzt fragen sich viele Deutsche: Brauchen wir in unseren Kirchen nicht überall solche Prediger, die Menschen mit klaren, einfachen Worten mitreißen können? Nach der Trauungs-Zeremonie zeigten sich Harry und Meghan den royalen Fans und küßten sich in aller Öffentlichkeit: In einer Pferdekutsche ging's dann nach Windsor Castle. Unter den Gästen der Hochzeitsfeier dort: Ex-Fußballer David Beckham und Ehefrau Victoria, George und Amal Clooney und Sir Elton John. Die Familie von Prinzessin Diana kam auch zur Hochzeit. Meghans Mutter Doria Ragland war allein nach Großbritannien geflogen. Eigentlich sollte Meghans Vater Thomas Markle sie zum Altar führen. Es hieß offziell, er sei schwer erkrankt und könne deshalb nicht anreisen.

 

Die Deutschen

im Hochzeitsfieber
Opodo's Analyse von Buchungsdaten zeigt, aus welchen Nationen die Royal-Fans zur Traumhochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle nach Londonp pilgerten

 
 
Opodo's Analyse von Buchungsdaten zeigt, aus welchen Nationen die Royal-Fans zur Traumhochzeit nach London aufgberochen sind -  Quellenangabe: "obs/Opodo Deutschland/r.nagy"
 

Hamburg/London  (ots) - Anlass zur königlichen Freude: Prinz Harry und Meghan Markle geben haben 'Ja' zueiander gesagt. Während sich die Briten bereits auf Hochtouren für das gesellschaftliche Event des Jahres vorbereitet hatten, saßen auch weltweit viele Königshaus-Fans auf gepackten Koffern.

 

Einer Analyse* des Online-Reiseportals Opodo zu Folge gab es rund um das Hochzeitswochenende einen regelrechten Run auf die britische Hauptstadt. Insgesamt ist die Anzahl der Reisenden für Flüge nach London gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent gestiegen. Klar, denn wer die Möglichkeit hat, verfolgte  das königliche Großereignis doch lieber live vor Ort statt nur im Fernsehen. Das haben sich wohl vor allem die Deutschen gedacht, denn keine Nation hate für das Pfingst- und Hochzeitswochenende mehr Flüge nach London gebucht als Deutschland. Doch auch die Spanier haben mal wieder Lust auf eine royale Traumhochzeit, schließlich liegt die Trauung von Felipe und Letizia schon eine ganze Weile zurück. Auf Platz drei landen die Franzosen, die sich das Spektakel rund um Prinz Harry und die US-Schauspielerin Meghan Markle ebenfalls nicht entgehen lassen wollen.

 

Und aus welchen Ländern lockt es sonst noch Royal-Fans auf die Insel? Mit der Ausnahme von Argentinien haben es ausschließlich europäische Länder in die Top 10 der Nationen mit den meisten Buchungen geschafft. Es fällt auf: mit Italien, Portugal und Österreich einerseits und Norwegen, Dänemark und Schweden andererseits zieht es sowohl Länder ohne als auch mit eigenem Königshaus zum royalen Jahresereignis.

 

Die Passagierzahl aus Norwegen hat sich gegenüber dem Vorjahr für diesen Zeitraum sogar mehr als verdoppelt (118%), ähnliches gilt für Österreich (93%). Und auch für Deutschland (83%), Frankreich(46%) und Portugal (42%) sind die Passagierzahlen in diesem Zeitraum erheblich angestiegen. Überraschendes Ergebnis: Buchungen aus Amerika, dem Heimatland der Braut Meghan Markle, halten sich in Grenzen. So schaffen es die USA nur auf Platz 12 und damit nicht in die Top 10 der Länder, aus denen besonders viele Menschen im Mai zur Hochzeit nach London reisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TOP 10 der Nationen, mit den meisten Reisenden nach London

zwischen dem 17. und 19. Mai:

 

1. Deutschland -  2. Spanien - 3. Frankreich 4. Italien - 5. Portugal - 6. Österreich

7. Norwegen - 8. Dänemark - 

9. Argentinien 10. Schweden

 

Foto LucieLucy/Pixabay

 

Und wer jetzt spontan Lust bekommen hat, London in nächster Zeit einen Besuch abzustatten, für den haben wir hier unsere Top 3 Hotels in London zusammengestellt:

 

citizenM London Bankside, Southwark, London http://ots.de/WgElL7

Sanderson, Westminster, London http://hotels.opodo.de/hotel/gb/sanderson.de.html?aid=364565

Qbic Hotel London City, Tower Hamlets, London http://hotels.opodo.de/hotel/gb/qbic-london-city.de.html?aid=364565

 

Weiterführende Informationen zur Traumhochzeit des Jahres finden Sie unter folgendem Link: http://www.opodo.de/blog/hochzeit-prinz-harry/

* Die Analyse basiert auf einem Vergleich der Passagierzahlen für gebuchte Flüge nach London (alle Flughäfen) zwischen dem 17.-19. Mai 2018 und den gleichen Daten im Vorjahr.

 

Burson-Marsteller GmbH
60326 Frankfurt am Main

 

 

ENTSETZEN beim Protokoll

Unsere Kanzlerin nimmt

Blumenstrauß von Putin

 

EU-Kommission verklagt Deutschland wegen anhaltender Überschreitung der Luftqualitätswerte für Stickstoffdioxid. Das musste die Kanzlerin erst einmal verdauen - und reiste zu "Freund" Putin. Der hatte früher einmal Angela Merkel seinen Hund vorstellen wollen. Nadelstich No. 1!  Denn er wußte, dass die Kanzlerin keine Hunde mag. Putin ließ nicht locker, zeigte ihr den Hund trotzdem. Merkel wandte sich ab. Kleines "Bonbon" für die deutsche Kanzlerin auch gestern: Der russische Präsident kam mit einem dicken Blumenstrauß, überreichte ihn demonstrativ. Ein diplomatisch völlig unüblicher Vorgang. Blumen für einen Staatsmann, eine Staatsfrau - das macht 'man' eigentlich nicht. Aber Putin hat's drauf! Er versteht es vortrefflich, Frau Merkel zu piesacken. Und die Kanzlerin nahm den Strauß und lächelte verhalten fröhlich (um nicht zu sagen:  'gequält').

 

Fotohinweis Wladimir Putin Foto klimkin / CC0 Creativce Commons (pixabay)

In eigener Sache

 

Bis 15. August 2018 machen wir unsere Sommerpause, gehen gemeinsam oder solo auf Tour und kümmern uns um neue Dinge. Das heißt: Unsere Seiten werden nur sporadisch aktualisiert. Bitte um Verständnis! Im September sind wir - so Gott will - wie gewoht aktiv.

 

Buxtehude feiert Michael Schulte

Jetzt steht der 28-Jährige auch im "Goldenen Buch" seiner (Wahl-) Heimatstadt Buxtehude

Michael Schulte:

Dank an "meine Heimatstadt" Buxtehude

 

 

Hansestadt Buxtehude - Großer Tag für einen neuen, sympathischen Star in der Musikszene:  Michael Schulte, der Vierte beim Eurovision Songcontest, Michael Schulte, steht jetzt im Goldenen Buch der Stadt, in der er lebt.  „Ich fühle mich unglaublich." Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt überreichte Michael Schulte nach dem offiziellen Teil einen Blumenstrauß für seine Verlobte und ein „bisschen Zeit für Sie beide“: Einen Gutschein für das Buxtehuder Sterne-Restaurant. Begonnen hatte der Empfang mit einem Kennenlernen mit der Bürgermeisterin und den Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen, er endete mit einem kurzen Konzert, unzähligen Interviews für Funk und Fernsehen und einem intensiven Austausch mit den Fans – Autogramme und Selfies inklusive. Der Blick auf die die mehr 2.000 jubelnden Buxtehuder rührten Schulte sichtlich: „Von hier oben seht ihr alle ganz toll aus.“ Er zückte sein Handy, drehte ein Video für seine Social-Media-Accounts: „So etwas erlebt man nur einmal im Leben.“ (Quelle: buxtehude.de)

 

Übrigens: Das Konzert von Michael Schulte am 13. Oktober auf der Halepaghen-Bühne ist bereits ausverkauft. Doch es gibt ein Zusatzkonzert: Am Freitag, 12. Oktober, ebenfalls auf der Halepaghen-Bühne. Der Vorverkauf beginnt am 30. Mai.

                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                        Fotos (Quelle) www.buxtehude.de und Pressefoto universal-music.de

 

 

 

Endlich! Mutterrolle für die Varell:

Wie macht sie das nur?

Neue Rolle in der Sachsenklinik:

Sie steigt bei "In aller Freundschaft" ein

16.05.2018 – 09:57
 
 
 
Hans-Peter Brenner (Michael Trischan), Linda Schneider (Isabel Varell), Miriam Schneider (Christina Petersen), Jakob Heilmann (Karsten Kühn) / Neue Rolle in der Sachsenklinik: Isabel Varell steigt bei "In aller Freundschaft" ein / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung... mehr

 

Leipzig (ots) - Die Schauspielerin, Sängerin, Autorin und Fernsehmoderatorin Isabel Varell verkörpert ab Folge 813 "Unverblümt" (Sendung am 22. Mai, 21.00 Uhr im Ersten) die bodenständige und temperamentvolle Linda Schneider, Mutter der Krankenschwester Miriam Schneider (gespielt von Christina Petersen). Linda Schneider kommt nach Leipzig, um nach schwierigen Zeiten und einigen Schicksalsschlägen in der Mitte ihres Lebens noch einmal durchzustarten. Sie ist eine Frau mit großem Herzen und einem etwas speziellen Humor. Nach der Schließung ihres kleinen Lebensmittelgeschäftes auf dem Dorf hat sie sich voll auf die Erziehung ihrer beiden Kinder konzentriert. Nun verlässt auch Miriams Bruder die Heimat, um eine Lehre anzutreten. Linda fällt zu Hause die Decke auf den Kopf. Sie besucht ihre Tochter in der Sachsenklinik und hat vor, in Leipzig zu bleiben. Miriam ist davon zunächst nicht begeistert. "Ich freue mich sehr auf diese Mutterrolle. Im richtigen Leben ist das nie Wirklichkeit geworden, daher ist es umso schöner für mich, diese Momente nun vor der Kamera auszuleben. Meine Kollegin und "neue Tochter" Christina Petersen habe ich im Herzen bereits adoptiert. Vom ersten Drehtag an haben wir einen sehr guten Draht zueinander." beschreibt Isabel Varell ihre neue Rolle und die Dreharbeiten in Leipzig.

 

Zum Inhalt der Folge:

Linda Schneider, die Mutter von Schwester Miriam, taucht unangekündigt in der Sachsenklinik auf, um sich ambulant ihre Krampfadern ziehen zu lassen. Die sehr kommunikative Frau wird von Dr. Maria Weber behandelt, der durch den Redefluss von Linda schnell der Kopf schwirrt. Maria verwechselt deshalb im Eifer des Tagesgeschäfts die Patientinnen "Schneider" und "Schreiner", weshalb es zu einer lebensbedrohlichen Medikamentenverwechslung kommt.

 

Die Schauspielerin, Sängerin, Autorin und Fernsehmoderatorin Isabel Varell sah das breite Fernsehpublikum zuletzt in den Hauptrollen von "Rote Rosen" (Das Erste, 2009-2010), "Lena - die Liebe meines Lebens" (ZDF 2010) oder "Rosamunde Pilcher" (ZDF, 2012). Ab 14. Mai moderiert die geborene Kempenerin die neue ARD-Morgensendung "Live nach 9" mit Tim Schreder. Auch auf den Musicalbühnen ist Isabel Varell zu Hause: Aktuell ist sie in einer der Hauptrollen im Musical "Hairspray" auf Tournee. Im Theater steht sie derzeit in Stuttgart, Essen und Köln in den Stücken "Trennung frei Haus", "Diese Nacht oder nie" und "Sommerabend" auf der Bühne. 2016 erschien ihre Biografie "Mittlere Reife: Aus meinem Leben".

 

Die wöchentliche Serie "In aller Freundschaft", immer dienstags um 21.00 Uhr im Ersten, wird von der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag des MDR und der ARD/DEGETO produziert. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD. Produzent ist Joke Kromschroeder.

 

 

 

„Kleine Zeitreise durch die Lederstadt Offenbach“

am 27. Mai um 15 Uhr im Deutschen Ledermuseum

 

Offenbach am Main, 18. Mai 2018 - Ob gewöhnliches Rindsleder oder exotisches Krokodilleder, in der Lederstadt Offenbach wurden noch bis vor wenigen Jahren zahlreiche unterschiedliche Lederarten verarbeitet. Bei der Führung durch die Ausstellung LEDER.WELT.GESCHICHTE. 100 JAHRE DEUTSCHES LEDERMUSEUM (1917-2017) wird eine Auswahl hochwertiger Objekte aus der Sammlung des Deutschen Ledermuseums betrachtet, die in Offenbach angefertigt wurden. Ein Beispiel ist das Kofferradio „Offenbach“ von 1951, das von der Firma Akkord-Radio, Gerätebau A. Jäger und Söhne OHG, produziert wurde. Das Standardmodell hatte einen Kunststoffüberzug, während die Luxusausführung mit Pythonleder, also echtem Schlangenleder, ummantelt war. Die Führung am 27.Mai um 15 Uhr erzählt darüber hinaus von den Anfängen der Portefeuillewarenherstellung, die zunächst in enger Verbindung zur Schmuckbranche entstand, und dem Berufsbild des „Babbschers“. Auch die Blütezeit der lederverarbeitenden Industrie am Vorabend des Ersten Weltkriegs, die Ausbildung von Ledergestaltern an der Werkkunstschule Offenbach sowie dem Rückgang von vor Ort produzierenden Unternehmen seit dem Strukturwandel der 1970er Jahre werden thematisiert.

 

Eintritt und Führung kosten 10 Euro. Bildinformation: Kofferradio (Modell: Akkord Koffer Super 50), Offenbach, 1950. Foto: DLM/C. Perl-Appl

 

 

Grunewald im Orient 

Das deutsch-jüdische Jerusalem:

Buchvorstellung und Gespräch mit Thomas Sparr und Ruth Fühner

 

Frankfurt am Main (ffm) „Von europ. Wald keine Rede, die Bäume vorm Haus und auch wenn man mit Einholekorb umherwandelt in Talbiyeh und Rehavia (das ist das ‚vierte Reich‘, sozusagen, wo die deutschen Emigranten sich zu Israelis wandelten), ist es beinahe Dahlemisch“, schreibt Mascha Kaléko aus Jerusalem. Anfang der 1920er Jahre als Gartenstadt angelegt, wurde Rechavia vor allem ab 1933 zum Zentrum der deutschen Juden. Else Lasker-Schüler lebte hier, Gershom Scholem – und neben bekannten Namen existierte ein lebhafter deutsch-jüdischer Mikrokosmos. Idyllisch gelegen, doch mit einem schwierigen Alltag. Rechavia lag im Fadenkreuz der lange geteilten Stadt, Gegenwart und Vergangenheit der Shoah lasteten auf seinen Bewohnern. Zugleich aber war dies der Ort deutsch-israelischer Annäherung. Thomas Sparr zeichnet in seinem Buch ein so anschauliches wie bewegendes Bild eines Viertels und der Menschen, die hier lebten.

Thomas Sparr (Foto) leitete bis 1998 den Jüdischen Verlag und arbeitet heute als Editor-at-Large für den Suhrkamp Verlag. Sein Buch „Grunewald im Orient – Das deutsch-jüdische Jerusalem“ ist 2017 im Berliner Berenberg Verlag erschienen. Thomas Sparr stellt sein Buch vor und unterhält sich mit hr2-Moderatorin Ruth Fühner.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 22. Mai, im Museum Judengasse, Battonnstraße 47, statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. - Foto über Stadt Frankfurt am Main, Copyright  Amir Eshel

 

 

 

LBS-Immobilienpreisspiegel

für 960 Städte jetzt online
Freie Recherche in umfangreicher Datenbank

zum Wohnungsmarkt möglich

18.05.2018 – 08:30
 
 
Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar -  Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)"
 

Berlin (ots) - Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben.

 

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als "lange Reihen" vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.

Preis-Recherchen sind bequem über eine Deutschlandkarte mit "Mouseover- und Zoom-Funktion" möglich. Mit zusätzlichen Such- und Filterfunktionen kann nach den preiswertesten Städten in ganz Deutschland, in einzelnen Bundesländern oder mittels eines individuellen Städtevergleichs gesucht werden - jeweils selektierbar nach Grundstücken, Eigentumswohnungen oder Eigenheimen. Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden. Auch diese Ergebnisse stehen zum Download zur Verfügung. Texte und Grafiken können über die gängigen Instrumente getweetet, gepostet oder geteilt werden.

 

Parallel wird der LBS-Immobilienpreisspiegel weiterhin als Bestandteil der erfolgreichen Broschüre "Markt für Wohnimmobilien" veröffentlicht.

 

 

Die vierzehn besten Hotels

in Deutschland

Drei Frankfurter Häuser darunter
15.05.2018 – 08:17
 
 

München (ots/PRNewswire) - Das Online Reiseportal Expedia hat die Best of VIP Access Hotel 2017 bekannt gegeben. In Deutschland wurden 14 Hotels ausgezeichnet, die ihren Gästen erstklassigen Service bieten und auch für ausgezeichneten Gästebewertungen bekannt sind. Zu den besten Hotels in Deutschland gehören neben dem Regent Berlin - das die Award-Liste der besten Hotels in Deutschland anführt - auch noch das Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt, das frederics Berlin City Hackescher Markt, das Stue in Berlin und das Jumeirah Frankfurt.

 

Ingesamt wurden die folgenden Hotels ausgezeichnet:

 1. Regent Berlin (Berlin) 
 2. Steigenberger Airport Hotel (Frankfurt) 
 3. frederics Berlin City Hackescher Markt (Berlin) 
 4. Das Stue (Berlin) 
 5. Jumeirah Frankfurt (Frankfurt) 
 6. Adina Apartment Hotel Berlin Hackescher Markt (Berlin) 
 7. Steigenberger Grandhotel Handelshof Leipzig (Leipzig) 
 8. Althoff Hotel am Schlossgarten (Stuttgart) 
 9. Hotel Laimer Hof Nymphenburg Palace Munich (München) 
10. Althoff Grandhotel Schloss Bensberg (Bergisch Gladbach) 
11. Hotel Adlon Kempinski (Berlin) 
12. Steigenberger Parkhotel Düsseldorf (Düsseldorf) 
13. Grandhotel Hessischer Hof (Frankfurt) 
14. Vi Vadi Hotel downtown munich (München) 

Die Gewinner des 2017 Best of VIP Access wurden aus einer Sammlung von mehr als 4.200 VIP Access Hotels weltweit ausgewählt, die für erstklassigen Service und ausgezeichnete Gästebewertungen bekannt sind. Um als VIP-Access-Hotel eingestuft zu werden, muss das Hotel zu den höchsten Kundenzufriedenheits-Rankings gehören. "Die Hotels, die diese Auszeichnung erhalten, sind wirklich die Crème de la Crème und wir sind stolz darauf sie auszuzeichnen", sagte Melissa Maher, Senior Vice President Global Partner Group.

 

Über Expedia

 

Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), über 500 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale.

Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen - z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten - macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel.

 

In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Flug & Hotel-Angeboten sowie Hotels, Bahn, Mietwagen und Aktivitäten gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

 

Expedia.de wird von der Expedia Group betrieben. Die Expedia Group bietet ihren Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen und steigert Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister. (NASDAQ: EXPE). 

 

Wechselstimmung in Hessen:

Kommt Thomas Schäfer nach Bouffier?

 

Von Hans von Weilstein

 

Im Bundesland Hessen verstärken sich die Zeichen für eine Abwahl von Schwarz/Grün im Herbst, ein Politikwechsel steht jedoch nicht ins Haus. Denn scheitern Bouffier und Al Wazir heißt das nicht automatisch: Jetzt kommt Jamaika. Dann kommt mit Sicherheit die sogenannte 'Große Koalition'. Die FDP, die zur Mitrte strebt, aber doch irgendwie auch nach rechts strauchelt, will Jamaika nicht. Und die CDU wird nach einer Wahlniederlage Personal austauschen: Der gesundheitlich mit Schwierigkeiten zu kämpfende Bouffier geht in den Ruhestand, der amtierende Finanzminister Dr. Thomas Schäfer kommt als 'neuer starker Mann'. So wird's sein. Vielleicht. Denn Innenminister Peter Beuth gilt in Sachen Flüchtlinge als Hardliner. So jemand hat's schwer. Und die Grünen, die vermutlich zulegen werden, müssen in die Opposition.

 

Verkehrte Welt. Irgendwie.

 

Und was ist mit der AfD? Die wird bei 11 Prozent gehandelt. Solche Ergebnisse sind jedoch mit Vorsicht zu werten. Vermutlich liegt die wirkliche Zustimmung für die Nationalkonservativen und Nationalliberalen weitaus höher. Nur behalten die Menschen das für sich.

 

Die Berliner Republik indes macht weiter so wie gehabt. Nichts denken, viel sagen, nichts Konkretes wollen. Und das System Merkel jubelt. Warum eigentlich? International und innerhalb Europas bekommt die Kanzlerin immer öfter 'eins drauf'. Das unterstreicht auch die heutige Klage der EU-Kommission gegen Deutschland wegen anhaltender Überschreitung der Luftqualitätswerte für Stickstoffdioxide. Wir sind wirklich kein 'Musterland', blasen uns aber immer wieder als ein solches auf. Danke Frau Merkel, das ist nicht nur schlechte Politik - was sie anrichten, verstärkt die Probleme nur noch. Weltweit.

Streit um den Rundfunkbeitrag?

Karlsruhe - Verhandlung um den Rundfunkbeitrag vor dem Bundesverfassungsgericht. Ist er eigentlich noch ein Beitrag fürs Programm - oder doch mehr für die Pensionskasse? Jahrelang haben die Sender selbst für erheblich Verwirrung gesorgt. Beharrlich wuirden die teilweise imposanten Intendanten-Gehälter der Öffentlichkeit verschwiegen. Kein gutes Zeichen. Das kann sich jetzt rächen. Entweder Gebühren weg - oder die 'Öffentlich-Rechtlichen' müssen auf Werbung in ihren Programmen verzichten. Vielleicht gibt's dann auch wieder ein  interessanteres Programm! Entscheidung der Richter in einigen Monaten (wohl nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen).

 

Alternativ-Vorschlag: Empfangsgeräte bekommen zukünftig einen Einwurfschlitz (beflügelt gleichzeitig die Geräte-Industrie). Wer eine Sendung hören oder sehen will, zahlt bar. Einfacher geht's nimmer. Eine Taste, in der über die Qualität des Gesendeten abgestimmt wird, könnte ebenfalls mit eingebaut werden. Endlich mal ehrlich zahlen und ehrliche Zahlen!                                                                                                                   (hms)

 

 

Söder so, Scholz so

Zwei Meinungen über die AfD

11.05.2018 – 13:30
 
 

Berlin (ots) - "Die AfD ist ein Feind von allem", sagt der amtierende bayerrische Ministerpräsident Markus Söder, der im Herbst in seiner Heimat die absolute Mehrheit der CSU verteidigen muß. Ganz anders klingt das, was der renommierte Staats- und Verfassungsrechtler Rupert Scholz (CDU) zum Thema sagt. Er kritisiert den Umgang mit der AfD. Es sei "falsch", AfD-Politiker ausschließlich "als Populisten zu bekämpfen", sagte Scholz dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonnabendausgabe). Er empfinde es als "positiv, dass die AfD sich als parlamentarische Kraft definiert und als Partei agiert". https://www.tagesspiegel.de/politik/rupert-scholz-staatsrechtler-kritisiert-falschen-umgang-mit-afd/21262082.html?version=2&id=21262082

 

 

 

Aktuelle Nachrichten

Pokalhelden

Die Eintracht hat den Pokal (nach einem 3:1-Sieg geen Bayern München): Die Stunde des großen Triumphes im Berliner Olympiastadion. Die Mannschaft jubelt, wird bejubelt und gestern in Frankfurt begeistert empofangen. Lesen Sie bitte auf FRANKFURT

 

 

Preisträger

Marburg/Biedenkopf - Die Preisträger des Otto-Ubbelohde-Preises '18 stehen fest: Dr. Barbara Rumpf-Lehmann (Marburg), Christoph Kaiser (Biedenkopf) und das Archivteam des Heimatvereins Ebsdorf bekommen den Kulturpreis. 

Ruhe vorm Markt

Seligenstadt - Die Ruhe in idyllischer Umgebung genießen und sich freuen - auf den Zunft- und Handwerkermarkt am 26./27. Mai 2018 (jeweils ab 11 Uhr) im Klosterhof. Noch mehr Infos: www.klatschmohn-seligenstadt.de  (Foto Hans Martin Schmidt/hmsp)

Welt der Pferde

Wiesbaden - Die internationale Reitsportelite trifft sich von heute ab bis Montag, 18. bis 21. Mai, im Biebricher Schlosspark zum großen Pfingstturnier. Eröffnet wird das Sporthighlight am Freitagabend mit der beliebten Pferdenacht.       Foto Oliver Hebel

Besucherzaehler
Druckversion Druckversion | Sitemap
© ffmdirekt