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Wenn der Schädel brummt: Auch junge Leute müssen sich mit schlimmen Kopfschmerzen herumschlagen - 1&1 Foto

 

Arztreport: Immer mehr junge Erwachsene plagen Kopfschmerzen

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl junger Erwachsener, die unter Kopfschmerzen leiden, ist deutlich gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Arztreport der Barmer Ersatzkasse hervor, der am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Demnach sei der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen von 2005 bis 2015 um 42 Prozent gestiegen.

 

Das sind dem Bericht zufolge rund 1,3 Millionen junge Erwachsene, die von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen sind - insgesamt rund 400.000 mehr als noch 2005. Die Ursachen könnten noch nicht konkret benannt werden. Die Dunkelziffer wird dem Report zufolge noch deutlich höher geschätzt. Gefährlich sei vor allem eine unkontrollierte Selbstmedikation.

 

"Wer immer wieder zu Medikamenten greift, um Kopfschmerzen los zu werden, landet im schlimmsten Fall in einem Teufelskreis aus Tablettenkonsum und Dauerkopfschmerzen", so Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer.

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"Steinmeier für das Versammlungsrecht der AfD:

Das wäre ein mutiges Signal!"

 

Das schreibt Jan Fleischhauer im aktuellen "Spiegel" (Nr.8/18.2. 2007). Um was geht es?

 

Nahezu alle Umfragen zur Bundestagswahl im Herbst sprechen davon, dass die AfD als drittstärkste politische Kraft in den neuen Reichstag einziehen wird (mit bis zu 80 Abgeordneten). Bliebe es bei einer großen Koalition, wäre ein AfD-Mitglied der Oppositionsführer - und dürfte bei Debatten gleich nach der Regierung das Wort ergreifen. Linke Kräfte wollen eine solche Entwicklung massiv stoppen. Mit allen Mitteln. So soll der für April geplante AfD-Bundesparteitag in Köln, der im Hotel Maritim stattfinden wird (wenn es bei der Zusage der Hotel-Direktion bleibt), unbedingt verhindert werden. Die Hotel-Leitung wird seit Wochen unter Druck gesetzt, gegen einzelne Hotel-Angerstellte gibt es angeblich sogar Morddrohungen, berichten Medien.

 

In einer Hinsicht hat die ''deutliche Einflussnahme der Demokraten' bereits gefruchtet. Dem AfD Landesvorsitzenden in Thüringen und Landtagsabgeordneten Björn Höcke hat das Maritim Hausverbot erteilt. Der fordert im heutigen Interview mit dem "Spiegel", die Parteiführung dürfe es nicht zulassen, "dass Außenstehende bestimmen, wer an einem AfD-Bundesparteitag teilnehmen darf und wer nicht." Inzwischen wird längst davon ausgegangen, dass der AfD-Parteitag im April tatsächlich nicht stattfinden kann: Weil die öffentliche Sicherheit durch massive Gegendemonstrationen nicht zu  gewährleisten ist. Ein Verbot des Parteitages aber würde der AfD weitere Wähler bringen - und weltweit Schlagzeilen machen. Deutschland wäre dann als 'unsicher' gebrandmarkt.

 

Höcke entschuldigt sich, spricht von "Bierzeltrede"

 

Arnstadt - Beim  Landesparteitag Thüringen in Arnstadt redete der umstrittene AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke Tacheles - und er entschuldigte sich für seine umstrittenen Rede zur deutschen Erinnerungskultur: "Ich habe ein großes, ein wichtiges Thema leider in einer Bierzeltrede vergeigt", sagte Höcke. Er sei iin eine falsche Tonlage gefallen, habe Interpretationsspielräume bei einem zentralen deutschen Thema zugelassen. "Das war ein Fehler. Dafür möchte ich mich hier entschuldigen", sagte er.

 

SPD überholt auch in Emnid-Umfrage die Union

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD überholt die Union nun auch in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Im "Sonntagstrend", der wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhoben wird, steigt die SPD gegenüber der Vorwoche um einen Zähler und erreicht 33 Prozent. Die Union aus CDU und CSU verliert gegenüber der Vorwoche einen Zähler und kommt jetzt auf 32 Prozent.

 

Damit liegt die SPD im Sonntagstrend in der Emnid-Umfrage erstmals seit zehn Jahren wieder vor der Union. In der Umfrage des Instituts INSA hatte die SPD die Union bereits letzte Woche überholt. In den letzten Umfragen von Forsa, der Forschungsgruppe Wahlen und Infratest liegen die Sozialdemokraten hingegen knapp hinter CDU und CSU.

 

In der neuen Emnid-Umfrage bleiben die Werte von Linken (acht Prozent) und Grünen (sieben Prozent) unverändert. Ein rot-rot-grünes Bündnis hätte damit eine rechnerische Mehrheit im Bundestag. Die FDP liegt erneut bei sechs Prozent. Die AfD verliert einen Prozentpunkt und fällt auf neun Prozent. Für die Partei ist es der niedrigste Wert seit einem Jahr. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent (plus eins).

 

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 09. und 15. Februar 1.885 Personen befragt. Nach Angaben des Instituts soll die Auswahl der Befragten repräsentativ sein.

 

 

SPD-Abgeordnete Müntefering:

"Merkel ist Vergangenheit"

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD-Abgeordnete Michelle Müntefering hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als Spitzenkandidatin der CDU/CSU scharf kritisiert und als der "Vergangenheit" zugehörig bezeichnet. "Bei Frau Merkel weiß man eigentlich nur, sie ist zwar nochmal vorne aufgestellt als Kandidatin, aber jeder weiß auch, wer Frau Merkel die Stimme gibt, der gibt sie auch einem Herrn Seehofer und den ganzen anderen Knalltüten von der CDU/CSU", sagte Müntefering jüngst gegenüber "Bild". Mit der SPD wisse man hingegen, was man bekomme. "Die SPD ist geschlossen", sagte Müntefering. Sigmar Gabriel habe seine Entscheidung gut begründet. Martin Schulz könne die SPD nach vorne führen "Er kann auch Kanzler", so die SPD-Abgeordnete. "Wir setzen auf Sieg."

 

.„Merkel ist durch — so wie Kohl 1998.

Die Menschen wollen ein neues Gesicht."                                                                                                                                                                                               Johannes Kahrs (SPD)

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Wehretat-Debatte: Wie scheinheilig ist die Union?

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Debatte um eine mögliche Erhöhung des Wehretats hat der SPD-Außenpolitiker Lars Klingbeil der Union "Scheinheiligkeit" vorgeworfen. "Der neue Verteidigungshaushalt folgt der Wahlkampftaktik der schwarzen Null, aber nicht sicherheitspolitischen Notwendigkeiten", sagte Klingbeil gegenüber "Bild" (Montag). Hintergrund der Kritik ist das Versprechen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass Deutschland das NATO-Ziel erreichen und mittelfristig zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben wird.

 

Im aktuellen Verteidigungsetat für 2018 sind die dafür notwendigen Steigerungen mit Verweis auf die Bundestagswahlen aber nicht eingeplant. Klingbeil hält das für ein durchschaubares Wahlkampfmanöver. "Das ist scheinheilig", sagte der SPD-Politiker. "Erst NATO-Ziele versprechen und dann nicht liefern."

 

Foto Angela Merkel über dts Nachrichtenagentur

 

 

Türkei verlängert Polizeigewahrsam

für "Welt"-Korrespondenten

 

Istanbul (dts Nachrichtenagentur) - Der Polizeigewahrsam für "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel ist nach Angaben der Zeitung verlängert worden. Nach den Regeln des Ausnahmezustandes, den die Regierung nach dem Putschversuch vom 15. Juli verhängte, dürfen Verdächtige bis zu sieben Tage ohne richterlichen Beschluss von der Polizei festgehalten werden. Am Dienstagnachmittag wäre diese erste Frist abgelaufen.

 

Doch schon am Montagnachmittag teilte die Polizei Yücels Rechtsanwälten mit, dass der Staatsanwalt die Verlängerung des Gewahrsams in Istanbul um weitere sieben Tage verfügt hat, wie die "Welt" berichtet. Der "Welt"-Korrespondent wird nach Angaben der Polizei des Datenmissbrauchs, der Terrorpropaganda und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verdächtigt. Dabei geht es um Berichte Yücels über private E-Mails des Energieministers Berat Albayrak, welche die linksgerichtete türkische Hackergruppe RedHack verbreitet hatte.

 

"Wir sind alle ... Demokraten"

Narren wollen AfD-Parteitag in Köln verhindern

 

Köln (dts Nachrichtenagentur) - Mehrere "Karnevals-Stars" haben sich gegen den im April in einem Kölner Hotel geplanten AfD-Bundesparteitag gestellt: "Köln stand, steht und soll immer stehen für Weltoffenheit, Toleranz und nicht zuletzt Nächstenliebe. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen können, um zu verhindern, dass eine Partei wie die AfD im Schatten des Doms an der Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft arbeiten kann", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, aus der der "Kölner Stadt-Anzeiger" und der "Express" jüngst zitierten. Zu den Unterzeichnern gehören demnach Bands wie Bläck Fööss, Höhner, Brings, Kasalla, Paveier oder Cat Ballou sowie Redner wie Bernd Stelter oder Marc Metzger.

 

Kritik äußern sie auch am Maritim-Hotel, in dem der Parteitag stattfinden soll. "Alle Unterzeichner dieses Aufrufs, die in den vergangenen und kommenden Wochen auf der Bühne des Maritim-Hotels als Musiker, Redner, Karnevalsvereine, Tanzgruppen oder auch Techniker ihr Bestes geben, um den Menschen im Saal das bunte Köln so zu präsentieren, wie wir es lieben, wollen und werden nicht hinnehmen, dass in Kürze der AfD und Björn Höcke auf eben diesen Brettern der Maritim-Bühne Gelegenheit gegeben werden soll, einer menschenverachtenden Gesinnung Gehör zu verschaffen. Diese Vorstellung bereitet uns tiefes Unbehagen!", heißt es in dem Aufruf weiter.

 

Hotel-Direktor Hartmut Korthäuer hält indes an dem Parteitag fest. "An der vertraglichen Situation hat sich nichts geändert", sagte er. Die AfD gehöre zur demokratisch legitimierten Parteienlandschaft. "Auch wenn wir nicht zu den AfD-Wählern gehören." Er fügt hinzu: "Wir erläutern den Künstlern gern unseren Standpunkt."                                                                                                           Symbolfoto über shotshop.com  Nachrichtenagentur

 

NRW-Grüne: Akzeptanz von Homo-Ehe Bedingung für Bündnis mit CDU

   Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Wegen der ablehnenden Haltung von NRW-CDU-Chef Armin Laschet zu gleichgeschlechtlichen Ehen formulieren die Grünen in NRW eine Bedingung für ein mögliches schwarz-gelb-grünes Bündnis nach der Landtagswahl im Mai. Die Landesvorsitzende der Grünen, Mona Neubaur, sagte jüngst der "Rheinischen Post": "Armin Laschet behauptet in einem Interview: 'Das Grundgesetz definiert Ehe als Verbindung von Mann und Frau'. Wer mit den Grünen regieren will, muss gesellschaftliche Realitäten anerkennen und sich klar zur Ehe für alle bekennen."                                                               Foto über dts Nachrichtenagentur
 

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z e i t e n w e n d e

 

 

Hertha BSC - Bayern München: Wartete der Schiedsrichter mit dem Schlusspfiff, bis die Bayern den Ausgleich erzielt hatten?

 

"Ein Spiel scheint offenbar so lange zu dauern, bis Bayern wenigstens einmal getroffen hat. Die Nachspielzeit war schon abgelaufen, als Bayern noch einen Freistoß zugesprochen bekam und den per Stochertor verwandelte"                                                                                   (Nachrichtenmagazin FOCUS.de)

 

Geht das eigentlich alles noch mit rechten Dingen zu in der 1. Bundesliga? .

 

Der FC Bayern München liegt bis kurz vor Spielende bei Hertha BSC Berlin 0:1 zurück. Der Schiedsrichter lässt bis zur 96. (!!!) Minute nachspielen, dann gelingt Lewandowski, nach einem Freistoß, ein merkwürdiges Abstaubertor - und die Bayern "können die zweite Saisonniederlage doch noch abwenden".

 

Nach dem 1:1 pfeift der Schiedsrichtert sofort ab.

 

Es schien so, als habe er regelrecht auf den Anschlusstreffer gewartet.

 

Dieses Spiel sollte sorgsam analysiert werden. Und vor allem die Schlußsekunde besonders beleuchtet werden. Und warum eigentlich diese lange Nachspielzeit ...? Es passiert viel Merkwürdiges in unserem skandalträchtigen Land!

 

 

b a y e r n w e n d e

 

 

*** FAKTEN ***

 

BAYERN-DUSEL?

SO WIRD MAN BERUHIGT UND SICHER MEISTER

 

Die "Bild" stellt heute fest:

 

+++ Das Tor von Lewandowski in der 96. Minute war das späteste Bundesliga-Tor seit Beginn der Datenerfassung (1992)

+++ Liegt Bayerrn in dieser Saison nach 90 Minuten in Führung, haben die Schiris weniger nachspielen lassen (im Schnitt 3 Minuten) als bei Unentschieden oder Rückstand (dann 4 bis 5 Minuten)

+++ Der FC Bayern München traf als einziger Verein in dieser Saison bereits sechsmal in oder nach der 90. Minute. Das brachte iun Ingolstadt, Freiburg und Berlin fünf Punkte mehr

+++ Das letzte Gegentor in der Nachspielzeit, das Bayern Punkte gekostet hat, fiel am 15. Oktober 2005 (der Schalker Sören Larsen per Elfmeter gegen Olli Kahn)                                                                                                                                                                                                    QUELLE: "Bild"-Zeitung

 

 

Ruhe im Betrieb   Wenn ein Chef machen kann, was er will, hat er für sich gute Arbeit geleistet. Er hat, nach allen Regeln der Kunst, nach dem Prinzip 'Zuckerbrot und Peitsche', ein Heer von Zuträgern (Denunzianten) hinter sich gebracht, die ihm ausgeliefert sind und die sich, ohne jeglichen Widerspruch, manipulieren lassen. Und der 'Big Boss' hat Feindbilder geschaffen. Menschen, die eine andere Meinung durchblicken lassen, die sich vielleicht auch noch wehren, wenn sie verhöhnt, gedemütigt und ausgegrenzt werden, die sich nicht alles gefallen lassen. Auf die darf 'eingeschlagen' werden. Die sind zum Abschuss freigegeben. Die sind Freiwild. Vor allem auch, wenn es darum geht, anderen nachsagen zu können, sie seien lesbisch oder schwul. Dann sind auch die strahlenden Gutmenschen oft nicht mehr so edel, hilfreich und gut - und bedienen sogar krimineller Methoden..


 

"Wer Probleme beim Namen nennt und die Einhaltung geltender Regeln einfordert, dem drohen Politiker, Medien und Asylprofiteure mit Staatsanwalt und Verfassungsschutz"

                                                                                                                          Dr. Thilo Sarrazin, SPD

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