ffmdirekt-frankfurt.de
ffmdirekt-frankfurt.de  

Symbolfoto über 1 & 1

Zu Pfingsten auf der Ronneburg:

Turnier der Ritter zu Pferde

19. - 21. Mai 2018 - jeweils von 11 - 19 Uhr

 

 

Alljährlich an Pfingsten findet auf der Ronneburg das große traditionelle Turnier der Ritter zu Pferde statt, so wie es sich im Mittelalter wohl zugetragen haben könnte. Vor der Burg versammeln sich die Recken in zahlreichen Zeltlagern um dem großen Ereignis möglichst nahe zu sein. Aus weitem Umkreis sind die Händler und Handwerker angereist um ihre Waren in schnell zusammengezimmerten Ständen feilzubieten. Und dann ist es soweit: Der Herold ruft zum Turnier. Nacheinander reiten die Ritter in die Schranken. Sie werden dem Publikum vom Herold vorgestellt und dann beginnt das Turnier mit dem ritterlichen Reigen aus Lanzenstechen, Bogenschießen und allerlei anderen Übungen der teilnehmenden Recken.


Es gibt natürlich den guten und edlen Ritter und den bösen Ritter der zusammen mit seiner Frau, die eine Hexe ist, äußerst rüde gegen den guten Ritter kämpft. Das Publikum und vor allem die Kinder sind begeistert und nehmen Partei für den guten Ritter, der am Ende verdient die Turnierkrone erringt. Ein großes Spectaculum, das die Herzen der Besucher und die der zahlreichen Kinder höher schlagen lässt.

 

Täglich werden jeweils 2 Turniere veranstaltet.

Das 1. Turnier um 13:30 Uhr und das 2. Turnier um 16:30 Uhr.
Jedes Turnier dauert ca. 1 Std.

 

Dazu gibt es ein historisches Marktspectaculum, altes Handwerk und viel fahrendes Volk.

Das Turnier ist in eine Reihe begleitender Veranstaltungen, wie Ritterkämpfe zu Fuß, historischer Musik und den Auftritten der böhmischen Gaukler eingebunden. Außerdem wird Gutes für den Gaumen und schwarzes Ritterbier angeboten.

 

Eintrittspreise *

Erwachsene 12 €, Kinder (ab 5 Jahre) 8 €, Ermäßigte 10 €, Familien mit 1 Kind 26 € oder mit 2 Kindern 32 €, Mittelalterlich Gewandete – authentisch von Kopf bis Fuß 8 €

Parken (Gebühr 2 €) können Sie an der Burg.

 

* Im Eintrittspreis enthalten sind die kostenlosen Angebote für Kinder u.A. Lederbeutel Basteln & Eselreiten.
 

Mit Ihrem Eintritt ermöglichen Sie darüber hinaus, dass wir weiterhin die umfangreichen Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen an der Burg durchführen können. 

 

Quelle: Freunde der Ronneburg e. V. / Burgmuseum (auf der) Ronneburg

 

 

 

Fotohinweis   Dieses Jahr feiert der Wormser Dom St. Peter sein 1000-jähriges Jubiläum. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Ralf Gemmecke"

 

1000 Jahre Wormser Dom:

ZDF-"Terra X"-Doku zum Jubiläum

16.05.2018 – 11:08
 
 

Mainz (ots) - Vor 1000 Jahren wurde der Wormser Dom eingeweiht. Zu diesem Jubiläum erzählt die "Terra X"-Dokumentation "Der Wormser Wunderbau - 1000 Jahre Kaiserdom" an Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, 19.30 Uhr, seine wechselvolle Geschichte und vervollständigt nach Filmen über den Mainzer und den Speyerer Dom die ZDF-"Terra X"-Trilogie über die drei großen rheinischen Kaiserdome.

 

Bischof Burchard ließ an der Stelle einer fränkischen Basilika im 11. Jahrhundert den Wormser Dom errichten. Die feierliche Einweihung des romanischen Doms wurde am 9. Juni 1018 vollzogen. Schon drei Jahre später kam es zu einem ersten Teileinsturz. Um 1105 wurde der Burchard-Dom nach und nach abgerissen und wieder aufgebaut. Das heutige Erscheinungsbild entspricht weitgehend diesem Meisterwerk der Spätromanik. Die nächsten Jahrhunderte hinterließen sichtbare Spuren am Wormser Dom. Im Verlauf des Pfälzischen Erbfolgekrieges 1688 bis 1697 verwüsteten französische Truppen den Dom. Der Versuch, ihn zu sprengen, misslang, allerdings brannte er völlig aus. Dies ist auch der Grund, warum die Inneneinrichtung heute fast ausschließlich in barockem Stil gehalten ist.

 

1792 wurde Worms erneut von den Franzosen erobert, der Dom diente den Revolutionstruppen als Pferdestall und Lagerspeicher. Im Jahr 1886 begann eine gründliche Innen- und Außensanierung des Doms, die 1935 abgeschlossen war. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Dom durch Fliegerangriffe erheblich beschädigt: Das Dach verbrannte, und die Glocken schmolzen. Doch wie durch ein Wunder wurde das Bauwerk nicht direkt von Bomben getroffen. 1949 bekam der Dom drei neue Glocken als Symbol des Neuanfangs und zum Jubiläum 2018 erhält der Dom St. Peter fünf zusätzliche neue Glocken.

 

Die Dokumentation ist ab Samstag, 19. Mai 2018, 19.30 Uhr, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar. Zum Film gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag um 10.00 Uhr in der ZDFmediathek und am Sonntag, 20. Mai 2018, um 12.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal "Terra X Natur & Geschichte" https://www.youtube.com/terrax veröffentlicht wird. Das Video ist zum Embedding mit Verweis auf "Terra X" für alle Interessierten freigegeben.

 

Weitere Informationen über den Wormser Dom auf zdf.de: https://zdf.de/nachrichten/heute/1000-jahre-wormser-dom-100.html

 

 

 

Flächen natürlich befestigen

Tipp: Rasengitter überzeugen ökologisch und optisch

 

Fotohinweis: Mehr Grün vor dem Haus sieht nicht nur schöner aus, sondern ist auch ökologisch wertvoller als eine mit Pflaster oder Beton versiegelte Fläche.

(Foto: epr/Gutta)

 

(epr) Jeden Tag werden in Deutschland große Flächen versiegelt – gerade in Ballungsgebieten verschwinden durch den Bau von Immobilien, Straßen und Parkplätzen natürliche Flächen beträchtlichen Ausmaßes. Das ist nicht nur optisch wenig erfreulich, sondern vor allem aus ökologischen Gründen eine bedenkliche Entwicklung.

 

Denn Boden, der durch Pflastersteine oder Beton „dichtgemacht“ wird, steht dem natürlichen Wasserkreislauf nicht mehr zur Verfügung. Regenwasser kann so nicht mehr an Ort und Stelle versickern, sondern muss in die Kanalisation abgeleitet werden. Bei starken Niederschlägen besteht die Gefahr der Kanalisationsüberlastung – das wiederum begünstigt Überschwemmungen.

 

Um die Kosten für die Folgen der Versiegelung aufzufangen, erheben viele Kommunen Gebühren für abgedichtete Böden oder schreiben Entsiegelungen vor. Beton- oder Steinflächen lassen sich zwar nicht vermeiden, aber jeder Immobilienbesitzer kann durch ökologische Flächenbefestigung seinen Teil zum Umweltschutz beitragen und zugleich Abgaben einsparen. Nachhaltigkeit ist deshalb ein Thema, das für Bauherren heutzutage nicht nur beim Hausbau an sich, sondern auch bei der Gestaltung des Außenbereichs eine wichtige Rolle spielt. Wer zum Beispiel Hofeinfahrten, Wege oder Stellplätze auf umweltfreundliche Art befestigen möchte, ist mit guttagarden Rasengittern der Firma Gutta bestens beraten.

 

Sie bestehen aus recyceltem Polyethylen und sind gesundheitlich völlig unbedenklich. Zudem ist der Kunststoff UV-stabil, wetterfest sowie wärme- und frostbeständig. Ihre offene Konstruktion lässt Regen ungehindert versickern und ermöglicht eine bessere Verwurzelung des Rasens mit dem Boden, als es etwa bei Gittersteinen aus Beton der Fall ist. Damit entsteht eine dauerhaft sattgrüne und stabile Grünfläche, die Halt und Sicherheit bietet, aber dem Regenwasser seinen natürlichen Lauf lässt. Ein weiterer Pluspunkt: Hobbyhandwerker können die guttagarden Rasengitter leicht in Eigenregie verlegen. Integrierte Bodenanker machen auch eine Befestigung an Böschungen und Uferzonen möglich. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.gutta.com.

 

 

Wer nicht das Mechanische vom Handwerk kennt, kann nicht urteilen: den Meister kann niemand und den Gesellen nur der Meister meistern.                J. W. v. Goethe

 

 

Saarbrücker Zeitung

Weil die Qualität permanent sinkt

"Rückkehr zur Meisterpflicht!"

 

Handwerker sind rar, werden händeringend gesucht. Der Nachwuchsmangel ist groß, aber auch das unterschiedliche Leistungsvermögen von Handwerkern macht große Probleme

 

Saarbrücken (ots) - Wegen des Nachwuchsmangels im Handwerk und sinkender Qualität fordert Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer die Wiedereinführung der Meisterprüfung für einige Berufe. Wollseifer sagte jüngst der "Saarbrücker Zeitung": "In den Gewerken, in denen das der Fall ist, sollte der Meister wieder eingeführt werden. Was sicher auch die Qualität wieder nach oben bringen würde."

 

2004 sei mit der Deregulierung der Handwerksordnung für 53 Berufe die Meisterpflicht weggefallen. "Seitdem wird in diesen Berufen viel weniger ausgebildet", beklagte Wollseifer. Überdies könne jeder "zum Gewerbeamt gehen und sagen, ich bin Raumausstatter, Gold- und Silberschmied oder Parkettleger - ohne Qualifikationsnachweis". Das Handwerk stemme sich zwar gegen den Qualitätsverlust durch jene, "die sich Handwerker nennen, aber keine sind".

 

Die künftige Regierung müsse die Fehler der Vergangenheit revidieren, so Wollseifer.

 

 

 

Sylter Bilderbogen

Fotos Hans Martin Schmidt/hmsp

OB Kaminsky lobt Sprüheinsatz der Feuerwehr

gegen Waldmücken-Schwerpunkte im Hanauer Norden

Hanau - Die Saison der Waldmücken hat nach einem sehr feuchten Winter begonnen. Wer in Waldnähe wohnt oder im Wald unterwegs ist – erst recht wo es feuchte Stellen gibt – hat es durch diese stechlustigen Insekten schon zu spüren bekommen. Nun sind Freiwillige der Feuerwehr Hanau den Plagegeistern an Wilhelmsbader Wasserstellen östlich des Tennis- und Hockeyclubs sowie an der Gabelung von Krebs- und Salisbach zu Leibe gerückt und haben den flüssigen biologischen Anti-Mücken-Wirkstoff Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) versprüht. Bti-Tabletten für den Privatgebrauch von Hanauer Haushalten sind ab Dienstag, 15. Mai, im Rathaus-Stadtladen zu erhalten.


Oberbürgermeister Claus Kaminsky dankte den Feuerwehrleuten für ihren Sprüheinsatz im Ganzkörperanzug. "Die Stadt tut ihr Bestes und handelt von sich aus, wo die Mückenplage aufgrund von Bürgerbeschwerden derzeit am ärgsten zu sein scheint", sagt er. Dennoch sei zu bedenken, dass "Hanau umgeben ist von Wasserflächen und naturnahen Feuchtgebieten, dort werden wir nicht überall Stechmücken bekämpfen können".
Daher ruft er die Bevölkerung auf, vor allem beim vorbeugenden Bekämpfen der Quälgeister mitzuhelfen. "Wir können das Problem nur gemeinsam in den Griff bekommen", appelliert er an Bürgerinnen und Bürger. Mittlerweile sei es in Hanau löblicherweise "geübte Praxis", dass viele in ihrem Wohn- und Gartenbereich "gute Arbeit leisten, um eine massenhafte Vermehrung von Stechmücken zu unterbinden".


Für Regentonnen, Bewässerungsgefäße und Teiche bietet die Stadt Bürgerinnen und Bürgern wieder Bti-Tablettenform kostenfrei an. "Das ist ein Service, den beileibe nicht jede Kommune leistet", betont der OB.


Als Informationshilfe liegt bei der Stadt Hanau das Faltblatt "Was tun gegen Steckmücken?" aus. Dieses ist im Stadtladen erhältlich oder im Internet abrufbar unter http://www.hanau.de/lih/natur/arten/059092/index.html. Der Ratgeber gibt nützliche Tipps, wobei die städtische Naturschutzbehörde die Erfahrung der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V. (KABS) nutzt.


Die Broschüre zeigt, wie einfache Mittel schon vorbeugend helfen, um den Mückenkreislauf zu unterbrechen. Dazu zählt beispielsweise kleinere Gartengefäße umzustülpen, damit sich darin kein Regenwasser sammelt. Regentonnen sollten abgedeckt und Flachdächer kontrolliert werden. Aus Vogeltränken und Blumenuntersetzern sollte das Wasser ausgeleert werden. Denn Mückenweibchen legen ihre Eipakete selbst auf kleine stehende Wasseroberflächen. Werden diese Wasserflächen reduziert, so finden die Weibchen keine geeigneten Brutplätze. Das Leeren von Wassergefäßen führt außerdem dazu, dass Mückengelege oder Mückenlarven aufs Trockene fallen und absterben.


In Teichen können Fische eingesetzt werden, denn diese vernichten die Mückenbrut am besten. Überall dort wo dies nicht möglich ist, sollten Bti-Tabletten zum Einsatz kommen. Damit lassen sich die Mückenlarven im stehenden Wasser von Zisternen, Wassertonnen und Teichen bekämpfen. Hierbei handelt es sich um ein rein biologisches Mittel, das für Mensch und Natur unbedenklich ist.


Was den Wohnbereich angeht, rät die Stadt Hanau zu Fliegengittern vor allem an den Fenstern von Schlafräumen.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© ffmdirekt