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Cuba im Film startet am 23. Mai

 

(ffm) Vom 23. Mai bis 2. Juni findet im Filmforum Höchst zum 23. Mal das einzige kubanische Filmfestival in Europa statt.

Zur Aufführung kommen neue Spiel- und Dokumentar- sowie Kurzfilme, die vom heutigen Cuba erzählen und die Umbrüche in der kubanischen Gesellschaft aufzeigen. Fast alle neuen Filme sind Deutschland- und teilweise Europa-Premieren. Einen kleinen Schwerpunkt bildet mit drei Filmen die „período especial - Sonderperiode“, der für Cuba sehr schweren Zeit in den 90er Jahren, als nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion deren Unterstützung ausblieb. An den vor 50 Jahren ermordeten Che Guevara erinnern zwei Dokumentarfilme, einer aus dem Jahre 1999 sowie eine neue französische Produktion.

 

Außerdem werden wieder eine Reihe von kubanischen Filmklassikern präsentiert, die weltweit Beachtung fanden: Filme von Tomás Gutiérrez Alea, Pastor Vega oder Santiago Alvarez Dokumentarfilme über Vietnam vom Ende der 60er Jahre, die durch ihre poetische und ästhetische Kraft in die Dokumentarfilmgeschichte eingegangen sind.


Alle Filme laufen im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln.

Zum Anfang kann ausgelassen getanzt werden: am 23. Mai um 20.30 Uhr spielt im Orange Peel Lazara Cachao mit Ihrer Band. Sie stammt aus einer der bedeutendsten Musikerfamilen Kubas, ihr Vater mitbegründete die weltberühmte Band „Buena Vista Social Club“, ihre Musik verbindet Son, Salsa, Mambo und Jazz.

Eröffnet wird das Festival am Donnerstag, 24. Mai um 19.00 Uhr mit einer Fotoausstellung der Fotografin Gabriele Janku und einem Rum-Umtrunk. Im Anschluss daran ist der Eröffnungsfilm „Sergio y Serguei“ zu sehen, der Gewinner des Publikumspreises auf dem letztjährigen Filmfestival in Havanna.

 

Als Gäste werden in diesem Jahr erwartet: Hector Noas, Hauptdarsteller im Eröffnungsfilm „Sergio y Serguei“, Altmeister Gerardo Chijona, der gleich zwei seiner Filme vorstellen wird, sowie der Regisseur und Musikaficionado Eduardo del Llano, der neben seinem neuesten Film auch in eine Dokumentation über Heavy Metal Musik in Kuba einführen wird.

Im Rahmen des Festivals wird am 30. Mai zum 10. Mal der Kurzfilmpreis „Junger Cubanischer Film“ an Rosa Mariá Rodríguez verliehen für Ihren Film „La costurera“, der von Kindesmissbrauch handelt.


Ab der „Sonderperiode“ entstanden auf der ganzen Insel auch Stadtgärten, „organopónicos“, die in einer besonderen Veranstaltung „Urban Gardening auf Cubanisch“ am 26. Mai um 15.30 Uhr vorgestellt werden. Das Festival entstand in Zusammenarbeit mit der Cuba-Gruppe des 3. Welt Hauses Frankfurt, dem Cubanischen Filminstitut ICAIC und vielen weiteren Partnern und Förderern. Ausführliche Informationen gibt es unter http://www.cubafilm.de .

Im Anschluss an das Festival in Höchst finden Filmvorführungen und einzelne Filmgespräche im Rahmen einer Tournee in Hamburg (Kino 3001), Berlin (Babylon), Saarbrücken (Kino 8 ½) und in Weiterstadt (Koki) statt.

 
FOTOS Filmplakat für den Eröffnungsfilm 'Sergio y Serguei' (re. oben) / Szene aus dem Eröffnungsfilm (rechts unten) und oben (Beginn Fotoleiste)

 

 

Zukunft des Atelierfrankfurt für weitere zehn Jahre gesichert

Frankfurt am Main (ffm) Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat in seiner Sitzung am Freitag, 18. Mai, der Anmietung der Liegenschaft in der Schwedlerstraße und der Untervermietung an den Verein Atelierfrankfurt für weitere zehn Jahre zugestimmt und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung zugeleitet.

Damit ist für das Atelierfrankfurt eine langfristige Lösung gefunden worden, die den Verbleib im Frankfurter Osten sichert.

 

Die Forte Capital Deutschland GmbH, ein in Frankfurt ansässiger Immobilieninvestor, vertreten durch den Geschäftsführer Roland Schmidt, wird das Gebäude in der Schwedlerstraße 1 bis 5 von Michael Loulakis erwerben. . Damit wird dem Atelierfrankfurt und seinen 220 Kreativen ein weiteres Bestehen in Form eines Zehn-Jahres-Mietvertrags gesichert. Die aktuellen Mietpreise für ein Atelier in dem Gebäude liegen unter dem Marktwert.

FOTOS über Stadt Frankfurt am Main/Copyright AtelierFrankfurt, Peter Krausgrill

 

"Barrieren überwinden und

sich auf Unbekanntes einlassen"

Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker lädt zum gemeinsamen Erlebnis ein

 

Frankfurt am Main (ffm) - Das verlängerte Frühlingswochenende steht vor der Tür. Die Pfingstrosen fangen an zu blühen und die Christen feiern das dritte große Fest. Pfingsten gilt als Geburtsstunde der christlichen Kirche und ist somit ein wichtiges Datum für die Gläubigen.

„Die Geschichte unseres Landes und unserer Stadt ist vor allem jüdisch-christlich geprägt. Heute ist sie international und bunt. Da gilt es die verschiedenen Traditionen zu wahren und trotzdem offen für Neues zu sein. Ich würde mir wünschen, wenn die Frankfurterinnen und Frankfurter ihre unterschiedlichen Traditionen kennenlernen und so mehr übereinander erfahren, um mehr miteinander zu leben“, sagt Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker. „Genau dafür steht Pfingsten.“

In dem Wunder von Pfingsten, wie die Apostelgeschichte es erzählt, wird berichtet, wie die in Jerusalem versammelten Jesus-Anhänger plötzlich ein Brausen vom Himmel erleben, einen gewaltigen Wind, der das ganze Haus erfüllt. Ihre vielen Fragen sind plötzlich wie weggeblasen, sie verstehen auf einmal, was es mit Jesu Tod und Auferstehung auf sich hat und predigen dies in fremden Sprachen, die sie eigentlich gar nicht beherrschen.

Der Heilige Geist ermöglichte die Verständigung über Sprachbarrieren hinweg. Kirchendezernent Uwe Becker sieht es als förderlich für unsere wachsende und sich wandelnde Gesellschaft an, offen und begeisterungsfähig zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und Barrieren zu überwinden, gerade auch gegenüber anderen Kulturen und Religionen.

Der Name „Pfingsten“ übrigens ist auf das griechische Wort „pentekoste“ zurückzuführen, welches „der Fünfzigste“ bedeutet. Seit etwa Ende des vierten Jahrhunderts wird das Pfingstfest fünfzig Tage nach Ostern gefeiert.

An die Entsendung des Heiligen Geistes erinnert Frankfurt auf ganz besondere Weise. Am Samstag vor Pfingsten, 19. Mai, ertönt das Große Stadtgeläut. Ab 16.30 Uhr werden für 30 Minuten die Glocken aller zehn Innenstadtkirchen, harmonisch aufeinander abgestimmt, erklingen. Die Tradition des Läutens reicht weit zurück: Bereits 1347 ist das Läuten aller Glocken belegt. Jedoch noch ohne eine solche harmonische Abstimmung der Glocken aufeinander, wie es heute der Fall ist.

„Die Glocken der Kirchen geben der Stadt eine einmalige Stimme und erinnern eindrucks- und klangvoll an die Bedeutung der Feiertage. Gerade für neu zugezogene Bürgerinnen und Bürger kann das religionsunabhängig ein ganz besonderes Ereignis sein. Dieses besondere Klangerlebnis lädt aber auch Kenner dazu ein, dieses einzigartige Konzert in Deutschland jedes Mal neu zu entdecken und immer anders zu erleben. Beispielsweise durch die Wahl eines anderen Standortes. Erstmalig ist es aus der neu aufgebauten Altstadt möglich. Das wird sicherlich ein besonderes Erlebnis, wenn sich die Töne und Bilder verbinden“, sagt Kirchendezernent Uwe Becker. „Vielleicht löst der Klang der Glocken auch die ein oder andere Barriere im Kopf der Zuhörerinnen und Zuhörer, und beschwingt sie, sich auf Unbekanntes einzulassen.“

Außer am Samstag vor Pfingsten ist das Große Stadtgeläut am Samstag vor Ostern, am Samstag vor dem ersten Advent und am Heiligen Abend für jeweils eine halbe Stunde zu hören. In der Neujahrsnacht läuten die Glocken um Mitternacht für eine Viertelstunde.

 

 

DAS MACHT UNS ANGST!

Frankfurt-Oberrad: Rentnerin (87)

gefesselt und ausgeraubt

18.04.2018
 

Frankfurt (ots) - (as) Eine 87-jährige Frankfurterin ist in der vergangenen Nacht in ihrer Wohnung an der Offenbacher Landstraße überfallen und ausgeraubt worden. Gegen 08.00 Uhr heute Morgen hörten Nachbarn die Hilferufe der betagten Dame und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Nach der Öffnung der Wohnung durch die Feuerwehr fand man die gefesselte Rentnerin auf dem Bett. Nach bisherigem Ermittlungsstand ist die alleinlebende Frau von einem unbekannten Mann in der Nacht überrascht und schließlich gefesselt worden. Der mutmaßliche Räuber durchwühlte die Zimmer und verschwand mit diversem Diebesgut. Eine genaue Beschreibung ist aktuell noch nicht möglich. Aufgrund der Gesamtumstände, Alter der Frau und deren Gesundheitszustand, bleiben derzeit noch viele Fragen offen. Trotz des intensiven Einwirkens auf die Seniorin, ist sie körperlich weitgehend unversehrt, wird aber derzeit medizinisch versorgt. Das zuständige Raubkommissariat K 12 hat die Ermittlungen übernommen und sucht auch weiterhin noch Zeugen. Sachdienliche Hinwiese nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 069 - 755 53111 entgegen.

 

 

 

"Mut kommt jetzt per Post ins Haus"

Evangelische Kirche startet Aktion gegen zunehmende Ängste

17.04.2018 – 12:05
 

Abbildung: Mit dem leuchtend grünen Motiv "Fürchtet Euch nicht" kämpft die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau gegen zunehmende Ängste in der Gesellschaft.

 

Frankfurt am Main (ots) - Gegen die zunehmenden Ängste in der Gesellschaft und im persönlichen Leben setzt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) den Mut. Unter dem Motto "Fürchtet Euch nicht" macht sie seit Dienstag (17. April) Menschen Hoffnung, besser mit den täglichen Ängsten umgehen zu lernen. Dazu bekommen die rund 1,6 Millionen Mitglieder sogar eine Portion Mut direkt nach Hause geschickt. Ein Brief in hoffnungsvollem Grün an alle evangelischen Haushalte im Kirchengebiet setzt dabei auf Zuversicht und Courage gegen die grassierende Furcht. Motivation zur Entwicklung der aktuellen Aktion war auch der wachsende Populismus und politische Extremismus, der bewusst darauf zielt, neue Ängste bei Menschen zu schüren.

 

Mit Ängsten besser umgehen lernen

 

Das aufwendig gestaltete Schreiben mit dem Außenaufdruck "Was kommt morgen" enthält wertvolle Tipps zum praktischen Umgang mit Ängsten, gibt Hinweise auf Hilfsangebote und verweist auf die christlichen Traditionen als probates Mittel gegen die Verzweiflung. Daneben erzählen sechs Menschen hautnah, wie sie mit ihren Ängsten umgehen. Dazu gehört eine Frau, die sich abends nicht mehr alleine in die Stadt traut, eine Flüchtlingshelferin, der vor Anfeindungen graut oder ein Pfarrer, der nicht mehr auf die Kanzel steigen konnte. Ergänzt wird der Brief, der aufgefaltet einer Zeitungsseite ähnelt, durch ein humorvoll gemeintes Stimmungsbarometer, bei dem jeder seine aktuelle Gemütslage ablesen kann. Weitere persönliche Portraits, Interviews mit Experten, Hilfsangebote sowie vertiefende Informationen zur Aktion, bieten die Internetseite www.Mut-und-Angst.de und die sozialen Netzwerke unter dem Hashtag #MutundAngst.

 

Mit Furcht keine Politik machen

 

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung machte bei der Vorstellung der Aktion in Frankfurt am Main auf die besondere Herausforderung im Umgang mit Ängsten aufmerksam. So würde die Angst in gesellschaftlichen und politischen Debatten oft bewusst geschürt. "Natürlich müssen Probleme benannt werden, um sie zu lösen. Aber es ist nicht gut, wenn Menschen unnötig Angst gemacht wird, um damit Politik zu machen", so Jung. Aus christlicher Sicht sei es wichtig, "dass Menschen einen klaren Blick behalten und sich nicht von Angst beherrschen lassen".

 

Angst gehöre zum Leben, aber sie dürfe es nicht beherrschen. So läge im christlichen Glauben eine besondere Kraft, die die Verunsicherungen ernst nehme aber dazu beitrage, "sich von Angst nicht gefangen nehmen zu lassen". Der Glaube verweise auf Gott, "der größer ist, als alles, was uns Angst macht". Dies könne helfen, Ängste zu überwinden oder mit ihnen besser zu leben, erklärte der Kirchenpräsident.

Breite Begleitung organisieren

 

Das "Fürchte-Dich-nicht"-Schreiben ist Teil einer neuen Impulspost-Aktion, mit der die hessen-nassauische Kirche ihre Mitglieder zwei Mal im Jahr besonders anspricht. Sie wird von den Gemeinden vor Ort und besonderen Beratungsangeboten flankiert. So wehen an über 500 Orten im Kirchengebiet von Biedenkopf im Norden bis Neckarsteinach im Süden und von Schlitz im Osten bis Bingen im Westen wieder fast 700 Großbanner und Flaggen mit dem grünen Aktionsmotiv "Fürchte Dich nicht".

 

Seit 2012 versendet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau zwei Mal im Jahr einen Brief an alle Mitglieder mit einem Glaubens-Anstoß. Sie will mit der "Impulspost" Themen, die für die Menschen und ihr Zusammenleben wichtig sind, mit einer besonderen christlichen Perspektive zu ihren Mitgliedern bringen.

 

Internetseite zur Aktion: www.Mut-und-Angst.de

Hashtag: #MutundAngst

 

 

 

 

Neue Seniorensicherheitsbeauftragte für Frankfurt ausgebildet

 

 

 

(ffm) Die Frankfurter Polizei und der Präventionsrat der Stadt Frankfurt Main sowie das Bürgerinstitut haben am 7. Mai neun neue Seniorensicherheitsbeauftragte ausgebildet und auf ihren Einsatz in den Stadtteilen vorbereitet. Nur wer die Maschen der Trickbetrüger, Taschendiebe und Einbrecher kennt, kann sich davor schützen, Opfer zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



nspartnern ist es dabei wichtig, ältere Menschen zu erreichen und schneller auf neue Kriminalitätsphänomene zu reagieren.

Foto

Gruppenbild mit einer der neun neuen Seniorensicherheitsbeautragten (image/jpeg, 4024054)

Nach Monaten harter Arbeit haben wir nun die perfekte Lösung, die unseren Kunden die beste Ausgangsbasis bietet.

 

 

Ein neuer Frankfurt-Krimi entsteht

 

Interview mit einem Fachjournalisten

 

In Frankfurt sind viele Kriminalromane auf dem Markt, die sich mit den Geschehnissen in der Stadt und im Umland beschäftigen. Wie gut sind diese Bücher?

 

Antwort: Ich habe nur wenige gelesen, aber die waren super. Ich glaube, da ist ein literarisches Angebot entstanden, das es wirklich in sich hat.

 

Frage: Es ist ein neuer Frankfurt-Krimini eines jungen Autoren-Teams in Arbeit. Was ist das Besondere daran?

 

Antwort: Wie ich höre, sollen hier im Wesentlichen authentische Ereignisse einfließen. Es wird letztlich eine Fiktion sein, aber was dahintersteckt ist für Leute, die sich in der Szene auskennen, doch nachvollziehbar - sagen die Autoren, die natürlich viele rechtliche Dinge beachten müssen. Daran könnte das Projekt kt auch noch scheitern bzw. es muss anders konzipiert werden.

 

Frage: Um was geht es in dem Roman?

 

Antwort: Ein Staatsanwalt gerät in Verdacht, korrupt zu sein. Es gibt auch Hinweise auf einen Politiker, der im Internet auf die Suche nach Kinderpornos geht. Eine Frau mittleren Alters wird auf einen schwerkranken Unternehmer, Multimillionär, angesetzt. Als der sich einer wesentlich jüngeren Frau zuwendet, die ebenfalls aus dem Rotlicht-Milieu stammt und das große Geld wittert, geraten zwei Rockergangs in einen blutigen Streit. Und ein Journalist verrät für eine Flasche Bier einen Kollegen ... 

 

Frage: Wann ist mit dem Erscheinen des Romans zu rechnen?

 

Antwort: Möglicherweise schon im Herbst - oder Anfang 2019.

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