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Z E I T   z u   Z W E I T

GELNHÄUSER TRADITION

 

Frühlingsgebet

 

Duftig vom wehenden Schleier umfangen,
Wolkig umflattert vom zitternden Kleid,
Träumenden Aug's und mit blühenden Wangen
Wandelst vorüber du, betende Maid.

Wie deine Lippen sich lispelnd bewegen,
Wie in die Stirne das Löckchen dir fällt,
Seh' ich dich huschend vorüberschweben
Als einen Lenzgruß der knospenden Welt.

Rosiges Mädchen, im frommen Sinnen
Weich von den säuselnden Lüften umweht,
Scheinst du, verkörpertes Hoffen und Minnen,
Mir wie ein wandelndes Frühlingsgebet!

 

Adalbert von Hanstein

 

Foto Hans Martin Schmidt/hmsp

Ausflugsziel:

Burgruine Hanstein

in Bornhagen

 

Die Burg Hanstein an der hessisch-thüringischen Grenze war bis weit in das 20. Jahrhundert ein beliebtes Wanderziel Göttinger Studenten und einst der Stammsitz der Familie von Hanstein, dessen bekanntester Vertreter, Fritz Huschke von Hanstein, Herr auf Wahlhausen-Unterhof, sich als Rennfahrer einen Namen machte. 

 

Auf dem Hanstein wurde 1913 das "Meißner Bekenntnis" der Freideutschen Jugend und der Deutschen Burschenschaften formuliert.

 

Alljährlich findet am ersten Augustwochenende ein Mittelalterfest statt, das sich großer Beliebtheit erfreut und über 13.000 Besucher anzieht. Touristische Projekte, die zur Erschließung der Burg und ihrer Geschichte dienen, sind beispielsweise der Hansteiner Burgfrieden und ein nach altem Vorbild angelegter Weinberg sowie ein Kräutergarten. Unterhalb der Burg Hanstein befindet sich der Klausenhof, ein altes Wirtshaus mit historischer Herberge, das in enger Verbindung mit der Burg Hanstein steht und einst zu deren Gütern zählte.

 

Am 3. Februar 2011 erschien von der Deutschen Post eine 90 Cent Briefmarke mit dem Motiv Zweiburgenblick im Werratal, das die Burg Ludwigstein in Hessen und die Burgruine Hanstein in Thüringen zu beiden Seiten der Werra zeigt.

 

UNSER FOTO entstand nach der Grenzöffnung 1990. Zuvor war der Hanstein über viele Jahre hinweg ein Beobachtungsposten der "Grenztruppen" der DDR. Die innerdeutsche Grenze verlief unmittelbar unter dem massigen Burgberg. Die Grenzstreifen des BGS, die dort einen Grenzpunkt anfuhren, konnten die Burg allerdings von diesem Standort aus nur ahnen - aber nicht sehen.

 

TEXT hms und Wikipedia

 

 

 

 

w i e d e r a u f b a u

 

 

Der zerstörte Goetheturm könnte bis Mitte 2020 wieder aufgebaut sein. Darüber hat Umweltdezernentin Rosemarie Heilig den Umweltausschuss der Stadt informiert, berichtet die "Hessenschau" aktuell.

 

 

z e r s t ö r u n g

 

 

 

Der brennende Goetheturm

Foto ging über Twitter um die Welt

Copyright: feuerwehrffm.com

Feuerwehr Frankfurt

Auch diese Tafel wurde von den Flammen nicht verschont - Foto Muck 50 - Creative Commons Lizenz 4.0 In International

 

B R A N D S T E L L E N

Fotos (3) Renate Schmidt

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