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FOTOHINWEISE  SORBEN: Fröhlich zur Feier / Foto wrangel/shotshop.com - STUTTINGEN: Willkommen in "Stuttingen" / (c) M. Schönfeld / Fotolia, JCG / Fotolia, iStock.com/Yulia-Images, Monika Golka, Deutsche Bahn / Intercity 2, Gäubahn, Stuttingen, Stuttgart, Singen, Freizeitangebot, Mobilität, Intercity / Quellenangabe: "obs/Deutsche Bahn AG"

 

Vereinsamt

 

Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n -

Wohl dem‚ der jetzt noch - Heimat hat!

Nun stehst du starr‚
Schaust rückwärts ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt - entflohn?

Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor‚
Was du verlorst‚ macht nirgends Halt.

Nun stehst du bleich‚
Zur Winter-Wanderschaft verflucht‚
Dem Rauche gleich‚
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg’‚ Vogel‚ schnarr’
Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton! —
Versteck’‚ du Narr‚
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n‚
Weh dem‚ der keine Heimat hat!

 

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844/1900)

Sorbinnen, Foto von 1950 - Fotograf: Roger Rössing (1929-2006); Renate Rössing (1929-2005) / QUELLE: Deutsche Fotothek

HEIMAT 1992/2017 –

katholische Sorben in der Oberlausitz
Foto-Ausstellung im Haus am Dom

 

Frankfurt am Main - Die katholischen Sorben sind eine ethnische Minderheit mit eigener Sprache in der Oberlausitz, einem Gebiet zwischen Dresden und Bautzen. Der Frankfurter Fotograf Andreas Varnhorn reiste 1992 mehrere Male dorthin. Kurz nach der deutschen Wiedervereinigung entstand so ein historisches Zeitdokument mit Bildern, die wie aus der Zeit gefallen wirken. Bis zum 31. Januar sind seine Fotografien im Haus am Dom, Domplatz 3, unter dem Titel „HEIMAT 1992/2017“ zu sehen.

 

Neben der Dokumentation der für die Sorben wichtigen Feiertagsfestlichkeiten sind auch sehr persönliche Portraits entstanden. Zum großen Teil handelt es sich bei den Exponaten um die 1992 analog erstellten Schwarzweiß-Abzüge, ergänzt um noch nicht veröffentlichte Fotografien im modernen Fotodruckverfahren. Darüber hinaus hat Varnhorn 25 Jahre später einige der damals Portraitierten erneut fotografiert und gefragt, was für sie „Heimat“ bedeutet.

 

Der Besuch der Ausstellung ist frei. Die Ausstellung im Haus am Dom, Domplatz 3, ist geöffnet von montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr, bei Abendveranstaltungen auch länger. .

 

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Doris Wiese-Gutheil - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Katholische Stadtkirche Frankfurt, Haus am Dom

 

 

 

Willkommen in "Stuttingen":

Jede Stunde mit dem Intercity

zu den schönsten Ausflugszielen der Heimat

11.12.2017 – 12:03

 

Willkommen in "Stuttingen" / (c) M. Schönfeld / Fotolia, JCG / Fotolia, iStock.com/Yulia-Images, Monika Golka, Deutsche Bahn / Intercity 2, Gäubahn, Stuttingen, Stuttgart, Singen, Freizeitangebot, Mobilität, Intercity / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31465 / Die Verwendung dieses Bildes... 

 

Frankfurt am Main (ots) - Die Intercity-Züge zwischen Stuttgart und Singen fahren seit 10. Dezember stündlich - Zweistündlich ersetzen die neuen Doppelstockzüge Intercity 2 die RE-Züge - Ausflugsziele sind mit dem Nahverkehrstarif flexibel und günstig erreichbar

 

Morgens zum Brunch ins Lieblingscafé am Schlossplatz, mittags eine kleine Shoppingtour über die Königstraße und nachmittags ein erholsamer Spaziergang zur Festung Hohentwiel - so könnte ein gemütliches Wochenende in "Stuttingen" aussehen. Stuttingen? Diese imaginäre Stadt ist entstanden, seit mit dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 10. Dezember 2017 der Intercity 2 auf der Gäubahn eingesetzt wird und die Intercity-Züge zwischen Stuttgart und Singen in einer höheren Taktung fahren. Damit wachsen die Regionen zwischen Stuttgart und Singen noch enger zusammen - fast so, als wären sie eine große Stadt.

 

Ausflüge noch flexibler planen

 

Die bislang 14 direkten Intercity-Verbindungen wurden um weitere 20 Fahrten pro Tag ergänzt. Die zusätzlichen Züge halten unterwegs öfter und ersetzen den zweistündlichen Regional-Express zwischen Stuttgart und Singen. Nah- und Fernverkehrskunden können jede Stunde mit dem Intercity fahren und erreichen so regionale Ausflugsziele noch flexibler. Das bringt nicht nur Vielfalt und Abwechslung in die kommenden Winterwochenenden, sondern kostet innerhalb Deutschlands auch nichts extra: In den IC-Zügen zwischen Stuttgart, Singen und Konstanz sind nämlich auch alle Nahverkehrs- und Verbundtickets gültig.

Mit den stündlichen Intercity-Fahrten sind Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten wie etwa der Fernsehturm und das Neue Schloss in Stuttgart oder die Festung Hohentwiel und das MAC Museum in Singen noch komfortabler erreichbar - ohne Staus, lästige Parkplatzsuche und teure Parkgebühren. Wer es spektakulär mag, der kann mit dem Intercity über Singen bis nach Schaffhausen weiterfahren. Dort stürzt der Rhein mehr als zwanzig Meter in die Tiefe und bietet ein eindrucksvolles Naturschauspiel.

 

Mit dem doppelstöckigen Intercity 2 entspannt unterwegs

 

Im neuen Doppelstock-Zug Intercity 2 mit Panoramaausblick lässt sich die Landschaft entlang der malerischen Strecke noch besser genießen. Warme und kalte Getränke sowie süße und herzhafte Snacks und frische Backwaren serviert das Bahnteam in beiden Klassen direkt am Platz. Im Rahmen von Aktionen gibt es auch regionale Produkte.

 

Fahrgäste haben die gleiche Beinfreiheit wie im ICE, und auch größeres Gepäck hat ausreichend Platz. Pluspunkt für Familien: Dank der Panoramafenster im Kleinkindabteil des oberen Zugteils gibt es für die jungen Passagiere auf dem Weg zum Wochenendausflug immer etwas zu entdecken.

 

"Die Einführung des Intercity 2 auf der Gäubahn und die damit verbundene höhere Taktung der Intercity-Verbindungen sind Teil unserer Angebotsoffensive. Bis 2030 werden wir weitere Direktverbindungen in der Fläche schaffen und damit insgesamt rund fünf Millionen Menschen mehr als heute an den Fernverkehr anschließen", sagt Dr. Michael Peterson, Marketing-Vorstand der DB Fernverkehr AG.

 

Weitere Informationen zum Intercity 2 gibt es unter: www.bahn.de/intercity2.

 

DB Medienteam

 

Hinterm See bei den Elchen ... /GNU-Lizenz für freie Dokumentation 1.2/Dickbauch-Commonswiki, CC-BY-SA-3.0

 

Abends treten Elche aus den Dünen

Ostpreußen, das Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen, Heimat der Elche und der Trakehner, das Land der Heimatliebe und das Land der Heimathymnen ... 

 

Es gibt eine Vielzahl wunderschöner Volkslieder aus vergangener Zeit, als Ostpreußen noch zu Deutschland gehörte. Viele davon sind leider früh schon in Vergessenheit geraten und setzen sich erst langsam wieder im Repertoire der deutschen Volks- und Jugendchöre durch. Eine CD-Produktion, die auch schon wieder einige Jahre zurückliegt, erinnert an die Höhepunkte der Jugendmusikbewegung: Der Liedergarten Ostpreußens entsteht neu - Zogen einst fünf wilde Schwäne ...

 

Der WDR hat mit der Musikantengilde Halver (unter dem charismatischen Leiter und Lehrer Harald Falk, ein Schüler des großen Jugendmusikbewegten Fritz Jöde) zahlreiche ostpreußische Lieder aufgenommen, sie bilden die Grundlage der CD-Produktion "Sing, sing, was geschah ..." Wer ein Freund der Volkslieder ist, wird beim Hören der Lieder begeistert sein.

 

Jeder hat seine Favoriten: Mir gefallen die Stücke "Das Feld ist weiß", "Flogen einst drei wilde Tauben", "Hab durchs Fenster einst gesehen", "Reiter schmuck und fein" und natürlich die heimliche Hymne der Ostpreußen-Romantiker "Es dunkelt schon in der Heide"  am besten. 

 

Sing, sing, was geschah - Die schönsten Volkslieder aus Ostpreußen, mit der Musikantengruppe Halver; Bearbeitungen: Harald Falk, Willy Träder, Herbert Wilhelmi, Solisten: Dietlind Kötting, Sabine Pazow, Ingrid von der Stein, Hans Hoffmann - Auftraggeber beim WDR: Alfred Krings, Jan Reichow; Master: Dirk Franken

 

CD by CANTORKA LIEDERWELT - www.cantorka,de

wk&f Kommunikation GmbH, Kümacher Straße 22,  87439 Kempten

eMail: info@cantorka.de

Lizenziertr durch die WDR mediagroup licensing GmbH

 

WALDEINSAMKEIT           Foto Hans Martin Schmidt/hmsp mit der Leica D-Lux (109)

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