ffmdirekt-frankfurt.de
ffmdirekt-frankfurt.de  

FOTOS Hans Martin Schmidt/hmsp

j u g e n d b e w e g u n g

 

Immer wieder davon

 

Das neue Mädchenfahrtenbuch

 

"Bevor gefahren wird, entrümple den Herz. Mache ordentlich Platz, staple und sortiere aus, denn du brauchst viel Raum für die neuen Begegnungen und Menschen. Zweieinhalb Monate, viel Zeit, und wir verschenken die Tage aus vollen Händen. Wasa kümmert uns der eine, was die andere? Auf die Frage, was wir so tun, antworten wir, dass wir gerade genussvoll unser Geld und unsere Zeit verschwenden. Wir ernten nur ungläubiges Kopfschütteln. Dabei ist es wirklich so."

 

Jedes Jahr packen Pfadfinderinnen, Wandervögel und andere Mädchen ihre Rucksäcke, um die Welt zu erkunden. Die Unternehmungen führen vor die Haustür in die Eifel, an die Nordsee und in die Weiten von Kirgisistan, Schweden und Peru.

 

In 18 Kurzgeschichten zum Lesen und Vorlesen erzählen die jungen Autorinnen von ihren Fahrtenb voller Tatendrang, Mut und Zauber.

 

10 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen und vielen farbigen Illustrationen, 13,80 €

 

Bestellungen: www.jugendbewegung.de

 

 

Wunderbar wanderbar mit Manuel Andrack / Quellenangabe: "obs/KCM/EMANUEL BLOEDT"

 

Busse & Bahnen NRW"

eröffnet die Wandersaison 2018

26.03.2018 – 17:23
 
 

Köln (ots) - Die neue Ausgabe von "Wunderbar wanderbar - Unser NRW!" ist erschienen. Wanderprofi Manuel Andrack hat für "Busse & Bahnen NRW" erneut die Wanderschuhe geschnürt und acht einzigartige Touren zusammengestellt. Die Broschüre ist bei allen Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen kostenlos erhältlich.

 

Der Berg ruft und so geht's auch bei Manuel Andracks neuen Tourenvorschlägen durch Nordrhein-Westfalen hoch hinaus. Zum Beispiel auf den Kahlen Asten, den Velmerstot auf den Hermannshöhen oder auf die Höhenburgen Wildenburg und Reifferscheid. Weitere Wege locken in die felsigen Passagen in der Rureifel oder die wunderbaren Quellgebiete von Ems und Renau im Sauerland.

 

Wandern plus Wassersport ist ein weiterer Schwerpunkt im neuen Wanderfolder von "Busse & Bahnen NRW". Dieser umfasst neben unterhaltsamen Wegbeschreibungen und persönlichen Tourenhighlights von Manuel Andrack auch wichtige Informationen zu Streckenlängen, Höhenmetern, Dauer und Schwierigkeitsgraden. Dazu gibt es Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und zur An- und Abreise mit Bus und Bahn. So findet jeder Wanderfreund die für ihn richtige Tour.

 

Jetzt aktuelle Ausgabe sichern

 

Die aktuelle Ausgabe von "Wunderbar wanderbar - unser NRW!" mit insgesamt acht Tourenvorschlägen ist zu Ostern erhältlich. Der Wanderfolder liegt zur kostenlosen Mitnahme bei allen Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen sowie in vielen Hotels, Touristikbüros und Bibliotheken aus. Zudem steht er unter www.busse-und-bahnen.nrw.de/wandern zum Download bereit.

 

Weiterführende Informationen

 

Auf der Webseite von "Busse & Bahnen NRW" gibt es neben den neuen Touren für 2018 weiteres Kartenmaterial zum Ausdrucken und Daten zu Geocaches entlang der Strecken. Der "Tourenfinder" zeigt zudem sämtliche "Wunderbar wanderbar"-Touren der vergangenen Jahre an. Außerdem finden sich dort Tipps für die Tourenplanung oder zum Wandern ohne Gepäck, Hintergrundinfos zum Trendsport Wandern sowie eine Wanderplaylist für die passende Outdoor-Musik. Wanderfreunde, die eine der neuen Touren nachwandern, haben dort auch die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Busse & Bahnen NRW:

"Busse & Bahnen NRW" ist eine Gemeinschaftskampagne des NRWVerkehrsministeriums, der Zweckverbände, Verkehrsverbünde und Verkehrsgemeinschaften in Nordrhein-Westfalen. Mit dem Ziel, das ÖPNV-Angebot in Nordrhein-Westfalen weiter zu verbessern, setzen die Akteure gemeinsam Tarif-, Marketing- und Kommunikationsprojekte um. Federführende Geschäftsstelle für die Aufgaben ist das Kompetenzcenter Marketing NRW.

 

Der NRW-Tarif:

 

Der NRW-Tarif ist der Nahverkehrstarif für Fahrten innerhalb Nordrhein-Westfalens, die über die Grenzen von Verkehrsverbünden und -gemeinschaften hinausgehen. Er gilt stets von "Haus zu Haus", d.h. mit nur einem Ticket können alle Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie Nahverkehrszüge und die S-Bahn (2. Klasse) genutzt werden. Seit seiner Einführung im August 2004 befindet sich der NRW-Tarif auf Erfolgskurs: 2017 haben Nahverkehrsreisende über 37 Millionen Fahrten mit den Tickets des NRW-Tarifs unternommen.

 

Kompetenzcenter Marketing NRW:

 

Das beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg angesiedelte Kompetenzcenter Marketing NRW fungiert seit über zehn Jahren als Geschäftsstelle für den NRW-Tarif und nimmt für die Verkehrsverbünde und -unternehmen in NRW gemeinsame Aufgaben in den Bereichen Tarif, Vertrieb, Einnahmenaufteilung, Marktforschung und Kommunikation wahr. Neben der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs werden dort Konzepte für überregionale Qualitätsfragen wie die landesweite Mobilitätsgarantie entwickelt und landesweit vermarktet.

 

 

 

Das Höflichkeits-Recht

bleibt unbestritten

Geschlechtergerechte Sprache -

Empfehlungen des Arbeitskreises Umgangsformen International (AUI)

15.03.2018 – 10:00
 
 

Hamburg (ots) - Auch wenn laut Urteil des Bundesgerichtshofs Frauen kein einklagbares Recht darauf haben, auf Formularen in der weiblichen Form genannt zu werden, bleibt davon ein anderes unbenommen: Das Höflichkeits-Recht. Die Zahl derer, die das nach wie vor anzweifeln oder die sich damit noch gar nicht beschäftigt haben, wird sich vermutlich durch die Entscheidung des BGH kaum verringern.

 

Viele halten eine geschlechtergerechte Sprache immer noch für "total übertrieben", "schlecht lesbar" oder für einen "völlig überflüssigen Geschlechterkampf in Wort und Schrift". Dabei geht es um ganz anderes: Sprache ist bewusstseinsbildend, hat klar zu sein, und alle sollten sich darin wiederfinden. Zugegeben: Solche positiven Effekte entstehen nur dann, wenn diese Art der Sprache mit Sinn und Verstand angewandt wird, Übertreibungen sowie Fehler vermieden werden. Bestrebungen, in aus Frauen und Männern zusammengesetzten Gruppen auf ausschließlich weibliche Diktion zurückzugreifen, etwa in Grundordnungen, erfüllen dieses Kriterium auf keinen Fall. Sie sind den Männern gegenüber unhöflich.

 

Mögliche Erklärungen für eine solche Entscheidung, etwa, dass Schrägstrichversionen und Doppelungen lese-unfreundlich seien - was unbestritten stimmt! -, sind fehl am Platz. Der Grund: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, einen Text ohne (innen), /-innen oder ständige Wiederholungen so zu gestalten, dass er gut lesbar ist und dennoch beiden Geschlechtern die Präsenz und damit die notwendige Wertschätzung zuerkennt.

 

Dazu hier einige Tipps:

 

Die 13 wichtigsten Tipps für einen Frauen wie Männern gegenüber geschlechtergerechten Schreib- und Sprachstil

 

1. Beweisen Sie Frauen wie Männern Ihre Wertschätzung, indem Sie beide Geschlechter sprachlich erscheinen lassen.

2. Vermeiden Sie Übertreibungen und Fehler. Wortschöpfungen wie "Menschin", "Kasperin", "Mitgliederin" oder "Kinderinnen" sind schlechtes Deutsch. Auch ist es völlig unnötig, englische Begriffe wie "Teenager" mit einem "in" zu versehen.

3. Wählen Sie in schriftlichen Anreden stets die ausgeschriebenen Doppelformen. Statt zum Beispiel: "Sehr geehrte/r Kunde/in" - was zusätzlich ein Duden-Fehler wäre - besser: "Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde". Die Zweifach-Nennung ist auch bei mündlichen Anreden die wertschätzendste Form, etwa: "Liebe Mitarbeiterinnen und liebe Mitarbeiter."

 

Zu viele Doppelungen bergen allerdings die Gefahr, dass Texte ungern gehört oder gelesen werden. Negativ-Beispiel: "Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können zur Firmenfeier Ihre Freundinnen und Freunde mitbringen. Dann, bitte, unbedingt einer unserer Abteilungsleiterinnen oder einem unserer Abteilungsleiter die genaue Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorher mitteilen." Um wie viel flüssiger liest sich diese Information so: "Alle Betriebsangehörigen können zur Firmenfeier Gäste mitbringen. Dann, bitte, unbedingt Ihrer Teamleitung die genaue Personenzahl vorher mitteilen."

 

4. Entscheiden Sie sich am besten überhaupt nur in Ausnahmefällen für Schrägstrich- oder Klammerversionen, etwa bei Platzmangel in Tabellen.

5. Verwenden Sie so oft es geht geschlechtsübergreifende Begriffe. Beispiele: Angestellte, Team/Teammitglied, Belegschaft/Belegschaftsmitglied, Beschäftigte, Betriebsangehörige, Fachkraft statt "der/die Mitarbeiter". Vorgesetzte, Führungskraft, Führungspersonen statt "der Chef" oder "Manager".

 

6. Setzen Sie soweit möglich Verlaufsformen ein. Beispiele: Studierende, Gastgebende, Interessierte, Mitarbeitende statt Studenten, Gastgeber, Interessenten, Mitarbeiter.

7. Weichen Sie auf Wörter wie Mensch, Person, Individuum, Gegenüber, Kind, Eltern, Gruppe, Bekannte, Verwandte, (Familien-) Mitglied aus, um geschlechtergerecht zu formulieren.

8. Integrieren Sie weibliche Formen, indem Sie "die oder der" nutzen. Besonders einfach ist das bei Personenbezeichnungen, die aus Adjektiven und Partizipien abgeleitet sind, wie: die oder der Betroffene, Kranke, andere, Schnellste, Jugendliche, Ältere, Jüngste, Tüchtigste.

 

9. Greifen Sie dort, wo es ohne Sinnentstellung möglich ist, auf Plural anstelle von Singular zurück. Beispiele: "Erwachsene sollten wissen ..." statt "Der Erwachsene sollte ..." "Reisende sind gut beraten, wenn ..." statt "Der Reisende ist gut ..." "Geschädigte wenden sich, bitte, an ihre Versicherung mit ..." statt: "Der Geschädigte wende sich ..."

10. Nutzen Sie Relativsätze. Beispiele: "Alle, die an dem Seminar teilnehmen, bekommen ein Zertifikat" statt "Die Teilnehmer an diesem Seminar bekommen ..." Auch das Wort "diejenigen" eignet sich dafür hervorragend: "Wir bitten diejenigen, die im Unternehmen für die Weihnachtsfeier zuständig sind ..." statt "Wir bitten die Mitarbeiter, die ..." Aus "Der Zuständige soll sich ..." kann problemlos "Die Person, die zuständig ist, soll sich ..." werden. Auch möglich: "Wer zuständig ist, soll sich ..." Wichtig dabei: Lassen Sie in solchen "Wer-Konstruktionen" nach dem Komma das Wort "der" heraus. Wer es ernst meint mit der geschlechtergerechten Sprache, DER hätte nämlich mit dem "der" das Rad wieder auf "rein männlich" zurückgedreht!

 

11. Entschließen Sie sich so oft es geht zu einer direkten Sie-Ansprache. Statt: "Neukunden können einen Neukunden-Rabatt von 10 Euro von der ersten Bestellung abziehen" besser: "Wenn Sie das erste Mal bei uns einkaufen, können Sie einen Willkommens-Rabatt von 10 Euro von Ihrer Rechnung abziehen."

12. Beziehen Sie sich auf konkrete Beispiele. Beschreiben Sie eine bestimmte Situation und stellen vorher klar: Es handelt sich in diesem geschilderten Fall um etwa eine Chefin und ihren Mitarbeiter, um einen Verkäufer und einen Kunden oder um zwei Freundinnen. Dann sind geschlechtsübergreifende Wörter nicht notwendig. Verdeutlichen Sie in solchen Fällen die Beispielhaftigkeit, indem Sie darauf hinweisende Wörter wie "zum Beispiel", "etwa", "wie" oder "beispielsweise" verwenden.

 

13. Umgehen Sie sprachliche Fettnäpfchen wie "weibliche Mitarbeiter". Was, bitte, soll man sich darunter (oder etwa unter einem "weiblichen" Fahrer/Kunden/Chef) vorstellen? Sind das Männer, die feminine Züge aufweisen, sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben oder in Frauenkleidung daherkommen? Auch Formulierungen wie: "Sie war der erste weibliche Minister" sollten - das steht sogar in einem Duden - vermieden werden. Ebenfalls unsinnig sind Kombinationen wie "Frauen und ihre männlichen Kollegen sind gleichermaßen ...", "Frauen sollen männlichen Bewerbern gegenüber ..."

 

Sinnvoll sind solche Zusätze nur dann, wenn ein geschlechtsneutrales Wort folgt. Beispiele: "weiblicher Fan", "männliche Jugendliche", "weibliche Person", "männlicher Stargast", "weibliche Teenager".                                                                                                            Symbolfoto über 1&1

 

 

 

Von der Stadtbrille

zur Braukunst

 

Auf historischer und kulinarischer Entdeckungstour in Amberg

 

(epr) Reiche Handels- und bedeutende Residenzstadt im Mittelalter, Top-City nach der Jahrtausendwende – Amberg hat in seiner fast tausendjährigen Geschichte eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Heute überzeugt die heimliche Hauptstadt der Oberpfalz mit einer gelungenen Mischung aus Tradition und Moderne.

 

Fotohinweis: Historisches Ambiente: Das gotische Rathaus liegt im mittelalterlichen Stadtkern von Amberg, der nahezu vollständig von einer mit Türmen und Toren versehenen Stadtmauer umgeben ist. (Foto: epr/Lukas Rode)

 

Besonders beeindruckend ist das historische Zentrum, es zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands. Die fast vollständig intakte Mauer mit ihren vielen Türmen und Toren vermittelt einen lebendigen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit und der wirtschaftlichen Blüte Ambergs durch den Eisenerzabbau.

 

Übrigens: Wegen ihrer ovalen Form wird die Umfassung von den Ambergern auch liebevoll „Ei“ genannt! Bei einem Spaziergang durch die Altstadt ist der Hauch der Geschichte bei jedem Schritt zu spüren, man kann sich das bunte Treiben vergangener Zeiten fast bildlich vorstellen. Komplettiert wird die historische Kulisse durch das gotische Rathaus, bedeutende Kirchen wie St. Martin, das kurfürstliche Schloss und die „Stadtbrille“.

 

So heißt der einzigartige Wassertorbau, der sich in zwei Bögen über die Vils spannt, im Volksmund. Wer mehr über die Stadtgeschichte wissen möchte, bucht einfach eine Führung – individuelle Termine sind auf Anfrage jederzeit möglich. Ein weiteres bauliches Highlight ist die Glaskathedrale von Bauhausarchitekt Walter Gropius. Die Dachflächen sowie das Mittelschiff sind aus Beton und Glas und erheben sich aus der Rasenfläche bis zum Giebel des Industriedenkmals.

 

Das kulturelle und kulinarische Angebot kann sich ebenfalls sehen lassen, viele Veranstaltungen rund ums Jahr sowie ein anspruchsvolles Theaterprogramm garantieren gute Unterhaltung. Für das leibliche Wohl wird in den zahlreichen Restaurants und Gaststätten mit regionalen Spezialitäten gesorgt. Dort kann man sich auch vergewissern, dass die Bierstadt Amberg ihrem Ruf gerecht wird. Schließlich gibt es hier noch sechs mittelständische Brauereien, die rund 30 verschiedene Biersorten herstellen.

 

Die harmonische Verbindung von mittelalterlicher Kulisse und moderner Infrastruktur ergibt eine hohe Lebensqualität, die gleichermaßen Einwohner und Gäste überzeugt – nicht umsonst ist Amberg zur Top City 2015 gekürt worden! Weitere Informationen unter www.tourismus.amberg.de.

 

 

 

 

Wild, wild, West: In der Westernstadt EL DORADO werden längst vergangene Zeiten lebendig. Die spektakulären Stuntshows begeistern große und kleine Besucher gleichermaßen. / (Foto: epr/Eldorado Abenteuer GmbH)

 

Von Cowboys, Sportskanonen

und Stadtforschern

Das Thermalsoleheilbad Templin bietet Programm für die ganze Familie

 

(epr) Für Familien ist die Planung des Urlaubs oft eine Herausforderung, denn es gilt, die Wünsche aller Familienmitglieder unter einen Hut zu bekommen. Morgens Sightseeing, mittags Sport oder Wellness und nachmittags ein buntes Unterhaltungsprogramm – und das möglichst am selben Ort. Wer glaubt, dafür weit reisen oder gar einen Pauschal-Club-Urlaub buchen zu müssen, irrt.

 

Das Thermalsoleheilbad Templin bietet ein umfangreiches Freizeitangebot, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Sportlich ambitionierte Menschen erobern die Stadt und die Umgebung am besten auf zwei Rädern, denn dank gut ausgebauter und weitverzweigter Fahrradwege ist das Radeln vorbei an zahlreichen Seen, Wäldern, Wiesen, Heiden und Mooren das reinste Vergnügen. Eine ganz andere Art der Fortbewegung mittels Pedale ist auf der 30 Kilometer langen ehemaligen Bahnstrecke zwischen Templin und Fürstenberg möglich: Hier können bis zu vier Personen auf einer Fahrraddraisine fahren.

 

Viel zu entdecken gibt es auch in Templin selbst, schließlich hat die Perle der Uckermark dank ihrer fast 750-jährigen Stadtgeschichte einige interessante Anekdoten zu bieten. Speziell für Kinder wurden spannende Stadtführungen konzipiert, die schon den Kleinsten die Geschichte der Stadt vermitteln. Mit kindgerechten Stadtplänen und Fragebögen ausgerüstet, lernen sie spielerisch die Sehenswürdigkeiten kennen. Für viel Spaß und große Unterhaltung geht es vom Osten Deutschlands in den tiefsten Westen der USA – in nur wenigen Minuten.

 

Denn direkt hinter Templin liegt die Westernstadt EL DORADO. Auf 70.000 Quadratmetern wird der Wilde Westen lebendig. Einmal stilecht im Saloon tafeln, Gold waschen oder Bogenschießen – hier werden Kinderträume wahr. Ein besonderes Highlight sind die spektakulären Stuntshows auf der EL DORADO Ranch oder der Main Street. Wer sich dann den Präriestaub möglichst spaßbringend vom Leib waschen will, dem sei ein Besuch der NaturThermeTemplin empfohlen: Auf rund 6.000 Quadratmetern locken neben Wellen- und Erlebnisbecken auch eine Felsgrotte sowie ein Kleinkinderbereich.

 

Saunafans dagegen freuen sich über sechs verschiedene Schwitzvarianten, Wellness-Anwendungen wie Massagen oder Ayurveda komplettieren das Angebot. Mehr Informationen zum großen Freizeitangebot gibt es unter www.templin-epr.de.

 

 

 

Bienennährgehölze gegen das Bienensterben +++ Bienenschutz, Nährgehölze, Nährbäume, Honigbienen, Neonicotinoide, Biodiversität, Nahrungsquelle, Lebensraum +++  Quellenangabe: "obs/Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V./BdB"

 

Bienennährgehölze

gegen das Bienensterben

20.04.2018 – 13:19
 

Berlin (ots) - Bei der heutigen Debatte im Bundestag über ein Verbot von Neonicotinoiden, die unter anderem für das Bienensterben verantwortlich gemacht werden, darf aus Sicht des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) nicht außer Acht gelassen werden, welche Maßnahmen es darüber hinaus gibt, um die Lebensbedingungen von Bienen spürbar zu verbessern. Als wirkungsvollste Maßnahme empfiehlt der BdB die Pflanzung von mehr Bienennährgehölzen als Nahrungsgrundlage. Denn ohne Bienengehölze entsteht eine Mangelernährung, die zu einem erhöhten Winterbienensterben führt.

 

"In der Diskussion über das Bienensterben lässt man oft eine einfache und dennoch nachhaltige Lösung wie den Einsatz von Bienennährgehölzen häufig außer Acht. Denn neben bienenfreundlichen Gärten und Wiesen sind Gehölze wie etwa der Feldahorn, Linde, Kastanie, der Apfel- oder Götterbaum, natürliche Nahrungsquellen für Honig- und Wildbienen sowie Hummeln", sagt Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des BdB.

Mit der Pflanzung von Nährgehölzen leistet man gleichzeitig auch einen wertvollen Beitrag für mehr Biodiversität im urbanen und ländlichen Raum, weil Nährbäume Lebensraum für viele Kleinstlebewesen und verschiedene Vogelarten bieten.

Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

 

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschulen. Als Vertretung der rund 1.000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten. Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Produktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 16 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind. Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche "Grün ist Leben - Baumschulen schaffen Leben".

 

www.gruen-ist-leben.de

 

Folgen Sie dem BdB auf www.facebook.com/BunddeutscherBaumschulen. Unsere Pressemeldungen im Internet finden Sie unter http://www.gruen-ist-leben.de/der-verband/pressemitteilungen/.

 

 

Besucherzaehler
Druckversion Druckversion | Sitemap
© ffmdirekt