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FOTOS Hans Martin Schmidt/hmsp

j u g e n d b e w e g u n g

 

Immer wieder davon

 

Das neue Mädchenfahrtenbuch

 

"Bevor gefahren wird, entrümple dein Herz. Mache ordentlich Platz, staple und sortiere aus, denn du brauchst viel Raum für die neuen Begegnungen und Menschen. Zweieinhalb Monate, viel Zeit, und wir verschenken die Tage aus vollen Händen. Wasa kümmert uns der eine, was die andere? Auf die Frage, was wir so tun, antworten wir, dass wir gerade genussvoll unser Geld und unsere Zeit verschwenden. Wir ernten nur ungläubiges Kopfschütteln. Dabei ist es wirklich so."

 

Jedes Jahr packen Pfadfinderinnen, Wandervögel und andere Mädchen ihre Rucksäcke, um die Welt zu erkunden. Die Unternehmungen führen vor die Haustür in die Eifel, an die Nordsee und in die Weiten von Kirgisistan, Schweden und Peru.

 

In 18 Kurzgeschichten zum Lesen und Vorlesen erzählen die jungen Autorinnen von ihren Fahrtenb voller Tatendrang, Mut und Zauber.

 

10 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen und vielen farbigen Illustrationen, 13,80 €

 

Bestellungen: www.jugendbewegung.de

 

 

 

In Bad Schlema kommen Besucher in den Genuss zahlreicher Behandlungen, hier zu sehen ein traditioneller Stirnguss. Die Anwendung aus dem Ayurveda führt zu tiefer Entspannung, stabilisiert das Nervensystem und hilft sowohl bei Kopfschmerzen als auch Schlaflosigkeit. (Foto: epr/Fremdenverkehrsverein Bad Schlematal e.V.)

 

Sanfte Heilung - Natürliche Radonbäder sorgen für Entspannung und lindern chronische Schmerzen

 

Bad Schlema (epr) - Im Urlaub möchten wir entspannen und dem Alltag entfliehen, in neue Welten eintauchen und zur Ruhe kommen. Für das Abschalten reicht häufig schon ein Ortswechsel, leiden wir jedoch unter medizinischen Beschwerden gestaltet sich die Erholung deutlich schwieriger. Schon Arthur Schopenhauer stellte einst fest: „Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Die gute Nachricht: Es gibt einen Ort, der die sanfte Heilkraft der Natur mit einem bunten Freizeitprogramm zu verbinden weiß.

 

Leicht hügelige Landschaften, idyllische Parks sowie ein gut ausgebautes Netz an Rad- und Wanderwegen – das Erzgebirge bietet beste Bedingungen für einen entspannenden Urlaub. Ein buntes Potpourri an Ausflugszielen, Kultur- und Sportangeboten lässt die Tage unvergessen werden. Doch die Region hebt sich noch durch ein anderes Merkmal hervor: ihr Radonvorkommen. Das malerische Bad Schlema feiert 2018 sein 100jähriges Jubiläum als Kurbetrieb und ist unter anderem für Weichteilrheumatismus-Patienten ein attraktives Reiseziel. Diese kommen in den Genuss zahlreicher natürlicher Behandlungsmöglichkeiten der chronischen Erkrankung, die sich in starken Muskel- und Bindegewebsschmerzen äußert und bislang als unheilbar gilt. Eine wirkungsvolle Methode dagegen sind beispielsweise Bäder in radonhaltigem Heilwasser.

 

Es stimuliert die Reaktivierung körpereigener Selbstheilungskräfte, wodurch das Immunsystem gestärkt und Hormone zum Abbau krankhafter Schmerzempfindungen mobilisiert werden. Im Kurmittelhaus mit Gesundheitsbad ACTINON erfahren Besucher diese positiven Wirkungen am eigenen Leib. Es bietet neben den ortsspezifischen Radonbädern auch eine Vielzahl weiterer therapeutischer Behandlungen an. Für pure Erholung sorgen zudem verschiedene Becken mit bis zu 36 Grad warmem Wasser, eine Totes-Meer-Salzgrotte sowie eine attraktive Wellness- und Saunalandschaft.

 

Darüber hinaus lädt eine speziell beleuchtete Afrika-Sauna, die den Zyklus aus Tag und Nacht simuliert sowie das erste authentische Ayurveda Center Sachsens zu einem Besuch ein. Alle Details zum idyllischen Kurort mit Erholungsgarantie finden Interessierte unter www.kurortschlema-epr.de.

 

 

 

22. Internationaler DLRG CUP:

Deutschland verteidigt erfolgreich Titel
Beste Ortsgruppe ist Harsewinkel
Carla Strübing erneut siegreich

 

 
Im Wettstreit der sechs Nationen hat nach einem zögerlichen Auftakt die DLRG Nationalmannschaft am Ende mit 509 Punkten seine Dominanz doch deutlich gemacht und die Niederländer (338 Punkte) sowie die Dänen (203 Punkte) abgehängt. - Quellenangabe: "obs/DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft/Sascha Walther"

 

Rostock-Warnemünde/Bad Nenndorf (ots) - Bei bestem Wetter und hervorragenden Bedingungen für die Wettkämpfe ging jetzt in Warnemünde der 22. Internationale DLRG Cup im Rettungsschwimmen zu Ende. Im Wettstreit der sechs Nationen hat nach einem zögerlichen Auftakt die DLRG Nationalmannschaft am Ende mit 509 Punkten seine Dominanz doch deutlich gemacht und die Niederländer (338 Punkte) sowie die Dänen (203 Punkte) abgehängt. Im Wettbewerb der 42 angereisten Vereinsmannschaften hatte die DLRG Harsewinkel die Nase vorn. Über die Silbermedaille freute sich Halle-Saalekreis, Anklam nimmt Bronze mit. In der Mehrkampfwertung der Damen konnte Carla Strübing ebenfalls ihren Titel verteidigen, bei den Herren schaffte es Daniel Roggenland nach einem Jahr Pause wieder (beide DLRG Nationalteam) aufs oberste Podest.

 

"Wir können hier mit der Leistung unserer Mannschaft sehr zufrieden sein. Vor allem heute ha-ben die Jungs und Mädels noch einmal viele Punkte geholt", resümiert Assistenztrainer Kai Schirmer der deutschen Nationalmannschaft. "Die neue gemischte Rettungsstaffel ist wahnsin-nig spannend, teilweise waren Favoriten plötzlich keine Favoriten mehr, hier ist viel Taktik im Spiel", ergänzt er. Im Laufe des Vormittags drehten die Deutschen tatsächlich noch einmal auf und fuhren zahlreiche Medaillen ein. In der Gurtretterstaffel brachten die Athleten vom Team Deutschland das so-genannte Opfer am schnellsten zurück zum Strand, gefolgt von der Auswahl der DLRG Halle-Saalekreis und Dänemark.

 

Beim Surf Ski Race der Frauen paddelte Carla Strübing aus dem DLRG Nationalkader zu Gold, wenn auch knapp. "Am Anfang ist es immer etwas schwierig, aber gegen Ende wird es dann besser und da habe ich im Endspurt noch einmal alles gegeben", freute sich die 20-Jährige. Hin-ter ihr kamen die Dänin Katrine Zinck Leth-Espensen und die Niederländerin Kitty Schiphorst Preuper ins Ziel. Auf dem Rettungsbrett dominierten die Herren der DLRG Nationalmannschaft, sicherten sich alle Edelmetalle und vor allem wichtige Punkte für die Gesamtwertung im Duell mit den Niederlän-dern: Daniel Roggenland fuhr auf Rang eins, Nordin Sparmann auf zwei und Christian Watermann auf drei.

 

Kurz nach dem Mittag folgte der mit Spannung erwartete Rettungstriathlon Oceanwoman bezie-hungsweise Oceanman, der in diesem Jahr in der Eliminatorvariante durchgeführt wurde. So wird es auch bei der Weltmeisterschaft im Herbst in Australien sein. Bei dieser deutlich anspruchsvolleren Version erwarten die antretenden 18 Sportler bis zu drei Durchgängen hintereinander. Nach jedem Durchgang scheiden die sechs langsamsten aus - werden also eliminiert. Zwischen den Läufen haben die Athleten lediglich fünf Minuten Pause. Die meiste Ausdauer und Kraft legte hier Carla Strübing an den Tag und bewies damit einmal mehr ihre Stellung als Favoritin. Silber ging an die Dänin Katrine Zinck Leth-Espensen, Bronze an Vivian Zander (Deutsch-land). Bei den Männern präsentierte Daniel Roggenland (Deutschland) seine ganze Klasse und vollführte mit einigem Abstand vor dem Franzosen Renaud Bodier (startet für DLRG Schloß Holte-Stukenbrock) und dem Niederländer Barry Hazenoot diesen beeindruckenden Kraftakt.

 

Zum Abschluss des Tages stand die Staffel des Ocean(wo)man auf dem Programm. Hier mussten die Rettungssportler noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren, um möglichst viele Punkte für die Gesamtwertung mitzunehmen. Dabei immer im Blick: die Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Diese Chance ließen sich die Kaderathleten der DLRG Nationalmannschaft nicht nehmen und belohnten sich mit einem Doppelerfolg. Sowohl die Damen als auch die Herren freuten sich am Ende über Gold. Zweite bei den Frauen wurde die DLRG Harsewinkel, dritte die Däninnen. Die deutschen Männer schoben sich in einem Herzschlagfinale vor die Niederländer und den Halle-Saalekreis.

Rettungssport

In der DLRG betreiben in Deutschland rund 61.000 zumeist junge Menschen den Rettungssport, bei dem es nicht nur auf Schnelligkeit, sondern auch auf die Beherrschung verschiedener Hilfsmittel zur Wasserrettung ankommt. Der Rettungssport entwickelte sich aus der humanitären Idee heraus, Menschen für den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden. Zwei Arten werden grundsätzlich unterschieden: Die Pooldisziplinen (Hallenbad) und die Ocean Events (Freigewässer) wie der DLRG Cup. Neben dem Leistungs- und Wettbewerbsgedanken macht der Sport fit für den Ernstfall - und hilft somit, Leben zu retten. Viele Jugendliche wurden bereits durch den Rettungssport für den Einsatz im Wasserrettungsdienst an Deutschlands Küsten und Badestellen im Binnenland begeistert.

 

 

w a n d e r l u s t

Alte Nationalgalerie Berlin

10. Mai bis 16. September 2018

AUSSTELLUNGSVORSCHAU

 

Fotohinweis Moderne Wanderer auf Alaska Fahrt (2004, Nerother Wandervogel e.V.) - Fotograf; Kaspek - CC-BY-SA-3.0

 

Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“ vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Beispielen der klassischen Moderne nachspürt.


Mit Rousseaus Parole Zurück zur Natur! und Goethes Sturm-und-DrangDichtung wird das Wandern um 1800 zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution entwickelt sich in einer Gegenbewegung eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis, die bis heute nachwirkt.
 
Seit der Romantik erobern sich Künstler die Natur zu Fuß und unter neuen Aspekten. Dem Wandern wächst dabei in der Kunst die sinnbildliche Bedeutung der Lebensreise und der symbolischen Pilgerschaft zu. Die selbstbestimmte Fußreise eröffnet eine neue, intensive Art der Naturbegegnung und eine sinnliche wie auch körperliche Form der Weltaneignung.
 
Die in der Ausstellung gezeigten Werke von Meistern wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel, Johan Christian Dahl, Richard Wilson, Christen Købke, Gustave Courbet, Iwan Kramskoi, Ferdinand Hodler, Auguste Renoir, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix und Ernst Barlach verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv des Wanderns nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich, Großbritannien über Dänemark und Norwegen bis nach Russland war. Die Ausstellung ist thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert: Entdeckung der Natur, Lebensreise, Künstlerwanderung, Spaziergänge, Sehnsuchtsland Italien, Wanderlandschaften nördlich der Alpen.
 
Erstrangige Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen sowie eine bedeutende Auswahl von Werken der Sammlung der Nationalgalerie werden in einer mehr als 120 Exponate umfassenden Großausstellung präsentiert.
 
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog mit Abbildungen aller ausgestellten Werke im Hirmer Verlag (ca. 290 Seiten, ca. 190 Abbildungen, 29 Euro).

 
In einem Rahmenprogramm stellen Expertinnen und Experten die Ausstellung sowie weitere Aspekte des Wanderns vertiefend vor. Termine und weitere Informationen unter www.wanderlustinberlin.de

 

 

 

Islam auf Hessisch

 

Offenbach am Main, 26. Juli 2018 - „Wie is des mit dem Koppduch? Und was werd in so ’ner Moschee eichendlich gemacht?“ Diese und acht weitere Fragen kann man nun im Lieblingslokal vorfinden – auf Getränkeuntersetzer gedruckt. Die außergewöhnliche Idee dahinter stammt vom Orient-Netzwerk e.V., der auf seiner Homepage auch die Antworten auf diese Fragen liefert.

 

„Freschtheit! Doa wärmärr do aa noch vunn Bierdeckeln zum Islam missioniert! Noa!“ Missionieren möchten die Mitglieder des Orient-Netzwerks nicht. Die zehn Fragen zum Islam wurden auf Getränkeuntersetzer gedruckt, um in gemütlicher Runde dazu anzuregen, mit anderen über das doch sehr heikle Thema Islam ins Gespräch zu kommen und etwas dazu zu lernen.

 

Die Antworten sind via QR-Code oder Link auf der Rückseite abrufbar, in Schrift und Ton.

 

Der Verein möchte den interreligiösen und interkulturellen Dialog fördern, auf vorhandene Vorurteile aufmerksam machen und nicht zuletzt Menschen verbinden. Dem kommt der Verein entgegen, ohne jedoch aufklärerisch zu wirken. So sind die Fragen und Antworten im regionalen Dialekt verfasst. Das bringt eine große Portion Humor mit ins Spiel – Witz und Wissen erfolgreich vereint und nebenbei wird das Fortleben des Dialekts unterstützt.

 

So sieht es auch das Bundesprogramm "Demokratie leben!", das das Projekt für die Stadt und den Landkreis Offenbach unterstützt. Da das Pilotprojekt „Islam uff Badisch“ sehr gut in Freiburg und Umgebung ankam, schickt das Orient-Netzwerk die Untersetzer nun auch nach Hessen. Die sächsische Variante ist ebenfalls schon im Entwicklungsstadium. Idealerweise wäre selbstverständlich jeder deutsche Dialekt vertreten. Der Verein sucht in diesem Zusammenhang stets nach Kooperationspartnern.

 

Die Untersetzer werden sowohl an Gaststätten als auch an Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Vereine verteilt – überall dort, wo sich Personen begegnen. Der Verein regt damit zum Nachdenken an vom Stammtisch bis hin zur Universität. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann bestellen Sie die Untersetzer kostenfrei über die Homepage (www.orient-netzwerk.de/offenbach/) oder direkt unter islamauforient-netzwerkde

Das Projekt wird finanziert von der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Offenbach (www.offenbach.de/pfd) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (www.demokratie-leben.de) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport.

 

 

Sonnenwende

 

 

Die Abendsonne geht zu Rüste,
Mein Auge hat es oft geseh'n,
Wie sie die Bergesjoche küßte
In wundersel'gem Untergeh'n.

Doch an dem heil'gcn Sonnwendtage
Sinkt sie, als kam' sie nimmermehr,
Da weht's wie leise Todtenklage
Von rothen Bergesgipfeln her.

Sie sank — und über Wald und Haide
Zieht sich ein duftig goldner Flor;
Die Schöpfung schweigt in tiefem Leide,
Als wüßte sie, was sie verlor!

 

Max Haushofer
Aus der Sammlung Lieder

  
  

 

Von Cowboys, Sportskanonen

und Stadtforschern

Das Thermalsoleheilbad Templin bietet Programm für die ganze Familie

 

(epr) Für Familien ist die Planung des Urlaubs oft eine Herausforderung, denn es gilt, die Wünsche aller Familienmitglieder unter einen Hut zu bekommen. Morgens Sightseeing, mittags Sport oder Wellness und nachmittags ein buntes Unterhaltungsprogramm – und das möglichst am selben Ort. Wer glaubt, dafür weit reisen oder gar einen Pauschal-Club-Urlaub buchen zu müssen, irrt.

 

Das Thermalsoleheilbad Templin bietet ein umfangreiches Freizeitangebot, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Sportlich ambitionierte Menschen erobern die Stadt und die Umgebung am besten auf zwei Rädern, denn dank gut ausgebauter und weitverzweigter Fahrradwege ist das Radeln vorbei an zahlreichen Seen, Wäldern, Wiesen, Heiden und Mooren das reinste Vergnügen. Eine ganz andere Art der Fortbewegung mittels Pedale ist auf der 30 Kilometer langen ehemaligen Bahnstrecke zwischen Templin und Fürstenberg möglich: Hier können bis zu vier Personen auf einer Fahrraddraisine fahren.

 

Viel zu entdecken gibt es auch in Templin selbst, schließlich hat die Perle der Uckermark dank ihrer fast 750-jährigen Stadtgeschichte einige interessante Anekdoten zu bieten. Speziell für Kinder wurden spannende Stadtführungen konzipiert, die schon den Kleinsten die Geschichte der Stadt vermitteln. Mit kindgerechten Stadtplänen und Fragebögen ausgerüstet, lernen sie spielerisch die Sehenswürdigkeiten kennen. Für viel Spaß und große Unterhaltung geht es vom Osten Deutschlands in den tiefsten Westen der USA – in nur wenigen Minuten.

 

Denn direkt hinter Templin liegt die Westernstadt EL DORADO. Auf 70.000 Quadratmetern wird der Wilde Westen lebendig. Einmal stilecht im Saloon tafeln, Gold waschen oder Bogenschießen – hier werden Kinderträume wahr. Ein besonderes Highlight sind die spektakulären Stuntshows auf der EL DORADO Ranch oder der Main Street. Wer sich dann den Präriestaub möglichst spaßbringend vom Leib waschen will, dem sei ein Besuch der NaturThermeTemplin empfohlen: Auf rund 6.000 Quadratmetern locken neben Wellen- und Erlebnisbecken auch eine Felsgrotte sowie ein Kleinkinderbereich.

 

Saunafans dagegen freuen sich über sechs verschiedene Schwitzvarianten, Wellness-Anwendungen wie Massagen oder Ayurveda komplettieren das Angebot. Mehr Informationen zum großen Freizeitangebot gibt es unter www.templin-epr.de.

 

 

 

 

Wild, wild, West: In der Westernstadt EL DORADO werden längst vergangene Zeiten lebendig. Die spektakulären Stuntshows begeistern große und kleine Besucher gleichermaßen. / (Foto: epr/Eldorado Abenteuer GmbH)

 

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