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Vorverkauf startet für

Konzerte von Jugendchor und Jugendsinfonieorchester

 

Hochtaunuskreis/Bad Homburg - Mitte Juni beziehen wieder 150 junge Musikerinnen und Musiker des Jugendchors und des Jugend-Sinfonie-Orchesters Hochtaunus ihre Probenlokale und erarbeiten in einer intensiven Woche anspruchsvolle Konzertprogramme. „Dichtung und Wahrheit“ lautet in diesem Jahr das Motto. Damit leisten Chor und Orchester einen Beitrag zur bevorstehenden Goethe-Festwoche, die unter dem Thema „Goethe und die Musik“ steht. „Ich freue mich auf die Konzerte“, sagt Landrat Ulrich Krebs „Ich bin jedes Jahr gespannt und voller Bewunderung für das, was die jungen Sänger und Musiker zusammen mit ihren Ensembleleitern in einer nur kurzen Probenzeit musikalisch auf die Beine stellen. Das ist eine großartige Leistung.“

 

Das Jugend-Sinfonie-Orchester unter Lars Keitel wird sich unter anderem mit der populären Programmmusik „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas beschäftigen; für den Jugendchor steht unter der Leitung von Tristan Meister unter anderem die Einstudierung einer eigens für ihn geschriebenen Auftragskomposition auf dem Programm, die bei den Konzerten zur Uraufführung kommen wird.

 

Zum Abschluss der Probenphase sind Chor und Orchester in einer Reihe von Konzerten zu erleben. Hier die Termine im Überblick:

 

Am Dienstag, 19. Juni, wird in der Erlöserkirche Bad Homburg um 19.30 Uhr erstmals eine öffentliche, moderierte Generalprobe des Jugend-Sinfonie-Orchesters Hochtaunus zu erleben sein. Veranstaltet wird das Konzert von der Gemeinde der Erlöserkirche in Kooperation mit dem Rotary Club Bad Homburg-Schloss, dem Lions Club Bad Homburg-Weißer Turm und dem Zonta Club Bad Homburg. Der Erlös des Konzerts kommt sowohl dem Orchester als auch der bevorstehenden Orgelsanierung der Erlöserkirche zugute, weshalb Kantorin Susanne Rohn auch die Orgel zum Klingen bringen. Karten gibt es für zu 15 Euro, ermäßigt für 5 Euro, im Vorverkauf im Gemeindebüro der Erlöserkirche, der Tourist Info+Service im Kurhaus Bad Homburg, unter www.erloeserkirche-badhomburg.de oder an der Abendkasse.

 

Am Mittwoch, 20. Juni, bestreitet das Jugend-Sinfonie-Orchester um 19.30 Uhr sein schon traditionelles Open-Air-Konzert im wunderbaren Ambiente des Freilichtmuseums Hessenpark. Das Hessenpark-Konzert des JSO hat sich in den letzten Jahren wegen seiner besonderen Freiluft-Atmosphäre zum Geheimtipp entwickelt. Bei Regenwetter wird das Konzert ins Bürgerhaus Neu-Anspach verlegt. Karten zu 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) gibt es an der Abendkasse.

 

Die Höhepunkte aus ihrer jeweiligen Arbeit präsentieren Jugendchor und Jugend-Sinfonie-Orchester am Donnerstag, 21. Juni, um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung in Königstein. Auch diese Konzertgala hat sich mittlerweile zu einer kleinen Tradition entwickelt und bietet die Möglichkeit, beide Ensembles an einem Abend zu erleben. Karten zu 15 und 8 Euro im Vorverkauf bei der Kur- und Stadtinformation Königstein sowie an der Abendkasse.

 

Der Jugendchor schließlich beendet den Konzertreigen am Freitag, 22. Juni, um 19.30 Uhr in der evangelischen Laurentiuskirche Usingen, die nach einer gründlichen Sanierung in neuem Glanz erstrahlt und den stimmungsvollen Rahmen für das Chorkonzert gibt. Karten zu 15 und 8 Euro an der Abendkasse.

 

Jugend-Sinfonie-Orchester und Jugendchor Hochtaunus sind Projekte der Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung, der Stiftung für Kunst und Kultur im Hochtaunuskreis – der Jugendchor gemeinsam mit dem Sängerkreis Hochtaunus. Beide Klangkörper sind Auswahlensembles, die musikalisch besonders begabten Musikerinnen und Musikern von 11 bis 25 Jahren die Möglichkeit bieten, sich in einer konzentrierten Probenphase musikalisch weiterzuentwickeln. Weitere Informationen: www.jso-jc-hochtaunus.de.

 

 

 

Kassel: Bürger und Polizisten feierten traditionelles Sommerfest; Renate Korff für 25 Jahre Vereinstreue geehrt

14.06.2018 – 15:31
 
Das Foto zeigt von links nach rechts: PP Konrad Stelzenbach, Jubilarin Renate Korff und Geschäftsführer Wolfgang Jungnitsch
 

Kassel (ots) - Über 100 Bürger und Polizisten, alle Mitglieder des Vereins Bürger und Polizei in Kassel oder deren Gäste, feierten am vergangenen Wochenende ihr traditionelles Sommerfest auf dem Gelände der Kanuabteilung des PSV Grün-Weiß Kassel direkt an der Fulda. Bei hochsommerlichen Temperaturen und ohne die eigentlich vorhergesagten Gewitter konnte Polizeipräsident Konrad Stelzenbach auch Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle begrüßen, der mit seinem Besuch auch den Stellenwert des Vereins in der Stadtgesellschaft unterstrich.

 

Zu den Melodien und Klängen des Orchesters Lohfelden unter der Leitung von Bernd Schmelz servierte das Team von Vereinsmitglied Horst Gude unter Leitung von Chefkoch Fritz Wimmer auch in diesem Jahr allen Gästen an den festlich geschmückten Tischen wie-der ein äußerst schmackhaftes Vier-Gänge-Menü aus dem Restaurant Pfeffermühle.

 

Unter dem Applaus des Publikums konnte Vereinspräsident Konrad Stelzenbach dann auch noch das Mitglied Renate KORFF (Kassel) für ihre langjährige Treue zum Verein und die 25-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde ehren. Die Jubilarin befindet sich in guter Gesellschaft. Rund 140 Menschen aus Kassel und dem nordhessischen Umland gehören mittlerweile seit 25 oder mehr Jahren dem Verein, der derzeit etwa 330 Mitglieder hat, an.

 

 

Am 30. Oktober findet die nächste Veranstaltung des Vereins Bürger und Polizei Kassel statt. Es wird ein Vortrag des Psychologischen Dienstes der Hessischen Polizei sein, zu dem der Verein etwa drei Wochen vorher einlädt. Die traditionellen Herbstvorträge sind seit über 30 Jahren ein fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms des Vereins.

 

Das Vereinsjahr beschließt das traditionelle vorweihnachtliche Konzert mit dem Polizeichor Kassel und dem Landespolizeiorchester Hessen am Freitag vor dem 1. Advent, in diesem Jahr ist das der 30. November, in der katholischen St. Familia-Kirche in der Kölnischen Stra-ße in Kassel.

Die Mitgliedschaft im Verein Bürger und Polizei Kassel, dessen oberstes Vereinsziel die Förderung und Vertiefung des gegenseitigen Verständnisses von Bürgern und ihrer Polizei ist, kostet für natürliche Personen im Jahr 18,- Euro, für Vereine, Institutionen oder Firmen 61,40 Euro. Mehr Informationen auch unter www.bürgerundpolizei-kassel.de

 

Wolfgang Jungnitsch Geschäftsführer

 

 

Psychiatrie-Beschwerdestelle

hat Arbeit aufgenommen

Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und unabhängig ▪ Kreis stellt Infrastruktur

 

Marburg-Biedenkopf – Die „unabhängige Beschwerdestelle Psychiatrie im Landkreis Marburg-Biedenkopf“ hat ihre Arbeit aufgenommen. Dabei handelt es sich um eine Anlaufstelle für Menschen, die negative Erfahrungen gemacht haben: in Kliniken, bei Psychiatern oder Psychotherapeuten, in Tagesstätten, im Betreuten Wohnen, in Beratungsstellen, mit Pflegediensten, mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst oder in einer gesetzlichen Betreuung.

 

Die Aufgabe der Beschwerdestelle ist es, moderierend vorliegende Beschwerden zu klären. Grundlage für die Einrichtung der Beschwerdestelle ist das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Betroffene können eine vertrauliche Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Beschwerde per Post oder per E-Mail schicken. Die Gruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beschwerdestelle setzt sich zusammen aus Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen sowie Fachkräften der psychiatrischen Versorgung. Sie arbeiten ehrenamtlich und sind damit hundertprozentig unabhängig. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf ist das Bindeglied und stellt die Infrastruktur wie Räumlichkeiten und Telefon. Die Beschwerdestelle befindet sich im Gebäude des Gesundheitsamtes in der Schwanallee 23 in Marburg.

 

Die Mitarbeitenden erörtern gemeinsam die eingehenden Beschwerden und besprechen das weitere Vorgehen dann mit den Beschwerdeführern. Eine Klärung des Problems oder eine Vermittlung in dieser Angelegenheit wird dann eventuell in einem gemeinsamen Gespräch der Beteiligten herbeigeführt. Die Beschwerdestelle bietet keine Rechtsberatung und fällt keine Urteile. Anonyme Beschwerden können nicht bearbeitet werden.

Erreichbar ist die unabhängige Beschwerdestelle unter der Telefonnummer 06421 405-4242 (Anrufbeantworter), oder per Fax 06421 405-924242, oder per E-Mail Beschwerdestelle-Psychiatrie@marburg-biedenkopf.de oder per Post: Unabhängige Beschwerdestelle Psychiatrie, Im Landkreis Marburg Biedenkopf, Schwanallee 23, 35037 Marburg.

 

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

 

Auf zwei Rädern dem Sonnenuntergang entgegen! Das Bergische Land lädt zum Genuss-Radeln ein. (Foto: epr/Naturarena Bergisches Land/Klaus Stange, www.avttention.de)

 

Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Ohne große Anstrengung auf den Panoramaradwegen durchs Bergische Land radeln

 

(epr) Wenn wir am Wochenende vom strahlenden Sonnenschein geweckt werden, packt uns die Unternehmungslust. Dann wollen wir den schönen Tag am liebsten außerhalb der eigenen vier Wände verbringen. Ein Fahrradausflug eignet sich da perfekt, um seine Freizeit aktiv an der frischen Luft zu gestalten und neue Orte zu erkunden.

 

Einzigartige Natur, umgeben von zahlreichen Hügeln und Tälern: Dadurch zeichnet sich das Bergische Land aus. Radfahren in dieser Gegend verbinden wir daher zunächst mit vielen Steigungen und auch mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Doch anstrengend muss es gar nicht sein, denn die stillgelegten Bahntrassen der Region laden zum Genuss-Radeln ein. Wer sich also am Wochenende auf eine ausgedehnte Tour wagen möchte, ohne dabei aus der Puste zu kommen, ist hier genau richtig. Der Bergische Panoramaradweg beispielsweise erstreckt sich über eine Länge von 132 Kilometern – von der Ruhr durchs Bergische bis ins Sauerland.

 

Auf dieser Route erwarten uns nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch tolle Stopps wie Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke oder romantisch gelegene Seen, für die wir gerne eine Pause einlegen. Weiterer „Hotspot“: der Panoramaradweg Balkantrasse. Er verbindet städtisches Leben mit ländlichem Idyll und führt uns aus den Bergischen Hügeln in die Tiefebene des Rheins. Beliebt für eine Rast sind die Altstadt von Wermelskirchen und das Fachwerkensemble „Lambertsmühle“.

 

Doch das Bergische Land hat noch mehr Annehmlichkeiten für uns zu bieten: In der Zeit vom 17. März bis zum 1. November etwa fährt am Wochenende sowie an Feiertagen der Bergische FahrradBus zwischen Leverkusen-Opladen und Marienheide. Er hält an insgesamt zehn Stationen entlang der beiden Panoramawege und hat auf dem Anhänger Platz für 16 Räder. Zusätzlich können noch vier Drahtesel im Bus selbst mitgenommen werden. Auch der Transport von E-Bikes ist problemlos möglich.

 

Damit wird unser Ausflug so entspannt und gemütlich wie nie, denn wir können selbst entscheiden, wie weit wir radeln wollen – und bei Bedarf den Rest der Strecke oder den Rückweg bequem mit dem Bus zurücklegen. Lust aufs Radeln im Bergischen Land bekommen?

 

Mehr zu den Panoramaradwegen, den Anreisemöglichkeiten mit dem Zug sowie dem FahrradBus gibt es unter www.dasbergische.de.

 

 

Auf Goethes Spuren

 

Wetzlar an der Lahn  (-) Der erste Permanente Wanderweg vom DVV (Deutscher Volkssportverband) in Wetzlar wurde  im Lottehof eröffnet. Mittelpunkt ist derWetzlarer Goetheweg, auf dem eine ca. 3-stündige Rundwanderung angeboten wird. Die Wanderung auf dem Goetheweg hat eine Länge von acht Kilometern und kann auf zehn Kilometer erweitert werden durch einen Rundgang auf dem Grüngürtelweg.Der Goetheweg folgt den Spuren des Dichterfürsten. Während seines Aufenthaltes im Jahr 1772 wanderte der junge Goethe gerne nach Garbenheim, seinem „Wahlheim“, und genoss den Blick in das romantische Lahntal. Zitatsteinen am Wegesrand kennzeichnen die Stellen, die seinen Schilderungen im Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ zugrunde liegen. Auf dem Goetheplatz trifft man schließlich auf den jungen Goethe.

 

Die Idee für die Ausweisung zum Permanenten Wanderweg Wetzlarer Goetheweg des DVV lieferten Martina Maria Schlinke und Burkhard Schlinke, die beide langjährige DVV-Wanderer sind. Das Konzept und die Begeisterung für DVV Wanderwege überzeugten auch die Tourist-Information der Stadt einen Permanenten Wanderweg in Wetzlar anzubieten. In Hessen gibt es 40 Permanente Wanderwege, in Deutschland 300.

 

Mit dem Erwerb von Startkarten zu einem Preis von 2 Euro können Wanderer an der Wertung für das Internationale Volkssportabzeichen teilnehmen. Die Startkarten, der Wertungsstempel und die Streckenbeschreibung sind in der Tourist-Information und im Café am Dom zu erhalten.

 

 

Auf dem Schiffenberg tut sich ständig was!

 

Gießen an der Lahn - Die Fundamentarbeiten für die Verglasung der Basilika innerhalb der ehemaligen Klosteranlage auf dem Schiffenberg haben begonnen. Auch der Bau einer Sprinkleranlage soll jetzt zeitnah starten. In den Erhalt der imposanten Anlage wird ständig investiert. In einem Interview mit dem "Gießener Anzeiger" sagte Sadullah Gülec, Geschäftsführer der zuständigen Stadthallen GmbH, nach der Sanierung der Toilettenanalgen der Gaststätte stünden aktuell Arbeiten an der Be- und Entlüftungsanlage an. Auch eine eiheitliche Pflasterung des Innenhofs wird angestrebt.

 

Foto Keichma, CC-BY-SA.1.0 (Wikimedia Commons) / Quelle: Gießener Anzeiger

 

 

 

 

Stadt will Kita-Gebühren abschaffen

 

Marburg an der Lahn - Die Universitätsstadt Marburg will zum 1. August für alle Kinder ab drei Jahren gebührenfreie Betreuungsplätze anbieten. Für Kinder unter drei Jahren sollen die Gebühren deutlich gesenkt werden. Gleichzeitig entstehen neue Betreuungsplätze. „Wir wollen, das alle Eltern profitieren, denn Bildung ist Menschenrecht. Das steht allen gleichermaßen zu“, erklären Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Bildungsdezernentin Kirsten Dinnebier ihr Vorhaben in einer Pressemitteilung. Die Pläne liegen im Mai den städtischen Gremien zur Entscheidung vor.

Schönes Wiesbaden

DIE  LANDESHAUPTSTADT Fotos von Lapping / Donnawetta / Harald Landsrath (über Pixabay)

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