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JIL SANDER - Fotos aus der Ausstellung in Frankfurt, Fotograf Hans Martin Schmidt/hmsp

 

 

Besucherrekord bei Jil Sander

Austellung  im Museum Angewandte Kunst

 

Frankfurt am Main (ffm) Seit Eröffnung im November 2017 haben 100.000 Besucher die Ausstellung Jil Sander. Präsens im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main besucht. Damit ist die Ausstellung die bislang erfolgreichste des Museums. Direktor Matthias Wagner K begrüßte am 17. April die 100.000ste Besucherin persönlich und überreichte einen Katalog zur Ausstellung.

 

„Jil Sanders Purismus hat nicht nur die Mode, sondern unsere Vorstellungen von Schönheit und Identität verändert. Der Erfolg der Ausstellung, gerade auch beim jungen Publikum, macht deutlich, dass ihr Werk bis heute nichts an Aktualität verloren hat,“ sagte Matthias Wagner K.

Jil Sander. Präsens ist weltweit die erste Ausstellung, die sich dem Werk der großen deutschen Modedesignerin widmet. In raumgreifenden multimedialen Installationen und Tableaus zeigt sie die Auswirkungen von Jil Sanders Gestaltungshaltung auf Ästhetik, Material und Form von Mode- und Produktdesign, Architektur und Gartenkunst. Die Schau, die Museumsdirektor Matthias Wagner K in enger Zusammenarbeit mit Jil Sander kuratiert hat, ist keine retrospektive Übersichtsausstellung, sondern ein neues, aktuelles Gesamtwerk, das durch Jil Sanders Präsenz zum ästhetischen Ereignis wird. Sie bespielt das gesamte Museumsgebäude auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

Die Ausstellung Jil Sander. Präsens läuft noch bis zum 6. Mai 2018 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.

 

 

Märchenhafte Gestalten

erobern die Hanauer Innenstadt
Festspiel-Ensemble gibt Vorgeschmack auf die neue Saison

Hanau - Wenn Prinzessinnen und Feen, Könige und Diener oder auch sprechende Tiere und Hexen plötzlich die Innenstadt von Hanau bevölkern, dann wird es für alle unübersehbar: die neue Saison der Brüder Grimm Festspiele steht unmittelbar bevor. Traditionell zieht das Ensemble in den Kostümen der Vorjahre an einem Samstag über den Marktplatz und durch die Fußgängerzone, um charmant und aufsehenerregend für die Festspiele die Werbetrommel zu rühren.


Dabei steht der kommende Samstag, 28. April, auch über die Stadtgrenzen hinaus ganz im Zeichen des Auftakts zur neuen Spielzeit. Während der neue Medienpartner Hitradio FFH in der "Schönen Samstag Show" ein märchenhaftes Wochenende inklusive Premierenbesuch und Übernachtung ausspielt, sorgt das Ensemble vor Ort für Furore.


Gegen 12 Uhr wird die blau-weiße Märchenbahn, die das Festspiel-Ensemble stilecht am Schloss Philippsruhe abgeholt hat, in der Hanauer Innenstadt eintreffen. Anschließend bevölkern die Grimmschen Märchenfiguren zunächst den Wochenmarkt und die umliegenden Straßen, um von dort aus gemeinsam zum Forum Hanau zu ziehen.


Dort werden sie im Herzen des Einkaufszentrums in der sogenannten Y-Gasse auf der Bühne ausgewählte Kostproben präsentieren und ihr Publikum auf die 34. Spielzeit einstimmen, die am 11. Mai mit der Premiere des Musicals "Dornröschen" beginnt.


Die preisgekrönten Kostüme aus der Werkstatt von Ulla Röhrs verleihen nicht nur dem Auftritt eine großartige Strahlkraft, sondern laden auch dazu ein, sich mit dem einen oder anderen Mitglied des Ensembles ablichten zu lassen. Dabei bietet die Anwesenheit des Einhorns als Maskottchen der Festspiele den Besucherinnen und Besuchern der "Roadshow" die Chance auf eines der besonders begehrten Selfies mit dem weißen Fabelwesen. Der eine oder andere kann das Einhorn sogar im ersten Obergeschoss des Forums Hanau treffen, wo seit einigen Tagen als ausgewiesener Selfie-Point der Brüder Grimm Festspiele ein prächtiger Thron in tollem Ambiente dazu einlädt, sich mit einem Selfie als Fan der Brüder Grimm Festspiele zu erkennen zu geben.


Mit den Brüder Grimm Festspielen ehrt die Stadt Hanau die deutschen Märchensammler und Sprachforscher Jacob und Wilhelm Grimm, die in Hanau geboren wurden. Jedes Jahr locken die preisgekrönten Festspiele über 70.000 Besucher an. In diesem Jahr finden die 34. Festspiele mit den Stücken "Dornröschen" (Musical/Premiere am 11. Mai), "Der Froschkönig" (Familienstück/Premiere am 19. Mai), "Die Prinzessin auf der Erbse" (Theater mit Gesang/Premiere am 2. Juni) sowie "Der Brandner Kasper" (Reihe Grimm Zeitgenossen/Premiere am 9. Juni) und "Die Leiden des Jungen Werther" (Reihe Junge Talente/Premiere am 13. Juli) vom 11. Mai bis 29. Juli 2018 statt. Spielstätte ist das überdachte Amphitheater im Park von Schloss Philippsruhe; die Aufführungen von "Die Leiden des Jungen Werther" finden in der außergewöhnlichen Kulisse der Ruine der Wallonisch-Niederländischen Kirche statt.


Weitere Informationen über die Brüder Grimm Festspiele gibt es unter www.festspiele.hanau.de im Internet. Tickets gibt es im Hanau Laden am Freiheitsplatz, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.frankfurt-ticket.de oder auch unter der Telefonnummer 069 / 13 40 400.
Pressekontakt: Güzin Langner, Telefon 06181/295-929

 

 

 

Auf der Suche nach

den eigenen Wurzeln

 

Informationsveranstaltung der Volkshochschule zur Ahnenforschung

 

Marburg-Biedenkopf – Die Volkshochschule (vhs) des Landkreises Marburg-Biedenkopf bietet am Donnerstag, 26. April 2018, eine Informationsveranstaltung zum Thema Ahnenforschung.

 

Die Veranstaltung findet von 13:00 bis 16:30 Uhr im Hessischen Staatsarchiv in Marburg statt. Die Teilnahme kostet 6,40 Euro. Die Suche nach den eigenen Vorfahren ist ein Hobby, das sich großer Beliebtheit erfreut. Nachdem die eigenen Eltern oder Großeltern befragt worden sind, reißt der Faden, der zu den Generationen vorher führt, jedoch oft ab. In Archiven lagern die Quellen, mit deren Hilfe man weiter in die Vergangenheit zurück recherchieren kann.

 

Das 2011 eröffnete Hessen in Neustadt bietet hierfür ganz neue Möglichkeiten, denn es ist das Zentralarchiv für die Zweitbücher der Standesämter aus ganz Hessen, die nach Ablauf bestimmter Fristen dorthin abgegeben werden. Das Personenstandsarchiv ist es eine Außenstelle des Staatsarchivs Marburg, deshalb findet die Informationsveranstaltung im Hessischen Staatsarchiv Marburg statt.

 

Nach einer Einführung in die Struktur des Personenstandsarchivs wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie man eine familiengeschichtliche Recherche durchführt und welche Informationen in den Standesamtszweitbüchern enthalten sein können. Aus welchen weiteren Quellen des Staatsarchivs Marburg sich ebenfalls familiengeschichtliche Erkenntnisse gewinnen lassen, wird in einem zweiten Teil vorgestellt.

 

Eine Anmeldung online unter www.vhs.marburg-biedenkopf.de ist oder bei der vhs-Geschäftsstelle Marburg Land, Telefon: 06421 405-6710, ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

Die Biologie

der Bienen verstehen

Forscher informiert über die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln auf Bienen

 

Marburg-Biedenkopf – In einem Vortrag stellt Prof. Dr. Dr. h.c. Randolf Menzel von der Freien Universität (FU) Berlin seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einfluss bestimmter Pflanzenschutzmittel auf Bienen und andere Insekten vor.

 

Seine Forschungsergebnisse präsentiert er auf Einladung der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises am Montag, 14. Mai 2018, im um 18:30 Uhr im Tagungszentrum der Kreisverwaltung in Marburg (Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Prof. Menzel ist Autor des Buches „Die Intelligenz der Bienen“. Dieser Titel deutet bereits auf die zentralen Fragestellungen hin, die er während seiner langjährigen Tätigkeit am Institut für Neurobiologie an der FU Berlin bearbeitete. Er wird zunächst einige der erstaunlichen Fähigkeiten der Bienen vorstellen, die diese im Laufe ihrer Evolution entwickelt haben, um Nahrungsquellen optimal zu nutzen.

 

Dann wird er Ergebnisse mehrjähriger Experimente vorstellen – darunter auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf (Ohmbecken bei Kirchhain). Im Zentrum der Experimente standen dabei Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der „Neonikotinoide“, die in der Landwirtschaft und auch im heimischen Garten häufig als Schutz gegen Schädlinge eingesetzt werden.

 

In den meisten Fällen werden Bienen, Hummeln und Wildbienen nach Kontakt mit diesen Stoffen nicht getötet, da sie nur eine geringe Dosis aufnehmen. Die Dosis ist aber trotzdem nicht ungefährlich, weil sie Nervenverbindungen im Gehirn der Bienen beeinträchtigen. Durch diese Beeinträchtigungen leiden dann Gedächtnisleistungen, Sammelmotivation, Navigation und soziale Kommunikation einschließlich der Tanzkommunikation.

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

 

 

Wie die Burg

zum Schloss wurde…
Familien-Führung im

Museum Schloss Steinheim am 22. April
 

Fotohinweis Ansicht Museum Schloss Steinheim/+ber Stadt Hanau

 

Hanau-Steinheim - Im Rahmen des Kinderkult(o)urprogramms lädt das Museum Schloss Steinheim Familien mit Kindern ab sechs Jahren am Sonntag, 22. April, um 15 Uhr, zu einer spannenden Zeitreise durch die Baugeschichte(n)des Steinheimer Wahrzeichens ein.

 

Während der einstündigen Führung erfahren die kleinen und großen Besucher, wer hier früher gelebt und wie sich das Schloss über die Jahrhunderte gewandelt hat. Von den geheimen Kellerräumen geht es bis nach oben auf den Schlossturm. Nach dem anstrengenden Treppenaufstieg wird man mit einer herrlichen Aussicht über Hanau belohnt.

 

Die Familien-Schloss-Führung findet am Sonntag, 22. April von 15 bis 16 Uhr statt. Die Kosten betragen für Kinder 2,50 Euro, für Erwachsene 6 Euro. Familien zahlen 10 Euro. Maximal 25 Personen können an der Veranstaltung teilnehmen. Teilnahmebedingung ist die telefonische oder schriftliche Anmeldung bis donnerstags vor dem Termin unter Telefon: 06181 – 295 – 1799 oder per E-Mail an museen@hanau.de

 

Das Museum Schloss Steinheim für Regionale Archäologie und Stadtgeschichte Steinheim kann man samstags und sonntags von 11 - 17 Uhr erkunden und dabei seine Römer- und Steinzeitkenntnisse vertiefen. Wer einen Römer- oder Steinzeit-Kindergeburtstag feiern möchte oder mit der ganzen Schulklasse kommen will, ist hier im Museum Schloss Steinheim ebenfalls richtig. Das Team der Städtischen Museen steht für individuelle Beratung gerne zur Verfügung. Alle Informationen sowie weitere Kinderkult(o)ur-Termine finden sich im Veranstaltungskalender der Stadt Hanau unter www.museen-hanau.de.

 

Museum Schloss Steinheim - Regionale Archäologie und Stadtgeschichte Steinheim

Schlossstraße 9, 63456 Hanau, www.museen-hanau.de

 

 

 

Renovierte Räume für neuen Verein

Haus an der Landgraf-Friedrich-Straße 1

Neue Heizungen, ein neuer Boden

Auf dem malerischen alten Speicher

Prägnantes altes Gebäude in Rumpenheim soll Zentrum für Kunst werden /

 

Offenbach am Main -  Wer von der Bürgeler Straße aus nach Rumpenheim hineinfährt, sieht es schon von Weitem: das Haus an der Landgraf-Friedrich-Straße 1, in dem seit 2010 die Bürgerinitiative Rumpenheim ihr Domizil hat. Das Gebäude aus dem Jahr 1802 ist seit 2016 im Besitz der Stadtwerke Unternehmensgruppe/ Geschäftsfeld Immobilien.  Nach Auszug der Bewohner  aus dem 1. Stock hat sie die Räume renovieren lassen und vermietet sie an den neuen Verein KUNST.ORT.RUMPENHEIM., der unter anderem auch die Rumpenheimer Kunsttage organisiert. Am Freitag, 16. März, wird die Kunst-Etage an die neuen Nutzer übergeben. Der Verein möchte laut seinem Konzept dort ein Zentrum für künstlerisches Schaffen einrichten und Räume an Künstlerinnen und Künstler untervermieten. Auch sind Ausstellungen und andere Veranstaltungen geplant. Das prägnante Gebäude soll so auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Zuvor waren aber die Handwerker in dem Gebäude. „Wir haben uns angestrengt, dem Haus etwas Gutes zu tun“, sagt Angelika Breyer, Bautechnikerin bei der Gemeinnützigen Baugesellschaft GBO im Geschäftsfeld Immobilien. Neue Heizkörper hängen jetzt unter den Sprossenfenstern im 1. Stock, die Wände haben einen frischen Anstrich. Aber nicht mit irgendeiner Farbe: Damit der alte Lehmputz der Mauern keinen Schaden nimmt, wurde hier wird mit Silikatfarbe gearbeitet. „Diese kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben“, erklärt Angelika Breyer, „der Putz ‚lebt‘ und braucht die Feuchtigkeit, darf aber nicht nass werden.“

 

Auch bei den alten Fenstern soll der Charme der Vergangenheit so weit wie möglich erhalten bleiben. Die alten Klappläden werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgearbeitet. Ein Sprossenfenster innerhalb der Wohnung hat rund acht Jahrzehnte unbeschadet überstanden und wird noch mit einem alten Riegel verschlossen. Dieses Relikt darf bleiben, die Scheiben werden erneuert und verkittet. Außerdem werden neue Innenfensterbänke aus geölter Buche eingebaut, passend dazu neue Bodenplanken verlegt. Insgesamt investiert das Geschäftsfeld Immobilien hier rund 70.000 Euro.

 

Etwa 110 Quadratmeter Fläche stehen dem Verein dann zur Verfügung, außerdem ein Teil des alten Gewölbekellers, der unter der Hälfte des Hauses liegt. Auch den mit altem Gebälk durchzogenen Dachboden kann der Verein nutzen (Bild 3).  Bild 2: Neue Heizungen, ein neuer Boden und abgestimmte Fensterbänke sind jetzt eingebaut. Bild 3: Auf dem malerischen alten Speicher mit altem Gebälk ist veil Platz.

 

Copyright für alle Bilder: SOH

 

Das Geschäftsfeld Immobilien der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe

Mit ihrem Geschäftsfeld Immobilien gestaltet die Stadtwerke-Gruppe das Wohnen und Leben in Offenbach. Die Unternehmen GBM Service GmbH Offenbach, GBO Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Offenbach und OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH unterstützen die Stadt Offenbach im Sinne einer positiven Stadt- und Standortentwicklung. Sie entwickeln, erschließen und unterhalten vielfältige Wohn- und Arbeitsräume sowie städtische Liegenschaften. http://immobilien.soh-of.de

 

 

Stadtwerke Offenbach Holding GmbH

 


 

MARBURG

Stadt lädt zu Rundem Tisch

'Preiswerter Wohnraum'

 

Marburg an der Lahn - Auch für Marburg gilt: Bezahlbarer Wohnraum ist für die Menschen in der Stadt ein zentrales Anliegen. Die im Februar veröffentlichte Bürger/innenumfrage ergab: Das Thema brennt den Bürgerinnen und Bürgern auf den Nägeln. Die Stadt Marburg lädt nun zu einem Runden Tisch ein, um Bilanz zu ziehen und sich über anstehende Aufgaben auszutauschen.

 

Seit 2015 gibt es ein Marburger Wohnraumversorgungskonzept, das am Runden Tisch mit breiter Beteiligung entstand, vom Parlament verabschiedet wurde und kontinuierlich umgesetzt wird. Seitdem wurde eine Quote zur Schaffung von sozialem Wohnungsbau bei privaten Bauprojekten eingeführt, Wohnraum in verschiedenen Preissegmenten geschaffen und eine Koordinierungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen eingerichtet. Zahlreiche barrierearme/-freie Wohnungen sind entstanden und im Bau. In der Analyse des Wohnungsmarktes war ein Neubaubedarf von rund 1.600 Wohneinheiten bis 2020 festgestellt worden. Das Konzept ist heute, zwei Jahre früher, fast komplett umgesetzt.

 

Die Stadt will nun gemeinsam mit den Beteiligten Bilanz ziehen, die Gesamtentwicklung in den Blick nehmen und sich über anstehende Aufgaben austauschen. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Bürgermeister Wieland Stötzel laden Sie hierzu am Donnerstag, 26. April 2018, 17 bis 19 Uhr, in den Sitzungssaal,Barfüßerstr. 50, 35037 Marburg, herzlich ein.

 

Nach der Begrüßung durch OB Spies und Bürgermeister Stötzel werden Reinhold Kulle (Leiter des städtischen Fachdienstes Stadtplanung und Denkmalschutz), Stefan Herbes (GWH – Wohnungsgesellschaft mbH Hessen) und Rose-Linde Michelsen (Stadtplanung, Koordinierungsstelle „Gemeinschaftlich Wohnen“) über das Wohnraumversorgungskonzept und die bisher erreichten Ziele sprechen. Anschließend wird es um die zukünftigen Herausforderungen bedarfsgerechter Wohnraumversorgung gehen. Monique Meier (Sozialplanung, Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen) wird dann über Ziele, wichtige Themen und mögliche Handlungsschritte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Runden Tischs „Bezahlbarer Wohnraum“ sprechen.

 

 

 

B ü c k i n g s g a r t e n

Wieder mal einen Weg zum Schloss gemacht - und dabei gut gegessen. Im "Bückingsgarten" (seit 1701), unterhalb des malerischen Schlosses, gibt es eine kleine aber feine Speisekarte. Fleischgerichte werden in Kooperation mit "Fleischpapst" Wolfgang Otto gezaubert, aber auch Vegetarier kommen hier voll auf ihre Kosten. Ganz besonders lecker: Gebratene Semnmeltaler mit Waldpilzragout, geschmorten Tomaten und Röstzwiebeln. 18 Euro - ein absolut angemessener Preis! Und es schmeckt 'himmlisch'. Sehr freundlicher Servie.

 

Foto Hans Martin Schmidt/hmsp

 

Marburger Ansichten

Pixabay

 

 

Gut essen in Marburg

Sommerterrasse seit 1. April

im Bückingsgarten            (Foto H.M. Schmidt)

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