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Erneut Rekordbeteilung beim Merck-Firmenlauf, Foto Merck  (1) /  Einladung zu einem kammermusikalischen Abend im Literaturhaus (2):  Foto Yeon-Min Park mit Romain Garioud / Fotograf: H.Stolzmann

 

 

Katharina Kasper wird

die erste Heilige des Bistums

Ordensgründerin aus Dernbach wird im Oktober 2018 heiliggesprochen

 

Dernbach/Limburg an der Lahn - Katharina Kasper wird am Sonntag, 14. Oktober 2018, in Rom heiliggesprochen. Dies hat der Vatikan am Samstag, 19. Mai, bekannt gegeben. Diese Nachricht ist im Bistum Limburg und bei den Dernbacher Schwestern mit großer Freude aufgenommen worden. „Die Heiligsprechung von Katharina Kasper ist für unser Bistum und für die Armen Dienstmägde Jesu Christi ein einmaliges Ereignis, das wir gemeinsam gebührend feiern werden“, erklärt Bischof Dr. Georg Bätzing. Die Diözese plane zusammen mit den Schwestern unter anderem eine große Wallfahrt zur Heiligsprechung. „Mit großer Freude und in tiefer Dankbarkeit haben wir hier in Dernbach und auch weltweit, wo unsere Schwestern tätig sind, die Nachricht der Heiligsprechung erhalten. Wir haben eine Vielzahl an Mitteilungen und Reaktionen aus den Niederlanden, USA, Großbritannien, Indien, Mexiko, Brasilien, Kenia und Nigeria bekommen. Manche haben Gottesdienste gefeiert, manche haben sich einfach nur getroffen und getanzt“, berichtet Schwester Gonzalo Vakasseril, die Generaloberin der Dernbacher Schwestern.

 

 

Merck-Firmenlauf bricht

erneut alle Rekorde

 

• Rund 4400 Finisher im Bürgerpark in Darmstadt
• Merck-Runners mit 650 Läufern größte Teilnehmergruppe
• Nico Sonnenberg diesmal ohne Doppelsieg
• Tobias Zöller, Nora Kusterer und Petra Wassiluk weitere Sieger

 

Darmstadt, 17. Mai 2018 – Erneut gab es eine Rekord-Teilnehmerzahl beim Darmstädter Merck-Firmenlauf. Angemeldet für die siebte Auflage hatten sich 5.250 Starter (3.075 Männer, 2.175 Frauen): ein Plus von 9 Prozent gegenüber 4.834 gemeldeten Läufern 2017. Nach fünf Kilometern ins Ziel liefen insgesamt 3.262 (2017: 2.923) Läuferinnen und Läufer. 1.149 (2017: 1.197) Finisher waren es beim Zehn-Kilometer-Lauf. Die Teilnehmer haben die neue Strecke gut angenommen, trotz des Ortswechsels vom Merck-Stadion am Böllenfalltor zum Bürgerpark-Areal.

 

 

3:1-Pfingstangebot des RMV

Einen Tag fahren, drei Tage genießen

Sonderaktion RMV

 

Bad Homburg/Hochtaunuskreis (-) - Drei Tage fahren, einen bezahlen: Wer am Pfingstwochenende, also zwischen dem 19. und 21. Mai 2018, eine RMV-Tageskarte oder Gruppentageskarte kauft, kann damit bis zum 21. Mai unterwegs sein. „Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) macht auch in diesem Jahr all seinen Kunden ein besonderes Angebot: Wer am Pfingstwochenende eine Tageskarte kauft, kann diese für beliebig viele Fahrten in den jeweils gewählten Tarifgebieten nutzen, ohne nochmals bezahlen zu müssen. Im RMV-Gebiet gibt es unzählige tolle Ziele mit bester Erreichbarkeit“, so Ulrich Krebs, stellvertretender RMV-Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat des Hochtaunuskreises, bei der Vorstellung des Angebots im Kronberger Opel-Zoo.

 

„Mit Bus und Bahn lässt sich unsere wunderschöne Region auch an Feiertagen gut entdecken“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Passend zum günstigen Aktionsangebot hat der RMV auf beliebten Freizeitlinien die Kapazitäten erhöht. Fahrpläne und Freizeittipps finden Ausflügler auf unserer Homepage www.rmv.de.“

 

Der Opel-Zoo ist an den Feiertagen vor allem mit der Linie 261 erreichbar, die in Königstein, Kronberg, Oberursel und Bad Homburg Anschluss an den Schienenverkehr hat. „An Tagen wie Pfingsten freuen wir uns über besonders viele Besucherinnen und Besucher. Unser Tipp: Mit dem Bus, der bestens mit der S-Bahn verknüpft ist, kommt man bequem zu uns. Die RMV-Haltestelle ist direkt vor dem Haupteingang“, so Dr. Uta Westerhüs, Mitglied der Leitung des Opel-Zoos. Das Feiertagsangebot gilt für alle zwischen dem 19. und 21. Mai 2018 gültigen Tages- und Gruppentageskarten und berechtigt zu beliebig vielen Fahrten im jeweils gewählten Gültigkeitsbereich innerhalb des RMV-Gebiets. Die Übergangstarifgebiete sind von der Aktion ausgenommen.

 

Die Tageskarten und Gruppentageskarten können an Fahrkartenautomaten, Verkaufsstellen oder als RMV-HandyTicket erworben werden. Wer eine solche Karte für den 19. Mai kauft, kann damit auch am 20. und 21. fahren, ohne nochmals bezahlen zu müssen. Wer die Karte am 20. Juni erwirbt, kann damit ebenfalls ohne weitere Kosten auch am 21. fahren. Dann ergibt sich ein 2:1-Angebot.

 

 

Bundeswehr übt in Angelburg, Frechenhausen und Gönnern

80 Soldaten absolvieren einen militärischen Vielseitigkeitswettkampf  

 

Marburg-Biedenkopf – Rund 80 Reservisten der Bundeswehr aus Fritzlar absolvieren einen militärischen Vielseitigkeitswettkampf und eine Orientierungsübung. Diese Übung findet am Samstag, 23. Juni 2018, von 7:00 bis 20:00 Uhr im Raum Angelburg, Frechenhausen und Gönnern im freien Gelände statt. Begleitet werden die Soldaten von zwei Fahrzeugen. Es kommt Übungsmunition zum Einsatz.

 

 

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

Kammermusikalischer Abend

mit Yeon-Min Park (Klavier), Romain Garioud (Cello) und Aida-Carmen Soanea (Viola)

Samstag, 2.6.2018 um 20:00 Uhr im Darmstädter Literaturhaus 

 

 

Darmstadt - Ein Höhepunkt des XI. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in Darmstadt im Oktober 2017  war die Darbietung von Chopins Werken für Klavier und Cello von der koreanischen Pianistin Yeon-Min Park, die den dritten Hauptpreis und den Preis für Kammermusik gewann, und dem französischen Cellisten Romain Garioud, vielfach international ausgezeichnet und berühmt für seinen hervorragenden Klang und feinen Sinn für Phrasierung.

 

Auf dem Programm am 2. Juni 2018 im Literaturhaus stehen Werke von Fryderyk Chopin für Klaviersolo, (u.a. das entzückende und virtuose doch nur selten gespielte Jugendwerk Rondo à la Mazur op. 5), als auch für Klavier und Cello. Und als besonderer Leckerbissen wird noch Chopins Klaviertrio op. 8 (geschrieben für Klavier, Cello und Violine oder Viola) zu Gehör gebracht, und zwar in der von Chopin selber favorisierten doch selten aufgeführten Besetzung mit Viola. Hier wirkt Aida Carmen Soanea mit, die charismatische, aus Rumänien stammende und vielfach preisgekrönte Bratschistin (u.a. 1. Preisträgerin des Valentino Bucchi-Wettbewerbs in Rom 2005).

 

Weitere Infos: www.chopin-gesellschaft.de

 

Karten € 18,- (erm. € 13,-) Reservierung empfohlen. Tel. 06151 54988.

Anbei Foto von Yeon-Min Park mit Romain Garioud. Fotograf: H.Stolzmann

Mit freundlichen Grüßen

Jill Rabenau, Vizepräsidentin
Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Kasino-Str. 3, Kennedy-Haus/Literaturhaus
64293 Darmstadt
www.chopin-gesellschaft.de

 

 

Viva la Mara

Die märchenhafte Karriere der Gertrud Elisabeth Schmeling aus Kassel“ Vortrag im Stadtmuseum

 

Kassel - "Viva la Mara – Die märchenhafte Karriere der Gertrud Elisabeth Schmeling aus Kassel" lautet der Titel eines Vortrags der Sängerin, Konzertveranstalterin und Autorin Christel Nies am Mittwoch, 23. Mai, 18 Uhr, im Vortragssaal des Stadtmuseums.


Als "die Mara" feierte die legendäre Sängerin Triumphe in den großen Metropolen Europas und wurde nicht nur von Goethe verehrt. Gertrud Elisabeth Schmeling wurde 1749 in Kassel geboren. Als Tochter des Stadtmusikus Johann Schmeling erhielt sie zunächst Geigenunterricht vom Vater, bevor sie mit 10 Jahren beschloss, Sängerin zu werden. Trotz zahlreicher Konzertreisen blieben die ersten Jahre erfolglos, bis sie 1766 in Leipzig ihr erstes Engagement als Konzertsängerin erhielt. 1771 wurde sie schließlich Primadonna am Hofe Friedrichs des Großen in Berlin und erlangte Weltruhm.
Der Eintritt ist frei.

 

Bildhinweis Porträt Gertrud Elisabeth Mara (Copyright: Stadtmuseum Kassel)

 

 

 

Merck bleibt Namensgeber
Weitere sechs Jahre Merck-Stadion

am Böllenfalltor

• Auch Premium-Partnerschaft bis 2024 vereinbart
• Walter Galinat: „Kontinuierliche Verantwortung und Verbundenheit zum
Standort Darmstadt“

 

Darmstadt - Das Wissenschafts- und  Technologieunternehmen Merck hat bereits jetzt das Namensrecht am Stadion am Böllenfalltor für sechs weitere Jahre erworben. Bei einem gemeinsamen Termin unterzeichneten Geschäftsleitungsmitglied Walter Galinat für Merck und Rüdiger Fritsch, Präsident des SV Darmstadt 98 und Geschäftsführer der stadionbetreibenden „SV Darmstadt 98 Stadion GmbH“  einen Vertrag, der Merck das Namensrecht am Merck-Stadion ab dem 1. Juli 2018 bis 2024 mit Option auf zwei weitere Jahre zusichert. Auch die Premium-Partnerschaft mit dem SV Darmstadt 98 wird ebenfalls vorzeitig bis 2024 verlängert.

 

 

13-jährige aus Jugendhilfeeinrichtung

in Calden vermisst

19.05.2018 – 15:00
 
Foto der Vermissten Alina Sander
 

Kassel (ots) - Seit Donnerstag, 17.05.2018, 16:00 Uhr, wird die 13-jährige Alina Sander aus dem Schutzhof Calden vermisst. Alina ist 162 cm groß, schlank und hat lange, dunkle Haare. Alina benötigt Medikamente. Das Polizeipräsidium Nordhessen bittet daher um Veröffentlichung der Vermisstensuche mit anhängendem Foto. Hinweise zum aktuellen Aufenthalt der Alina bitte an die Polizei in Kassel unter 0561/9100 oder jede andere Polizeidienststelle.

 

 

Buntes Glaubensfest im Kaiserdom

Gottesdienst der Sprachen und Nationen am Pfingstsamstag

 

Frankfurt am Main .  Ein buntes Glaubensfest in vielen Sprachen und mit zahlreichen Nationen feiert die katholische Kirche am Pfingstsamstag, 19. Mai, um 18.00 Uhr im Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus: Den traditionellen Gottesdienst der Sprachen und Nationen gestalten die 24 muttersprachlichen Gemeinden in Frankfurt. Hauptzelebrant ist der Bischof von Limburg, Georg Bätzing. Unter den rund 151.000 Frankfurter Katholiken leben etwa 47.000 Katholiken anderer Muttersprache.

 

Beim Pfingstgottesdienst erklingen deshalb Lieder und Gebete in verschiedenen Sprachen, die Musik zeugt von der Tradition der Philippinen, Kroatiens oder Eritreas, festliche Kleidung im Stil afrikanischer Gewänder oder osteuropäischer Trachten erfreut das Auge, zur Gabenbereitung bringen Gläubige Spezialitäten ihrer Heimatländer zum Altar.

 

An dem bunten Pfingstgottesdienst unter dem Leitwort „Nähre den Geist der Gemeinschaft“ nehmen unter anderen die ukrainische Gemeinde, Maroniten, Syro-Aramäer und Eritreer teil. Chöre steuern Musik von den Philippinen, aus Kroatien oder der Ukraine bei. Auf traditionellen Bambusinstrumenten spielt die Angklung Gruppe der Katholischen Indonesischen Gemeinde. Der Gottesdienst ist Zeichen für die Vielfalt der Kulturen und die Einheit im Glauben der katholischen, weltumspannenden Kirche.  

 

Pfingsten ist ein kirchliches Hochfest, an dem das Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird. In der biblischen Apostelgeschichte findet es seinen Ausdruck im Pfingstwunder, das die Jünger Jesu befähigt hat, in anderen Sprachen zu sprechen und andere Sprachen zu verstehen.

 

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Doris Wiese-Gutheil, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Katholische Stadtkirche Frankfurt, Haus am Dom

 

 

 

Online-Umfrage zur Kultur in Hessen startet

Befragung richtet sich an alle kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürger

Wiesbaden. Kunst- und Kulturminister Boris Rhein lädt alle Kulturinteressierten ein, bei der Online-Umfrage zum Thema Kultur in Hessen teilzunehmen. Der Fragebogen folgt auf den Kulturatlas Hessen, den der Minister im April vorgestellt hat. Er stellt einen weiteren Schritt zu einem Masterplan Kultur dar, der im Dialog mit den Kulturakteuren entstehen soll.

 

Kulturinteressierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen

 

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Ziel der Hessischen Landesregierung ist es, die einzigartige Kulturlandschaft Hessens auch weiterhin zu sichern und weiterzuentwickeln. Mit dem Kulturatlas haben wir die erste umfassende Bestandsaufnahme der staatlichen Kulturförderung vorgelegt. Nun gilt es, auch die kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen: Die Umfrage soll uns zum Beispiel zeigen, wo noch mehr Informationsbedarf herrscht, welche Angebote ausgebaut werden müssen und in welchen Sparten Änderungsbedarf besteht.“

 

Online-Umfrage bis 31. August

 

Die Umfrage zur Kultur in Hessen ist ab sofort auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst unter kunst.hessen.de/kulturatlas freigeschaltet. Sie richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, Beschäftigte von Kulturverwaltungen und alle weiteren kulturinteressierten Menschen. Gefragt wird zum Beispiel nach ihrer Einschätzung zur hessischen Kulturlandschaft, zur Förderpolitik, zum Ehrenamt und zur Digitalisierung im Kulturbereich, zur Kulturellen Bildung und zur künftigen Entwicklung der Sparten. Die Datenerhebung erfolgt anonym, die Teilnahme ist freiwillig und dauert etwa zehn bis 15 Minuten. Die Befragung wird bis zum 31. August 2018 freigeschaltet sein. Danach beginnt die Auswertung.

 

Kulturatlas an 400 Personen verteilt

 

Der Kulturatlas Hessen, der der Umfrage vorausging, ist mittlerweile in gedruckter Form an fast 400 Personen, Institutionen, Initiativen, Interessenvertretungen, Dachverbände, staatliche und kommunale Einrichtungen, kommunale Spitzenverbände, Ministerien und Ämter verteilt worden. Er liefert nach Kultursparten geordnete Informationen zu den kulturellen Aktivitäten, die das Land Hessen gefördert hat, und bietet eine Übersicht über die Grundsätze der Kulturpolitik Hessens. Zudem beschreibt er die Kulturförderung in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen. Dabei liegt der Fokus auf demografischen Wandel, dem ländlichen Raum und Ehrenamt. Eine kostenlose Version steht auf der Website zum Download bereit.

 

„Das Feedback zu unserem Kulturatlas war bisher positiv. Nun bin ich gespannt auf die Ergebnisse und Anregungen, die unsere Umfrage hervorbringen wird – und freue mich über eine rege Beteiligung. Je mehr Menschen teilnehmen, desto repräsentativer, aussagekräftiger und verwertbarer ist das Ergebnis“, so Kunst- und Kulturminister Boris Rhein abschließend.

 

Weiterführende Links:

 

Hessens Zeitungslandschaft

verändert sich erneut

 

"Wetzlarer Neue Zeitung" und "Gießener Anzeiger"

wurden sich optisch immer ähnlicher. Jetzt hat das Bundeskartellamt die Fusion genehmigt

 

Wetzlar an der Lahn/Gießen an der Lahn/Mainz - Die VRM-Unternehmenstochter Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG schließt sich mit der Wetzlardruck GmbH zum umsatz- und auflagenstärksten Tageszeitungsverlag in Mittelhessen zusammen. Das Bundeskartellamt hat der Transaktion zugestimmt, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

Der Sprecher der Geschäftsführung der VRM, Hans Georg Schnücker, reagierte zufrieden auf die Bekanntgabe der Entscheidung: „Wir freuen uns über die Zustimmung des Kartellamts und heißen Wetzlardruck und seine Mitarbeiter im Konzern der VRM herzlich willkommen.“ Es seien nun wichtige wirtschaftliche Weichen gestellt worden. Diese garantierten dem Medienstandort Wetzlar und der Region Mittelhessen auch in Zukunft eine starke publizistische Stimme und unabhängige regionale Nachrichten, ergänzte Schnücker, der auch Vorsitzender des hessischen Zeitungsverlegerverbandes ist.

 

„Angesichts zunehmender Digitalisierung und veränderter Mediennutzung werden regionale Verlage künftig noch enger zusammenarbeiten müssen, um Wettbewerbsfähigkeit und damit Qualitätsjournalismus nachhaltig aufrechtzuerhalten“, führte der Sprecher der VRM-Geschäftsführung weiter aus.

 

Die erfolgreiche Integration der Darmstädter Echo Medien im Jahr 2015 und die Dynamik des Markenrelaunches im Jahr 2017 seien Vorbild und Richtschnur für die anstehenden Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Transaktion mit Wetzlardruck ergeben. „Als regional verwurzeltes Medienhaus kennen wir unsere Region so gut wie kaum ein anderer. Wir freuen uns, gemeinsam mit Wetzlardruck für unabhängigen Journalismus und Meinungsvielfalt in Mittelhessen einzutreten“, betonte Schnücker und wies auf die Bedeutung von Lokaljournalismus und regionaler Nähe hin.

 

An dem neuen Unternehmen, der Mediengruppe Mittelhessen, ist die VRM Holding GmbH & Co. KG aus Mainz mehrheitlich mittelbar beteiligt. 

 

In der Mediengruppe Mittelhessen erscheinen künftig neben der Wetzlarer Neuen Zeitung und dem Gießener Anzeiger weitere neun Tageszeitungen zwischen Haiger und Lauterbach sowie zwischen Biedenkopf und Usingen. Die Gesamtauflage aller Lokalzeitungen der neuen Gruppe beträgt mehr als 95.000 Exemplare.

 

Darüber hinaus erscheinen reichweitenstarke Anzeigenzeitungen mit einer Gesamtauflage von mehr als 500.000 Exemplaren in der Wochenmitte und mehr als 270.000 Exemplaren am Wochenende. Die Online-Dienste der Gruppe erzielen über 6 Mio. Seitenaufrufe im Monat und erreichen damit mehr als 500.000 Unique User. (red)

 

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung

 

 

 

WIE SIEHT DER ZEITUNGSJOB BALD AUS?

Viele Zeitungsredaktionen haben jetzt ihr Ränzel für die Zukunft geschnürt. Sie sind gut vorbereitet auf das, was da kommen soll. Diese Zukunft soll, wird digital sein. Was heißt das für den Journalisten? Einen festen Schreibtisch hat vielleicht nur noch der Chefredakteur und der 'Dispatcher'. Die Journalisten ziehen über Land - auf der Suche nach guten Storys, sie nehmen Termine wahr, machen Fotos. Und 'hacken' alles in ihrer PC - ab damit in die Zentrale (die kann dann durchaus auch in München oder Berlin sein). Und die Fotos sind da schon längst online. Seit Jahren gibt es solche Modelle, wurde darüber diskutiert. Mehr aber auch nicht. In Deutschland verharrte alles im Dornröschenschlaf des Traum-Schlosses von Königin Angela. Damit könnte es nun bald ein Ende, ein jähes Ende haben. Die Digitalisierung kommt. Ob sie uns nutzt, oder für ein Millionenheer an Arbeitslosen sorgen wird - die Politik hat darauf keine verlässliche Antwort. Stochern im Dunkeln!  Das können Politiker noch immer am Besten.                                                                                                                                                                                                                           Hans v. Weilstein

 

 

Von Wasserpatschern

und Königstöchtern
"Der Froschkönig“ feiert am 19. Mai als Familienstück Premiere

Hanau - Der ungeliebte Frosch, der im Schlafzimmer von der Königstochter im Zorn an die Wand geworfen wird, um sich danach als schöner Prinz zu entpuppen – das Märchen der Brüder Grimm um die Prinzessin und den Brunnenbewohner ist bis heute ein Sinnbild für die Suche nach dem idealen Partner, der sich erst auf den zweiten Blick als solcher zu erkennen gibt. Zuletzt 2011 auf dem Spielplan, feiert die mitreißende Geschichte als Familienstück der 34. Brüder Grimm Festspiele am 19. Mai Premiere.


Im Mittelpunkt steht eine Prinzessin, die dem Frosch als Helfer im Unglück alles zusagt und anschließend nichts davon einlösen will. Doch ihr Vater, der König, besteht darauf und so muss sie mit dem wenig ansehnlichen Gefährten wie versprochen das Essen, ihre Zeit und schließlich auch das Bett teilen. Das bringt sie am Ende derart in Rage, dass sie den glitschigen "Wasserpatscher", wie sie ihn nennt, an die Wand wirft, um überrascht festzustellen, dass sie ihm damit einen großen Gefallen erwiesen und von einem bösen Fluch befreit hat.


1988 lieferte das Märchen erstmals den Stoff für eine Inszenierung der Brüder Grimm Festspiele. Das Buch für die diesjährige Aufführung stammt aus der Feder von Stefan Vögel, der als einer der meistgespielten deutschsprachigen Gegenwartsdramatikern bereits mehrere Preise einheimsen konnte, zuletzt 2014 den Monica Bleibtreu Preis mit dem Stück "Achtung Deutsch".


1988 lieferte das Märchen erstmals den Stoff für eine Inszenierung der Brüder Grimm Festspiele. Das Buch für die diesjährige Aufführung stammt aus der Feder von Stefan Vögel, der als einer der meistgespielten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker bereits mehrere Preise einheimsen konnte, zuletzt 2014 den Monica Bleibtreu Preis mit dem Stück "Achtung Deutsch".


Die Musik für das als Familienstück angelegte Märchen Valentin von Lindenau schreiben. Er gehört bereits in der fünften Spielzeit zum Team um Intendant Frank-Lorenz Engel und ist für die Kompositionen der Reihe Grimm Zeitgenossen zuständig.


Die Regie für den "Froschkönig" liegt in den Händen von Adisat Semenitsch, die 2014 schon einmal in Hanau inszeniert hat und seinerzeit mit Jan Radermachers Version von dem Märchen "Von einem, der auszog das fürchten zu lernen" seinerzeit viel Beifall erhielt.


Für Yasmin Münter, die als jüngste der drei Märchenschwestern jene Stella spielt, die erst die goldene Kugel verliert und dann den hilfsbereiten Frosch gern abservieren möchte, wird die Uraufführung zur doppelten Premiere, denn sie ist zum ersten Mal bei den Brüder Grimm Festspielen dabei. Auch Marina Lötschert, im Stück mittlere Schwester Bella, ist erstmals in einer der Festspiel-Inszenierungen zu sehen. Ein in Hanau bekannter Name ist dagegen die dritte im Bunde: Carolin Sophie Göbel, Gewinnerin des Audible Nachwuchssprecher-Preises 2016 und bereits zweimal Mitglied des Ensembles, besetzt im "Froschkönig" die Rolle der ältesten Schwester Alva.


In der der zweiten Hauptrolle, dem Froschkönig Cölestin, gibt Marcus Abdel-Messih sein Debüt in der Brüder-Grimm-Stadt. Er spielte nach seinem Diplom in 2013 an mehreren deutschen Häusern, unter anderem auch unter der Regie von Frank-Lorenz Engel in der Inszenierung von Monsieur Claude und seine Töchter an der Komödie Frankfurt.


Den Vater der drei Prinzessinnen, König Adalbert, gibt Christian Fischer. Für den in Österreich geborenen Schauspieler ist es das erste Engagement in Hanau. Das Publikum könnte ihn jedoch aus TV-Serien wie "Die Wache", "Praxis Bülowbogen" oder "Rosa Roth wiedererkennen.
Vom Teufel zum Bruder des Froschkönigs: Gregor Andreska, der Cölestins Bruder Rüdiger spielt, begeisterte die Hanauer Zuschauer erstmals in 2016 in der Reihe "Junge Talente". 2017 gab er sein Debüt im "Teufel mit den drei goldenen Haaren" auf der Bühne im Amphitheater.


Benedikt Selzner, im Froschkönig als der Kämmerer Ansgar zu sehen, ist auf vielen Bühnen im Rhein-Main-Gebiet unterwegs, darunter die Komödie und das Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt und seit 2010 auch in Hanau. Anders dagegen sein Märchen-Gehilfe Igor, gespielt von Lukas Haiser, dessen Engagement ihn zum ersten Mal nach Hanau geführt hat.


Regelmäßig in den märchenhaften Grimm-Inszenierungen ist schließlich auch Nadine Buchet zu erleben, die im Froschkönig als Erzieherin Minna auf der Bühne steht.
In der Rolle des Eisernen Heinrichs darf sich das Publikum wieder auf eine Begegnung mit einem bei den Festspielen sehr bekannten Gesicht freuen: Dieter Gring, viele Jahre Mitglied des Ensembles und fünf Jahre Intendant der Festspiele, kehrt nach einer mehrjährigen Pause zurück nach Hanau auf die Märchenbühne im Amphitheater.


Die prächtigen Kostüme nach Entwürfen von Ulla Röhrs und die Masken von Wiebke Quenzel, die beide 2016 mit ihren Arbeiten den Deutschen Musicalpreis in ihrem Fach gewonnen haben, werden gemeinsam mit dem Bühnenbild von Tobias Schunck für ein grandioses Open-Air-Theater-Erlebnis sorgen.


Mit den Brüder Grimm Festspielen ehrt die Stadt Hanau die deutschen Märchensammler und Sprachforscher Jacob und Wilhelm Grimm, die in Hanau geboren wurden.

 

Jedes Jahr locken die preisgekrönten Festspiele über 70.000 Besucher an. In diesem Jahr finden die 34. Festspiele mit den Stücken "Dornröschen" (Musical/Premiere am 11. Mai), "Der Froschkönig" (Familienstück/Premiere am 19. Mai), "Die Prinzessin auf der Erbse" (Theater mit Gesang/Premiere am 2. Juni) sowie "Der Brandner Kasper" (Reihe Grimm Zeitgenossen/Premiere am 9. Juni) und "Die Leiden des Jungen Werther" (Reihe Junge Talente/Premiere am 13. Juli) vom 11. Mai bis 29. Juli 2018 statt.

 

Weitere Informationen über die Brüder Grimm Festspiele gibt es unter www.festspiele.hanau.de im Internet. Tickets gibt es im Hanau Laden am Freiheitsplatz, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.frankfurt-ticket.de oder auch unter der Telefonnummer 069 / 13 40 400.

FOTO "Der Froschkönig" kommt als Familienstück (Copyright: Brüder Grimm Festspiele - Foto: Julian Freyberg)

 

 

 

 

"Kassenärztliche Vereinigung

muss ihrem gesetzlichen Auftrag

gerecht werden!"

 

Resolution des Kreisseniorenbeirats des Landkreises Kassel

zur Hausarztversorgung im Landkreis Kassel

 

Landkreis Kassel - Der  Kreisseniorenbeirat  des  Landkreises  Kassel  fordert  die Kassenärztliche  Vereinigung  auf,  eine  ihrer Aufgaben, nämlich  die  flächendeckende  ambulante  ärztliche Versorgung  sicherzustellen,  gerecht  zu werden.


Wie in der HNA im Dezember berichtet wurde, haben  eine Arztpraxis Ende November 2017 in Calden und zwei weitere im Dezember 2017 in Hofgeismar geschlossen.


Die noch vorhandenen  Ärzte  sind  nicht  bereit,  weitere Patienten zu  behandeln, da  sie mit den vorhandenen  Patienten  ausgelastet  sind. Der  Verweis  der  Kassenärztlichen  Vereinigung, sich  im Umkreis  nach einem Arzt umzusehen, dürfte insbesondere für ältere Patienten beschwerlich bzw. unmöglich sein.


In allen 3 Fällen konnte kein Nachfolger gefunden werden.


Wir  fordern  daher die  Kassenärztliche Vereinigung  auf, vorausschauend tätig zu werden, damit solche Fälle  künftig  nicht  mehr  vorkommen.


Da  das  Alter  der  praktizierenden  Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung  bekannt  ist,  ist  absehbar, wann weitere  mögliche Praxisschließungen  anstehen  werden,  wenn  keine  Nachfolger gefunden werden.


Hier ist es daher erforderlich,  nach Problemlösungen im Vorfeld zu suchen.
Falls  absehbar  ist,  dass  eine Neubesetzung  durch  einen Nachfolger nicht  möglich  sein  wird, sind  weitere  Überlegungen  hinsichtlich  der  Schaffung  von Gemeinschaftspraxen  in Erwägung  zu  ziehen, damit  ein  kontinuierlicher Übergang möglich wird.


Es  sollte  nicht  erst  gehandelt werden, wenn  das  Kind  in den Brunnen  gefallen  ist, sondern  vorausschauend  nach  Lösungen  gesucht  werden,  damit die Kassenärztliche Vereinigung  ihrem  gesetzlichen  Auftrag  gerecht  wird.


 

Rufen Sie einfach an:  069 26497634 oder nutzen Sie das Kontaktformular

 

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