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DR. SCHWENKE KLAR VORN

 

Offenbacham Main  - Gewählt wurde gestern auch in Offenbach am Main: Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters. Nach einer geordneten Zwischenzählung aus 81 von 91 Wahlbezirken lag SPD-Kandidat Dr. Schwenke mit 67,44 Prozent klar vorn. Mitbewerber Stadtkämmerer Peter Freier (CDU) kam demnach auf 32,56 Prozent.

 

 

Peter Feldmann stellt

Programm von ‚LUCAS vor

Internationales Festival für junge Filmfans

 

Frankfurt am Main (kus) - Von Sonntag, 1. Oktober, bis Samstag, 7. Oktober, lädt LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans seine Gäste zum 40. Mal an fünf Spielorte nach Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden. Mehr als 70 Filme aus 35 Ländern sind in der Festivalwoche zu sehen.

„40 Ausgaben von LUCAS, das sind mehr als vier Jahrzehnte gelebte Kinder- und Jugendfilmkultur mitten in Frankfurt“, betonte der Schirmherr des traditionsreichen Festivals, Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. LUCAS sei dabei auch immer ein „Ort der Begegnung und der Beteiligung: Es ist großartig, dass Kindern und Jugendlichen Kino nicht nur als Zuschauer erleben, sondern Filmschaffende, Regisseur und Schauspieler persönlich treffen sowie am Programm und in der Jury mitwirken können. So wird Kino zum Lernort.“

 

Das Spektrum der Filme reicht von Spielfilmen über Animationsfilme bis zu Kurz-, und Dokumentarfilmen. Die Filme nehmen die Besucher mit auf eine filmische Weltreise. Die Kinder und Jugendlichen erleben im Kino den Alltag von Gleichaltrigen in weit entfernten Ländern, begleiten junge Protagonisten auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden und erkennen dabei eigene Erfahrungen und Gefühle wieder.

„Ich lade unsere Festivalbesucher und Besucherinnen dazu ein, einzigartige Kinoerlebnisse mit uns zu teilen – denn bei uns sind internationale Filmproduktionen zu sehen, von denen manche unter Umständen nie in den deutschen Verleih kommen“, sagt die Festivalleiterin Julia Fleißig. „Auch deshalb ist LUCAS etwas ganz Besonderes.“

Vier Kurzfilmprogramme und 16 Langfilme konkurrieren in den Filmwettbewerben der Alterssektionen 8+ und 13+ um die LUCAS-Preise.

Die Jurys, die sich paritätisch aus jungen Filmfans und Branchenprofis zusammensetzen, vergeben in den Altersgruppen 8+ und 13+ den Preis für den besten Langfilm (5.000 Euro) und den Preis für den besten Kurzfilm (2000 Euro). Zusätzlich gibt es den undotierten Publikumspreis. Zu Gast ist eine Jury der ECFA (European Children’s Film Association).

Junge Filmliebhaber fordert LUCAS ausdrücklich auf, das Festival mitzugestalten. Dabei schlüpfen die Festivalbesucher in verschiedene Rollen. So berichten sie als Festivalreporter über das Festivalgeschehen und führen Interviews mit Filmgästen, schreiben Filmkritiken oder entscheiden als Jury-Mitglied, wer die LUCAS-Preise bekommt.

„Filmbildung und -vermittlung ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Filminstituts“, hob Nikolaus Hensel, Vorstand des Deutschen Filminstituts, hervor. „In einer Zeit, in der das bewegte Bild im Netz, auf Smartphones und Werbeträgern den Alltag prägt, ist es wichtig, der jungen Generation zu vermitteln, dass Film ein kulturelles Gut, eine Kunstform ist.“

Ganze Filmprogramme werden von Gruppen und Schulklassen unter filmpädagogischer Anleitung kuratiert und als Programmpunkt von LUCAS vorgestellt, etwa von einer Schulklasse der Frankfurter Schillerschule. In dem Projekt „LUCAS goes Preungesheim“ kuratierten Kinder und Jugendliche einer Preungesheimer Kindertagestätte bereits in den Osterferien ein „Best-Of“ aus Kurzfilmen von LUCAS 2016, das sie an einem Open-Air-Kinoabend in ihrem Stadtteil präsentierten.

Informationen über das Filmfestival sowie über die im Programm gezeigten Filme finden sich unter http://lucas-filmfestival.de/

 

FOTOS OB Peter Feldmann bei der Vorstellung des Programms von LUCAS mit Dr. Nikolaus Hensel und jungen Filmfans - Der Oberbürgermeister bei seiner Rede zum Programm-Auftakt (Fotos über Stadt Frankfurt am Main/Copyright Salome Roessler)

 

 

Dr. med. Mabuse feiert 40 Jahre

Stadtrat Majer gratuliert der Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe

 

Frankfurt am Main (kus) -  Dr. med. Mabuse, die in Frankfurt am Main ansässige Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, wurde vor 40 Jahren als spontaneistisches Fachschaftsblatt von Frankfurter Medizinstudierenden gegründet und war eigentlich nur für ein paar Semester konzipiert. Doch durch die Aufbruchstimmung Ende der siebziger Jahre fanden sich bald Mitstreiter in fast allen Unistädten mit medizinischen Fakultäten.

Der Gesundheitstag 1980 in Berlin mit 10.000 Teilnehmern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, auf dem unter anderem zum ersten Mal die Beteiligung der Ärzteschaft an den Verbrechen der Nationalsozialisten thematisiert wurde, gab der Zeitschrift einen neuen Schwung und verbreiterte auch die Leserbasis.

Die Ursprungsidee, auch andere Beschäftigte im Gesundheitswesen mit einzubeziehen, wurde aber erst Mitte der Achtziger mit der Gründung einer Krankenpflege-Redaktion mit Leben erfüllt. Dass diese größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen aktiv das studentische Projekt aufmischte und bis heute als ehrenamtliche Pflegeredaktion arbeitet, hat nicht nur die Leserbasis erweitert, sondern der Zeitschrift auch das Überleben gesichert.

 

Gesundheitsdezernent Stefan Majer gratulierte bei der Feierstunde am Freitag, 22. September, im Frankfurter Ökohaus: „Inmitten der vielen segmentierten und sehr fachspezifischen Periodika im Gesundheitswesen nimmt Dr. med. Mabuse eine wichtige Sonderstellung ein. Die Zeitschrift bildet seit nunmehr 40 Jahren eine solidarische, unabhängige Klammer für berufsstandübergreifende Themen im Gesundheitsbereich. Das ist wichtig, weil es ‚Filterblasen‘ durchbricht und der Kommunikation von Einzelinteressen das Interesse aller Gesundheitsberufe am bestmöglichen Einsatz für den hilfebedürftigen Menschen gegenüberstellt.“

Inzwischen wird Dr. med. Mabuse von vielen Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen gelesen, die ihre eigene Arbeit in größeren Zusammenhängen reflektieren. Mit Hintergrundinformationen und aktuellen Berichten zu den Themen Gesundheits- und Sozialpolitik, Kranken- und Altenpflege, Demenz, Psychiatrie, Ethik, Ausbildung und Studium, Medizingeschichte, medizinische Versorgung in anderen Ländern und vielem anderen mehr, erreicht sie mittlerweile 30.000 Leser. Dr. med. Mabuse wird geschrieben von und für Menschen, die für ein solidarisches und humanes Gesundheitswesen eintreten.

Weitere Informationen sind im Internet unter: http://www.mabuse-verlag.de abrufbar

 

 

 

Offenbach plant Wettbürosteuer / "Wettbüros müssen endlich Beitrag zur Finanzierung der Stadt leisten“

 
Offenbach am Main, 21. September 2017 – Die Stadt Offenbach will die Wettbüros in der Stadt mit einer eigenen kommunalen Steuer belegen. Das kündigte Stadtkämmerer Peter Freier an. „Die Vorbereitungen für die Einführung einer Wettbürosteuer laufen bereits“, erklärte Freier. Grundlage der Initiative ist ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts. Darin wird Kommunen ein Satzungsrecht für die Besteuerung von Wettbüros in letzter Instanz zugebilligt. Die Stadt kann demnach eine Steuer per Satzung einführen. Laut dem Urteil ist es zulässig, als Maßstab für die Besteuerung, den Wetteinsatz des Wettkunden zugrunde zu legen.

Diese Möglichkeit will Kämmerer Peter Freier für die Stadt Offenbach nutzen. In Offenbach gibt es derzeit 26 Wettbüros, die keinen Beitrag zur Finanzierung der Stadt leisten. „Das muss sich ändern“, erklärte der Stadtkämmerer. Er möchte eine Wettbürosteuer so rasch wie möglich erheben, um zum Einen die Einnahmeseite der Stadt Offenbach zu stärken und zum Anderen auch eine Steuergerechtigkeit zwischen den bereits vergnügungssteuerpflichtigen Spielhallenbetreibern und den Wettbürobetreibern herzustellen.

„Die derzeitige Steuersituation in diesem Bereich ist zutiefst unbefriedigend, weil die illegalen Wettbüros keine Steuer an die Kommune abführen, während auf die Spielapparate eine städtische Steuer erhoben wird. Derzeit werden die rechtlichen Rahmenbedingungen vom Hessischen Städtetag, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe der Steueramtsleiter zur Einführung einer „Wettbürosteuer“, ausgearbeitet. Die dort gewonnen Erkenntnisse sollen dann Grundlage für die Konzeption einer entsprechenden Steuersatzung werden. Die Vorbereitungen laufen für einen Magistrats- und Stadtverordnetenbeschluss, damit die Wettbürosteuer schnell eingeführt werden kann."
 

SICHERHEIT IN FUSSGÄNGERZONEN

Sofortmaßnahmen für Opernplatz

und Hauptwache werden geprüft

 

Stadtrat Klaus Oesterling und Stadtrat Markus Frank greifen Vorschläge des Polizeipräsidiums für mehr Sicherheit in Fußgängerzonen auf

 

Frankfurt am Main (kus) - In einem Gespräch mit Polizeipräsident Gerhard Bereswill haben Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und Sicherheitsdezernent Markus Frank über die besondere Gefährdungssituation in Fußgängerzonen in Frankfurt am Main im Hinblick auf einen terroristischen Anschlag mit Fahrzeugen beraten.

 

Nach Einschätzung des Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill sind die relevanten Frankfurter Fußgängerzonen gegen ein mutwilliges Befahren mit Kraftfahrzeugen unterschiedlich gesichert. „Bereits im Dezember vergangenen Jahres haben wir begonnen, die spezifische Situation in Frankfurt am Main untersuchen zu lassen. Die entsprechenden Anschläge in Nizza, Berlin und London galten Veranstaltungen, bei dem Anschlag in Barcelona war erstmalig eine Fußgängerzone das Ziel. Dass sich dieses traurige Phänomen wiederholen kann, ist leider nicht auszuschließen,“ sagt der Polizeipräsident und betont, dass aktuell keine konkreten Hinweise für solche Anschläge in Frankfurt vorliegen.

Sicherheitsdezernent Markus Frank dankt dem Polizeipräsidenten für die frühzeitige Analyse von Gefahrenpunkten in Fußgängerzonen und will alles dafür tun, vorsorglich an diesen neuralgischen Stellen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit zu treffen. Sein Magistratskollege Stadtrat Klaus Oesterling positioniert sich ebenfalls deutlich: „Wir können uns nicht darauf ausruhen, dass in Frankfurt am Main noch nichts passiert ist, sondern müssen aktiv Vorsorge treffen, damit an möglichst vielen Stellen ein terroristisch motiviertes Befahren von Fußgängerzonen mit Fahrzeugen erschwert, bestenfalls verhindert wird. Den Rat der Polizei können wir nicht ignorieren.“

Eine Gruppe von Spezialisten aus den verschiedenen Bereichen wird nun in einem ersten Schritt Sofortmaßnahmen für die als besonders sensibel einzustufenden Plätze Hauptwache und Opernplatz erarbeiten. Konstablerwache und Römerberg werden in die weiteren Überlegungen für ein langfristiges Konzept mit einbezogen.

Es gibt diverse Anbieter von versenkbaren Pollern, die ästhetisch in jedem Fall besser zu bewerten seien als das aktuell bei Veranstaltungen genutzte Absperrelement aus Beton. Ganz klar im Fokus stehen diese vier genannten Bereiche, weil sie Bedeutung als Netzknoten für den U- und S-Bahnverkehr haben, sowie häufig als Sonderfläche für Veranstaltungen genutzt werden.

„Dass über solche Maßnahmen überhaupt nachgedacht werden muss, und wir uns auf solche Gefährdungssituationen in unserem freiheitlichen und demokratischen Land und in einer weltoffenen und toleranten Stadt wie Frankfurt am Main aktiv einstellen müssen, stimmt uns traurig,“ sagte der Polizeipräsident und die beiden Dezernenten abschließend.

 

 

Zehntausend Gründe – Suizid verhindern !

 

Kampagne zum Welttag

der Suizidprävention

 

 

Foto Viktor Staudt bei seinem Vortrag - Foto über Stadt Frankfurt am Main

 

Frankfurt am Main (kus) - Unter der Kampagne „Zehntausend Gründe – Suizid verhindern“ hat das Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention FRANS, 2014 auf Initiative des Gesundheitsamts Frankfurt gegründet, gemeinsam mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt auch dieses Jahr wieder diverse Aktivitäten und Veranstaltungen rund um den Welttag der Suizidprävention am 10. September organisiert.

Am Samstag, 9. September, waren an einem Infostand in der Innenstadt zahlreiche Mitgliedsinstitutionen des Netzwerks vertreten und sorgten für ein breites Spektrum an Informationen. Dank des zentralen Standorts direkt an der Konstablerwache gegenüber dem Wochenmarkt konnten viele Passanten auf die Arbeit des Netzwerks, die Angebote der Mitglieder und das wichtige Thema Suizidprävention aufmerksam gemacht werden. Eine Stelzenkünstlerin, im auffälligen weißen Vogelgewand lockte zudem Menschen rundherum an den Stand. Auch die Taschen mit Infomaterial fanden viel Anklang.

Am Sonntag, 10. September, dem Welttag der Suizidprävention, fand sich eine Gruppe von rund 50 Personen am Mainufer ein, um gemeinsam der Menschen zu gedenken, die durch einen Suizid aus dem Leben geschieden sind. Nach einem musikalischen Einstieg durch ein Akkordeon-Querflöten-Duo wurde in einer kurzen Ansprache die Wichtigkeit des Gedenkens, Abschiednehmens und der Kraft des gemeinsamen Trauerns betont. Danach waren alle Besucher eingeladen, die selbst mitgebrachten Blumen dem Main zu übergeben.

Am Montag, 11. September, fand zum Abschluss der diesjährigen Kampagne eine Lesung mit dem niederländischen Autor Viktor Staudt in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei statt. Er las Passagen aus seinem autobiografischen Buch „Die Geschichte meines Selbstmords und wie ich das Leben wiederfand“. Der Autor berichtete sehr persönlich, hautnah und ergreifend von seinem Weg. Von seinen Angst-Attacken, den Depressionen und der großen Verzweiflung und wie er vor mittlerweile knapp 17 Jahren keinen anderen Ausweg als die Selbsttötung sah. Er überlebte den Suizidversuch, verlor dabei aber beide Beine. Viktor Staudt, der mittlerweile selbst sehr aktiv in der Suizidprävention ist, möchte Mut machen und zeigen, wie auch tiefste Krisen überwunden werden können.

Stadtrat Stefan Majer, Gesundheitsdezernent der Stadt Frankfurt, der sowohl bei der Gedenkzeremonie am Sonntag, 10. September, als auch bei der Lesung am Montag, 11. September, anwesend war, betonte: „Trotz der erschreckend hohen Zahl an jährlich 10.000 Suizidtoten in Deutschland ist das Thema Suizid wie auch psychische Störungen im Allgemeinen immer noch stark tabuisiert und Stigma-besetzt. Deshalb ist es umso wichtiger, darüber zu reden und diese Thematik nicht aufgrund ihrer Sensibilität, aus Angst oder Scham aus dem öffentlichen Diskurs auszuklammern. Es ist wichtig, dass Betroffene wissen: Es gibt Hilfe!“

Weitere Informationen, sowie Hilfsangebote sind online unter http://www.frans-hilft.de abrufbar.

 

 

„Kess-erziehen mit Handicap“

geht in die zweite Runde

Familienbildungsstätte bietet im Januar Wochenende

für die ganze Familie an

 

Limburg an der Lahn/Landeshauptstadt Wiesbaden/Hadamar - Das Projekt „Kess-erziehen mit Handicap“ der katholischen Familienbildungsstätte Limburg wird fortgesetzt: Nachdem das Pilotprojekt Anfang des Jahres sehr gut angenommen wurde, geht das Angebot nun in die zweite Runde. Der neue Kurs findet vom 4. bis zum 7. Januar 2018 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden statt. Der Kess-Erziehungskurs ist für Eltern von Kindern mit Behinderung und deren Geschwister geplant und so für die ganze Familie konzipiert. Der Kurs wird von einem erfahrenen Team aus der Familienbildungsarbeit und der Behindertenarbeit und -seelsorge geleitet. Während der Kurseinheiten für die Eltern kümmert sich ein pädagogisch ausgebildetes Kinderbetreuungsteam um die Kinder. 

 

Was ist Kess-erziehen?

 

Kess-erziehen ist ein evaluierter und in der Familienbildung seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführter Elternkurs. Die Buchstaben KESS stehen für kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert. Eltern erhalten eine praktische, ganzheitlich orientierte Erziehungshilfe. Ziel des Angebots ist unter anderem „mehr Freude und weniger Stress“. Das Format „Kess-erziehen mit Handicap“ wurde von der Arbeitsgemeinschaft katholischer Familienbildung in Bonn (AKF) entwickelt.

 

Bis zum 15. Oktober anmelden

 

Der Anmeldeschluss für den Kurs „Kess-erziehen mit Handicap“ vom 4. bis 7. Januar 2018 (Donnerstag bis Sonntag) in Wiesbaden-Naurod ist der 15. Oktober 2017. Die Kosten für das Wochenende inklusive Elternkurs, Unterkunft und Verpflegung betragen 100 Euro pro erwachsenem Teilnehmer. Kinder und Jugendliche sind frei. Weitere Informationen, Rückfragen und Anmeldungen sind telefonisch bei Heike Margraf, Leiterin der katholischen Familienbildungsstätte Limburg, unter 06433-88772 oder unter h.margraf@bistumlimburg.de möglich. Weitere Informationen zu Kess-Kursen und zur Arbeit der Familienbildungsstätte Limburg gibt es unter www.fbs-limburg.de.

 

Herausgegeben vom Bistum Limburg: Zentralstelle

Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Roßmarkt 4, 65549 Limburg

Dr. Friederike Lanz

 

 

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Naturpark

Schwalm-Nette:

Das harte Leben

der Wandergesellen
Historische Stadtführung in Wassenberg


Wegberg - Der Naturpark Schwalm-Nette entführt die Teilnehmer einer Veranstaltung am Samstag, 30. September, von 14 bis 15.30 Uhr ins Mittelalter. Bei einem Stadtrundgang erzählt Walter Bienen vom Heimatverein Wassenberg über das Leben und harte Los eines Wandergesellen. Wer möchte, kann am Ende des Rundgangs in einem Café einkehren. Los geht es am Parkplatz des Roßtors am Patersgraben in Wassenberg. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 02432/5349 oder per E-Mail an walter.bienen@gmail.com
www.npsn.de
 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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