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Der Brickegickel auf der Alten Brücke ist ein Wahrzeichen der Stadt Frankfurt am Main - Archivfoto Mylius/Roland Meinecke, Licence: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/

 

Alte Brücke nun komplett mit Brickegickel

 

Frankfurt am Main (kus) - Der Brickegickel auf der Alten Brücke ist seit gestern wieder da. "Ich freue mich sehr, dass Frankfurt damit eines seiner traditionellen Wahrzeichen wieder hat“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Festrede. In einer feierlichen Zeremonie enthüllte er das Standbild gemeinsam mit Architekt Mäckler, Vorsitzender des Neuen Brückenbauvereins Frankfurt. Der jetzige Hahn ist insgesamt der sechste Brickegickel in der Frankfurter Stadtgeschichte. Verschwanden die meisten bei Hochwasser oder in Kriegen, wurde der fünfte in den neunziger Jahren gestohlen.

 

Der Brückenbauverein hat die Herstellung des Standbilds mit Hilfe von Spendengeldern finanziert. Der Oberbürgermeister bedankte sich bei dem Verein für das großzügige Geschenk und lobte sein Engagement: „Dass mit dem Brickegickel heute ein Stück Frankfurter Identität an ihren Platz zurückkehrt, haben wir der großen Spendenbereitschaft der Frankfurter zu verdanken, die das historische Projekt unterstützt haben.“

 

„Mit dem Brickegickel sind die Projekte rund um die Alte Brücke abgeschlossen“, sagte Mäckler. „In Zukunft richtet sich der Blick des Neuen Brückenbauvereins auf die Rekonstruktion der Rathaustürme, ein weiterer sichtbarer Ankerpunkt in der Frankfurter Stadtgeschichte.“ Die Wiederaufstellung des Brickegickels komplettiert nun die Sanierung der Alten Brücke nach dem Entwurf von ihm, die das Amt für Straßenbau und Erschließung durchgeführt hat.

Der Brickegickel war samt Kruzifix seit 2013 im Baubezirk Mitte des Amtes eingelagert. Dort fand eine Überarbeitung der Figur statt. Im letzten Jahr kehrte bereits Karl der Große auf die Alte Brücke zurück. Auch für dieses Denkmal hatte der Brückenbauverein Spenden gesammelt.

 

Gedenken zum Volkstrauertag in Hessen

Zentrale Gedenkstunde des Landes Hessen in Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt in der Paulskirche in Frankfurt am Main

 

Die Gedenkstunde am 19. November 2017 (11-12 Uhr, Paulskirche Frankfurt am Main) ist öffentlich. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Interessenten können sich auch spontan entscheiden und sind herzlich willkommen.

 

Veranstalter: Hessische Landesregierung, Stadt Frankfurt am Main, Landesverband Hessen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sowie Landeskommando Hessen der Bundeswehr.

Diesjährige Kooperationspartner sind: Eine Projektgruppe der ehemaligen Intensivklassen sowie der Mädchen-Chor der Kopernikusschule aus Freigericht, Solotrompeter des Heeresmusikkorps Kassel, Sozialverband VdK Frankfurt am Main.

 

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier abrufen.

 

Gäste haben eine Stunde vor und nach der Veranstaltung die Gelegenheit, sich in der Wandelhalle über einzelne Bildungsprojekte des Landesverbandes Hessen zu informieren. 

 

Haben Sie Fragen zur Gedenkstunde oder Anregungen und Wünsche? Dann freut sich das Team der Landesgeschäftsstelle des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Frankfurt am Main über eine Kontaktaufnahme unter der 069 / 944 907 - 0.

Oberbürgermeister Feldmann

wirbt für Frankfurt als Sitz

der Europäischen Bankenaufsicht

 

Frankfurt am Mainj (kus) Am Freitag, 17. November, hat Oberbürgermeister Peter Feldmann den European Banking Congress (EBC´) in der Alten Oper eröffnet. Die Veranstaltung bildet traditionell den Abschluss der Frankfurt Finance Week, einem der wichtigsten Treffen der europäischen Finanzbranche.

In diesem Jahr kamen hier Branchengrößen wie EZB-Chef Mario Draghi, Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank und Deutsche-Bank-Vorstandschef John Cryan zusammen. Zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nutzten Europas Spitzen-Banker die Gelegenheit, um die Geschehnisse der vergangenen Jahre zu analysieren und über die bevorstehenden Herausforderungen zu sprechen.

 

„Großbritannien ist zwar noch Mitglied der Europäischen Union. Doch die Erneuerung des europäischen Projekts duldet keinen Aufschub“, betonte Feldmann in seiner Rede. „Frankfurt als Sitz der Europäischen Zentralbank ist der geeignete Standort, um nach jenen Lösungen zu suchen, auf die die ganze Welt wartet“, unterstich Frankfurts Stadtoberhaupt die Dringlichkeit entschlossenen Handelns, um die wirtschaftliche und soziale Zukunft Europas zu sichern. „Wir sind bereit, um neben der EZB auch die Europäische Bankenaufsicht zu beherbergen", warb Feldmann für Frankfurt als Sitz der Europäische Bankenaufsicht (EBA).

Am Montag, 20. November, wird der Rat für Allgemeine Angelegenheiten der Europäischen Union in Brüssel darüber entscheiden, wo die derzeit noch in London beheimatete Bankenaufsicht nach dem EU-Austritt Großbritanniens angesiedelt werden soll. In der Vergangenheit haben sich bereits etliche Kreditinstitute und Finanzdienstleister für einen Umzug von London nach Frankfurt entschieden.

 

Frankfurter

Weihnachtsmarkt 2017

 

Frankfurt am Main (kus) - Wenn auf dem Römerberg der große Christbaum mit der Skyline um die Wette funkelt, wenn Apfelwein heiß und fein gewürzt getrunken wird und wenn schließlich 50 Glocken aus zehn Kirchen zugleich erklingen – dann ist Weihnachten in Frankfurt! Bei einer Pressekonferenz haben Oberbürgermeister Peter Feldmann, Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF), und Markus Elsner, Sprecher des Berufsverbands Bildender Künstler Frankfurt, das Programm des Frankfurter Weihnachtsmarktes 2017 vorgestellt. Von der Hauptwache über den Paulsplatz und den Römerberg bis hinunter zum Mainufer erstreckt sich der Frankfurter Weihnachtsmarkt.

„Regionale Weihnachtsprodukte wie die Bethmännchen, heißer Apfelwein oder Quetschemännchen haben in Frankfurt eine lange Tradition und sind beliebte Mitbringsel“, erklärte Feldmann bei der Pressekonferenz. Sehr zu empfehlen seien auch die ausgefallenen Interpretationen traditioneller Spezialitäten wie Grüne Soße-Crêpes mit Ochsenbrust oder ein leckeres Handkäs-Fondue, sagte Feldmann. Am besten genießt man die kulinarischen Genüsse in den warmen und gemütlichen Gaststuben auf dem Markt.

„Einige der weihnachtlichen Spezialitäten kann man beim geführten Weihnachtsmarkt-Rundgang 'Glühwein, Geschichten & Gebäck' kennenlernen. Ein besonderes Highlight ist der wundervolle Blick auf den Weihnachtsmarkt und die Frankfurter Skyline von der Dachgalerie der Alten Nikolaikirche“, empfahl TCF-Geschäftsführer Feda. Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main bietet die Führungen an allen Adventswochenenden an.

 

Am Sonntag, 17. Dezember, wird der Weihnachtsmarkt-Rundgang speziell für Blinde und Sehbehinderte geführt. Außerdem sind die Touren auch für Gruppen individuell und in vielen Sprachen buchbar.

Die diesjährige Weihnachtsmarkttasse ist eine Hommage an die Musikstadt Frankfurt. Außen blau und innen rot, ist im Innendekor zusätzlich der Auszug eines bekannten Weihnachtslieds eingedruckt. „Die Eröffnung am 27. November wird Schlagerstar Michelle musikalisch umrahmen“, sagte Feldmann. Besinnliche und weihnachtliche Klänge erfüllen den Römerberg immer mittwochs und samstags, wenn jeweils um 18 Uhr die Turmbläser vom Altan der Alten Nikolaikirche spielen. Das große Stadtgeläut ertönt am 2. sowie am 24. Dezember und internationale Weihnachtslieder werden an allen Wochenenden auf der Bühne angestimmt. Dort steht auch die Weihnachtskrippe.

Die Verkaufsausstellung der Frankfurter Künstler des BBK wird wieder in den Römerhallen vom 8. bis 22. Dezember und in der Paulskirche vom 29. November bis 22. Dezember stattfinden. Angeboten werden Malereien, Skulpturen, Keramiken, Schmuck, Textilen und Papierarbeiten. Weitere Informationen unter http://www.bbk-frankfurt.de .

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt findet vom 27. November bis 22. Dezember statt. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 21 Uhr.

 

Foto-Copyright Hans Martin Schmidt/hmsp

 

 

„Nanaimo oder der Weg dorthin“

 

Hochtaunuskreis -  In der Taunus-Galerie des Hochtaunuskreises hat Landrat Ulrich Krebs am Donnerstagabend eine Ausstellung mit dem Werken von Eckhard Gehrmann eröffnet. Die Schau trägt den Titel „Nanaimo oder der Weg dorthin“. Gehrmann zeigt Gemälde und Zeichnungen. Er widmet sich Naturmotiven, mal zeichnerisch konkret, mal malerisch abstrahierend.                        Foto Hochtaunuskreis

Lions Club Hanau Brüder Grimm lässt Grimm-Haus leuchten

 

Hanau - Der Lions Club Hanau Brüder Grimm hat sich erneut für die Profilierung Hanaus als Grimm-Stadt eingesetzt. Nachdem die Mitglieder die Fassade de Wohnhauses der Familie Grimm in der Langstraße, in dem auch der Malerbruder Ludwig Emil 1790 geboren wurde, letztes Jahr von der Künstlergruppe Hanau-Radau gestalten ließen, wurde dieser Tage eine Beleuchtung angebracht, die die gemalte Fassade in den Abend- und Nachtstunden hell erstrahlen lässt. Oberbürgermeister Claus Kaminsky zeigte sich sehr angetan von der Initiative und dankte den Mitgliedern des Serviceclubs, darunter Reinhard Huehn und Gunter Schwind, ausdrücklich für ihr Engagement in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau. "Meist sind es die kleinen und feinen Zeichen mit großer Wirkung, die zur Identität und Verschönerung unserer Stadt beitragen", so der OB.  Gunter Schwind, Distrikt Governor der 131 hessischen Lions Clubs, überreichte dem OB als Zeichen der Verbundenheit seinen Governor Wimpel.                                  Foto über Stadt Hanau

 

Verleihung des

Brüder-Grimm-Preises

an Barbara Zoeke

Fotohinweis Portraitbild von Dr. Barbara Zoeke, die mit dem Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau 2017 ausgezeichnet wurde. (Copyright Annette Koroll) 

 

Hanau/Frankfurt am Main  - Den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau verleiht Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Freitag, 17. November, um 20 Uhr im Kulturforum Hanau am Freiheitsplatz an die Autorin Barbara Zoeke. Die Laudatio hält der Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Andreas Platthaus. Für die Veranstaltung stehen noch einige kostenlose Eintrittskarten für interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Sie sind im Kulturforum Hanau erhältlich oder können per E-Mail an stadtbibliothek@hanau.de reserviert werden.  


Barbara Zoeke ist ein recht neuer Name im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Sie hat Sachbücher, Lyrik und Kurzprosa geschrieben und nun im Verlag „Die andere Bibliothek“ den Roman „Die Stunde der Spezialisten“ veröffentlicht. Die herausragende sprachliche und literarische Qualität hat die Juroren Dr. Insa Wilke, Prof. Dr. Heiner Boehncke und Aloys Lenz überzeugt. Die öffentliche Preisverleihung gibt Gelegenheit, ein besonderes Buch und eine sehr interessante Autorin kennenzulernen.
Barbara Zoeke erzählt von Max Koenig, der 1940 aus seinem bisherigen Leben gerissen wird: Er hat die Huntington-Krankheit und kommt in die Wittenauer Heilstätten. Dort trifft er auf die kluge Schwester Rosemarie, Carl Hohein, der eine Litanei auf die Farbe »Schwarz« komponiert, Elfie, die »Traumdeutsch« spricht, und Oscar, einen Jungen mit Trisomie 21. Dr. Friedel Lerbe, Arzt, SS-Mann und fanatischer Verfechter der Rassenhygiene, führt als Leiter einer Tötungsanstalt das NS-»Euthanasie«-Programm mit bürokratischer Präzision aus – ein ganzer Stab von »Pflegern«, Sekretärinnen, Technikern und Leichenbrennern steht diesem »Spezialisten« zur Seite.


Die Autorin schildert die Maschinerie des "Euthanasie"-Programms multiperspektivisch, empathisch und erschütternd klar. Barbara Zoeke ist habilitierte Psychologin, forschte in den USA und war über mehrere Jahre im Vorstand der »International Society of Comparative Psychology«. Sie lehrte und forschte an den Universitäten von Münster, Frankfurt, Würzburg und München. Neben wissenschaftlichen Arbeiten zur Wahrnehmung und zum Gedächtnis. Sie lebt seit 2008 in Berlin.

 

 

Sonderausstellung: Hingucker -

Kasseler Persönlichkeiten

und ihr Wirken

Kassel - Philipp Scheidemann, Elisabeth Selbert oder die Brüder Grimm – sie alle haben Geschichte geschrieben und zählen zu den bekannten Kasseler Persönlichkeiten. Aber wer sind Franz Schulze, Auguste Förster oder Hugo Schneider? Wer würde Heinrich Salzmann und Karl Henschel sofort erkennen? Und kaum bekannt ist, dass es einmal einen Kasseler Karl May gab.


Eine Sonderausstellung im Stadtmuseum Kassel hält vom 23. November 2017 bis 9. September 2018 dazu viele Antworten und Informationen parat.


Die Eröffnung der Ausstellung ist am Mittwoch, 22. November, um 18 Uhr. Susanne Völker, Kulturdezernentin der Stadt Kassel, wird die Gäste begrüßen. Im Anschluss gibt Dr. Kai Füldner, Leiter der Städtischen Museen Kassel, eine Einführung in den Ausstellungsräumen.


Die Schau ermöglicht den Blickkontakt mit Kasselern, Kasselanern und Kasselänern, die durch ihr Wirken die Stadt Kassel geprägt haben: Frei nach dem Motto "Gestatten Sie, dürfen wir vorstellen…" werden Porträts von Persönlichkeiten präsentiert, die heute eher unbekannt sind oder deren Gesicht man nicht gleich vor Augen hat, obwohl ihr Name in aller Munde ist. Unternehmer, Künstler, Schriftsteller und Oberbürgermeister, aber auch Stadtgestalter, Wohltäter und Bühnenstars gehören dazu.


Mit teils sehr persönlichen Dingen erhält die Kasseler Stadtgeschichte nicht nur ein Gesicht, sondern viele Gesichter. Sowohl die Lebensgeschichte der dargestellten Menschen als auch ihre Verdienste in und für Kassel werden vorgestellt. Zu ihren Zeiten haben sie das gesellschaftliche Leben in Kassel durch ihre Arbeit oder durch ihr persönliches Engagement bereichert. Auch was sie der Nachwelt hinterlassen haben, und welche Rolle spielen diese Leistungen noch heute spielen, wird thematisiert.


Gleichzeitig ist es ein interessanter Einblick in die städtische Sammlung, denn viele der in der Ausstellung gezeigten Bildnisse sind bisher noch nicht der Öffentlichkeit präsentiert worden – dabei schlummern im Museumdepot echte Hingucker, die nun erstmals ins Rampenlicht gerückt werden.

Fotohinweis (l.): Schirm- und Spazierstockfabrikant Ludwig Philipp Rocholl (Copyright: Stadtmuseum, Fotografin: Ute Brunzel) -  (r.): Lie Kessler-Lindemann, Konzertpianistin (Copyright: Stadtmuseum, Fotografin: Ute Brunzel)

 

 

Sehnsüchte

DIRK SCHÄFER

singt JAQUES BREL

Die Freilichtbühne im Wetzlarer Rosengärtchen - Foto Hans Martin Schmidt/hmsp

 

Wetzlar an der Lahn - SEHNSÜCHTE. Unter diesem General-Motto stehen die WETZLARER FESTSPIELE vom 4. Juni bis 3. August 2018 in der Goethe- und Optikstadt. Das Hauptprogramm eröffnet mit Shakespeares "Romeo und Julia" am Donnerstag, den 28. Juni 2018 (Freilichtbühne Rosengärtchen, 20.30 Uhr). Ein Gastspiel des Landestheaters Detmold, gefördert von der Leica AG, von Bosch ("Technik fürs Leben"), FREITAG INNENAUSBAU und der hermann hofmann Gruppe).

 

Michael Quast und das Barock-am-Main-Ensemble / Fliegende Volksbühne Frankfurt-Rhein-Main e.V. gastieren am Samstag, den 30. Juni 2018 (20.30 Uhr) im Rosengärtchen: Mit der Komödie "Der Alchemist" - in hessischer Mundart (von Rainer Dachselt nach Ben Johnson). 

 

"Die Streiche des Scapin" (Molière) am Dienstag, den 3. Juli 2018 (20.30 Uhr, Rosengärtchen).

Classics, Jazz & Comedy mit Thomas Hoffmann & seinerBrass Band Berlin am Freitag, den 6. Juli 2018, 20.30 Uhr. Am Mittwoch, den 11. Juli 2018 (20.30 Uhr, Rosengärtchen) steht "Maria, ihm schmeckt's nicht" auf dem Programm - eine Komödie mit reichlich Musik nach dem Bestseller von Jan Weiler.

 

Freuen Sie sich schon jetzt auf die GROSSE FREIHEIT

 

Am Samstag, den 14. Juli 2018 bekommen Sie im Rosengärtchen einen turbulenten, musikalischen Sehnsuchtsabend auf hoher See geboten (20.30 Uhr). "Cyrano de Bergerac" (Edmond Rostand) gibt's am Donnerstag, den 17. Juli 2018 (20.30 Uhr) im Rosengärtchen.

 

Eine musikalische Auseinandersetzung mit vier Pianisten an vier Flügeln wird am Mittwoch, den 18. Juni 2018 (Rosengärtchen, 20.30 Uhr) geboten - JAZZ MEETS CLASSIC. Mit David Frenkel, Jan Luley und Gästen.

 

Weltstar HELEN SCHNEIDER

 

gastiert am Freitag, den 20. Juli 2018 im Rosengärtchen - MOVIN' ON (20,30 Uhr, Rosengärtchen). Begleitet wird sie von Jo Ambros (Gitarre) und Oliver Potratz (Kontrabass). "Der verflixte Scheinwerfer oder andere Katastrophen" am Mittwoch, den 25. Juli 2018 (20.30 Uhr, Rosengärtchen) - drei berühmte Einakter von Karl Valentin. Mit Gerald Karrer (als Karl Valentin) und Bele Turba (als Liesl Karlstadt).

 

"Doch davon nicht genug" - Dirk Schäfer singt Jaques Brel. Ein Chansonabend der Extraklasse (am Donnerstag, den 26. Juli 2018, Rosengärtchgen, 20.30 Uhr). 

 

Showmusical am Freitag, den 27. Juli und am Samstag, 28. Juli 2018 (jeweils 20.30 Uhr, Rosengärtchen): BLACK OR WHITE - A Tribute to Michael Jackson. Und: "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine"- 20 Jahre Revue mit Melodien von FRANZ GROTHE (Freitag, den 3. August 2018, Rosengärtchen, 20.30 Uhr). Das Casanova Society Orchestra spielt auf! 

 

Die WETZLARER FESTSPIELE e.V. erreichen Sie über die Rufnummer 06441/22601 (Fax 27101). Postanschrift: Domplatz 8, 35578 Wetzlar an der Lahn. - eMail: wetzlarer-festspiele@t-online.de

 

Festspielbesucher, die ab jetzt bis 31. Dezember 2017 mindestens zwei Eintrittskarten für die Wetzlarer Festspiele 2018 kaufen, erhalten 20 Prozent Vergünstigung auf den Kartenpreis.

 

Die Kartenpreise wurden für 2018 moderat angehoben. (Alle Angaben ohne Gewähr)

 

 

Nachrichten

GEWINN

(kus) - Frankfurts Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker legt konsolidierten Gesamtabschluss 2016 vor:  Dieser ermöglicht die Sicht auf die gesamtstädtische Vermögens-, Ergebnis- und Finanzlage einschließlich der städtischen Gesellschaften und Sondervermögen.

Mit einem Gewinn von 319,4 Millionen Euro präsentierte Becker nach 2014 und 2015 zum dritten Mal hintereinander einen Konzernjahresüberschuss von über dreihundert Millionen Euro.

 

EINWEIHUNG

(kus) -  Stadtrat Markus Frank freut sich mit der Turn- und Sportgemeinschaft Nieder-Erlenbach über das neue Kunstrasenspielfeld. Auf der städtischen Sportanlage in Nieder-Erlenbach sind ein großer Kunstrasenplatz und zwei Minispielfelder entstanden. Für die Gesamtmaßnahme standen rund 1,4 Millionen Euro bereit.

 

Sportdezernent Frank: „Mit Nieder-Erlenbach wurde das 40. Kunstrasenspielfeld in Betrieb genommen, für nächstes Jahr sind vier weitere Plätze geplant."

 

HANDELN !

(dts Nachrichtenag.) -  Nach Bekanntwerden der sogenannten "Paradise Papers" fordert der SPD-Parteivize Thorsten Schäfer-Gümbel (Foto) politische Konsequenzen: "Nun muss die Politik endlich das Heft des Handelns in die Hand nehmen", schreibt der Finanzexperte in einem Gastbeitrag für die "Welt": "Steueroasen sind in Wirklichkeit Gerechtigkeitswüsten. Deshalb ist jeder Schlag gegen solche Machenschaften eine Verteidigung des Prinzips der sozialen Marktwirtschaft."

Fotos Angela Kropp. Dezernat II - Stadt Frankfurt am Main - dts Nachrichtenagentur

"Blaue Wende"
 
Rodgau - Kein Parteitag, ein zwangloses Treffen halt, das in weiten Teilen von RT Deutsch im Internet übertragen wurde: Die Bundestagsabgeordnete Frauke Petry sprach bei einer Veranstaltung der "Blauen Bewegung". Sie sagte: "Blau steht für konservative, aber auch freiheitliche Politik." Die AfD-Aussteigerin, die seit kurzem Personenschutz in Anspruch nehmen muss (s. Startseite),  präsentierte neben der neuen Partei auch das Bürgerforum "Blaue Wende". In diesem neuen Bürgerforum sollen sich die Bürger, auch ohne Parteibuch, engagieren können. Frauke Petry zu der Ausrichtung ihrer Partei: "Mit diesen Bürgern wollen wir realistische Lösungen für die Aufgaben der kommenden Jahre diskutieren, sie vernetzen und uns auf kommende Wahlen vorbereiten." Ob die "Blauen" bereits an den Landtagswahlen 2018 in Bayern und Hessen teilnehmen wird, blieb offen.  Quelle: RT Deutsch
 

 

Klimawandel

Novemberpredigten der

Katholischen Hochschulgemeinde Frankfurt

 

Frankfurt am Main - . Wandlungsprozesse verändern das Klima weltweit spürbar: politisch, sozial, ökologisch, religiös. Das Klima wird rauer, sagen viele. Andere reagieren verunsichert oder flüchten sich in die scheinbare Sicherheit radikalisierter Unterstände. Wieder andere suchen nach Perspektiven und Hoffnungszeichen am Horizont. Die Novemberpredigten der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) greifen solche Prozesse auf und suchen nach Antworten aus unterschiedlichen Perspektiven wissenschaftlichen Denkens.

 

Den Auftakt machte am Sonntag, 12. November, Dietrich Jörn Weder, Umweltjournalist und Autor, zum Thema „Klimawandel ökologisch“. Beginn ist jeweils um 19 Uhr in der Katholischen Kirche St. Ignatius, Gärtnerweg 60. Mit dem politischen Klimawandel beschäftigt sich am 19. November Domkapitular Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der katholischen Bischöfe im Lande Hessen und Lehrbeauftragter der Goethe-Universität.

 

Am 26. November spricht Ilona Klemens, Hochschulpfarrerin in Mainz und ehemalige Pfarrerin für interreligiösen Dialog in Frankfurt, über multireligiösen Klimawandel. Grundlage ihres Vortrags ist das biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

 

Den ca. 20-minütigen Vorträgen, die musikalisch gerahmt werden, schließt sich jeweils die sonntägliche Eucharistiefeier der Katholischen Hochschulgemeinde ohne Predigt an. Nach dem Gottesdienst besteht die

 

Möglichkeit zu Begegnung und Austausch über das Gehörte. Informationen unter (069)7880870 und braun@khg-frankfurt.de

 

 

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Heimat muss bezahlbar bleiben

Warum sozialer Wohnungsbau eine Zukunft hat

Interessanter Beitrag zu diesem Thema auf frankfurt.de

 

Kellerräume aufgebrochen - Fastnachtskostüme gestohlen

15.11.2017 – 10:56
 

Mainz/Nieder-Olm (ots) - Dienstag, 14.11.2017, 16:00 Uhr: Eine Lerchenbergerin entdeckte am Dienstagnachmittag, dass ihr Kellerabteil in einen Mehrfamilienhaus im Brahmsweg aufgebrochen worden war. Zuletzt war sie Ende Oktober im Keller gewesen. Sie gab an, dass verschiedene Kisten und Tüten mit Faschingskostümen, Weihnachtsdekoration sowie Spielkonsolen und passenden Spielen entwendet worden war. Den Gesamtschaden schätzt sie auf circa 600 Euro.

 

Zur gleichen Zeit meldete eine Nieder-Olmerin einen Einbruchsdiebstahl in ihr Kellerabteil in der Goldbergstraße und den Diebstahl eines Holztisches. Die Polizei stellte fest, dass die Holztür des Kellerabteils aus den Scharnieren gehoben und der Innenraum nach wertvollen Gegenständen durchsucht worden war. Der Tatzeitraum erstreckt sich auch hier über mehrere Wochen.

 

Hinweise in beiden Fällen bitte an die Polizeiinspektion 3 in Mainz-Lerchenberg: 06131 - 65 4310

Sonntag, 12.11.2017, 12:00 Uhr, bis Dienstag, 14.11.2017, 17:30 Uhr: In einem Mehrfamilienhaus Am Römerlager wurde ebenfalls ein Kellerverschlag gewaltsam geöffnet. Der unbekannte Täter brach dazu ein Vorhängeschloss auf und entwendete dann aus dem Keller einen Schlüssel. Weitere Kellerräume wurden nicht angegangen.

 

Hinweise hier bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Altstadt: 06131 - 65 4110

 

 

 

 

Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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