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Symbolfoto choreograph/shotshop.com und über 1&1

 

15. Februar 2017

"Bild" entschuldigt sich in deutlicher Form

athie/In einer nie dagewesenen Form hat sich die "Bild" von dem Artikel eines Chefreporters  bei den  Lesern entschuldigt. Es geht um "mobartige Übergriffe"  in der Silvesternacht 2016/017, über die "Bild" lokal berichtet hatte. Angeblich waren 900 betrunkene Flüchtlinge arabischer oder nordafrikanischer Herkunft am Silvesterabend aus Flüchtlingsunterkünften in Mittelhessen angereist. Als ihnen der Zugang zur Sicherheitszone am Eisernen Steg und am Main verweigert wurde, seien sie auf die Freßgass ausgewichen. Dort sei es zu "massiver Randale und sexuellen Übergriffen" gekommen. Die Polizei hatte von Anfang an ihre Zweifel. Ihre Ermittlungen ergaben, dass es diese Übergriffe wohl nicht gegeben hat. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet. Dies richtet sich offenbar in erster Linie gegen einen Szenewirt von der Freßgass, der die Öffentlichkeit erst einige Zeit danach von den 'Geschehnissen' informierte. Als herauskam, dass der Wirt auf seiner Homepage eine gewisse Symphatie für die AfD erkennen ließ, wurden die Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes für die Behörden noch größer.  "Bild" spricht äußerst selbstkritisch davon, dass die Berichterstattung (des Frankfurter Chefreporters) "in keiner Weise den journalistischen Standards von BILD entspricht". Die Zeitung, die mit Julian Reichelt seit kurzem einen neuen Mann an der Spitze hat, will jetzt "intern klären", wie es zu der Berichterstattung kommen konnte. Reichelt, Vorsitzender der Chefredakteure, kündigte auch ''zeitnahe Konsequenzen' an.

 

 

REAKTION (aus dem Internet)

 

He ... Wa ...

Punkt 1: Finde ich gut von Bild. Punkt 2: Schade dass es nur in die eine Richtung geht. Wann entschuldigen sich alle anderen Medien für die nachweislich falschen Darstellungen dass die Flüchtlinge "fast alle studiert haben" (Wahrheit: 70% Analphaten), den "Fachkräftemangel beseitigen", "nicht krimineller sind als Deutsche" (100x widerlegt, selbst vom BKA), etc. pp. Dieser Unsinn wird nach wie vor überall verbreitet trotz besseren Wissens, allen voran spiegel.de und sz.de. Aber ich denke da kann man lange warten.

 

 

"Bild" und

DER FALL BECKERELE

 

Frankfurt am Main - Innerhalb von nur wenigen Wochen hat sich (die)  "Bild" erneut für einen Fehler ihrer Frankfurter Redaktion entschuldigen müssen.  "Bild"-Ombudsmann Professor Ernst Elitz auf Seite 2 der Bundesausgabe (vom 9. Juni 2017):

 

"Bild hat einen Fehler gemacht".

 

Es sind deutliche Worte des Professors.

 

Um was geht es? "Bild-Frankfurt" hat großflächig mit einem Artikel aus der Feder  des stv. Redaktionsleiters der Frankfurter Polizei für ihre Arbeit gedankt: "Danke Polizei, für 150 Jahre". Das geht absolut in Ordnung. Doch in dem Artikel wird auch ein Foto von Adolf Beckerle veröffentlicht. Der hochrangige SA-Mann, in Frankfurt am Main geboren, fungierte von 1933 bis 1941 als Frankfurter Polizeipräsident. Von 1941 bis 1944 war Beckerle Gesandter in Bulgarien. Und soll, so eine Anklage aus dem Jahr 1959, an Juden-Deportationen aus Bulgarien und Makedonien beteiligt gewesen sein. Der überzeugte Nazi (in den  Preußischen Landtag und den Reichstag gewählt), wurde - wegen seiner angeschlagenen Gesundheit - aber nie verurteilt. Das Verfahren gegen Beckerle, den eine Entnazifizierungs-Spruchkammer als  'Hauptschuldigen' einstufte, wurde 1968 eingestellt. Beckerle starb 1976 in Frankfurt.

 

Professor Ernst Elitz hat untersucht, wie es zu dem "Bild"-Artikel in der Frankfurter Ausgabe kommen konnte. Prof. Elitz schreibt dazu (Zitat aus 'Bild'): "Die Redaktion hatte auf eigene Recherchen verzichtet und sich    a l l e i n    auf eine von der Polizei vorbereitete Festschrift gestützt, die keine kritischen Anmerkungen zum Fall Beckerle enthielt. Der Verzicht auf eigene Recherche ist ein Verstoß gegen klassische journalistische Standards".

 

Professor Elitz stellt fest: "In der Redaktion haben die Verantwortlichen weder den Verzicht auf Eigenrecherche noch den Mangel an historischer Einordnung erkannt und die Veröffentlichung in dieser kritikwürdigen Form zugelassen." Die Redaktion habe sich bereits dafür entschuldigt, "dass der Eindruck entstehen konnte, BILD ("Bild") hätte sich für die Arbeit Beckerles als Polizeipräsident in der Nazi-Zeit bedankt", so Professor Elitz.

 

Meinung    Die unterbliebene "Bild-Frankfurt"-Recherche im Fall Beckerle wäre ganz einfach und subtil gewesen: "Adolf Beckerle" bei Google eingeben und das dort gesammelte, umfangreiche Material über diesen Herrn sichten und auswerten! Das wäre selbst bei der oft hektischen Arbeit in einer - personell übrigens hervorragend  besetzten Redaktion - absolut möglich gewesen. Aber nicht jeder hat das drauf. Das Selbstverständlichste ist häufig  auch  das Schwierigste.

 

Quellen: Wikipedia, "Bild"

 

 

 

 

Millionen Menschen

 

"Es gibt in unserem Land nicht nur die Bedürftigen,  die sich auch weiterhin unserer Solidarität sicher sein sollen, und auf der anderen Seite die Superreichen. Sondern es gibt Millionen Menschen dazwischen. Die Menschen aus der Mittelschicht haben die Sorge, was aus ihrem Leben wird, auch weil sie merken, dass der Staat etwa im Bereich Sicherheit, Bildung oder der Infrastruktur seinen Anforderungen nicht mehr gerecht wird."

                                                                                  

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP (in LIBERAL 01.2017)

 

 

 

Otto Schilys knallharte Abrechnung mit Merkel –

Klartext zur Flüchtlingspolitik 

 

Von Gastautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann

 

Ex-Innenminister Otto Schily spricht Klartext: Er bezeichnet Merkels Rechtfertigung der Grenzöffnung als „völligen Unsinn“ und vergleicht sie mit einer Monarchin, die allein entscheide, wer zu uns kommt. Zudem warnt er vor den „horrenden negativen Folgen“ ihrer Energiepolitik. 

 

Im Alter werden die Menschen oft politisch vernünftiger – Otto Schily ist dafür ein Beispiel. Er begann als linker Anwalt für RAF-Terroristen, war Mitbegründer der Grünen, wechselte später aber zur SPD. Unter Gerhard Schröder war er Innenminister und stand für eine „Law and Order“-Politik. Im Interview mit der WELT AM SONNTAG rechnet er jetzt mit Angela Merkel ab.

 

Merkels Behauptungen „völliger Unsinn“ 

Dem ehemaligen Innenminister platzt der Kragen, wenn Angela Merkel als Begründung für ihre Politik behauptet, „man hätte die Grenze nicht bewachen können“. Dies sei „völliger Unsinn“. Schily: „Reden Sie mal mit der Bundespolizei. Natürlich hätte man die Grenze schützen können.“

Und dies sei auch notwendig, denn es gebe nun einmal keine unbegrenzte Aufnahmekapazität: „Wenn einer eine Einzimmerwohnung hat und einer friert draußen, dann sagt er vielleicht, den nehme ich heute Nacht auf und sorge morgen dafür, dass er irgendwo anders unterkommt. Er wird aber nicht 20 aufnehmen können.“

Schily beklagt den Verfall des Rechtsstaates und vergleicht Merkel mit einem Monarchen. „Früher haben Monarchen Flüchtlinge aufgenommen, auch die britische Königin hat das mal getan. Sie konnte das, aber wir haben eine rechtsstaatlich organisierte Demokratie. Wer zu uns kommt, entscheidet nach meinem Verständnis nicht die Kanzlerin.“

 

Es kommt immer noch eine Viertelmillion 

Die Probleme seien immer noch nicht gelöst. Entgegen der bei Medien, Politik und in der Bevölkerung verbreiteten Meinung, die Flüchtlingskrise sei Vergangenheit, weist Schily darauf hin: „Vor einem Jahr hat man sich aufgeregt über eine Million. Dass immer noch eine Viertelmillion kommt, scheint niemanden mehr aufzuregen. Aber nun sehen wir die Vorgänge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und merken, wie unkontrolliert diese Migration stattfindet.“

 

Wer das Wort Asyl halbwegs verständlich ausspricht…

Schily sieht die „Verrechtlichung der Asylgewährung“ als grundsätzlichen Fehler. „Wenn jemand, der nach Deutschland kommt, das Wort Asyl halbwegs verständlich ausspricht, dann hat er erst einmal einen Aufenthaltsstatus. Er bekommt eine finanzielle Ausstattung, die im Vergleich dazu, woher er stammt, geradezu idyllisch ist… Und sein Aufenthaltsstatus wird oft mithilfe geschickter Anwälte so verlängert, dass es irgendwann heißt, der kann sowieso nicht zurück.“

 

Horrende negative Folgen der Energiepolitik

Schily belässt es nicht bei der Kritik von Merkels Flüchtlingspolitik. Er kritisiert auch, dass „über die horrenden negativen Folgen der von Frau Merkel herbeigeführten Energiewende in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht überhaupt nicht mehr öffentlich diskutiert wird“. Dies empfinde er als „ebenso seltsam wie die Tatsache, dass das Thema Atomenergie unter Missachtung neuer technischer Entwicklungen vollständig tabuisiert wird“. Stattdessen setze man auf Windkrafträder, obwohl diese „inzwischen weitflächig gewachsene Kulturlandschaften zerstören, ökologisch“.

 

Abrechnung zur rechten Zeit 

Schilys Abrechnung kommt zur rechten Zeit. Denn Merkel ist in Umfragen wieder so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise. Und die Medien erwecken den Eindruck, die Probleme seien im Großen und Ganzen gelöst. Leider ist Schily in seiner eigenen Partei ein Außenseiter, ebenso wie beispielsweise Peer Steinbrück, der Merkels Flüchtlingspolitik auch scharf kritisiert. Wolfgang Clement, ein anderer vernünftiger Sozialdemokrat, trat bereits 2008 aus der Partei aus, nachdem die Genossen ein Ausschlussverfahren gegen ihn angestrengt hatten.

Die SPD will von Leuten wie Clement oder Schily nichts mehr wissen. Die Genossen sind derzeit verzückt von dem linksradikalen Wirrkopf Jeremy Corbyn, der ein gutes Ergebnis für seine Labour-Partei in Großbritannien erstritten hat. Diese Verzückung teilen sie mit Sarah Wagenknecht und ihrer Linkspartei.

 

Leseproben zu Rainer Zitelmanns neuem Buch finden Sie hier: http://zitelmann-autobiografie.de/

 

Mai 2017

Deutsche sagen bei Allensbach-Umfrage:

"Zahl der Ausländer ist hoch genug"

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Fast die die Hälfte der Bundesbürger ohne Migrationshintergrund empfindet die Zahl der Ausländer in Deutschland laut einer Umfrage als "zu hoch". In einer Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des "Handelsblatts" bejahten 45,3 Prozent der Bürger ohne Migrationshintergrund die Frage, ob in Deutschland zu viele Ausländer leben. 25,8 Prozent verneinten die Frage. 28,9 Prozent sind unentschieden. Bei den Bundesbürgern mit Migrationshintergrund ist das Bild ähnlich: 42,2 Prozent aus dieser Gruppe finden, dass in Deutschland zu viele Ausländer leben. 32,6 Prozent sehen das nicht so. 25,2 Prozent sind unentschieden. Die Umfrage zeigt aber auch, dass es in Deutschland keine generellen Abschottungstendenzen gibt: 60,1 Prozent der Bürger ohne und 68,9 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund stimmen der Aussage "Europa ist unsere Zukunft" zu. Auch der Freihandel ist in beiden Gruppen weitgehend unumstritten.

 

Lediglich 15,8 Prozent der Bürger ohne Migrationshintergrund sehen im Freihandel mehr Nachteile als Vorteile für die deutsche Wirtschaft. Bei den Bürgern mit Migrationshintergrund sind es 11,9 Prozent. Für die Studie wurden zwischen dem 18. und 28. April 2017 insgesamt 1.387 Personen befragt.

Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ" für die deutsche Wohnbevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland, teilte das Institut mit.

 

 

April 2017

Gewerkschaft der Polizei warnt

vor "alarmierender Gewaltentwicklung"

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor der offiziellen Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor "zunehmender Gewalt" im öffentlichen Raum gewarnt. "Die Bürger haben immer mehr Angst, Opfer einer Gewalttat zu werden", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Montag in Berlin. "Die jüngsten Entwicklungen müssen uns alarmieren. Wir fordern, dass Gewalttäter mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden", sagte er. Die Entwicklung im Osten Deutschlands nannte Malchow "besonders besorgniserregend".

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK) Markus Ulbig (CDU) hatten die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 am Montag gegen 13 Uhr offiziell vorgestellt.

 

April 2017

"Zeit" und "ZeitOnline": Gewaltkriminalität steigt durch Zuwanderer an

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist offenbar durch Straftaten von Zuwanderern im Jahr 2016 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Recherche von "Zeit" und "Zeit-Online". In Bayern waren demnach von allen registrierten Gewalttätern 20 Prozent Zuwanderer, in Baden-Württemberg 18,5 Prozent, in Nordrhein-Westfalen 12,1 Prozent, in Niedersachsen 10,8 Prozent.

 

Die Recherche beruht auf einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistiken aller 16 Bundesländer, sowie auf gezielten Fragen an die für die Datenerfassung zuständigen Landeskriminalämter. Fast alle Bundesländer haben der Zeitung übereinstimmend bestätigt: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 nicht gestiegen. Das gelte mit Einschränkungen auch für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

 

Die meisten von Zuwanderern begangenen Gewalttaten wurden von jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren verübt. Ihre Opfer waren überwiegend selbst Zuwanderer. Fast zwei Drittel der Körperverletzungsdelikte in Baden-Württemberg wurden in Flüchtlingsunterkünften verübt.

 

Obwohl etwa die Hälfte aller Zuwanderer in den vergangenen zwei Jahren Syrer, Iraker und Afghanen waren, wurden sie 2016 im Vergleich zu anderen Nationalitäten seltener straffällig. Unter dem Begriff "Zuwanderer" werden in der Statistik Asylberechtigte und Schutzberechtigte, Asylbewerber, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge sowie Ausländer mit illegalem Aufenthalt erfasst.

 

 

IG-Metall-Vorstand:

"Stille Sympathien" für rechtes Denken

unter Mitgliedern

 

Mai 2017

Frankfurt am Main/Berlin (dts Nachrichtenagentur) - IG-Metall-Vorstand Hans-Jürgen Urban erkennt unter Gewerkschaftsmitgliedern "stille Sympathien" für rechtes Gedankengut. Gleichwohl gelte: "Rassismus oder Hetzereien werden nicht geduldet", sagte Urban der "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagsausgabe). "Das ist ein breiter Konsens in der IG Metall."Den Grund dafür, dass es offene Ohren unter seinen Kollegen für die Verlockungen der Populisten gebe, sieht er auch in der Politik: "Die Politik der letzten 20 Jahre hat Gewinner und Verlierer produziert. Die Rede von `Deutschland geht es doch gut` vernachlässigt, dass wir es unterhalb der positiven Durchschnittszahlen mit einer enormen sozialen Polarisierung zu tun haben. Das fängt der Rechtspopulismus mit seinen Scheinlösungen auf."

 

Mit bloßer Kritik an den Rechten ist es für Urban aber nicht getan: "Wir müssen den über Ungerechtigkeit Empörten ein Angebot machen, sich in einer solidarischen Bewegung zu engagieren. Wer wirklich etwas tun will für mehr Gerechtigkeit, der ist bei Gewerkschaften gut und unter Rassisten und Nationalisten denkbar schlecht aufgehoben." Absolute Distanz zu Rechtspopulisten erklärt sich für Urban von selbst: "Die AfD hat nicht das Recht, wie selbstverständlich am demokratischen Diskurs teilzunehmen, weil sie sich selbst außerhalb des demokratischen Spektrums positioniert."

 

Deshalb müssten sich Toleranz und Solidarität "mitunter auch als robuste Tugenden erweisen und sich derjenigen erwehren, die sie mit Füßen treten".

 

 

Institut der deutschen Wirtschaft:

AfD-Anhänger gehören zur Mitte der Gesellschaft

 

Köln (dts Nachrichtenagentur) - Die Anhänger der AfD sind laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in der Mitte der Gesellschaft zu Hause. Das berichtete jüngst die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Drei Forscher haben in der Untersuchung alle verfügbaren Daten über die Anhängerschaft der Partei, die inzwischen in elf Landtagen vertreten ist,  herangezogen.

 

Als Belege für ihr Ergebnis nennen sie unter anderem das Einkommens- und Bildungsniveau: Mit 2.200 Euro Netto im Monat stünden AfD-Sympathisanten etwas besser da als der deutsche Durchschnitt. 55 Prozent von ihnen hätten zudem ein mittleres Bildungsniveau (Realschule), 25 Prozent ein hohes, 20 Prozent ein niedriges Niveau.

 

 

Forsa: AfD hat ein Wählerpotenzial

von annähernd 6,8 Millionen Menschen

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die AfD hat zuletzt an Zustimmung verloren und rangiert seit ein paar Wochen in vielen Umfragen unter der Zehn-Prozent-Marke. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des "Stern" würde es eine Mehrheit von 71 Prozent der Bundesbürger begrüßen, wenn die rechtspopulistische Partei im September den Einzug in den Bundestag verpasst. 14 Prozent fänden es dagegen gut, wenn die AfD in den Bundestag käme.

Etwa 6 Prozent aller Wahlberechtigten würden derzeit die AfD wählen, was bei einer Wahlbeteiligung von 77 Prozent den aktuellen Wert von 8 Prozent im stern-RTL-Wahltrend ergibt. Weitere 5 Prozent könnten sich zumindest vorstellen, bei der Bundestagswahl ihr Kreuz bei der AfD zu machen. Damit hat die Partei ein Wählerpotenzial von insgesamt 11 Prozent, was annähernd 6,8 Millionen Wahlberechtigten entspricht.

 

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Warum sozialer Wohnungsbau eine Zukunft hat

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Kellerräume aufgebrochen - Fastnachtskostüme gestohlen

15.11.2017 – 10:56
 

Mainz/Nieder-Olm (ots) - Dienstag, 14.11.2017, 16:00 Uhr: Eine Lerchenbergerin entdeckte am Dienstagnachmittag, dass ihr Kellerabteil in einen Mehrfamilienhaus im Brahmsweg aufgebrochen worden war. Zuletzt war sie Ende Oktober im Keller gewesen. Sie gab an, dass verschiedene Kisten und Tüten mit Faschingskostümen, Weihnachtsdekoration sowie Spielkonsolen und passenden Spielen entwendet worden war. Den Gesamtschaden schätzt sie auf circa 600 Euro.

 

Zur gleichen Zeit meldete eine Nieder-Olmerin einen Einbruchsdiebstahl in ihr Kellerabteil in der Goldbergstraße und den Diebstahl eines Holztisches. Die Polizei stellte fest, dass die Holztür des Kellerabteils aus den Scharnieren gehoben und der Innenraum nach wertvollen Gegenständen durchsucht worden war. Der Tatzeitraum erstreckt sich auch hier über mehrere Wochen.

 

Hinweise in beiden Fällen bitte an die Polizeiinspektion 3 in Mainz-Lerchenberg: 06131 - 65 4310

Sonntag, 12.11.2017, 12:00 Uhr, bis Dienstag, 14.11.2017, 17:30 Uhr: In einem Mehrfamilienhaus Am Römerlager wurde ebenfalls ein Kellerverschlag gewaltsam geöffnet. Der unbekannte Täter brach dazu ein Vorhängeschloss auf und entwendete dann aus dem Keller einen Schlüssel. Weitere Kellerräume wurden nicht angegangen.

 

Hinweise hier bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Altstadt: 06131 - 65 4110

 

 

 

 

Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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