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Kostenexplosion bei Bundestagsanbau

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Ein Anbau des Bundestags wird deutlich teurer und später fertig werden als geplant. Das berichtet der "Spiegel". Der Anbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses sollte ursprünglich 2013 fertig sein – nun können die Abgeordnetenbüros frühestens 2020 bezogen werden, so das Magazin.

 

Auch die Kosten würden explodieren: Statt der geplanten 190 Millionen Euro seien es jetzt fast 250 Millionen Euro. Ursache für die Mehrausgaben sind vor allem Risse in der Bodenplatte des auf den ersten Blick fertigen Gebäudes, die 2015 entdeckt wurden und jetzt aufwendig saniert werden sollen. Anfang September bewilligte die Baukommission im Parlament unter anderem dafür 35,9 Millionen Euro, die Ausschreibungen laufen.

 

Zudem sollen Gutachter klären, wer die Verantwortung für das Fiasko trägt. Die 300 Büros im Neubau werden dringend benötigt, da der Bundestag mit 709 Abgeordneten so groß ist wie noch nie. Um die Parlamentarier unterzubringen, muss nun ein Teil der Bundestagsverwaltung nach Berlin-Moabit ziehen, ins ehemalige Bundesinnenministerium.                FOTO Reichstagsgebäude (Sitzt des Deutschen Bundestages) über dts Nachrichtenagentur

 

Preisanstieg bei Flugtickets

alarmiert Wettbewerbshüter

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der große Preisanstieg bei innerdeutschen Flugstrecken ruft nun auch die Wettbewerbshüter auf den Plan. Deutschlands oberste Kartellbehörde behält sich ein Verfahren vor, sollten die hohen Preise auch nach der Fusion von Air Berlin und Lufthansa bestehen bleiben.

 

"Natürlich schadet der Wegfall von Air Berlin dem Wettbewerb. Ein Preiseffekt zum Nachteil des Kunden ist auch nicht wirklich überraschend", sagte Bundeskartellamtschef Andreas Mundt dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Die Europäische Kommission werde die Übernahme sehr genau prüfen. "Der Ausgang dieses Verfahrens ist abzuwarten, bevor man darüber nachdenken kann, ob hier ein marktbeherrschendes Unternehmen eventuell missbräuchlich überhöhte Preise nimmt."

 

Eine Analyse des Internet-Portals "Mydealz" hatte ergeben, dass nach der Einstellung des Linienverkehrs von Air Berlin auf Kurzstrecken die Preise zwischen 26 und 39 Prozent gestiegen sind, auf manchen Strecken sogar um 300 Prozent. Auf vielen Strecken ist die Lufthansa inzwischen Monopolist. Daniel Zimmer, Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bonn und Ex-Chef der Monopolkommission, kritisierte im "Handelsblatt", dass Lufthansa-Chef Carsten Spohr die teuren Tickets in der "Bild" als "natürlich" teuer bezeichnet hatte.

 

"Der Lufthansa-Chef tut so, als ob die Preise vom Himmel fallen. Aber die Preise sind von der Lufthansa gesetzt", so Zimmer. Er appellierte an die EU-Kommission, die derzeit die Übernahme von Air Berlin durch Lufthansa prüft, die jüngste Preisentwicklung dazu zu nutzen, ganz genau hinzuschauen und dafür zu sorgen, dass langfristig keine Monopolsituationen auf den Strecken der Lufthansa entstünden.

 

Kurzfristige Besserung können die Reisenden jedenfalls nicht erwarten. "Es ist damit zu rechnen, dass die Preise mindestens so lange hoch bleiben, bis die laufenden Fusionskontrollverfahren abgeschlossen sind und das Angebot von Flügen wieder auf dem vorherigen Niveau angelangt ist", sagte Monopolkommissionschef Achim Wambach dem "Handelsblatt". Wettbewerbsexperte Zimmer hält einen Abschluss des Verfahrens bis Ende des Jahres für möglich.

 

 

 

KZ-Gedenkstättenchef zieht Parallelen

zwischen AfD und CDU der 70er

 

Weimar (dts Nachrichtenagentur) - Der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, Volkhard Knigge, hat in der Geschichtspolitik der AfD Parallelen zum national-konservativen Flügel der CDU in den 1970er Jahren gezogen. "Wenn ich Gauland und Höcke höre, habe ich erst einmal als Westdeutscher ein Déjà-vu", sagte Knigge der "Zeit". Zum Thema NS-Vergangenheit seien ähnliche Aussagen einst von Nationalkonservativen der Union zu hören gewesen: "Dieser Flügel nannte die Aufarbeitungskultur `Nestbeschmutzung`, forderte, aus dem Schatten von Auschwitz herauszutreten oder einen mentalen Schlussstrich zu ziehen."

 

Auch Franz Josef Strauß (CSU) habe noch 1969 propagiert, dass Schluss sein müsse mit "ewiger Vergangenheitsbewältigung als gesellschaftlicher Dauerbüßeraufgabe". Der Historiker Knigge: "Da versteht man vielleicht besser, wieso ein Björn Höcke und Alexander Gauland aus dem Westen in der Frage so gut mit einem Jens Maier aus dem Osten zusammenpassen." In der Debatte um den Umgang mit NS-Schuld sei der Westen dem Osten allerdings um einige Jahre voraus.

 

Im Westen habe es heftige Auseinandersetzungen über die Nazizeit gegeben, während diese in der DDR gesellschaftlich kaum aufgearbeitet worden sei. Das deutsche Volk habe in der DDR in erster Linie als Opfer gegolten. "Es gab keine öffentlichen Räume, keine kritischen Diskussionen, weil der Staat sofort interveniert hätte, auch mit Repressionen", so Knigge.

 

Teile dieses Geschichtsbildes der DDR wirkten bis heute nach. Deshalb sei es notwendig, bestimmte Debatten, die in Westdeutschland bereits geführt und mitunter vergessen worden seien, noch einmal zu führen. Sie würden von der AfD herausgefordert.

 

"Man sollte sie nicht unterdrücken, sondern fördern", so Knigge. Knigge ist seit 1994 Leiter der Gedenkstätte Buchenwald.

 

 

Weit mehr als zehn Millionen Ausländer
leben in Deutschland
 
Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der in Deutschland gemeldeten Ausländer nimmt weiter zu: Zum Jahresende 2016 waren im Ausländerzentralregister (AZR) gut zehn Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Das ist die höchste registrierte Zahl seit der Errichtung des AZR im Jahr 1967. In den Jahren 2015 und 2016 nahm die Zahl der Ausländer Destatis zufolge um 1,886 Millionen zu (+ 23,1 Prozent). Der Geburtenüberschuss der ausländischen Bevölkerung (Saldo aus Geburten und Sterbefällen) belief sich im Zeitraum 2015 und 2016 auf 98.700 Personen.
 
Seit Anfang 2015 wurden außerdem 229.800 Personen in Folge ihrer Einbürgerung aus dem Register gelöscht. Die im AZR registrierte ausländische Bevölkerung aus Nicht-EU-Staaten hat seit Anfang 2015 um 1,279 Millionen zugenommen (+ 28,5 Prozent), in den Jahren 2007 bis 2014 waren es zusammen nur 879.400 gewesen, teilten die Statistiker weiter mit. Der Zuwachs von 2016 gegenüber 2014 basiere vor allem auf der Zuwanderung aus Syrien (+ 519.700 beziehungsweise + 439,7 Prozent), Afghanistan (+ 178.100 beziehungsweise + 236,3 Prozent) und dem Irak (+ 138.500 beziehungsweise + 156,1 Prozent). - Hinweis Das sind die offiziellen Zahlen. Wie hoch die Dunkelziffer ist, wie viele sich illegal in Deutschland aufhalten, kann wohl keiner sagen. Wer schätzt, spricht von 3 Millionen, andere sagen: Es sind deutlich mehr.
 

Redaktionelle Anmkerkung:  Die meisten Ausländer leben in den USA, danach kommt Russland, das wesentlich kleinere Deutschland rangiert bereits auf Platz 3.

 

f r e i e   m e i n u n g

VERA LENGSFELD                                                                                                   vera-lengsfeld.de

 

NEU

Fremd im eigenen Land (2)

von Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld | November 1, 2017 um 8:33 am | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/p7eahD-ui

Fremd im eigenen Land

Leben wir noch in Deutschland oder schon im Irrenhaus? Darauf gebe ich diesmal auf Video eine Antwort.

 

 

Die CDU braucht kein Mensch –

außer Merkel

 

Von Gastautor Rainer Zitelmann

 

„Will die CDU eigentlich auch was?“, fragt Robin Alexander in der „Welt am Sonntag“. Nein, die CDU ist jetzt ganz Merkel. Sie will nichts, außer zu regieren.

 

Seit Wochen hört man täglich, was die CSU, die FDP oder die Grünen bei den Jamaika-Sondierungen erreichen wollen. Darüber, was die CDU will, gibt es keine Berichte, was auch kein Wunder ist. Sie will ja nichts. Das sollte die Verhandlungen einfacher machen.


Die CDU steht für – nichts. Schon das Wahlkampf-Programm war absurd: Als Hauptforderung erklärte die CDU aus Verlegenheit, sie wolle die Arbeitslosigkeit bei 2025 halbieren. Dabei empfinden bei Umfragen (ZDF-Politbarometer) gerade einmal 8 bis 9 Prozent der Deutschen die Arbeitslosigkeit als Problem, während sich jeder zweite Sorgen macht um die Probleme im Zusammenhang mit der Zuwanderung.

 

Die CDU ist jetzt ganz Merkel.


Die CDU ist jetzt genau dort angekommen, wo Merkel schon lange ist. Merkel will schließlich auch nichts – außer zu regieren.

 

Sie ist die typische machiavellistische Politikerin, die den Opportunismus und den Machterhalt um seiner selbst willen zum Programm gemacht hat. Deshalb dürfte es ihr sehr schwer fallen, die anderen Verhandlungspartner zu verstehen, die darüber hinaus auch inhaltliche Anliegen haben.


Merkel wird auch nicht, wie von manchen Verschwörungstheoretikern angenommen, von irgendwelchen geheimen Mächten aus Amerika ferngesteuert. In dem kindlichen Weltbild dieser Menschen ist kein Platz für eine Politikerin, die nichts will und für nichts steht – außer für sich selbst. Obwohl Merkel auf den ersten Blick das Gegenteil von Donald Trump zu sein scheint, ist sie ihm in vieler Hinsicht ähnlich. Sie ist nur konsequenter als Trump, der hie und da außer der eigenen Macht doch noch Überzeugungen hat.


Merkel dagegen ist schon früh in ihrer Karriere zu der Überzeugung gelangt, dass irgendwelche inhaltlichen Anliegen beim Streben nach Macht nur hinderlich sind. Sie hat seit Jahren die Union auf einen grünen Kurs gebracht, weil sie als Machtpolitikerin gesehen hat, dass die Option eines Bündnisses mit den Grünen irgendwann wichtig wird, um ihre Macht zu sichern. Und weil sie wusste, dass die Mehrheit der Journalisten grün denkt.

 

Merkel nicht unterschätzen


Die Geschichte Merkels ist die Geschichte ihrer Unterschätzung. Eine durchschnittliche Frau, ohne irgendwelche inhaltlichen Anliegen, wäre nie zur mächtigsten Frau der Welt geworden, wenn sie nicht bei einem einzigen Thema weit überdurchschnittlich wäre, und zwar als Machtpolitikerin. Bisher hat sie jeden Koalitionspartner klein gemacht – und die FDP fast vernichtet. Sie hat alle innerparteilichen Gegner, die ihr irgendwie hätten gefährlich werden können, ausgeschaltet. Sie hat sogar Helmut Kohl gestürzt, und der war wirklich ein begnadeter Machtpolitiker.

 

Wer glaubt, Merkel auf dem Gebiet der Machtpolitik schlagen zu können, könnte eines Tages mit der bitteren Erkenntnis aufwachen, dass er sich in die Reihe derjenigen einreiht, die sie unterschätzt haben. Wenn sie in einer Jamaika-Koalition die Grünen unter die 5-Prozent-Hürde drücken würde, hätte sie für Deutschland doch eine gute Tat getan. Um die FDP täte es mir allerdings leid, denn in der Opposition hätte sie das Potenzial, 20 Prozent zu erhalten, in der Regierung hingegen könnte es ihr so gehen wie es allen bislang ging, die sich mit Merkel eingelassen haben.

 

Die CDU braucht kein Mensch – außer Merkel


Die Wähler wachen langsam auf. Die Union hat bei der letzten Umfrage so wenig Zustimmung bekommen (30 Prozent) wie seit sechs Jahren nicht mehr. Warum auch CDU wählen? Wer für „soziale Gerechtigkeit“ ist, kann SPD oder die Linke wählen. Wem Ökothemen wichtig sind, der wählt grün. Wer für eine bürgerlich-liberale Politik und Marktwirtschaft ist, hat in der FDP eine Alternative. Und wem konservative und rechte Positionen am Herzen liegen, kann AfD wählen.

 

Da fragen sich immer mehr, warum sie CDU wählen sollen. Die CDU braucht kein Mensch. Außer Merkel.

 

 

 

Politikerdiktatur in Deutschland

 

Nein, die folgenden Zeilen sind keine Beschreibung des aktuellen Deutschland und des Erfolgs von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Aber sie lesen sich beklemmend aktuell:

 

„Es muß heute viele Deutsche geben, die ganz und gar nicht selbstgefällig sind. Sonst wäre der spektakuläre Erfolg dieses Buches, das seit seinem Erscheinen auf der Bestseller-Liste steht, unerklärlich. Doch auch das ist nicht allzu beruhigend. Dieser Erfolg, der nicht wirklich ein ’sucès d’estime‘ ist, hat etwas Seltsames. Das liegt nicht daran, daß B*** und alle, die mit der Regierung verbunden sind, das Buch öffentlich ignorieren und alles in ihrer Macht Stehende tun, um es und seinen Autor privat zu diskreditieren, sondern daran, daß sich die ehrenwerte öffentliche Meinung in ihrer Hauptströmung ehrerbietig feindlich geäußert hat – … Die Kluft zwischen dem unmittelbaren Erfolg des Buches und der von nahezu allen Organen der öffentlichen Meinung geäußerten Kritik scheint anzuzeigen, daß es *** gelungen ist, viele zu erreichen, daß aber diese Vielen gerade jene sind, deren Meinungen und Überzeugungen kaum in der Öffentlichkeit vertreten sind.

 

Man wird an den einzigen anderen Bestseller, den *** jemals schrieb, unglücklich erinnert, nämlich an seine ‚Geistige Situation der Zeit‘, die, 1931 veröffentlicht, in der kurzen Zeit bis zu Hitlers Machtergreifung fünf Auflagen erreichte. Damals warnte *** vor der schnellen Auflösung der Weimarer Republik, die Hitlers Sieg möglich machte. Die Art des Erfolgs, die ihm seinerzeit zuteil wurde, war verhängsnivoll ähnlich: Seine Vorahnungen einer drohenden Katasptrophe wurden von allen angesehenen Kritikern verworfen, und er wurde von einer Minderheit gelesen – einer Minderheit, die zahlenmäßig stark genug gewesen sein mag, um sich Gehör zu verschaffen, in Wirklicheit aber ohnmächtig war, das heißt fähig und willens, die allzu augenfälligen Realitäten wahrzunehmen, aber machtlos, sie zu ändern.“

 

Das schrieb Hannah Arendt im Vorwort zur amerikanischen Ausgabe von Karl Jaspers ‚Wohin treibt die Bundesrepublik?‘ im Jahre 1967 . Angesichts der damaligen Großen Koalition prägte Jaspers den Begriff „Politiker-Diktatur“, der nicht nur auf die Große Koalition, sondern auch auf die angestrebte Jamaika-Koalition passt. Die Politiker handeln und verhandeln völlig losgelöst von den Wünschen und Erwartungen ihrer Wähler, ja, ohne jeden Realitätsbezug. Kürzlich äußerte Christian Lindner, die FDP müsse sich ihrer Regierungsverantwortung stellen, um die Zerstörung Deutschlands voranzubringen. Pardon, Zerstörung hat er natürlich nicht gesagt, aber darauf wird es hinauslaufen, wenn die Politik der vergangenen Jahre nahtlos fortgesetzt wird.

 

Quelle: Hannah Ahrend:

„In der Gegenwart. Übungen im politischen Denken“, München (Piper TB) (2) 2017 S. 68 f.)

 

 

Arabische Clans unterwandern

nicht nur die Berliner Polizei

 

Was in Berlin in diesen Tagen aufgedeckt wurde, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Problem ist Insidern seit Jahren bekannt. Warnungen verhallten ungehört. Politik und Medien waren damit beschäftigt, die Mißstände systematisch zu vertuschen. Araber- und Kurdenclans haben sich nicht nur in Berlin, sondern in Bremen, Duisburg, Dortmund, Essen Hannover, Köln, aber auch in kleinen Provinzstädten wie Hildesheim, Stade, Achim,Wilhelmshafen, Peine Göttingen, Osnabrück, Hameln, Salzgitter Lüneburg und Delmenhorst zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

 

Dem steht eine überalterte und personell immer mehr geschwächte Polizei gegenüber. Es wurden in den Jahren 1999 bis 2012 über 8000 Stellen gestrichen. Seither gibt es keine neue Zahlen, wohl um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. In NRW betrug das Durchschnittsalter der Polizisten in 2012 45 Jahre, in Berlin sogar fast 50! Schwer vorstellbar, dass ein 60-jähriger Polizist erfolgreich einem 25-jährigen Gewohnheitstäter hinterher spurtet.


In Berlin beherrschen die Libanesen-Clans den Drogen-und Waffenhandel. Raub, Prostitution und Schutzgelderpressung gehören ebenfalls zum Portfolio. Da Mitglieder solcher Clans in der Hauptstadt problemlos als Dolmetscher und Sicherheitspersonal zur Betreuung von „Flüchtlingen“ eingestellt werden, gibt ihnen das die Möglichkeit, direkt unter den Neuankömmlingen kriminellen Nachwuchs zu rekrutieren.


Ein neues Geschäftsmodell für die Clans ist die durch Masseneinwanderung entstandene Wohnungsnot.

 

Eine kleine Wohnung im Wedding oder in Reinickendorf, in der eine „Flüchtlings“-Familie unterkommt, wirft bis zu 3000 € Miete im Monat ab. Das Flüchtlingsgeschäft ist mittlerweile lukrativer als der Drogenhandel. Die Politik sorgt mit stetig wachsenden Ausgaben für „Flüchtlinge“ zuverlässig dafür, dass der Geldstrom ungebremst weiter fließt.


Arabische Großfamilien nutzen nicht nur die Gunst der Stunde, sie versuchen, die Situation für sich zu optimieren. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang Forderungen der Politik nach einem höheren Migranten-Anteil in der Polizei, wie sie zum Beispiel von Sigmar Gabriel (SPD) erhoben wurden. Das ließen sich die Clans offenbar nicht zweimal sagen. Nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft schleusen sie in Berlin gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst ein.


Es gebe „deutliche Hinweise“ auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am letzten Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. „Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden“.

 

Inzwischen sollen Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt aufgefallen sein. An diesem Mittwoch befasst sich der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses in einer Sondersitzung mit den Vorwürfen. Polizeigewerkschafter Pfalzgraf sprach von „Einzelfällen“, denen man aber nachgehen müsse. „Die Wahrheit muss auf den Tisch“, sagte er.


Außerdem berichtet der rbb, Studenten mit Migrationshintergrund, die an der HWR für den höheren Dienst studieren, sollen Doppelgänger zu wichtigen Rechtsklausuren geschickt haben, um besser abzuschneiden. Auch sollen Plagiate bei Hausarbeiten abgegeben worden sein.


Bekannt wurde ein Fall eines 27-jährigen Polizeischülers, der bei einer Kontrolle im September in einer Bar angetroffen worden war, die von polizeibekannten Männern eines arabischen Clans und einer rockerähnlichen Truppe häufig besucht wird. Aus Polizeikreisen heiß es, dass ein Tätigkeitsbericht der dort eingesetzten Beamten erstellt worden sei. Die Beamten seien wegen einer präventiven Maßnahme, nicht zur Verfolgung von Straftaten, in der Bar gewesen.

 

Dem Auszubildenden könne „nur“ die Störung der dort laufenden Ermittlungen vorgeworfen werden, nicht die Begehung einer Straftat. „Dies ist nicht disziplinarrechtlich relevant“, sagte ein Polizeisprecher, „aber statusrechtlich. Da sieht es nicht so gut aus für jungen Mann.“ Seine charakterliche Eignung werde nun überprüft. „Ich gehe davon aus, dass die Entscheidung hier zügig getroffen wird“.Der Mann soll seit zwei Jahren in der Polizeiakademie sein.


Ein anderer Fall ist der einer Praktikantin, die interne Fahndungsfotos verschickte.

 

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp. An wen, ist noch unklar. Interpol war es sicherlich nicht. Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen.


Zusätzlich gibt es Probleme bei der Berliner Polizei Akademie. Beklagt wurden ein „herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten“ und „Defizite im Berufsethos“. Manche Bewerber könnten nicht schwimmen, obwohl das Voraussetzung für die Einstellung sei.Die Polizei überprüft derzeit eine anonyme Sprach-Mail, in der ein Ausbilder unhaltbare Zustände an der Akademie beklagt. An der Echtheit besteht kein Zweifel. Nun soll die Schule genauer unter die Lupe genommen und mit Schülern und Auszubildenden gesprochen werden, sagte ein Polizeisprecher. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen.“

 

In der Aufnahme, die der „Welt“ vorliegt, beklagt sich der Ausbilder über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.

 

Ralf Nienaber: Geplanter Untergang: Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sondersitzung-des-innenausschusses-berliner-polizei-skandal-es-ist-kein-einzelfall/20555734.html

 

https://web.de/magazine/politik/missstaende-berliner-polizeiakademie-32609762

 

https://web.de/magazine/panorama/polizeigewerkschafter-clans-draengen-berlin-oeffentlichen-dienst-32617810

 

http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/praktikantin-verschickte-interna-53780094.bild.html

 

 

Zur Person    Vera Lengsfeld, Publizistin und Politikerin, stammt aus dem mitteldeutschen Sondershausen (Thüringen).  Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen,  ab 1996 für die CDU. Seitdem wirkt sie als freischaffende Autorin.

 

Frau Lengsfeld ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.  .

 

www.vera-lengsfeld.de

 

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Warum sozialer Wohnungsbau eine Zukunft hat

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Kellerräume aufgebrochen - Fastnachtskostüme gestohlen

15.11.2017 – 10:56
 

Mainz/Nieder-Olm (ots) - Dienstag, 14.11.2017, 16:00 Uhr: Eine Lerchenbergerin entdeckte am Dienstagnachmittag, dass ihr Kellerabteil in einen Mehrfamilienhaus im Brahmsweg aufgebrochen worden war. Zuletzt war sie Ende Oktober im Keller gewesen. Sie gab an, dass verschiedene Kisten und Tüten mit Faschingskostümen, Weihnachtsdekoration sowie Spielkonsolen und passenden Spielen entwendet worden war. Den Gesamtschaden schätzt sie auf circa 600 Euro.

 

Zur gleichen Zeit meldete eine Nieder-Olmerin einen Einbruchsdiebstahl in ihr Kellerabteil in der Goldbergstraße und den Diebstahl eines Holztisches. Die Polizei stellte fest, dass die Holztür des Kellerabteils aus den Scharnieren gehoben und der Innenraum nach wertvollen Gegenständen durchsucht worden war. Der Tatzeitraum erstreckt sich auch hier über mehrere Wochen.

 

Hinweise in beiden Fällen bitte an die Polizeiinspektion 3 in Mainz-Lerchenberg: 06131 - 65 4310

Sonntag, 12.11.2017, 12:00 Uhr, bis Dienstag, 14.11.2017, 17:30 Uhr: In einem Mehrfamilienhaus Am Römerlager wurde ebenfalls ein Kellerverschlag gewaltsam geöffnet. Der unbekannte Täter brach dazu ein Vorhängeschloss auf und entwendete dann aus dem Keller einen Schlüssel. Weitere Kellerräume wurden nicht angegangen.

 

Hinweise hier bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Altstadt: 06131 - 65 4110

 

 

 

 

Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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