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Mit Sack und Pack kann man das Wein- und Urlaubsgebiet durchwandern und dabei atemberaubende Ausblicke genießen. (Foto: epr/Römische Weinstraße)

 

Von der Traube bis ins Glas

Erlesene Tropfen und regionale Küche an der Mosel genießen

(epr) Weinberge und Wanderwege, Riesling und Radfahren, Moselsteig und Moselküche – es gibt viele Gründe, sich in die Region an der Römischen Weinstraße zu verlieben. In einem der schönsten Flusstäler Europas gelegen, verführen kleine Winzerhöfe zur Einkehr, versprechen Premiumwanderwege sagenhafte Ausblicke und lassen historische Hinterlassenschaften von 

der Zeit der alten Römer schwärmen.

 

An der Mosel ist das kulturelle Erbe Roms allgegenwärtig. Das durch die Höhen von Eifel und Hunsrück geschützte Tal gehörte einst zum Eroberungs- und Siedlungsgebiet der Römer – und sie waren es auch, die den Weinanbau mitbrachten. Die sonnigen Hänge, die nährstoffreichen Schieferböden und die geringen Temperaturschwankungen tragen bis heute dazu bei, dass die reifen Früchte für Riesling, Weißburgunder und Co ihren unnachahmlichen Geschmack entwickeln. Antike Zeugen der römischen Weinkultur in Gestalt von restaurierten Kelteranlagen und historischen Gutshöfen können Wanderer und Radfahrer auf den zahlreichen Touren und Etappen entlang der Mosel entdecken.

 

In den Weinbauorten Longuich und Mehring bieten teilweise rekonstruierte römische Villen dem Besucher Einblicke in die Geschichte der Region. Sie geben einen Eindruck des Luxus wieder, der zu Zeiten der Römer herrschte. Wer mehr über den Wein erfahren möchte, kehrt am besten nach einer Etappe bei einem der zahlreichen Winzer ein: Diese gewähren ihren Gästen gerne einen Einblick in den Herstellungsprozess – von der Traube bis ins Glas ist der Weinanbau hautnah erlebbar. Und eine Weinprobe ist hier Pflicht, denn wer es auf seinen Erkundigungen per Rad oder zu Fuß erst einmal durch die steilen Weinberge geschafft hat, hat sich einen guten Tropfen bei bestem Panoramablick redlich verdient.

 

Insgesamt verbinden 28 Rundwanderwege mit einer Länge von 370 Kilometern pittoreske Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander. Der bekannteste Weg ist der „Moselsteig“, der im vergangenen Jahr auch durch die Leser der Zeitschrift Wandermagazin als „Schönster Wanderweg Deutschlands 2016“ ausgezeichnet wurde. Und da eine ausgedehnte Tour hungrig macht, bieten viele Weingüter zu ihren Weinproben auch regionaltypische Menüs der herzhaften moselländischen Küche an. Mehr zum Thema Wein und Kulinarisches unter www.roemische-weinstrasse.de

Hier ist Natürlichkeit Trumpf: Weinverschlüsse aus Naturkorken von Amorim Cork sind zu 100 Prozent recycelbar und binden große Mengen klimaschädliches CO2.

(Foto: epr/Amorim Cork)

 

Der Umwelt zuliebe –

Naturkorken-Weinverschlüsse

unterstützen den bewussten Umgang mit der Natur

 

(epr) Unsere Umwelt zu schützen ist eine der größten Aufgaben des Menschen. Schließlich sollen nicht nur wir, sondern auch nachfolgende Generationen in ihr leben können. Neben globalen Maßnahmen kann jeder Einzelne seinen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt leisten – und das auf besonders genussvolle Weise durch die Entscheidung für Naturkorken als Flaschenverschluss. War dieser lange Zeit mit dem Risiko von Korkschmeckern behaftet, bieten heute umfangreiche Präventions- und Beseitigungsmaßnahmen eine nie dagewesene Produktsicherheit. Als Weltmarktführer in diesem Bereich übernimmt die Firma Amorim Cork auch beim Thema Nachhaltigkeit eine Vorreiterstellung. Daher brachte man den ersten Naturkorken mit FSC®-Zertifizierung auf den Markt. Und auch sonst ist man bemüht, seinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. Naturkork ist dafür der ideale Rohstoff. Das rein natürliche, nachwachsende Produkt ist zu 100 Prozent recycelbar und bindet große Mengen klimaschädliches CO2. Wer auf Naturkork setzt, trägt zudem zum Erhalt der hauptsächlich in Portugal zu findenden Korkeichenwälder bei. Sie sind Heimat unzähliger Pflanzen- und Tierarten, helfen bei der Regulierung des Wasserhaushaltes sowie dem Schutz des Bodens.

 

Auch bei der sogenannten Lebenszyklusanalyse hat Naturkorken im Vergleich zu Alternativverschlüssen die Nase vorn. Also: Beim nächsten Weinkauf bewusst für eine klassisch verkorkte Flasche entscheiden und den edlen Tropfen verantwortungsbewusst genießen! Mehr unter www.amorim-cork.de.

Das mit FSC©-Zertifizierung versehene Naturkork trägt zum Erhalt der in Portugal beheimateten Korkeichenwäldern bei. (Foto: epr/Amorim Cork)

 

 

Genuss mit Laib und Seele

Authentischer Geschmack und reizvolle Landschaften entlang der KäseStrasse

 

(epr) Die Käsetheken in unseren Supermärkten sind stets gut gefüllt, aber oftmals sucht man nach dem besonderen, ursprünglichen Geschmack vergebens. Das typische Aroma von Almkräutern und der Geschmack von Heumilch im Käse – das ist es, was bei vielen Käseliebhabern das Herz höherschlagen lässt. Am besten fündig wird der Käse-Connaisseur bei einer Genussreise entlang der KäseStrasse im österreichischen Bregenzerwald.

 

Fast wie auf einer Zeitreise findet man sich plötzlich mitten im sanften Hügelland des Bregenzerwaldes wieder. Im 19. Jahrhundert gab es die berüchtigten Käsgrafen, gegen deren Monopol auf den Handel mit Käse sich die Bauern und Senner des Bregenzerwaldes zur Wehr setzen mussten. Der damals gegründete Verband hatte bereits das Ziel, regional zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Dieser Gedanke hat bis in unsere Zeit überdauert, bis heute ist es das erklärte Ziel der Käsestrasse Bregenzerwald, die Landschaft und die heimischen Produkte zu erhalten.

 

Dieser Philosophie folgt man konsequent seit fast 20 Jahren, denn seit 1998 gibt es die Käsestraße Bregenzerwald – rund 160 Bauernhöfe mit Hofläden, Dorf- und Alpensennereien, Hotels, Restaurants, Gasthöfe, Ausflugsziele, Jausenstationen, Nahversorger, Bergbahnen oder Outdoor-Anbieter: Sie alle haben sich zusammengeschlossen, um Käseliebhabern zu zeigen, wie die Milch zu Käse verarbeitet wird und welche kulinarischen Hochgenüsse sich damit herstellen lassen.

 

Als Besucher der KäseStrasse hat man gleich mehrfachen Genuss: man sieht direkt vor Ort, wie und wo die Käseprodukte hergestellt werden und kann auch gleich direkt beim Senner sein Lieblingsstück verkosten. Unterwegs lernt man bestimmt die Rohmilchlieferantinnen näher kennen – denn im Bregenzerwald gibt es mehr als 30.000 Kühe. Damit sind sie bevölkerungsmäßig sogar den Menschen im Bregenzerwald überlegen. Wer seinen Gaumen das ganze Jahr über mit echtem Heumilchkäse verwöhnen möchte, hat seit kurzem auch in Deutschland im gut sortieren Lebensmittelhandel dazu Gelegenheit.

 

Mehr Informationen zu Reisetipps und Verkostungen unter www.kaesestrasse.at.

 

Als Besucher der KäseStrasse hat man gleich mehrfachen Genuss: Man sieht direkt vor Ort, wie und wo die Käseprodukte hergestellt werden und kann auch gleich direkt beim Senner sein Lieblingsstück verkosten. (Foto: epr/Senner Josef Schwärzler, Alpe Gerischgschwend/©Verein KäseStraße)

 

 

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