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Bildinformation: Foto 1 (lks.) zeigt Performance-Künstler Dieter Becker mit "MAGIC LIGHTS“ / Foto 2 zeigt die Artistin Manuelle. Copyright (beide Bilder: Thyssen Entertainment) / Foto 3 (rechts, Stadt Offenbach) zeigt von links nach rechts: Dr. Ralph Philipp Ziegler (Amtsleiter Kultur- und Sportmanagement), Varieté-Scout Harry Thyssen und Performance-Künstler Dieter Becker.

 

Spektakel, Sensation, Akrobatik und Zauberei:

Das Neujahrsvarieté im Capitol

lässt das Jahr 2018 stilvoll beginnen

 

Offenbach am Main, 16. November 2017 – Am Samstag, 6. Januar 2018, wird bereits zum sechsten Mal in Folge das neue Jahr mit einem genauso prachtvollen wie atemberaubenden Programm im Capitol Theater begrüßt. Seit 2011 veranstaltet das Amt für Kultur- und Sportmanagement der Stadt Offenbach in Kooperation mit dem weltweit agierenden Varieté-Scout Harry Thyssen diesen Galaabend im glamourösesten Theatersaal der Stadt.

Das Programm ist mit dem Blick für das Besondere kuratiert: Erstmals steht ein russischer Barren auf der Capitol-Bühne und auch ein Newcomer-Talent aus der renommierten Berliner Artistenschule wurde von Harry Thyssen ausgewählt – „ein echter Geheimtipp in der Varietészene“, betont Thyssen.

Der Abend verspricht ein Hochgenuss der Artistik zu werden, die Zuschauer erwartet schwerelose Poesie in Performance und Körperformationen, die dem Auge fast unmöglich erscheinen. Zahlreiche Superstars der Akrobatik, aus den besten Zirkusschulen Europas, wirbeln durch die Luft, stürzen sich kopfüber in die Tiefe, und versetzen das Publikum in Staunen und Amüsement.

Vladimir Kostenko und Anton Savchenko bilden zusammen das Akrobaten-Duo KVAS. 2014 wurden sie zum Zirkusfestival in Monte Carlo eingeladen, wo sie den Bronzenen Clown gewannen. Ihre Karriere begann 2004 beim Kobzov Circus in der Ukraine und von dort aus eroberten sie die Welt: Ihre Darbietung zeigt eindrucksvoll die Kraft und die ungekannten Möglichkeiten des menschlichen Körpers.

Die französisch-belgische Quick-Change-Künstlerin Martyn Chabry begeistert seit vielen Jahren mit ihrer mehrfach preisgekrönten Darbietung unterschiedlicher Bühnen-Charaktere: Es geht um Illusion und Phantasie, schnelle Kleidungswechsel, untermalt mit Musik sowie ganz viel Charme und Lebensfreude.

Gar nicht bodenständig ist die Kanakov Group aus Moskau. Denn bei ihnen geht es hoch hinaus mit halsbrecherischen Sprüngen, Schrauben und Salti, vorgetragen in atemberaubender Präzision, die bei den Zuschauern schon mal Angstschweiß auslösen.

Nach ganz oben geht es auch bei der Tanzakrobatik von Mira Arts: Mit dem Vertical Dancing Net findet die Akrobatin nicht nur ein außergewöhnliches und vielseitiges Requisit, sondern verwandelt dieses auch in einen souveränen Tanz-Partner.

Die junge Artistin Manuelle wiederum besticht durch ihre natürliche Eleganz und Schönheit. Zurzeit ist sie die einzige Artistin weltweit, die im so genannten rotierenden Zahnstand mit Pfeil und Bogen einen Ballon in fünf Meter Entfernung abschießen kann. Das dürfte dem Laien kein Begriff sein, doch spätestens das Live-Erlebnis wird die Zuschauer in ungläubiges Staunen versetzen.

Eine mitreißende Choreographie und phantastische Effekte, die den Zuschauern lange im Gedächtnis bleiben, bietet Performance-Künstler Dieter Becker mit "MAGIC LIGHTS". Nach einem fast futuristischen Opening startet eine faszinierende Darbietung: Phantastisch leuchtende Licht- und Grafik-Effekte sowie fast dreidimensional wirkende Bilder erscheinen quasi in der Luft um den Artisten herum, perfekt abgestimmt auf die Musik durch modernste LED-Requisiten. „Die komplexe Steuerung der Lichtmodule habe ich beinahe drei Jahre programmiert, sie sind einzigartig“, verrät Becker in der Vorschau für die Presse.

Durch den Abend führt der deutschlandweit bekannte Moderator und Zauberkünstler Thomas Otto, der bereits auf so gut wie allen renommierten Varieté-Bühnen gestanden hat und stets das Publikum begeistert. Thomas Otto zelebriert in seiner Galashow Highlights der Zauberkunst und zündet virtuos, quasselig und spielerisch ein fast atemloses Staccato von Irritationen, Gags und Effekten. 

Das große Neujahrsvarieté 2018 findet am 6. Januar 2018 ab 20 Uhr im Capitol Theater Offenbach, Goethestraße 1-5, 63067 Offenbach am Main, statt. Weitere Informationen gibt es online unter www.capitol-online.de.

Die besten Plätze für den fulminanten Start ins neue Jahr sind erfahrungsgemäß schnell verkauft – Interessierte sollten sich daher schnell Tickets sichern. Die Tickets kosten im Vorverkauf  20, 23 und 26 Euro und sind im OF InfoCenter, Salzgäßchen 1, Telefon: 069 84 00 04-170 und allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, können sich im Universitätsklinikum Marburg und im Diakonie-Krankenhaus Wehrda nicht nur medizinisch versorgen lassen, sondern ab sofort auch mögliche Spuren gleich  „gerichtsfest“ sichern und dokumentieren lassen – ohne, wie bislang, zuvor eine Strafanzeige erstatten zu müssen.

 

Spurensicherung

bei Vergewaltigungen

auch ohne Polizei

 

Plakataktion der Kreisverwaltung und des Frauennotrufs Marburg e. V. ermutigen mit kreisweiter Plakataktion zur Inanspruchnahme medizinischer Versorgung im Fall des Missbrauchs – Hintergrund ist ein neues Angebot in den Kliniken

 

Marburg-Biedenkopf – Mit einer Plakataktion in 120 Bussen im Landkreis Marburg-Biedenkopf in der Zeit vom 20. November bis zum 1. Dezember 2017 macht der Landkreis Marburg-Biedenkopf in Zusammenarbeit mit dem Frauennotruf Marburg e.V. auf die Möglichkeit der unkomplizierten und kostenlosen medizinischen Versorgung nach einer Vergewaltigung aufmerksam. Hintergrund ist eine Neuerung im Umgang mit den Betroffenen. Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, können sich im Universitätsklinikum Marburg und im Diakonie-Krankenhaus Wehrda nicht nur medizinisch versorgen lassen, sondern ab sofort auch mögliche Spuren gleich  „gerichtsfest“ sichern und dokumentieren lassen – ohne, wie bislang, zuvor eine Strafanzeige erstatten zu müssen.

 

Möglich ist dies durch hierzu qualifizierende Fortbildungen beim Klinikpersonal und der Kooperation mit dem Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen im Zuge des Projekts „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“, das vom Landkreis Marburg-Biedenkopf mit 10.000 Euro unterstützt wird.

 

Auf den Plakaten, die vom 20. November bis zum 1. Dezember 2017 in 120 Bussen im Landkreis gezeigt werden, heißt es: „Jede Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall. Im Krankenhaus erhalten Sie Hilfe. Vertraulich.“ Mit der Aktion sollen Betroffene von sexualisierter Gewalt, insbesondere angesichts der neuen Möglichkeiten bei den teilnehmenden Kliniken, dazu ermutigt werden, sich nach einer Gewalttat so schnell wie möglich medizinisch versorgen zu lassen. Das sei nicht immer der Fall.

 

In einigen Fällen hätten sich Frauen nach einer Vergewaltigung aus Scham oder wegen Schuldgefühlen aber eben auch aus Sorge, im Falle einer medizinischen Versorgung mit einer Aussagesituation bei den Ermittlungsbehörden rechnen zu müssen, nicht medizinisch versorgen lassen, berichtet Rebekka Jost vom Marburger Frauennotruf. „Das ist eine für viele Betroffene schwierige Situation, insbesondere dann, wenn der Täter aus dem Familien- oder Bekanntenkreis stammt“, sagte Jost.

 

Diese Sorge sei mit dem Start des Projektes unbegründet. Die Ermittlungsbehörden würden nur dann hinzugezogen, wenn dies dem Wunsch der Patientin entspräche. Alternativ könne nun neben der medizinischen Versorgung auch selbst die Sicherung möglicher Beweismittel vorgenommen werden. „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit dem Projekt „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“, dieses sehr wichtige Angebot für Frauen in Not auch in unserem Landkreis schaffen zu können. Es kann nicht sein, dass Frauen, die dem Schlimmsten ausgesetzt waren, sich vor einer medizinischen Behandlung fürchten müssen. Das ist nun vorbei.“, sagte Landrätin Kirsten Fründt.

 

„Wir wissen, dass es für die betroffenen Frauen eine wahnsinnige Überwindung ist. Sie sollen wissen, dass wir für solche Situationen sensibilisiert sind und die Polizei nur dann hinzuziehen, wenn dies ausdrücklich gewünscht ist“, bekräftigt der Chefarzt der Gynäkologie des Diakonie-Krankenhauses Wehrda, Thomas Knörzer, den Wunsch, die Angst vor der medizinischen Versorgung abzubauen.

 

Die Vorbereitungen zum Projekt begannen bereits im Frühjahr dieses Jahres. Dazu zählten vor allem Schulungen der untersuchenden Ärztinnen und Ärzte der beiden teilnehmenden gynäkologischen Stationen im Landkreis zum Verfahren und im Umgang mit der Ausstattung zur Beweissicherung. Einem Verfahren, dass dem Standard der Ermittlungsbehörden entspreche.

 

Damit ist es den versorgenden Ärztinnen und Ärzten möglich, Spuren ohne Einschalten der Polizei gerichtsfest zu sichern und zu dokumentieren. Die möglichen Beweismittel werden dann an das Rechtsmedizinische Institut in Gießen weitergeleitet, wo sie für ein Jahr verwahrt werden. Dadurch erhalten die Frauen die Möglichkeit, sich in Ruhe beraten zu lassen.

 

 „Es war uns wichtig diese Möglichkeit auch bei uns schaffen zu können. Das ist uns mit dem Frauenbüro des Landkreises, dem Frauennotruf, dem Universitätsklinikum und dem Diakonie-Krankenhaus nun auch gelungen“, freut sich die Leiterin des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Birgit Wollenberg über den gemeinsamen Projektauftakt.

 

Weitere Infomrationen: Website www.soforthilfe-nach-vergewaltigung.de. Der Frauennotruf Marburg e.V. ist unter der Telefonnummer 06421 21438 erreichbar und bietet unter www.frauennotruf-marburg.de weitere Informationen.

 

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

Hans Kempf hat 40 Jahre die Natur beobachtet

 

 

Wetzlar an der Lahn (-) Hans Kempf aus Wetzlar ist für eine 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Beobachtungsdienst des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.DWD-Mitarbeiterin Saskia Pietzsch übergab den Orden jetzt im Neuen Rathaus Wetzlar.

Textfortsetzung: Der 76-jährige Nauborner ist seit 1977 zwei- bis siebenmal wöchentlich bei jedem Wetter im Bezirk Nauborn-Kirschenwäldchen unterwegs, um Daten zur Phänologie von Pflanzen wie Blattentfaltung, Fruchtreife, Laubverfärbung und Reife aufzuzeichnen und an die Offenbacher Zentrale des Wetterdienstes weiterzugeben. Dazu legt er rund 400 Kilometer im Jahr zurück.

 

"In dieser Zeit hat er 6.121 Daten gemeldet", sagte Saskia Pietzsch. Kempf ist damit einer der langjährigsten der rund 1.200 ehrenamtlichen Beobachter des DWD. Die Daten werden im Internet und für die Forschung zur Verfügung gestellt und liefern wichtige Informationen für die Landwirtschaft, den Polleninformationsdienst oder die Klimaforschung. Erster Gratulant war Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD), der weitere langjährige ehrenamtliche Aktivitäten des Geehrten im Nabu/Bund für Vogelschutz und im Tennisclub BC Nauborn hervorhob.

 

Fotohinweis: Oberbürgermeister Manfred Wagner, Hans Kempf und Saskia Pietzsch (Deutscher Wetterdienst) bei der Ehrung - Foto über Stadt Wetzlar an der Lahn

 

Hessischer Zukunftsdialog im mittelhessischen Biedenkopf

 

Fotohinweis:  Interessiert folgten die Teilnehmenden den Gesprächen  rund um das Thema Fachkräftesicherung im Rahmen des Hessischen Zukunftsdialogs Mittelhessen.

(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf)

Biedenkopf an der Lahn/Marburg-Biedenkopf – In Biedenkopf hat erstmals der Wissens- und Wirtschaftscampus Hinterland seine Türen geöffnet. Das Hessische Sozial-Ministerium hatte in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf zum Hessischen Zukunftsdialog Mittelhessen eingeladen.

 

Vorbildliche Beispiele der betrieblichen und regionalen Bindung sowie Expertengespräche gaben Einblicke in das Thema „Fachkräftesicherung im Wandel der Arbeitswelt: Attraktive Regionen & Attraktive Arbeitgeber zwischen Tradition und Moderne“. Bestehende nachhaltige Fachkräftesicherung in Unternehmen, die Attraktivität des Standortes Mittelhessen sowie des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde hier näher beleuchtet.

 

Claudia Wesner vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration betonte wie wichtig es für Unternehmen in der heutigen Zeit sei, sich hin zu einer Mitarbeiterorientierung zu entwickeln. Beispiele hierfür zeigten sich unter anderem bei der Inosoft AG, die Kinderbetreuung oder Home Office ermöglichen. „Das wichtigste, was wir haben, sind unsere Beschäftigten. Es ist mein Job als Leitung Problemlöser für meine Mitarbeitenden zu sein“, so Karin Batz. Auch C&P Möbelsysteme GmbH &Co.KG, Domino Friseur & Shop GmbH &Co.KG sowie Georg Fehl+Sohn GmbH stellten ihre Modelle der Mitarbeiterbindung vor.

 

Problemlöser der Region sind auch die Beruflichen Schulen Biedenkopf, die am Standort auf dem Campus erfolgreich mit der IHK und Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) zusammenarbeiten und als Kompetenzzentrum wirken. So werden auf der Homepage auch Unterkünfte in Biedenkopf für Auszubildende vermittelt.

 

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken ist eine Zusammenarbeit notwendig. „Fachkräftesicherung für eine Wirtschaftspolitik von morgen schafft keiner alleine. Das geht nur gemeinsam“, betonte Vize-Landrat Marian Zachow. Wichtige Aufgabenbereiche zur Fachkräftesicherung bestehen laut IHK-Präsident Flammer bei den Themen Demographie, Digitalisierung und der Integration von Flüchtlingen. Hierbei sei es wichtig, mit und nicht über die Zielgruppen zu sprechen, so Jens Ihle vom Regionalmanagement Mittelhessen. Möglichkeiten den Fachkräftebedarf zu decken und die Herausforderungen zu meistern bieten für Arbeitgeber sowie Beschäftigte Ausbildungen, Weiterbildungen und (Nach-)qualifizierung.

 

Der erfolgreiche Hessische Zukunftsdialog auf dem Wissens- und Wirtschaftscampus Hinterland endete dank des konstruktiven Austausches und dem Lernen voneinander mit Projektideen, etwa zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr, die jetzt weiterentwickelt werden sollen.

 

 

Sieger des Reinhardswald-Cup 2017 stehen fest

Landkreis Kassel. Seit 2010 findet der Reinhardswald-Lauf- und Walking-Cup im und rund um den Reinhardswald statt. Jetzt wurden die Sieger der einzelnen Wertungsklassen im Kreishaus Kassel ausgezeichnet. "Zum Reinhardswald-Cup 2017 gehörten in diesem Jahr die Crosslauf-Kreismeisterschaften mit Walking in Udenhausen, der 4. Dorflauf in Niedermeiser, der 48. Mordkammer-Lauf in Helmarshausen, der 39. Volkslauf in Hofgeismar, der 7. Hölleberglauf in Langenthal, der 11. Reinhardswald-Lauf in Holzhausen und der 9. Tierparklauf im Tierpark Sababurg", berichtet Vizelandrätin Susanne Selbert, die die Siegerehrung vornahm (Foto/Landkreis Kassel).
 
Bei den Frauen wurde Monika Wöhleke vom PSV Grün-Weiß Kassel Gesamtsiegerin, bei den Männern holte sich Felix Kaiser (ebenfalls PSV Grün-Weiß Kassel) den Gesamtsieg. Die weiteren Plätze im Gesamtklassement gingen bei den Frauen an Alena Herrmann (2. Platz/LG Reinhardswald/TSG Hofgeismar) und Lea Gerland (3. Platz/TSV Hassia Gottsbüren). Bei den Männern kamen Martin Herbold (2. Platz/Tuspo Borken) und Michael Fiess (3. Platz/LAG Wesertal/TSV Vaake) aufs Treppchen.
In allen Altersgruppen wurden insgesamt 42 Läuferinnen/Walkerinnen und Läufer/Walker ausgezeichnet.
 
Weitere Informationen zum Reinhardswald-Cup bietet die Internetseite www.reinhardswaldcup.de 

 

Übungsleiterin Irmgard Baumann feiert 80-jährigen Geburtstag 

Noch immer aktiv für die Stadt

und die Frei-religiöse Gemeinde

 

Offenbach am Main, 14. November 2017 – Am 10. November wurde Irmgard Baumann 80 Jahre alt – ruhig angehen lässt es die Übungsleiterin für den zweiten Weg im Sport aber noch lange nicht. Seit 51 Jahren bietet sie bereits Trainingsstunden an, derzeit bietet sie jeden Mittwoch von 20 bis 21.30 Uhr Skigymnastik zur Verbesserung der Fitness und des Körpergefühls in der Turnhalle der Bachschule an.

 

Bei ihrem nächsten Kurs morgen würde sie sich über anwesende Fotografen der örtlichen Presse und einen kleinen Bericht in der Zeitung freuen.

 

Baumann wurde 1937 in Offenbach geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung als Technische Zeichnerin bei der Firma Rowenta in Offenbach. Schon während dieser Zeit brachte sie sich als Übungsleiterin bei der SG Rosenhöhe ein, der sie 1946 beitrat. Nach einer Umorientierung in Richtung Sport wurde sie 1966 Sportlehrerin an der Anne-Frank-Schule mit einer halben Stelle. Zwischen 1970 und 1980 bildete sie sich in Abend- und Wochenendkursen weiter zur Meisterin in der Hauswirtschaft, im Bereich Sport und bewegtes Lernen für geistig Behinderte und Religion.

 

Ab 1977 übernahm sie in Zusammenarbeit mit der AWO Offenbach einen zusätzlichen Lehrauftrag und unterrichtete Behinderte an der Käthe-Kollwitz-Schule.

 

Baumann war Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Schulpersonalrätin und ab 1975 Schulsport-Leiterin an der Anne-Frank-Schule. Von 1987 bis 1997 arbeitete sie im erweiterten Vorstand der GEW Offenbach. Von 1992 bis 1996 war sie Mitglied im Gesamtpersonalrat Offenbach-Stadt. Darüber hinaus engagiert sie sich als Mitglied in der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach und ist aktuell in verschiedenen Gremien der Gemeinde tätig – außerdem aktiv als Kursleiterin beim „Zweiten Weg im Sport“ des Amtes für Kultur- und Sportmanagement.

 

Mit Unterstützung des Amtes für Stadtgeschichte und der Historischen Kommission der SPD Offenbach hat sie im vergangenen Jahr außerdem ein Buch, unter anderem über ihr Leben, veröffentlicht. Es trägt den Titel „Das Fahrrad-Haus. Frisch auf in Offenbach am Main und meine Familie: Zeitgeschichte aus der Sicht der kleinen Leute“. Darin verknüpft sie ihre Familiengeschichte mit lokalen und nationalen Ereignissen.

 

 

Stellvertretend für beide Projekte „Synergien im Lamboy- Gemeinsam Wirken und N(M)achbarschaften u(U)nternehmen Zukunft" nahmen 13 Hanauerinnen und Hanauer an der Preisverleihung teil. Heike Reuther von der Verein Martin Luther und Althanauer Hospitalstiftung Hanau, Pürnur Scharle vom Lamboyladen, Undine Möbus und Kirsten Schäfer vom Lamboypark, Helga Trommer-Schmidt und Willy Breitkopf vom Verein Freunde und Förderer Lamboy Tümpelgarten, Renate Schwalenberg-Leister vom Projekt Kunst ohne Grenzen, Karin Dunkel und Barbara Heddendorp vom Seniorenbüro der Stadt Hanau, Iris Fuchs von der Freiwilligenagentur der Stadt Hanau, Ernst Hack vom Repair Café , Ewald Megerle 1. Vorsitzender der Steinheimer Nachbarschaftshilfe e.V. , Caroline Geier-Roth 1. Vorsitzende der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen. Foto/Copyright über Stadt Hanau

 

Hanau gewinnt landesweiten Wettbewerb

„ Aktion Generation-lokale Familien stärken“
Hessens Familienminister Stefan Grüttner

übergibt Urkunde und 25.000 Euro Preisgeld

 

Hanau - Die Brüder Grimm Stadt Hanau mit dem Fachbereich Bildung Soziale Dienste und Integration und die Abteilung Seniorenbüro &Freiwilligenagentur haben den ersten Platz des Wettbewerbs „Aktion Generation-lokale Familie stärken“ des Landes Hessen gewonnen. Er ist mit einem Preisgeld von 25.000 Euro dotiert.


Beworben hatte sich die Stadt Hanau mit den beiden Projekten „N(M)achbarschaften u(U)nternehmen Zukunft“ und „Synergien im Lamboy - Gemeinsam Wirken“. Stellvertretend für die Projekte nahmen 13 Hanauerinnen und Hanauer an der Preisverleihung am 14. November 2017 in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden teil und nahmen gemeinsam den Preis vom Familienminister Stefan Grüttner entgegen. „Die Konzepte der Preisträger zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Miteinander der Generationen und die Verantwortung füreinander vor Ort in den Blick nehmen“, lobte der Minister. „Die Maßnahmen gestalten das Leben für alle Generationen vor Ort attraktiv, gewinnbringend und lebenswert. Sie stärken Gemeinschaftsgefühl und den lokalen Familiensinn.“


Auch Bürgermeister Axel Weiss-Thiel freut sich über die Anerkennung der Jury für die beiden Projekte: „Ohne die Kooperationspartner und Netzwerker in unserer Stadt wäre es nicht möglich, Projekte gemeinsam und partnerschaftlich umzusetzen und wir hätten keine Bewerbung einreichen können. Nur gemeinsam können wir Synergien nutzen und erfolgreich in den Stadtteilen wirken. Die beiden ausgezeichneten Projekte zeigen vorbildlich wie sich Organisationen, Bürger und Kommune im Stadtteil vernetzen und kooperieren können“, erläutert Weiss-Thiel.


Im Rahmen von „Synergien im Lamboy-Gemeinsam Wirken“ begegnen sich Kooperationsbündnisse auf gleicher Augenhöhe um gemeinsam für und mit den vor Ort lebenden Menschen Angebote umzusetzen, die das Leben im Stadtteil positiv gestalten. Das Ziel ist dafür zu sorgen, dass es den Menschen im Stadtteil gut geht, gemeinsam Versorgungslücken zu schließen und neue Projektideen zusammen aufzugreifen und umzusetzen und wo immer es möglich ist, dass Engagement der vor Ort lebenden Menschen zu fördern und Menschen teilhaben zu lassen.


„Wir freuen uns sehr, dass das Projekt „Synergien im Lamboy“ beim Wettbewerb prämiert wurde. Vor allem freut es uns für die Menschen, die Organisationen, die sich hier im Stadtteil engagieren und der Preis eine Anerkennung ihrer Arbeit im und für den Stadtteil ist“, sagt Uwe Triebel, Fachbereichsleiter Bildung Soziale Dienste und Integration. Im Stadtteil Lamboy gelinge es, durch Transparenz und Offenheit und dem Engagement aller beteiligten Akteure, dass Zivilgesellschaft und Kommune partnerschaftlich zusammen arbeiteten.


Das Projekt „N(M)achbarschaften u(U)nternehmen Zukunft“ wurde von der Brüder -Grimm- Stadt Hanau 2007 ins Leben gerufen. Ziele des Projekts sind zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern flächendeckend Nachbarschaftsinitiativen in der Stadt zu etablieren, kleinere Nachbarschaftsprojekte zu fördern und zu stärken sowie das Repair Café zu unterstützen und in die Stadtteile zu bringen.


„Die engagierten Menschen in allen Nachbarschaftsinitiativen beeinflussen zusammen mit anderen sozialen Organisationen im Stadtteil die Lebensbedingungen der Menschen auf vielfältige positive Art und Weise“, betont Axel Weiss-Thiel. Sorgegemeinschaften wie Nachbarschaftsinitiativen würden in Zukunft weiterhin an Bedeutung gewinnen und seien im sozialen Gefüge der Stadt nicht mehr wegzudenken.

 

 

Volkstrauertag: Zentrale Gedenkveranstaltung

 

Stadtallendorf/Marburg-Biedenkopf – Der Kreisverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. begeht, gemeinsam mit Vertretern der Stadt Stadtallendorf und der Division Schnelle Kräfte (DSK), die zentrale Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag am Sonntag, 19. November 2017, in Stadtallendorf.

 

Für 10:00 Uhr lädt Dekan Hermann Köhler zum Gedenkgottesdienst in die Stadtallendorfer Stadtkirche (Liebigstraße 4) ein. Hieran schließt sich um 11:30 Uhr die von der Stadt Stadtallendorf organsierte Gedenkstunde am Ehrenmal bei der Stadthalle (Bahnhofstraße 2) mit Beiträgen des Männergesangvereins Stadtallendorf sowie von Schülern der Georg-Büchner-Schule, Landrätin Kirsten Fründt als Vorsitzende des Kreisverbandes des Volksbundes, Bürgermeister Christian Somogyi und dem Kommandeur der DSK, Generalmajor Andreas Marlow, an.

Lebt wohl, ich habe Euch sehr geliebt!

 

Ich habe nur eine Sorge: Wie ist es möglich, den Schmerz zu lindern? Was kann ich tun, um den Schlag abzufangen, der ja nicht nur mehr mich trifft, sondern nur Euch? Ich nehme alle Kraft zusammen und beschwöre Euch: Mein Leben war nicht vollendet, aber es war erfüllt. Es war erfüllt durch Euere Liebe und so reich, daß ich Euch nur immer wieder danken kann. Wenn auch das andere Leben laum begonnen war, indem ich als Mann meinen Teil schaffen wollte, so war doch dieses ganz und gar erfüllt und abgeschlossen, dieses eine, daß Ihr mir geschenkt und,  daß Ihr behütet habt, mein Vater, meine Mutter. Ich habe Euch sehr geliebt. Wenn Ihr zu meiner Erinnerung eine kleine Plastik im Garten aufstellen wolltet, so soll sie nicht von großer Gebärde sein und nicht den Schmerz verewigen. Es darf ein Knaben sein, der ruhig ein wenig lächelt, der Harmonie ausströmt, oder ein Jüngling gleicher Art, ohne laute Geste, still in sich beruhend, sodaß mein Herz daran hängen könnte, aber nicht der Welt abgewandt, sondern offen und allem Schönen zugetan.

 

Lebt wohl, ich habe Euch sehr geliebt!

 

Helmut Pabst, Dr. jur., Frankfurt am Main

geboren am 6.5. 1911 in Frankfurt am Main,

gefallen am 19. September 1943 an der Desnafront

 

(aus den Briefen und Tagebuchnotizen von Gefallenen des Weltkrieges) / Aus der Bündischen Jugend 

 

KASSEL: Veranstaltungen

zum Volkstrauertag

 

Kassel - Auch in diesem Jahr laden die Stadt Kassel und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu Gedenkveranstaltungen aus Anlass des Volkstrauertages 2017 ein. Am Sonntag, 19. November 2017, findet um 9 Uhr auf dem Alten Jüdischen Friedhof Kassel-Bettenhausen (Fasanenweg) am Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs eine Kranzniederlegung statt.


Um 12 Uhr laden die Kreisvorsitzenden des Volksbundes, Oberbürgermeister Christian Geselle und Landrat Uwe Schmidt, die Bürgerinnen und Bürger zum offiziellen Festakt in den Bürgersaal des Kasseler Rathauses ein. Prominenter Festredner ist in diesem Jahr der renommierte Zeithistoriker und ehemaliger Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, Prof. Dr. Wolfgang Benz. Er spricht zum diesjährigen Schwerpunktthema des Volksbundes „Krieg und Menschenrechte“.

 

Weitere Mitwirkende sind Schülerinnen und Schüler des Friedrichsgymnasiums Kassel sowie der Kasseler Konzertchor. Oberbürgermeister Christian Geselle wird das Totengedenken sprechen. Im Anschluss an den Festakt besteht Gelegenheit, die Ausstellung „Krieg und Menschenreche“ in der Seitenhalle des Rathauses zu besuchen.


Zahlreiche weitere Veranstaltungen finden aus Anlass des Volkstrauertages 2017 im gesamten Stadtgebiet statt. So laden die Kirchengemeinden zu folgenden Veranstaltungen ein:


11.00 Uhr, Ev. Kirche Kirchditmold, Schanzenstraße 1: Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Thomas Benner und um 12.00 Uhr Kranzniederlegung am Gedenkkreuz im Kirchgarten.
14.30 Uhr, Friedhof Wahlershausen : Ökumenische Gedenkfeier mit Pfarrer Paul Schupp von der kath. Kirchengemeinde Bad Wilhelmshöhe und Dr. Fritz Krappe, Kirchenältester der Ev. Kirchengemeinde Kassel- Bad Wilhelmshöhe.
17.00 Uhr, Matthäuskirche, Am Fronhof: Ökumenischer Gottesdienst, gestaltet von Jugendlichen der Matthäuskirche und Pfarrer Dietrich Hering.
18.00 Uhr, Neue Brüderkirche, Weserstraße 26: Vesper-Friedensgottesdienst mit Pfarrer Stefan Nadolny und Religions for Peace (Religionen für den Frieden), Ortsgruppe Kassel.


Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Geschäftsstelle Kassel, führt am Volkstrauertag folgende Veranstaltungen durch:


10.00 Uhr: Gedenkveranstaltung am Ehrenmal in der Karlsaue
11.15 Uhr: Kranzniederlegung am Niederzwehren Cemetery und direkt im Anschluss danach auch auf dem Russischen Friedhof Niederzwehren.

 

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Heimat muss bezahlbar bleiben

Warum sozialer Wohnungsbau eine Zukunft hat

Interessanter Beitrag zu diesem Thema auf frankfurt.de

 

Kellerräume aufgebrochen - Fastnachtskostüme gestohlen

15.11.2017 – 10:56
 

Mainz/Nieder-Olm (ots) - Dienstag, 14.11.2017, 16:00 Uhr: Eine Lerchenbergerin entdeckte am Dienstagnachmittag, dass ihr Kellerabteil in einen Mehrfamilienhaus im Brahmsweg aufgebrochen worden war. Zuletzt war sie Ende Oktober im Keller gewesen. Sie gab an, dass verschiedene Kisten und Tüten mit Faschingskostümen, Weihnachtsdekoration sowie Spielkonsolen und passenden Spielen entwendet worden war. Den Gesamtschaden schätzt sie auf circa 600 Euro.

 

Zur gleichen Zeit meldete eine Nieder-Olmerin einen Einbruchsdiebstahl in ihr Kellerabteil in der Goldbergstraße und den Diebstahl eines Holztisches. Die Polizei stellte fest, dass die Holztür des Kellerabteils aus den Scharnieren gehoben und der Innenraum nach wertvollen Gegenständen durchsucht worden war. Der Tatzeitraum erstreckt sich auch hier über mehrere Wochen.

 

Hinweise in beiden Fällen bitte an die Polizeiinspektion 3 in Mainz-Lerchenberg: 06131 - 65 4310

Sonntag, 12.11.2017, 12:00 Uhr, bis Dienstag, 14.11.2017, 17:30 Uhr: In einem Mehrfamilienhaus Am Römerlager wurde ebenfalls ein Kellerverschlag gewaltsam geöffnet. Der unbekannte Täter brach dazu ein Vorhängeschloss auf und entwendete dann aus dem Keller einen Schlüssel. Weitere Kellerräume wurden nicht angegangen.

 

Hinweise hier bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Altstadt: 06131 - 65 4110

 

 

 

 

Hallo, Horst, zuckst Du noch?

(Wenn das weiter anhält, musst Du zum Arzt): Und was macht einer Deiner vielen Freunde, der Herr Achenbach?

 

Horst  - es gibt solche und solche. Jeder hat seinen Horst, will ich mal annehmen. Unser Horst begleitet seit einiger Zeit unser Tun. Er schickt mit schöner Regelmäßigkeit Mails mit allerlei schlüpfrigen Gedanken und Angeboten.

 

Der arme Kerl hat es offenbar bitter  nötig. Aber darum geht es nur am Rande.

 

Uns wundert: Der feine wie feige Herr Horst kann die Mails ohne ordnungsgemäßen Absender versenden, die Beförderung geschieht ohne Einschränkung. Diese Mails können auch auch nur schwer gebloggt werden. Der Internetnutzer kann sich gegen solch ungebetene Post also in der Regel nicht wehren.  Oder er muss Landes- bzw. Bundeskriminalamt einschalten, was Sinn macht: Denn Horst benutzt mitunter sehr prominente Alias-Namen - und dann  werden auch strafrechtliche Bestimmungen tangiert.

 

Nicht so ganz prominent ist der Name ACHENBACH, den Horst öfter bei seinen Aktionen benutzt. Ein Name, der in einer ganz bestimmten Gegend Hessens weit verbreitet ist - und auf den man achten muß. Werden wir tun! Aber Vorsicht! Schmierchen wie der abseitige Horst legen mitunter auch mal eine 'falsche Fährte'.

 

Fazit: Das sind Klima-Verpester, die bei diffusen Organisationen gelernt haben - und in diesem Land wieder ganz 'obenauf' scheinen.

 

Wie lange noch?

 

Sie gehören längst auf den Müllabladeplatz der Geschichte.

 

 

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